Ode an den Herbst


Gelbes Blatt und sanftes Grün,
leichte Winde über Hügel ziehn,
überall blüht dunkelroter Wein,
kann ein  Menschenherz sehr wohl erfreun.
Und Kastanien, die reifen,
nach der Erde Boden greifen,
tun braun und beinah rund,
schon des Herbstes  Fülle kund.
Sonnenstrahl vom Westen grüßt,
noch einmal die schöne Landschaft küsst.

Mensch, halt inne und erfahr, dass der bunte Herbst ist da.

(Huberta Gabalier – aus Herzleben)

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Kategorien: Intern | Schlagwörter: , | Ein Kommentar

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Ein Gedanke zu „Ode an den Herbst

  1. Jasmin81

    Ein sehr schönes Gedicht, was ungemein zum Herbst passen tut. Ich selber bin ein absoluter Fan dieser Jahreszeit und könnte mich immer wieder an den herbstlichen Farbtönen des Laubes erfreuen. Nur schade, dass die Periode von der Verfärbung der Blätter bis hin zum anschließendem runtersegeln so lange dauert. Aber genauso wie die Menschen eilig sind, so sind es auch die Bäume, wenn es um die Vorbereitung auf den Winter ankommt.

    Warum wechseln Herbstblätter die Farbe? – Sat1

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