Die Nacht des Smago-Award!


Es war ein Event, wie es Weißenburg (Bayern) wahrscheinlich noch nicht erlebt hat: die Verleihung des „smago!-Awards“. Bis kurz vor der Veranstaltung konnten es die meisten Besucher eigentlich kaum glauben, dass die angekündigten Su­perstars der Schlagerszene tatsächlich nach Weißenburg kommen – mitten in die Provinz. Doch sie kamen alle: Von Michelle  über Michael Wendler, Andreas Gabalier, den Amigos  oder Patrick Lindner  bis hin zu Moderator Jürgen Drews.

Natürlich könnte nacherzählt werden, wer welches Lied gesungen und wer für welche Leistung welchen Award erhalten hat. Die Verleihung war schließlich der Hauptgrund, warum das Who’s who der Schlager­szene sich in Weißenburg versammelt hat. Für viele Besucher stand die Preisübergabe allerdings immer mehr im Hintergrund, denn viel spannender war das, was neben der Bühne passierte. Der Grund: Sämtliche Stars und Sternchen des Showbusiness versteckten sich nicht hinter der Bühne, sondern hielten sich irgendwo in der Karmeliterkirche und damit des Öfteren im Publikum auf.

Das lag vor allem an den baulichen Gegebenheiten. Mit einem großen Backstagebereich kann das Kulturzentrum nun mal nicht dienen. Deswegen wurde die VIP-Lounge kurzerhand auf die Empore verlegt, zum Rauchen musste jeder in den Innenhof ausweichen, und wer die Show sehen wollte, musste sich ins Publikum setzen. Damit blieb den Promis gar nichts anderes übrig, als sich immer wieder unter die Besucher zu mischen.

Doch kaum einer tat dies mit Missmut – im Gegenteil. An jeder Ecke wurde spontan mit Fans für Fotos posiert, Autogramme wurden gegeben, Small Talk gehalten. Und so kam es, dass alle paar Minuten wieder ein Besucher mit strahlendem Grinsen und Blick auf sein Fotodisplay auf seinen Platz zurückschwebte – in Gedanken immer noch Arm in Arm mit Michael Wendler, Andreas Gabalier, den Amigos oder, oder, oder.  Quelle….

Dann war es soweit. Jürgen Drews moderierte zu Ende und als ihm der Name „Andreas Gabalier“ über die Lippen kam, verwandelte sich die Stimmung, die bisher schon ziemlich gut war, in ein Feuer der Ektase. „I sing a Liad für di und dann fragst du mi, ob´st mit mir tanzen gehst, i glab i steh auf di..!“ ertönte es im Chor. Andreas Gabalier trägt nicht umsonst den Namen „Volks Rock ’n’Roller“: Der Künstler schafft es, die Stimmung zum Kochen zu bringen. Ein Phänomen, das man unbedingt einmal live erleben sollte!

Den Preis Smago-Award übernahm diesmal ein anderer wichtiger VolksRock`n`Roller – Sepp Adlmann!
GRATULATION!

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Andreas beim Interview mit der Stimme aus Kitzbühl Stina Gabriell:

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Eine Kurze TV-Reportage findet ihr hier: http://www.mdr.de/brisant/promi-klatsch/video92496.html

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