Publikumsliebling mit sexy Hüftschwung


Die Esslinger Zeitung berichtet heute in ihrer Online-Ausgabe:

Stuttgart – Man nehme eine modische Krachlederne, eine anspruchsvolle Frisur und den heißesten Hüftschwung seit Elvis Presley – fertig ist der chartstürmende Volks-Rock‘n‘Roller und erklärte Frauenschwarm Andreas Gabalier. (so einfach stellen sich das manche Journalisten vor 🙂 Bis vor drei Jahren war Gabalier ein ganz normaler Student in Graz. Dann nahm er ein Lied auf, das im Radio gespielt wurde und mit dem er den richtigen Nerv traf. Jetzt ist Gabalier ein Star. Wie er mit dem Trubel umgeht, hat er Yvonne Weirauch erzählt.

Mit Ihrem Charme, Ihrer Musik und Ihrer guten Laune reißen Sie das Publikum mit. Sie sind mit Ihrem Titel „I sing a Liad für di“ in Deutschland eingeschlagen, wie eine Bombe – hätten Sie an solch einen plötzlichen Erfolg hier in Deutschland geglaubt und wie gehen Sie damit um?

Andreas Gabalier: Wenn man mir vor drei Jahren diesen Erfolg vorausgesagt hätte, dann hätte ich diese Person wahrscheinlich ausgelacht. Es ist unwirklich, was da in den letzten Monaten passiert ist. Es macht mich sehr glücklich und es freut mich, wenn ich den Menschen auch in Deutschland mit meiner Musik Freude bereiten kann.

Mit Volks-Rock’n’Roll haben Sie den richtigen Namen für Ihre Musik gefunden. Was macht den Stil aus und was ist dabei Ihr Erfolgsgeheimnis?

Andreas Gabalier: Geheimnis impliziert ja eigentlich schon, dass es nicht jeder wissen soll, oder? (lacht). Der Volks-Rock‘n‘Roll hat sich so entwickelt und es ist im wahrsten Sinne des Wortes meine Musik. Meine Art, meine Musik zu präsentieren ist es, glaube ich, was die Menschen sehen wollen. Ich bin so, wie ich bin – da ist alles echt auf der Bühne. Das Verstellen wäre mir viel zu anstrengend.

Man hört bei Ihnen den Spaß an der Musik, die Lust an der Rampensau, aber auch die Freude am Gefühlvollen – Sie komponieren und texten Ihre Lieder selbst. Woher kommen die Ideen?

Andreas Gabalier: Beim Wandern durch die schöne Natur. Da fällt mir die eine oder andere Melodie oder Textzeile ein. Oder es sind lustige Situationen, die das Leben so mit sich bringt.

Sie sagten selbst, Sie sehen sich selbst noch als „Frischling in der Branche“. Was gucken Sie sich den von den Kollegen ab?

Andreas Gabalier: Eine gute Frage. . . ich bin aber nicht so der Typ, der sich was von anderen abschaut, sondern eher sammle ich selbst gern meine Erfahrungen, weil man es dann aus dem Gelernten besser umsetzen kann. Und es verhindert auch, dass man den Boden unter den Füßen verliert.

Haben Sie ein Vorbild?

Andreas Gabalier: Sicher gibt es Menschen, die ich auf meine Art bewundere. Die einen von der musikalischen Seite, die anderen für ihre Lebensanschauung.

Wenn Sie die Wahl hätten – mit welchem Künstler oder mit welcher Künstlerin würden Sie gerne mal ein Duett singen?

Andreas Gabalier: Mit Bryan Adams würde ich gerne mal ein Duett singen – ob er mit mir, steht auf einem anderen Blatt Papier.

Besonders gerne auf der Bühne gesehen, ist Ihr Hüftschwung. Haben Sie sich ein bisschen was von Ihrem Bruder abgeguckt, der Turniertänzer ist?

Andreas Gabalier (lacht): Nein, dieser Hüftschwung ist einfach passiert und wurde, so wie es scheint, legendär.

Wie lange brauchen Sie, bis die „Elvis-Tolle“ steht? Sind Sie eitel, wenn Sie auf die Bühne stehen?

Andreas Gabalier: Jeder von uns ist doch irgendwie eitel. Ich präsentiere mich auf der Bühne so, wie ich mich auch privat zeige. Also ich bin in 20 Minuten mit meinem Styling fertig. Dann geht‘s raus auf die Straße zum Einkaufen oder auf die Bühne zum Musizieren.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit, wenn Sie mal abschalten wollen?

Andreas Gabalier: Es bleibt wenig Zeit, aber die genieße ich mit meinen Spezln. Da freu ich mich auf ein gepflegtes Bier – es können auch manchmal zwei werden. A Gaudi haben wir jedes Mal. Wir unternehmen die eine oder andere Wanderung – mit den Freunden oder bei der Familie kann ich mich sehr gut erholen.

Quelle: Esslinger Zeitung

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