Monatsarchiv: Dezember 2012

Zum Jahresende ein VRRoll-Resümee!

Griaß Eich Gott!

Wenn sich das Jahr zu Ende neigt, dann ist das der ideale Zeitpunkt für einen kurzen Rückblick.
Wir von der Andreas Gabalier Rundschau ziehen nach 4-monatigen Bestehen ein kurzes Resümee:

Unsere Fanseite ist erst 20 Wochen jung und darf sich  bereits über 77.000 Besuchern/Klicks  erfreuen (Tendenz steigend)! In diesem kurzen Zeitraum veröffentlichten wir knapp 200 Artikel wo wir direkt oder indirekt über Andreas Gabalier berichteten. Zahlreiche Fotos und Videos von Konzert- bzw. TV-Auftritten fallen darunter, wie z.B. unser Bericht über Andreas Auftritt am Wiener Heldenplatz. Die Höhepunkte unseres Blogs waren natürlich die persönlichen Interviews mit Andreas und seinem Berliner VRRoller-Produzenten Mathias Roska – worauf wir natürlich sehr stolz sind. Für uns unvergesslich bleibt  die Buchpräsentation von Huberta Gabalier in Graz, denn an diesem Abend haben wir einige Freundschaften geschlossen, die seitdem auch unser Privatleben bereichern. Namen möchten wir hier keine nennen, die betroffenen Personen fühlen sich bestimmt angesprochen 🙂

Neben diesen persönlichen Kontakten konnten wir auch in der großen Gabalier-Fangemeinde auf Facebook viele virtuelle Freundschaften gewinnen – diese bilden heute die Basis,  der wir zu verdanken haben, dass uns beinah jeder veröffentlichte Artikel über den VolksRock`n`Roll erreicht!
An dieser Stelle möchten wir ein herzliches Dankeschön auch an all jene richten, die uns mit Informationen, Fotos, Videos,…. „füttern“ und uns im Internet weiter verbreiten (z.B. all die Admins der diversen Gabalier-Fanseiten auf Facebook).
Einen besonderen Dank gebührt  KOCH UNIVERSAL MUSIC – ein herzliches Dankeschön richten wir an Huberta Gabalier – und zu guter Letzt möchten wir uns bei  Andreas bedanken, der mit seinem VolksRock`n`Roll unbeschreiblich viele Menschen beglückt und mit seiner Musik, seinen Texten, seinen Aussagen der Jugend wieder a traditionelles Hoamatgfühl vermittelt.

In diesem Sinne wünschen wir allen VolksRock`n`Rollern
von Wien bis Bregenz, von Graz bis Hamburg

ein gabalierisches Neues Jahr 2013!!!

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Anmerkung:  Dank unseren Berichten rund um Andreas GO FOR GOLD-Präsentation am Semmering  besuchten in den letzten 2 Tagen über 4.000  Interessierte unsere Fanseite  – und unser inoffizielles Video dass ja bekanntlich von mehreren Medien inzwischen übernommen wurde, verzeichnet bereits über 12.000 Besucher!

WAHNSINN!!!!

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Fanbericht von Semmering – Go For Gold

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DAMEN Nachtslalom am Zauberberg Ski Weltcup Arena Semmering – so steht es auf der Eintrittskarte, aber es ist natürlich kein Geheimnis, dass uns ein anderes Ereignis auf den Semmering lockte:

Andreas Gabalier präsentiert erstmals live den neuen WM-Song:

GO FOR GOLD

….. Wir hatten vorgesorgt und gemeint gut gerüstet zu sein, merkten aber bald, es war auf jeden Fall nicht ganz passend oder zu wenig. Der steile Weg zum Zuschauerraum war steil und sehr rutschig – Bergschuhe hätten besser getaugt als Pelzstiefel mit schlechtem Profil – ein eisiger Wind pfiff durch Jacke und Weste, es hätte ein nichtwinddurchlässiges Material gebraucht, um sich warm zu halten. Die Füße waren binnen weniger Minuten eiskalt – manche hatten sich Styropor Platten mitgenommen zum Draufstellen, das wäre nützlich gewesen. Da kam schon die Sorge auf, ob wir wohl die nächsten 4 ½ Stunden wohlbehalten überstehen werden. Aber was soll’s, die Füße gewöhnten sich an die Kälte und Andy-Fans stehen stundenlanges Warten durch, das ist doch gar keine Frage!

301767_10200267878400881_2024276244_nKurz vor Beginn des Rennens kam Andreas in Begleitung von Schröcksnadel, Cheftrainer Pum und ein paar anderen und platzierte sich genau in der Mitte des Zielauslaufes. Wir waren links vom Auslauf fast genau auf derselben Linie. Andreas war schön warm angezogen, sehr gut drauf, plauderte, applaudierte, winkte auch einmal, als die Kamera ihn erfasste und an die Videowall projizierte mit seinem Tüchlein … wir konnten ihn die ganze Zeit sehr gut beobachten. Er blieb da so zirka bis zur 30. Läuferin, dann ging er sich offensichtlich noch ein bisschen aufwärmen.

Was mir auffiel beim 1. Durchgang des Slaloms: Stimmung kam nicht wirklich auf, ein paar Mal bei den Österreicherinnen, zumindest bei Zettel und Kirchgasser – sonst hatte man eher den Eindruck, die Zuschauer interessierten sich nicht wirklich für das Rennen, nicht einmal bei Stürzen oder wenn eine Läuferin einfädelte reagierten sie besonders, obwohl sie gut ausgerüstet waren mit Fahnen und Megafonen. Die VIP-Tribüne war nach der 30. Läuferin überhaupt komplett leer und auch sonst hatte man den Eindruck, dass der Platzsprecher sich für die restlichen 38 Läuferinnen umsonst mühte, es hörte ihm keiner mehr zu. Vielleicht ist das normal, keine Ahnung, für mich war es das erste Weltcuprennen live und ich war erstaunt darüber. Es kann aber sein, dass die Zuschauer weiter oben, der Piste entlang, doch viel mehr Stimmung zeigten, mein Eindruck stammt vom Zielraum!

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VIDEO: Go For Gold – Gabalier live am Semmering

Im Rahmen des Flutlicht-Slaloms am Semmering präsentierte Andreas Gabalier erstmals seine WM-Hymne „Go for Gold“ der Öffentlichkeit. Aus der angekündigten Weltpremiere wurde allerdings nichts, denn der Song kurisert in schlechter Qualität bereits seit einigen Tagen im Internet. (Wirklich 🙂 Auch wenn ÖSV-Präsident  Schröcksnadel im Vorfeld alle Hebel in Bewegung gesetzt hatte, damit das Lied auch wirklich zum ersten Mal am Semmering gespielt wird.
Für den „Volks-Rock’n’Roller“ ist es jedenfalls „eine sehr, sehr große Ehre“ DEN offiziellen WM-Song zu singen, wie er im Gespräch mit LAOLA1 verrät.

1952741_Gabalier-Semmering_512x288„Ich bin Steirer-Bua und begeisterter Skifahrer, da ist das natürlich eine tolle Geschichte. Auch weil sich sehr viele Künstler-Kollegen beworben haben, den WM-Song zu schreiben und zu singen.“

Im Jänner war er bereits beim „Night-Race“ in Schladming live dabei – und sogar am Start. Denn beim Promi-Rennen der „Sporthilfe“ wedelte Gabalier für den guten Zweck in Trachtenhemd und Lederhose durch die Tore auf der Planai.

„Für die Abfahrt fehlt das Schmalz“

Und seit Schladming sind die Ski auch immer im Auto, für den Fall, dass sich zwischen vielen Terminen und Konzerten doch ein Abstecher in die Berge ausgeht. (nicht seit Schladming – Andreas hatte natürlich auch zuvor schon oft seine Ski im Winter dabei 🙂

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Österreich-Jahrescharts 2012: Bronze für Gabalier

In diesen Tagen finden unzählige Leserumfragen bzw. Votings über den oder die beliebtesten Österreicher statt. Und überall mischt in diesen „Rankings“ ganz vorne auch Andreas Gabalier mit. Wir als Fan-Seite des VolksRock`n`Rollers haben uns solch eine Umfrage gleich erspart, denn das Ergebnis wäre wohl mit ziemlicher Sicherheit sehr „sowjetisch“ (mit einem 99,.. % Sieger) ausgefallen.
Viel aussagekräftiger als jede Onlineabstimmung sind natürlich die offiziellen Jahrescharts der verkauften Alben, sowie Singles. Bei dieser Wertung schaffte Andreas etwas sehr Seltenes, das nur  wenige Musiker erreichten – nämlich eine Top 3 Platzierung mit einem 2 Jahre „alten“ Album (!!!) – HERZWERK. Auch Platz 4 belegt Andreas mit VOLKSROCK`n`ROLLER aus dem Jahr 2011!
Es ist wirklich unglaublich, dass sich nun schon über Jahre hinweg alle 3 Studioalben von Andreas ständig in den österreichischen Charts befinden. Auf die Schnelle fallen mir hier nur verstorbene Künstler ein, die sich so lange in Österreichs Hitparade halten konnten:

Die österreichischen Jahrescharts der erfolgreichsten Alben 2012 werden von Adele  mit „21“ (Indigo) angeführt.
Adele ist auch in den Single-Jahrescharts vertreten – mit „Skyfall“, dem Titeltrack des aktuellen James-Bond-Streifens, auf Platz 40. Auf Platz zwei der Album-Jahrescharts notieren Unheilig mit „Lichter der Stadt“ (Universal Music).

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Bronze geht an Andreas Gabalier und „Herzwerk“ (Universal Music). Mit dem Album holte Andreas Gabalier in der vergangenen Jahresauswertung den ersten Platz. Auch auf Rang vier ist der Grazer zu finden – mit seinem dritten Studioalbum, „Volksrock’n‘ Roller“. Außerdem notiert Andreas Gablier mit „Volksrock’n‘ Roller – Live“ sowie mit „Da komm‘ ich her“ auf den Positionen 19 und 20. In den Single-Jahrescharts findet man Andreas Gabalier mit „I sing a Liad für di“ auf Rang 31.

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A. Gabalier im Gespräch mit Radio Berlin

Heute mittags strahlte das Radio B2 Berlin-Brandenburg ein Interview mit Andreas Gabalier aus – natürlich eine Aufzeichnung, denn bekanntlich befindet sich Andreas zurzeit auf Urlaub zuhaus in seiner (verschneiten) Steiermark.
Die ganze Radio-Sendung dauerte eine Stunde wo unter anderem „I sing a Liad“, „So liab hob i di“ und der neue Song „Go for Gold“ gespielt wurden. Wir haben das Gespräch mit Andreas zusammengeschnitten und daraus wieder ein Hör-Video fabriziert.
Interessant für uns war, dass Andreas in diesem Interview auch bewusst auf seine ruhigeren Songs hinweist und nicht nur auf das EINE Lied in Deutschland reduziert werden möchte:

Da die Tonqualität nicht die Beste ist, hat sich eine treue VRRollerin die Mühe gemacht und von diesem Interview eine Mitschrift angefertigt – Hut ab! …..

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Go For Gold – Top oder Flop?

Da ich über die Weihnachtsfeiertage nur selten online war, bekam ich nur am Rande mit, dass österreichische Medien für ihre angeblichen Exklusiv-Schlagzeilen wieder auf unseren Blog zurück greifen mussten.
untitledDas Gratisblatt HEUTE sowie zum zweitenmal ÖSTERREICH übernahmen einen Artikel unserer Fanseite (ohne Quellenangabe) und präsentierten diesen als IHRE Schlagzeile. Ein paar Tage vor der offiziellen Präsentation des SKI-WM-Songs „Go For Gold“  (29.12. beim Nachtslalom am Semmering) veröffentlichten beide genannten Medien unser, in der Eile selbstgebasteltes Video von „Go For Gold“. Da unsere Version vom deutschen Radiosender VHR über das Internet aufgenommen wurde, fiel die Tonqualität nicht sehr gut aus. Für Ö24 wurde so unsere Aufnahme zu einer Demoversion.

Sein neuer Song “Go For Gold” ist die offizielle Hymne der Ski-WM 2013 in Schladming!

“Go for Gold” hat internationales Format und das Zeug weltweit zur Party-Hymne zu werden! Ob sich der Titel wirklich so gut verkaufen wird, wie Gabalier hofft, wird man schon mal sehen. Denn der Song wird am 29.12. beim Nachtrennen am Semmering erstmals präsentiert. Wir sind gespannt, ob dieser Song wirklich Gold bekommt!  Hören Sie schon mal in die Demo-Version rein.  Quelle…

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Fischer und Gabalier: „Spiel mir das Lied vom…….“

untitledGitarren-haltung im Stil von Johnny Cash

Wir sehen Lagerfeuer, wir hören Countrymusik und ein junger Typ spielt auf der Mundharmonika. Die Rede ist nicht von irgendeinem Western aus den 50er Jahren, sondern von der „Helene Fischer Show“ – mit Andreas Gabalier in der Hauptrolle!

Zuschauer der „Helene Fischer Show“ waren am 25. Dezember Zeuge, als eine der größten Schlagersängerinnen Deutschlands den Elvis der Alpen herausforderte. Elvis, auch „VolksRock’n’Roller“ genannt, spielte auf der Mundharmonika den Klassiker „Spiel mir das Lied vom Tod“, Helene Fischer stand unterdessen schon in Gefechtsbereitschaft direkt hinter ihm. Schließlich kam es zum Showdown: „Hi Andy“, so Helene. „Hi Fischi“, entgegnete Andreas Gabalier.

Nach der Showeinlage luden Helene Fischer und Andreas Gabalier schließlich zu einer echten Western-Party ein und begeisterten das Berliner Publikum mit einem tollen Country-Medley, darunter Songs wie „These Boots Are Made For Walking“ und „Take Me Home Country Roads“.  Quelle….

Helene Fischer und Andreas Gabalier lieben Countrymusik in der Weihnachtshow 2012 – Andreas beginnt mit „Ring of Fire“ – die Showeinlage endet im Duett mit dem Klassiker „We`ve got tonight“:

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„Zauber der Weihnacht 2011“ in Wien mit Andreas Gabalier

Zum 4. Advent machen wir wieder einen Rückblick ins Jahr 2011. Im Dezember vergangenen Jahres fand in der WienerStadthalle der „Zauber der Weihnacht“ statt – mit Andreas Gabalier.
Eine VolksRock`n`Rollerin der ersten Stunde war dabei und erzählt…..

Sehr viele Menschen pilgern an diesem Sonntag  in die große Wiener Stadthalle  man könnte sie in 2 Kategorien teilen, die einen, die jedes Jahr Stammgäste dieser Veranstaltung sind – unabhängig welche Musiker dabei spielen und singen – und die anderen, die eben dieses Jahr kommen, weil Andreas Gabalier mit dabei ist.
Ich zähle mich zu letzteren und bin erwartungsvoll, wie dieses Konzert ablaufen wird.
… Die Zeit vergeht kurzweiliger wenn man fest mittut von Anfang an, so ist der gute Wille, gelingt nicht immer, zwischendurch macht sich ein bisschen Müdigkeit breit, aber da reißt uns Markus Wohlfahrt, der durchs Programm führt, mit kleinen Einlagen heraus, er spielt ganz schön mit den Nerven der Fans. „Alle sind schon da“, verkündet er uns und zeigt uns „alle“ mit der Kamera hinter der Bühne, „nur Andreas ist noch nicht da“, er macht sich Sorgen, ob er es noch schaffen wird. Als sein Auftritt unmittelbar bevorsteht sucht er ihn von Tür zu Tür laufend, während Andreas – das ist der Zauber der Weihnacht – durch die Tür der kleinen Hütte kommt und sich auf die Bühne spielt, dann ein lustiges neues Volkslied anstimmt von einem Mäderl, dass auf einen Kirschbaum gestiegen ist  und am Kleiderl hängen bleibt und einem jungen Mann, der darunter steht und nicht hinaufschauen darf, weil das nicht gut für ihn ist, was er da sieht !?! Andreas leitet nahtlos über zu einer improvisierten gesungenen Begrüßung der feschen Madeln und flotten Buam im Publikum von Wien.

Dann startet er mit einem ruhigen Lied – es ist ja ein Weihnachtskonzert – „bis du einschlafen kannst“. Vom ersten Augenblick an spürt man, Andreas ist sehr gut drauf und stimmlich gewaltig. Er hat überhaupt keine Mühe die riesige Halle mit seiner Stimme zu erfüllen, sie ist klar und kräftig, irgendwie gereift durch die vielen Auftritte, einfach ganz besonders, einfach schön!
Gleich als nächstes kommen sein „sweet little Rehleins“ dran und er lädt die Leute ein ihre Hüften mitzuschwingen, einige kommen seinem Wunsch schon nach, aber nicht genug, nach seinem Empfinden. Als Andreas uns auffordert einmal ordentlich zu stampfen, da bebte aber die ganze Halle, da spürte man, dass Andreas alle in seinem Bann hatte und alle genau auf jedes seiner Worte horchten. Ein paar „Hardcore-Fans“ sind auch schon vor zur Bühne, mir war das leider nicht möglich, Sitzplatz war nicht passend, hätte über die ganze Reihe drübersteigen müssen, schade, das hat mir ein bisserl gefehlt mitten unter den Fans zu stehn!?! Irgendwie hatte ich bei diesem Lied das Gefühl, dass die ganze Halle den Refrain mitsang, aber vielleicht war’s auch nur der Chor vom Band!?!

923189_previewDann wurde es stimmungsvoll mit seinem „so liab hob i di“ – das ihm zum Durchbruch verholfen hat in Österreich. Viele zünden Feuerzeuge an und leuchten mit Handys und Leuchtstäben, Andreas ist zufrieden, die Halle nicht gerade ein Lichtermeer, aber doch mit vielen kleinen Lichtpunkten erfüllt – Sternspritzer waren leider nicht erlaubt aus Sicherheitsgründen, wir haben extra nachgefragt! Andreas begleitete sich selbst mit seiner Gitarre! Was mir ein bisschen bei dem Lied abgegangen ist, wenige haben mitgesungen, vielleicht die vorderen Reihen, das konnte ich nicht hören, aber bei weitem nicht so gewaltig wie beim Donauinselfest.
Bei „i sing a Liad für di“ sind dann wirklich ganz viele aufgestanden und haben fest mitgeklatscht, das dürften die meisten gekannt haben, nur mit der Textsicherheit hat’s auch da ein bisserl gehapert, zumindest rund um unseren Platz!?!

Bevor Andreas sein Weihnachtslied anstimmt „Es ist die Zeit“ und sich dazu auf seine Ziehharmonika setzt, erzählt er ein bisserl wie das Lied entstanden ist, dass er sich hinein versetzt hat in seine Kinderzeit und das zu Papier gebracht hat, wie er diese Zeit im Jahr damals erlebt hat. Während der Instrumentalphase dieses Liedes bedankt sich Andreas bei den Zuhörern und verabschiedet sich bereits – Moment, das kann ja nicht sein, er hat ja erst fünf Lieder gesungen!?! Nach diesem Lied sagt uns Andreas, dass er leider gleich nach seinem Auftritt weg muss zu einer Fernsehaufzeichnung für Silvester von „Wir sind Kaiser“ und deshalb – so leid es ihm tut – keine Autogramme mehr schreiben kann nachher.

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Andreas Gabalier zu Weihnachten

Gespannt wie auf das Christkind warteten rund 20 Kinder kurz vor Weihnachten auf Volksmusik-Star Andreas Gabalier. Die Kleine Zeitung hatte den Kindern ihren sehnlichen Wunsch nach einem Treffen erfüllt.

untitledFür 24 junge Glückspilze aus der ganzen Steiermark wurde ihr Herzenswunsch Wirklichkeit. Trotz Terminstress (der Musiker kam direkt aus Deutschland von der TV-Aufzeichnung der Helene-Fischer-Weihnachtsshow angereist), ließ es sich der VolksRock’n’Roller nicht nehmen, als Christkind höchstpersönlich aufzumarschieren, wo die Kinder samt Eltern (Spannung und Nervosität gleichmäßig verteilt) warteten.

Nach heftigem Auftrittsapplaus verteilte er gleich sein Lieblingsaccessoire, das karierte Schnäuztücherl, selbstverständlich frisch signiert. Dann ging es los mit der herzlichen Einvernahme des Herrn Andreas G. durch die neugierigen Kinder:

„Was bist du für ein Sternzeichen?“ – „Ich bin ein Skorpion.“ – „Super, ich bin auch ein Sternzeichen!“

„Was ist dein Lieblingstier?“ – „Ganz einfach, ein sweet little Rehlein.“

„Was isst du gerne?“ – „Ich steh auf Deftiges.“

„Hast du eine Freundin?“ – „Wer lügt, kriegt eine lange Nase, also sag‘ ich dir: Nein!“

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VIDEO: Gabaliers Ski-WM-Song: GO FOR GOLD !

Dank einer treuen Leserin aus Wien konnten wir in Windeseile ein Video mit Andreas neuem Song GO FOR GOLD! basteln!!!
Viel Spass mit dem neuen Ski-WM-Song – auch wenn Ton und Bild keine Video-CD-Qualität haben:

Fehler
Dieses Video existiert nicht

Andreas Gabalier eilt von Erfolg zu Erfolg. Ob Echo, Bambi, Amadeus, Platin- und Gold-Auszeichnungen – die steile Karriere des Musikers ist scheinbar nicht aufzuhalten. 2013 soll sein Jahr nicht weniger fulminant anfangen, als sein Jahr 2012 aufgehört hat.  Sein neuer Song und seine aktuelle Single „Go For Gold“ ist DIE…offizielle Songhymne der Ski-WM 2013!

untitledWer schon einmal in der Sportliga ganz oben stand, weiß, welche Adrenalinstöße man verspürt, wenn der Moment gekommen ist, für seine eigene Nation zu kämpfen! Dieses Feeling „Du stehst da oben. Go for Gold“ konnte wohl keiner besser in packende Musik kleiden als Andreas Gabalier, der als Leitfigur für Innovation, Mut, und Mannesstärke in der volkstümlichen und allgemein auch in der Musikszene steht.

Moderne Dance- und Elektrosounds werden mit seiner unverwechselbaren tiefen Reibeisenstimme und seiner Steierischen Harmonika zu einem prickelnden und mitreißenden Musikcocktail gemixt! „Go for Gold“ hat internationales Format und das Zeug – nicht nur wegen der englischen Passagen – weltweit zum ganz großen Hit zu werden! Die Herzen pochen, das Partyfieber steigt, die Schenkel brennen – die Ski-WM 2013 kann kommen!

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