Zeigt her euer Dirndl, zeigt her eure Tracht


Die Ortsbäuerinnen des Bezirks Bruck laden am 9. September zum Dirndl- und Trachtensonntag – und das bereits zum dritten Mal.
Der Grundgedanke hinter dem Dirndlsonntag war, der Tracht wieder einen Stellenwert zu geben. „Heimatverbundenheit und Tradition sollten damit wieder mehr in den Vordergrund gerückt werden“, möchte die Brucker Bezirksbäuerin Monika Krautgartner mit dieser Aktion erreichen. Hilfreich sei, wie sie sagt, dass die Tracht derzeit wieder voll im Trend ist.

Die Ortsbäuerinnen haben sich heuer allerhand einfallen lassen, um die Bevölkerung zu animieren, Dirndl und Steireranzug wieder einmal „auszulüften“. „Von den 21 Gemeinden des Bezirks Bruck machen noch nicht alle mit, aber es werden immer mehr“, freut sich Krautgartner. Die Veranstaltungen sind unterschiedlich organisiert, jedoch soll jede mit dem örtlichen Kirchgang verbunden sein, so die Bezirksbäuerin, denn die christlichen Werte seien den Bäuerinnen wichtig.

Die größte Veranstaltung hat die Familie Schmiedhofer vulgo Hartlmoar in Oberaich in Form eines „Schmankerlfests“ mit „Hausgemachtem“ auf die Beine gestellt. Mit einem Wortgottesdienst wird begonnen, dann spielten „Mundwerk“, die Oberaicher Bauernkapelle und die Brandl Geigenmusi auf. In St. Katharein, der Heimat der Bezirksbäuerin, gibt es eine Agape und für jede Dirndlträgerin einen Almstrauß. In Bruck ist Tracht im Rahmen des Pfarrfests gefragt, in Tragöß, Aflenz und St. Lorenzen, gibt es eine Agape nach dem Gottesdienst. In der Breitenau wird im Rahmen der Amtseinführung des neuen Pfarrers der Dirndlsonntag stattfinden.

Quelle….

Fotos vom letztjährigen „Schmankerfest“ findet ihr hier…..

Mit viel Tracht und Tradition wurde gestern auch im Altausseerland der Herbst eingeläutet:

„Kiritog und Bierzöt z’Alt’naussee“, wie das unter den Einheimischen heißt. Und nicht nur sie kommen in Scharen. Auch Sommerfrischler aus Wien, deutsche Urlauber und viele andere Besucher zieht das Fest in seinen Bann. Standl’n, Vergnügungspark und Zeltbetrieb mobilisieren in drei Tagen rund 20.000 Gäste. Damit gilt das Fest als eines der größten dieser Art.

Einer dieser Grundsätze lautet: Keine Lautsprechermusik. Kapellen und Musikgruppen spielen im Zelt ausschließlich „ohne Strom“. Fischer: „Damit ist die Lautstärke gedämpft, sodass sich die Gäste an den Tischen tatsächlich unterhalten können.“ Ein Umstand, der viele zum Sitzenbleiben animiert – zumal auch ein Tanzboden fehlt. „Auch das gehört ganz bewusst zu unserem Konzept“, so Fischer, der auch betont, dass auf den Bänken und Tischen nicht getanzt wird. „Diese Unart gehört bei uns nicht zur Tradition – darauf wollen wir die Gäste auch vorab ausdrücklich hinweisen.“

Ein Umstand, den man ebenfalls seit dem Start vor 51 Jahren beibehalten hat: Kein Eintritt. „Das Zelt ist immer frei zugänglich und niemand muss dafür bezahlen, uns ist lieber, die Gäste konsumieren etwas.“ Quelle….

http://www.bierzelt-altaussee.at/

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