Monatsarchiv: September 2012

Andreas live beim Musikherbst Ellmau

Seit zwanzig Jahren ist der Alpenländische Musikherbst in Ellmau , einem der schönsten Tiroler Bergdörfer mit einzigartiger Naturkulisse, ein Muss für alle Freunde der volkstümlichen Musik.
Dieses bekannte Musikfest findet dieses Jahr vom 26.09. bis zum 6.10. statt! Andreas Gabalier tritt zweimal live auf – gestern fand sein erster VRR-Streich statt!

Laut den anwesenden Besuchern war dieses Konzert wie üblich HAMMER GEIL:

     

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VRR-Hitparade – die 3. Runde

Griaß Eich Gott!

Zu Beginn möchten wir Euch, mit etwas Stolz mitteilen, dass unser Blog Gabalier Rundschau nach nur 3 Wochen bestehen, bereits über 10.000 Zugriffe verzeichnen konnte. Dafür ein DANKE an alle, die unsere Fan-Seite im www weiterverbreiten!

Nun zu unserer VolksRock`n`Roll-Hitparade die heute in die 3. Runde startet.
Nicht überraschend belegte bei der Favoriten-Wahl HERZWERK der Song „I sing a Liad für di“ mit 21.83% den 1. Platz. Bergbauernbuam wurde mit 13.54% Zweiter, und als Dritter zieht das Lied Engel mit 11.79% ins Finale zum absoluten VRR-Hit ein.

Heute beginnt also die nächste Wahl des Albums VolksRock`n`Roller.


Bitte wählt wieder Eure DREI Lieblingslieder:

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Wiener Wiesn Fest 2012

Dass gegenwärtig in Österreichs Bundeshauptstadt eine regelrechte Landflucht stattfindet, darüber wurde in den letzten Monaten in allen Medien ausführlich berichtet. Gelegentlich zieht aber in der jüngsten Zeit auch das Land, inklusive seinem Hoamat-Gfühl, auch in die urbane Stadt ein – z.B. am Neustifter Kirtag, Erntedankfest am Heldenplatz oder in diesen Tagen auf die Wiener Wiesn!

„Die erfolgreiche Premiere des Wiener Wiesn-Fests im vergangenen Herbst hat bereits gezeigt, wie sehr die Österreicher ihre Wurzeln und Traditionen leben,“ sagte Christian Feldhofer, der Geschäftsführende Gesellschafter der Veranstaltung. „Das Wiener Wiesn-Fest bringt ein Stück Land in die Hauptstadt. Es zieht Alt und Jung aus Stadt und Land, Einheimische und Touristen an.“ Wie umfassend die Vorbereitungen für das größte Österreichische Fest der Volksmusik sind, fasste Feldhofer in Zahlen zusammen: „ Insgesamt wurden 748 Tische und 1.348 Bänke aufgestellt, 45 km Kabel  und 1 km Bauzaun sowie 800 m Wasserleitungen verlegt. Zu Spitzenzeiten arbeiten rund 400 Mitarbeiter daran, dieses Fest zum Erfolg zu machen“, so Feldhofer.

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Andreas live in Grieskirchen

Gestern fand im oberösterreichischen Grieskirchen das Festival GRANATEN DER VOLKSMUSIK statt. Beuscher berichten von einer begeisterten und tollen Stimmung.
Den Höhepunkt des Abends bescherte wieder einmal Andreas Gabalier – Fotos und Videos von seinem Auftritt:

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Hier findet ihr noch ein Kurzvideo Andreas beim Autogramm-Schreiben:

http://www.youtube.com/watch?v=-Cft1ivJAiQ&feature=channel&list=UL

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„Der Heimat verbunden!“

„Der Heimat verbunden!“ Eine Videoreportage über den Almabtrieb Wildschönau (Tirol):

In der Wildschönau/Tirol findet gegen Ende September ein großer Almabtrieb statt. Nahezu 600 Tiere kehren vom 4 monatigen Almleben zurück in die Stallungen im Tal.

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„Ich war die starke Schulter für enttäuschte Mädchen“

Der STANDARD ist schon mit einigen dummen und geschmacklosen Artikeln über Andreas Gabalier (bezogen auf seine Texte und Trachtenlook) aufgefallen. In seiner heutigen Onlineausgabe wurde folgender, objektiv ausgelegter Artikel, veröffentlicht:

Kernöl-Elvis, Land-Rammstein oder die Jeanne d’Arc der Entideologisierung der Volks- und Schlagermusik: Das Phänomen Andreas Gabalier hat viele Namen. Er selbst bezeichnet sich gerne als Volks-Rock-’n‘-Roller, um zu unterstreichen, dass er volkstümliche Musik mit Austropop- und Rockelementen verknüpft.

Seine Liebe zur Musik entdeckte Gabalier durch seine Mutter. Wie seine vier Geschwister durfte auch Gabalier bereits in jungen Jahren ein Instrument spielen. Auf Wunsch der Mutter lernte der Grazer mit französischen Vorfahren in der Volksschule Klavierspielen. Mit 14 Jahren kaufte er sich eine Westerngitarre und begann, Austropop zu spielen.

Besonders sein Musiklehrer Ernst Pozar förderte sein musikalisches Talent. „Von ihm habe ich auch meine ersten Cowboystiefel bekommen“, sagt Gabalier mit einem Zwinkern.

Sein Debütalbum veröffentliche Gabalier 2009. Drei Jahre und zwei Alben später hat er 700.000 Alben und Singles verkauft und zwölfmal Platin bekommen. Der Hit „I sing a Liad für di“ hält sich seit zwei Jahren in den österreichischen Charts und ist gemessen an den Platzierungen die erfolgreichste Single aller Zeiten.

Zunächst besuchte Gabalier das Bundesrealgymnasium Petersgasse in Graz. Nach einer Ehrenrunde wechselte er an die Musikhauptschule Ferdinandeum. Daran denkt Gabalier noch heute mit einem Schmunzeln zurück: „Ich war ein durchschnittlicher Schüler, und Hauptsache durch.“

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Andreas Gastspiel auf Mallorca

Natürlich feiert man auf der (deutschen) Insel Mallorca ebenfalls das Oktoberfest. Und natürlich darf auch dort unser heimischer Superstar nicht fehlen.
Andreas Gabalier bei seinem gestrigen Gastauftritt auf der Oktoberfestbühne im Mega Park – die offizielle Ballermann Zentrale Malorca:

Fotos von: http://www.facebook.com/BalearNews

Folgendes Video wurde vor ein paar Stunden auf youtube hochgeladen – angeblich stammt dieses Video vom gestrigen Auftritt:

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So bekommt man den Gabalier Hüftschwung!

Andreas Gabalier Aufforderung an alle zum Sport in bewusst Gesund 2012

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Trachtenboom: Gabalier kurbelt Umsätze an!

Die zahlreichen Medienberichte der vergangenen Wochen zeigen es deutlich – Tracht liegt voll im Trend. Die Besinnung auf traditionelle Werte liegt im Zeitgeist, erklären Trachtenhersteller den Aufschwung von Dirndl und Lederhose. Die Nachfrage erstreckt sich dabei von der Billig-Kollektion bis zur maßgefertigten Designertracht.
Der bekannte Soziologe Roland Girtler erklärt die eigentliche Bedeutung von Tracht, deren Herkunft und auch so manches Missverständnis.
Trachtenhändler berichten, dass es vor allem seit dem Sensationserfolg des Alpinrockers Andreas Gabalier einen kräftigen neuen Umsatzschub beim jugendlich-fetzigen Trachten-Outfit gibt. Kein Wunder: nur die allerwenigsten Besucher kommen zu den stets ausverkauften Gabalier-Konzerten ohne Alpenpfoad und Krachlederner.

Seit dem Beginn der Wirtschaftskrise 2008 explodieren die Umsätze der Trachtenbranche Dirndl und Lederhosen haben Saison. Stars wie Andreas Gabalier oder Sepp Forcher – stets in Tracht – befeuern den Trend. Dahinter steht die Sehnsucht nach der „heilen Welt von damals“.

Unser Bestreben ist es, Langlebigkeit und Sicherheit zu verkaufen“, sagt Sylvia Hägele, Geschäftsführerin von Trachten Stassn, wenn es um die Frage geht, was den aktuellen  Trend zur Tracht ausmache. Auch Trachtenhersteller Gerhard Gössl meint: „Wenn ich mir heute eine sämisch gegerbte Hirschlederhose kaufe, ist das eine Anschaffung fürs Leben, das ist auch ein Aspekt der Sicherheit. Dazu kommt die Regionalität der Tracht als Gegenentwurf zur Globalisierung, die ebenfalls Sicherheit spendet“. Anders als die schnelllebige Mode steht Trachtenkleidung für Werte wie Zusammengehörigkeit, Nachhaltigkeit und Wertigkeit, erklären die Experten. In unsicheren Zeiten steigt der Bedarf nach einem Gefühl der Sicherheit, versucht Gerhard Gössl die Motivationen auch beim Kauf einer Tracht zu erklären.

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„Das Wandern erdet mich!“

Andreas Gabalier ist wirklich überall in aller Munde. Selbst das Gesundheitsmagazin „Gesünder Leben“ widmete in seiner August-Ausgabe unseren VolksRock`n`Roller einen Artikel:

Wussten Sie von Andreas Gabalier, dass …
… seine Mutter Huberta 2011 den Gedichtband „Herz leben“ veröffentlichte?
… er in seiner Jugend als Kellner jobbte?
… er sich bei seinen Auftritten ein Handtuch ins Kreuz stopft, um seine Lederhose vor Schweiß zu schützen?
… er nach wie vor in seiner kleinen Studentenwohnung in Graz wohnt?
… er sich seine Brusthaare trimmt?
… ihn Verkehrsstaus aus der Ruhe bringen?
… er Vanillekipferl liebt?
… er Hansi Hinterseer für den perfekten Schwiegersohn hält?

Wenn er die Hüften schwingt, seine Augenbrauen hebt und sein schönstes Lächeln zeigt, ist die Schwiegertochter genauso verzückt wie die Oma: Andreas Gabalier, auch gerne „Kernöl-Elvis“ genannt, revolutioniert seit rund zwei Jahren das Genre der Volksmusik. Oder besser, er revolutioniert die gesamte österreichische Musikwelt. Denn ob Schlager, Pop oder Rock’n’Roll – Andreas Gabalier ist überall zuhause. Und überall beliebt. Auszeichnungen, ausverkaufte Konzerte, kreischende Fans – der 27-jährige Grazer mit französischen Vorfahren ist am Zenith seines Erfolges angekommen.

Von der Flöte zur Gitarre. Aufgewachsen mit drei Geschwistern (u. a. „Dancing Star“ Willi) hat Gabalier schon früh seine Liebe zur Musik entdeckt – wenn auch nicht ganz freiwillig. Alle vier Gabalier-Kinder mussten ein Instrument lernen, beim kleinen Andreas war’s ganz klassisch die Flöte, bis das Klavier und in der Pubertät schließlich die Gitarre folgten. Auf ein bestimmtes Musikgenre wollte er sich schon damals nicht festlegen, hörte von Klassik über Rock, Musical und Hip Hop alles querbeet. Und Volksmusik? Das kam erst später. Aber eigentlich, das betont Gabalier immer wieder gerne, sei er ja kein „Volksmusikant“, sondern „Volks-Rock’n’Roller“. Also macht er eine Mischung aus Volks-, Rock- und Popmusik. „Ich wollte volkstümliche Elemente wie den Dialekt oder die Harmonika mit internationaler Musik verbinden“, wird der sympathische Steirer Jahre später in einem TV-Interview sagen. „Mir war’s ein großes Anliegen, die Volksmusik, die zum Teil sehr verschrien ist, wieder in ein positives Licht zu rücken.“

Nur Michael Jackson war besser. Das ist ihm gelungen. Sehr sogar. Über Umwege (Gabalier studierte kurze Zeit Rechtswissenschaften – „wegen der schönen Mäderl“, wie er grinsend zugibt) trat er 2009 beim Musikantenstadl auf, noch ohne Elvis-Tolle und weiß-rot-kariertem Stecktuch, dafür bereits mit Lederhose, nackten Wadln und seiner unverwechselbaren rauchig-tiefen Stimme. Bis zu diesem Zeitpunkt bastelte Gabalier daheim im Kellerstudio seine Lieder, machte daraus CDs und verkaufte sie übers Internet. Aber eigentlich ist es die große Bühne, für die er geboren ist: Dem Stadl-Publikum gefiel, was es hörte (und sah), beim darauffolgenden Grand Prix der Volksmusik belegte Gabalier auf Anhieb den zweiten Platz. Ab diesem Zeitpunkt gab es für ihn kein Halten mehr, in Österreich begann das Gabalier-Fieber. Seine Singles „I sing a Liad für di“ und „Sweet little Rehlein“ können Jung und Alt gleichermaßen auswendig mitträllern, seine Alben „Da komm ich her“, „Herzwerk“ und „Volks-Rock’n’Roller“ wurden allesamt mit Gold und Platin ausgezeichnet. Sensationelle 74 Wochen lang hielt sich „Herzwerk“ in den österreichischen Top 10 – geschlagen nur von Michael Jacksons „Thriller“ (77 Wochen). Mittlerweile ist auch Deutschland auf den talentierten Burschen aufmerksam geworden: Im März 2012 gewann Gabalier den renommierten Echo-Preis als bester Volksmusik-Künstler.

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