Monatsarchiv: Oktober 2012

Andreas zu Gast bei Radio NÖ

Heute vormittags war Andreas Gabalier zu Gast bei Radio Niederösterreich!
Wir haben die einstündige Sendung aufgezeichnet und die Passagen wo Andreas zu Wort kommt, zu einem Kurzvideo zusammengefasst (sinnlose Werbungen und Nochrichten interessiert jo niemandn 🙂 . 

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Ein Bambi für den „Justin Bieber der Volksmusik“

Mit seiner rockigen Volksmusik begeistert er Fans aller Altersstufen. Von den Medien wird er als „Alpen-James-Dean“ gefeiert und für sein Talent als „Shootingstar“ bekommt er nun auch noch einen . Wenn das kein Erfolg ist, dann weiß ich es auch nicht mehr.

Die Bambi-Jury ist sich sicher: Der „Lederhosen-Elvis“ hat sich seine Auszeichnung redlich verdient. Mit Liedern wie „I sing a Liad für di“ animiert der 27-jährige tausende zum Mitsingen und Mitschunkeln. Auf seiner Bühne gab es bereits Tränen der Freude und Heiratsanträge, jung und alt lieben den charismatischen Hoffnungsträger der Volksmusik.

Seine Karriere begann der Musiker 2009 in Österreich, 2011 schaffte er dann mit Auftritten bei Florian Silbereisen und Carmen Nebel seinen Durchbruch in Deutschland. 2012 bekam er den Echo und steht seither gleichberechtigt neben Größen wie Hansi Hinterseer oder den Kastelruther Spatzen.

Ich bin wirklich kein Volksmusik-Junkie, aber bei Andreas Gabalier mache ich eine Ausnahme. Der junge Mann hat den Trend erkannt und schafft es beispielslos, die Musikrichtung für Jung und Alt interessant zu machen. TOP, weiter so! Quelle….

Teilweise muss man über die Bezeichnungen, die aus so manchen Journalisten-Köpfen entsprungen sind, wohl ein wenig den Kopf schütteln! Alpen-Elvis, Kernöl-Elvis, -James-Dean, ….. den Vogel schießt aber der neue Name der deutschen Presse ab: Justin Bieber der Volksmusik!!
Für diese glatte Fehlbezeichnung gibt es aus der greanen Steiermark ein NICHT GENÜGEND Richtung deutsche Klatsch-Presse!

(Anmerkung: Statt WIR SIND PAPST, ist es wohl nur mehr eine Frage der Zeit, bis ein Blatt schreibt WIR SIND VRRoller 🙂

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Andreas im Gespräch mit Krone.tv

Im Rahmen der Schlagernacht 2012 in der Wiener Stadthalle führte Krone.TV ein Interview mit Andreas Gabalier!

Im folgenden Link gelangt ihr zum Video:

Zum Schmunzeln finde ich, dass just die Krone nach dem angeblichen Clinch mit DJ Ötzi fragt – war es doch dieses Blatt selbst, die diesen aufgelegten Schwachsinn in Umlauf brachte!

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„Koaner is‘ so schee‘ (…wie Andreas Gabalier)“

Erste Singleauskopplung aus dem in Kürze erscheinenden neuen Album von CARINA.
Der 17 jährigen Sängerin aus der bayrischen Oberpfalz ergeht es wie vielen anderen Mädchen und Frauen: Sie ist ein Fan des steirischen Volks-Rock’n-Rollers Andreas Gabalier und widmet ihm dieses“Loblied“.
Weitere Infos unter http://www.carina-musik.de

Unweigerlich muss man bei den Szenen in der Kraftkammer und am Auto an  weitere berühmten Steirer denken, wenn des so weita geht, dann werden steirische Männer no` zu einem Export-Schlager!!! 🙂

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Backstage – Live VolksRock`n`Roller

Aus aktuellem Anlass zum aktuellen Live-Album VolksRock`n`Roller zeigen wir folgendes Video – Backstage mit Vocalcoach Robin und Andreas Gabalier während der Tour 2012:


.

In der Schweiz gabaliert es gewaltig!

In unserem westliche Nachbarland ist Andreas mit „VolksRock’n’Roller live“ auf Platz 2 der DRS-Hitparade eingestiegen. In dieser Woche ist nun Andreas mit allen seinen vier  Alben unter den ersten 12 Rängen vertreten!  Siehe…..

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Andreas: ‚Musikkarriere wichtiger als Partnerschaft!‘

Und wieder ein aktuelles Interview mit Andreas Gabalier – diesmal von der Internetplattform Schlagr.de:

Für unsere neue Rubrik „Meine Meinung“ sprachen wir mit Andreas Gabalier über sehr persönliche Momente auf der Bühne, fragten ihn, was er tun würde, wenn er sich zwischen Partnerschaft und Musik entscheiden müsste und wie sein Leben wohl ohne DJ Ötzi aussehen würde. Dabei gaben wir dem VolksRock’n’Roller zehn Halbsätze vor und baten ihm diese zu ergänzen:

Als Alpen-Elvis bezeichnet zu werden…
… ist mir eine große Ehre, weil das ein toller Vergleich ist und auch wirklich meinen privaten Musikgeschmack trifft.

Dass ich einmal Rechtswissenschaften studiert habe…
… vermisse ich ein kleines bisschen und war auch bestimmt eine gute Entscheidung, weil es mein Allgemeinwissen einfach verbreitert hat.

Am 24. Dezember werde ich…
… mit meiner Oma, der Familie und und und gemeinsam Weihnachten feiern.

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Sado-Maso-Satire auf Sweet-Little-Rehlein

In Zeiten von Facebook oder Youtube bedarf es manchmal nur einer (dumme) Idee, dass Möchtegern-Stars für kurze Zeit eine mediale Aufmerksamkeit geschenkt bekommen.
Ähnlich dürfte es sich im Fall bei einem Mr. Nice (Rene K.) und einer Polizistin bzw. Snowboarderin Susanne Moll handeln. Die Gier nach einem Youtube-Hit treibt bekanntlich viele Menschen zu lustigen oder weniger lustigen Selbstdarstellertrieb-Ideen. Um sich aber einem medialen Echo sicher zu sein, darf natürlich eine Portion Provokation nicht fehlen.

Rene K. und Susanne M. produzierten eine Video-Satire auf die derzeitige Nummer Eins in Österreich – und die Medien berichten schön fleißig:

Rene K. (31) sieht Schlagerstar Andreas Gabalier verblüffend ähnlich. Jetzt beschloss der Vorarlberger, als Double des Sängers aufzutreten. Sonntag veröffentlichte er unter dem Spaßnamen „Andrea Sgabalieri“ sein erstes Video. Aus dem Gabalier- Hit „Sweet little Rehlein“ wurde „Kloans kronks Ding“ – eine schräge Sado-Maso-Parodie.
Der Clip ist der Hit auf Youtube und wurde bereits mehr als 40.000 Mal angeklickt: In einer Body-Painting-Lederhose geht Sgabalieri mit einem Sado-Maso- Sklaven auf die Jagd. Snowboard- Star Susi Moll (25) mimt ein „Horror-Groupie“ und nötigt den Sänger zum Sex.

Noch schräger: Im Wald entdeckt Sgabalieri einen DJ-Ötzi-Darsteller – und erschießt ihn.
(Heute.at)

Verpflüffend ähnlicher Doppelgänger?

(Foto: Facebook)

Auf Vol.at erfährt man von der oder die Andrea weiters:

Andrea will mit seiner Aktion nicht die Gemüter vom echten Andreas Gabalier und seinem Management erregen: „Ich hoffe sehr, dass Andreas es mit Humor sieht und es als eine Bereicherung betrachtet. Vielleicht ist er ja begeistert von meiner Idee und meldet sich bei mir. Denn der größte Wunsch meiner Oma wäre es, ihn einmal einzuladen und ihm Schweinebraten mit Kartoffeln zu kochen – denn darin ist sie die Beste!“
Schon vorweg kann gesagt werden, dass es nicht das letzte Video von Andrea Sgabalieri gewesen ist. Es ist bereits ein weiteres Projekt in Bezug auf „I sing a Liad für di“ geplant. Wie der Titel umgedichtet wird, ist aber noch streng geheim. Auch ein YouTubekanal ist ab heute online, bei dem ab nächsten Sonntag die Outtakes des Drehs zu sehen sein werden. Anschließend ist jede weitere Woche eine kleine Geschichte über die Beziehung von Andrea und seinem SM-Sklaven geplant, sowie weitere Episoden aus dem Leben von Andrea Gabalieri.

Auf des hot die Wöt gwoart! Jede Kuhfladen im Bregenzer Woald ergibt mehr Sinn!

Zurück zum Original!
Im folgenden Video (von sweet-little-rehlein) seht Ihr Andreas TV-Auftritt von der Jubiläums-Sendung „Die große Show der langen Beine“

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Andreas Gabalier: „Besser Erster als besser.“

Am vergangenen Freitag, den österreichischen Nationalfeiertag, war Andreas Gabalier in der Radio-Oö-Sendung „Linzer Torte“ zu Gast und spricht über sein „Dahoam“, „Heimat“, „traditionelle Werte“:

Wir bitte um Verzeihung, dass wir hier keine  einwandfreie Tonqualität bieten können.

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„Besser Erster als besser.“

Auch die Tiroler Tageszeitung hat in ihrer gestrigen Print-Ausgabe ein ausführliches Interview mit Andreas veröffentlicht:

Andreas Gabalier: Authentisch bin ich im Grunde immer. Wenn ich in Graz zum Beispiel abends mit Freunden ins Kino gehe – was leider sehr selten vorkommt, im Winter vielleicht wieder mal. Hoffentlich. Jedenfalls mache ich mir dann auch keine „Inkognito-Frisur“. Höchstens wenn ich zu faul bin, mich zu frisieren, dann ziehe ich mir ein Kapperl auf. Ich freue mich nämlich, wenn meine Fans mich erkennen und wir dann ein bisserl plaudern können.  Da bin ich ganz authentisch.

Dieser Authentizität wollte die Plattenfirma am Beginn Ihrer Karriere einen Riegel vorschieben, als man an Sie herantrat und Sie bat, den lasziven Hüftschwung auf der Bühne zu unterlassen.
Gabalier: Das stimmt, aber vieles an meinem Bühnenauftritt ist unkonventionell – wie die rot-weiß karierte Sonnenbrille, die Frisur, die Lederhose oder das Tücherl ums Handgelenk. Da gehört auch der Hüftschwung und die typische Pose, wo ich auf einem Bein stehe und mich vornüberbeuge, dazu. Ich habe das nicht geplant oder kreiert – das ist alles zufällig gekommen. Als wir die Fotos für ein CD-Cover gemacht haben, habe ich mich einfach so hingestellt, ein bisserl mit der Hüfte gewackelt, weil ich es für was witziges Neues gehalten habe, und heute gehört das zu mir.

Das angesprochene Tüchlein ums Handgelenk, das bei keinem Auftritt fehlt, und zu Ihren am besten verkauften Fanartikeln zählt, dient der Erinnerung an Ihren verstorbenen Opa. Was würde der heute wohl zu dem Gabalier-Hype sagen?
Gabalier: Dem würde es vermutlich gleich gehen wie meiner Oma. Mit 86 Jahren geht sie immer noch auf viele Konzerte von mir und sitzt nicht etwa irgendwo ruhig auf einer Bank. Nein. Sie steht vorne bei der Bühne und wackelt mit ihrem Stecken im Takt wild in der Luft herum. Ich muss dann bei diesen Auftritten auf der Bühne oft lachen, weil ich sehe, wie die Leute einen gehörigen Sicherheitsabstand zu ihr halten.

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Wenn Musik politisch missbraucht wird!

Sie können es nicht lassen! Immer wieder versuchen österreichische Journalisten entweder eine künstlich herbeigeredete Schlacht zwischen Künstlern zu inszenieren (vor kurzem Ötzi vs. Gabalier), oder, und das empfinde ich noch erbärmlicher, unsere einheimische Volksmusik für ihre Gesinnung politisch zu missbrauchen.
Bei Letzterm wird ein Keil zwischen den Musikern, bishin zu deren Fans geschlagen – auf der einen Seite die guten, intellektuellen Weltverbesserer, auf der anderen Seite wird ein Bild gezeichnet von dumpfen, vollgedröhnten und nur Holladrio-süchtigen Bierzeltjunkies, die den politisch inkorrekten Stammtisch repräsentieren.

Jüngster Anlass, wo dieses Schauspiel wieder uraufgeführt wurde, ist die Berichterstattung über Hubert von Goiserns Live-Auftritt in der Wiener Stadthalle – ein paar Beispiele:

Man ist ihm richtig dankbar: Er gabaliert nicht. Soll heißen: Statt sich mit lasziv rotierenden Hüften in der Krachledernen als erotisierender Älpler zu gerieren, werden bei Hubert von Goisern noch höhere Regionen wie das Resthirn angesprochen. (KURIER von 26.10)
Auf deutsch – wenns gabaliert rutscht das Hirn bei den Maderln und Buam unter der Gürtellinie?

Das „Hirn“ fehlt auch nicht in der Kritik der Krone Zeitung:

So sind „Weit, weit weg“ und „Heast as nit“ auch anno 2012 noch hervorragende Slow- Tempo- Hymnen, die der oftmals platten Hitparaden- Konkurrenz mit viel Herz und noch mehr Hirn die Show stehlen.

Und weiters meint Herr Fröwein von der Krone:

Von Goisern ist Systemkritiker, eckt gerne an und verabscheut nichts mehr als Engstirnigkeit. Das bezeugen die „Free Tibet“- Shirts am Merchandise- Stand genauso wie so manch eindeutige Botschaft über Politik und Gesellschaft.

Zwischen Hiatamadln, Jodlern und Jauchzern stecken sensible und durchdachte Botschaften, die wie eine Komödie mit ernster Message wirken. Und für das Bierzelt gibt’s ja immer noch Andreas Gabalier.

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26. Oktober – österreichischer Nationalfeiertag

heimat heimat
liasbes schenes land
wir stehn zu dir weil ma heimatsöhne san
wie a adler der ganz hoch obn und nur in freiheit kommt zur ruh
kehr wir da ewigen heimat zu

(Heimatsöhne – Andreas Gabalier)

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