Monatsarchiv: Januar 2013

Gabalier und die WM-Hymne: Rock ’n‘ Roll auf Piste und Bühne

Ski fahren konnte er schon, bevor er zu singen begann:

Die ersten neuen Ski gab es erst im Alter von 23 Jahren. Und selbst dafür brauchte es angestrengtes Argumentieren, um die Mutter von den unschlagbaren Qualitäten und der unbedingten Notwendigkeit der nicht ganz billigen Pistenbretter zu überzeugen. Davor griff man aus Kostengründen jahrelang auf im Familienverband weitergereichte Erbstücke zurück.

Heute, fünf Jahre später, ist Andreas Gabalier nicht mehr von der Sponsorbereitschaft seiner Mutter abhängig. Mehr als 500.000 verkaufte Alben, Hitparaden-Goldmedaillen in Serie und so ziemlich alle einschlägigen Branchen-Auszeichnungen haben den 28-Jährigen finanziell sorglos gemacht.

Schon lange bevor auf den Konzertbühnen der Erfolgstsunami über Andreas hereinbrach, feierte er auf einer kleinen Skipiste in der Obersteiermark seinen ersten Sieg: Als Kindergartenbursch gewann er das Abschlussrennen seines ersten Skikurses im Lachtal.

untitled1Ganz hindernisfrei war der Weg zum Triumph allerdings nicht. Denn erst die sanfte Drohung der Mutter, er dürfe sonst nicht mit dem älteren Bruder – und heutigem „Dancing Star“ – Willi mitkommen, überzeugte den selbstbewussten Buben davon, sich doch der Mühsal der Skischule auszusetzen.

Verfeinert wurde die Technik später vom Onkel, einem ausgebildeten Skilehrer. So richtig perfektioniert wurde das Können allerdings erst im permanenten Wettstreit der Gabalier-Brüder Willi und Andreas mit ihren jeweils älteren Cousins. Als Rennkulisse diente neben dem Lachtal in den Niederen Tauern auch die überschaubare Idylle der Grebenzen bei St. Lambrecht auf der anderen Seite des Murtals.

„Interessant war alles, was verboten war und wo der Belag in größter Gefahr war“, erinnert sich Willi Gabalier an „schöne Manöver“ und wilde Ausritte durch die verschneite Vegetation oder über schaurige Schanzen. Oberste Prämisse: „Möglichst cool zu sein.“

Ein Ziel, das zum fixen Baustein der Bühnenfigur Andreas Gabalier geworden ist. Lederhose, Sonnenbrille, rot-weiß-rot kariertes Schneuztücherl und Volks-Rock-’n‘-Roller-Tattoo am strammen Wadl: Werden Fans dieser Rustikalvariante eines Elvis-Doubles ansichtig, kommt es regelmäßig zu einem kollektiven Durchbrennen von Endorphin-Sicherungen (???). Wohl auch in Schladming, wo Gabalier mit dem Schlachtaufruf „Go for Gold“ die offizielle WM-Hymne beisteuert. Zu hören live bei der Eröffnung sowie einem eigenen Konzert am 16. Februar auf der Medal Plaza im Zentrum Schladmings.

Das Lied folgt bekannten Erfolgsmustern: Niedere Rhythmus- und Reiminstinkte werden ohne Umwege angesprochen. Ein bisserl Ziehharmonika, ein bisserl rockiges Bass-Gepumpe. Fertig ist der emotionale Haltegriff, nach dem die Fans rudelweise schnappen werden.

Diesen Artikel verdanken wir der Kleinen-Zeitung!!!

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Top 10 für „Go For Gold“!!!

Bevor morgen, am 1. Februar, Andreas Ski-WM-Hymne GO FOR GOLD offiziell im Handel erhältlich ist, vermelden die österreichischen Single-Charts:

Andreas Gabalier steigt mit „Go For Gold“ auf Platz neun in die Single-Charts ein. imagesAndreas Gabalier landet mit „Go For Gold“ seine dritte Top-10-Single. „Sweet Little Rehlein“ stieg im Sommer 2011 auf der Sechs in die Österreich-Charts ein und auch „I sing a Liad für di“ schaffte es nach leichten Startschwierigkeiten Anfang 2011 in die Top 10. Mit „I sing a Liad für di“ notiert Andreas Gabalier in dieser Woche auf Platz 71.

Andreas Gabalier ist zudem mit sämtlichen seiner bisher veröffentlichten Alben in den Österreich-Charts zu finden: Mit „Volksrock’n‘ Roller – Live“ fällt Gabalier in dieser Woche von der Sechs auf Rang 13. „Herzwerk“, Andreas Gabaliers zweites Studioalbum, fällt von 31 auf 42. Album Nummer drei, „Volksrock’n‘ Roller“, fällt von 49 auf 59 und mit „Da komm‘ ich her“, seinem Debütalbum, ist für Andreas Gabalier Position 61 drin. Mit Ausnahme von „Da komm‘ ich her“ hat keins von Gabaliers Alben die Charts seit seiner Veröffentlichung verlassen. Und mit Ausnahme von „Da komm‘ ich her“ landeten alle Alben früher oder später auf dem Spitzenplatz: „Herzwerk“ im August 2011, über ein Jahr nach Veröffentlichung, „Volksrock’n Roller“ direkt nach Release im Oktober 2010 und „Volksrock’n‘ Roller – Live“ genau ein Jahr später – ebenfalls ohne Umwege.

Dank dem Internet-Zeitalter ist Andreas in Nashville über diesen Erfolg, sowie über seine erneute ECHO-Nominierung bereits informiert! 🙂

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Fotos: „harte Studioarbeit in Nashville!“

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22020_4683802331426_1565205859_n      stoark wi unsr`e Stier – da Obersteirer in Tennesse
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Zum Vergrößern auf das Bild klicken! Ein schönes Daunkscheee nach Nashville to Matze!!! 🙂

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Andreas Gabalier wieder für den ECHO nominiert!!!

untitled4Der Deutsche Musikpreis ECHO ist einer der größten Awards weltweit. Er fügt sich nahtlos in die Reihe der Brit Awards und des Grammy ein und wird seit 1992 verliehen.
Wie wir alles wissen gewann unser steirischer Senkrechtstarter letztes Jahr diesen Musikpreis, und wenn es nach uns ginge, dann ist ihm der ECHO 2013 schon sicher.
Wie heute bekannt wurde, ist Andreas Gabalier mit seinem Live-Album VRR wieder nominiert – in der Kategorie volkstümliche Musik:

Amigos – Andreas Gabalier – Michael Hirte – Kastelruther Spatzen – Santiano

Termin: Am Donnerstag, den 21. März wird der renommierte deutsche Musikpreis an die erfolgreichsten nationalen und internationalen Künstler vergeben. Das gab der Bundesverband Musikindustrie heute in Berlin bekannt. Die Gala wird am selben Abend live im Ersten (ARD) übertragen.
Weitere Nominierte sind: David Garrett, Nena, Die Toten Hosen, Helene Fischer, Joe Cocker, Gossip, Robbie Williams, P!nk, Lana Del Rey,…..

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Bergbauernbuam eröffnen Bauernbundball in Graz

„Stark wia unsr`e Stier“

Die Landjugend des Bezirkes Liezen probte die Eröffnung des steirischen Bauernbundballes. Die Choreographie und das Einstudieren der Polonaise kommt von der Tanzschule Eichler in Graz. Claudia Eichler führt mit strenger Zielsicherheit die jungen Damen und Herren zu einer wirklich akrobatischen Tanzperformance. Gemeinsam mit Tanzlehrer Franz Prause laufen die Proben derzeit auf Hochtouren – die dritte Probe in der Puttererseehalle in Aigen zeigte schon das Können der jungen Tänzerinnen und Tänzer.

Der Bauernbundball in der Halle A wird in Graz von den Tänzern der Landjugend des Bezirkes Liezen zur Musik von Andreas Gabalier (“Bergbauernbuam”) am 8. Februar eröffnet.

Bild von Angelika Marianne Wohofsky aus Beitrag „Stark wia uns´re Stier“ – Die Proben zur Eröffnung des Bauernbundballes laufen auf Hochtouren. auf http://www.meinbezirk.at“ alt=“bauernbundball“ />

Zahlreiche treue VolksRock`n`Roller haben sich bereits die heiß-begehrten Karten für diesen Ball gesichert – somit sind uns Fotos und Videos von Andreas Auftritt garantiert!!!

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Im Gespräch mit Huberta Gabalier

Jede Krise birgt auch die Chance, dass sich etwas zum Guten verändert

Die „Andreas Gabalier Rundschau“ im Gespräch mit Huberta „Hubsi“ Gabalier:

534609_248638985261572_365759308_nLiebe Hubsi – sehr viele Menschen kennen Dich als die Mama des Hitparadenstürmers Andreas Gabalier, aber der Kreis derer, die dich als Autorin von Herz-Gedichten kennen und schätzen, wird auch immer größer. Freut Dich dieser Zuspruch sehr?
Ja, natürlich ist das ein sehr schönes Gefühl und so etwas wie der Applaus für einen Künstler. Ich glaube, dass jeder, der schreibt, sich über eine Rückmeldung freut, weil das ja auch anspornt zum Weiterschreiben.

Vor ein paar Tagen fand Deine 1. Buchpräsentation in Wien statt. Da hast Du uns einen Traum von Dir verraten, dass du gerne eine „Plattform der Liebe“ ins Leben rufen möchtest.
Wie könnte so eine Plattform aussehen und welche Botschaften möchtest Du mit ihr verbreiten?
Ich habe noch keine konkreten Vorstellungen, aber was so in meinem Kopf herumgeistert, ist, dass wir Menschen uns mehr auf das Wesentliche besinnen und das auch wieder mehr in unser tägliches Leben integrieren sollten. Dazu müsste das Bewußtsein geweckt werden durch Menschen, die in vielerlei Hinsicht, z. B. Umwelt, Lebensgestaltung etc. gleich denken. Und nachdem die Liebe alles miteinschließt, wäre das vielleicht doch über so eine Plattform möglich?

Seit ein paar Tagen bereicherst Du auch Österreichs Blogger-Szene, in dem du auf den Blog Mywoman schreibst. War die Entscheidung dazu ein erster Schritt in Richtung dieser gewünschten Plattform?
Bei der Tour in Wien habe ich Katharina Domiter von „Woman“ kennengelernt, sie hat mich für die Topfrauen 2013 im Magazin vorgeschlagen, was dann auch geklappt hat. Sie war auch bei der Lesung in Wien dabei und hat mir dann diesen Vorschlag unterbreitet und ich hab zugesagt, weil ich weiß, dass viele Menschen über die Medien zu erreichen sind.

Du hast in einem Gespräch mit mir die blinde Konsumgesellschaft kritisiert, du würdest Dir wünschen, dass die Menschen wieder mehr mit einander kommunizieren, aufeinander zugehen, zuhören, sich mit weniger begnügen. Andreas meinte in mehreren Interviews, dass durch die Wirtschaftskrise sich die Menschen wieder mehr auf Heimat und traditionelle Werte besinnen würden. Siehst Du das ähnlich, dass sich durch Krisen die Menschen wieder mehr „zurück“ besinnen?
Jede Krise birgt auch die Chance, dass sich etwas zum Guten verändert, so gesehen, denke ich gleich wie mein Sohn.

Dein Glaube an Gott ist Dir sehr wichtig – was sagst Du jungen Menschen, in deren Leben Religion absolut keinen Platz einnimmt?
Mit großer Selbstverständlichkeit pflegen wir unseren Körper, also warum haben wir so wenig für unsere Seelenpflege übrig? Der Mensch ist ja mehr als nur Körper! Wir sind auch Seele und Geist und die Seele ist unsterblich und gehört gepflegt!

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Dancing Stars 2013

Am Bildschirm sind sie zwar erst ab 1. März zu sehen – inoffiziell fiel für die ORF-„Dancing Stars“ 2013 aber bereits heute, Montag, der Startschuss zur achten Staffel. Im Parkhotel Schönbrunn fand am Vormittag das erste Beschnuppern von Promi- und Profitänzern statt, außerdem wurde die Zusammenstellung der Paare bekanntgegeben. Schon hier gab es Gewinner und „Zweitplatzierte“: Den Jackpot gewann Kathrin Menzinger, die in den kommenden Wochen mit dem attraktiven Sänger Lukas Permann tanzen darf, dessen Auftritt von den Profitänzerinnen mit tosendem Applaus und lautem Jubel quittiert wurde.

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Skeptisch verfolgte das seine Freundin, die Sängerin und Schauspielerin Marjan Shaki (Foto mit Willi Gabalier), die ebenfalls bei den „Dancing Stars“ antritt. „Ja, ich bin schon eher eifersüchtig“, räumte sie im APA-Gespräch ein. Aber auch sie hat mit Willi Gabalier einen attraktiven Tanzpartner ausgefasst, der Permann interessanterweise nicht unähnlich sieht.

Marjan Shaki über Willi Gabalier: „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Partnerwahl. Ich kann nicht einmal Walzer tanzen – aber das wird sich ja jetzt bald ändern.“

Lukas Perman über Kathrin Menzinger: „Ich freue mich sehr über meine Partnerin, besser hätte es nicht kommen können. Jetzt muss ich mich nur noch daran gewöhnen, dass ich jetzt eine blonde Frau an meiner Seite habe.“ Über Marjans Tanzpartner Willi: „Grundsätzlich neige ich nicht zur Eifersucht, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.“

Eifersüchtige Schlagzeilen sind uns im Frühjahr garantiert 🙂

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Schauplatzwechsel –

Es ist immer wieder amüsant wenn sich Künstler/Musiker über einen Kollegen definieren und hier einen Vergleich anstellen. Aktuelles Beispiel aus der Krone.at, wo die aus Österreich stammende Vocal- Groove- Project“ Bauchklang zu Wort kommen und einen Vergleich mit Andreas Gabalier ziehen:

Über ihren Gewinn des  Amadeus- Award: „Das hat uns irrsinnig gefreut, wir sind live oft aufgetreten und haben dabei viel Publikum erspielt. Nur die Ablöse im Jahr darauf durch Andreas Gabalier war eher schwach“.

Eine Kooperation mit dem erfolgreichen Alpen- Rocker schließen sie  daher aus: „Er ist ein Unterhaltungskünstler par excellence. Ich glaube aber, dass sich sein und unser Publikum gegenseitig irritieren würden.“ „Prinzipiell gibt es natürlich keine musikalischen Grenzen, aber wir sind keine Fans von ‚volksdümmlicher‘ Musik. Mit dem Hintern wackeln, und alle zucken aus – das spricht uns nicht an. Gabalier ist mir nicht unsympathisch, aber bei uns steht Kunst über Kommerz.“ Quelle….

Eine wirkliche dümmliche Interpretation – die Kunst die sich gut verkauft ist keine Kunst??? Klimt, Schiele, Mozart,  Elvis,…. lassen grüßen!

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WM-Medaillendirndln und Gabalier als Einstieg zur Volksmusik

Als Dirndl so viele Vorgaben unter einen Steirer-Hut zu bringen, ist nicht einfach. Vor allem, wenn es zig Millionen Zuseher täglich im Fernsehen sehen werden, wie die offiziellen Dirndln der Medaillenhostessen bei der Ski-WM, die das Steirische Heimatwerk kreiert hat.

web+wm_hostessen_gesamtGroß ist die Freude beim Heimatwerk, „dass wir als Botschafter der steirischen Tracht bei der WM fungieren dürfen“, sagt Geschäftsführerin Monika Primas. Der Clou des „Festlichen Steirischen Leiblkittls“, wie das Dirndl im Original heißt:
Es entspricht allen überlieferten Trachtenkriterien, obwohl es mit grünem Wollsatin (Leib) und roter Seide (Kittl) die Farben der WM trägt und die Schürzen je nach Medaillenfarbe in Gold, Silber und Bronze ausgeführt sind.
Zumindest in puncto Siegerehrung wird dann wohl aus manchem Medaillenjäger ein edelmetallerner Schürzenjäger.

„Nicht sehr glücklich“ ist Primas aber (ihre Aufgabe ist es, den Trachten-Spannungsbogen von Tradition und Moderne aufrechtzuerhalten) mit den zahlreichen Branchendirndln, die derzeit fast im Wochentakt präsentiert werden. Da werde Eigenmarketing am Rücken der Tracht betrieben. Nach dem Christbaumdirndl, dessen Schürze ein (blumiger) Weihnachtsstern ziert, haben steirische Bauern ja jüngst ein Chinakohldirndl präsentiert. „Was folgt danach?“, fragt Primas. „Ein Bananen- oder Erdbeerlanddirndl?“

………..

Der generelle Trachtentrend, selbst inklusive Kitsch und Billigimport, sei aber nicht nur schlecht, so Primas: „Viele finden erst den Weg über ein billiges Erst-Dirndl zu einem traditionellen Dirndl.“ Das sei so wie mit der Volksmusik und Andreas Gabalier, „der ist auch für viele Jugendliche der Einstieg zur Volksmusik“.

Quelle….

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Greetings from Nashville

***update***

Während unser Steirer-Bua erst heute vormittag (nach steirischer Zeit) in Nashville angekommen ist, hat sich VRRoller Produzent Mathias Roska schon ein wenig eingelebt. Auf seiner Facebook-Seite postete er folgende Fotos vom Studio wo er mit Andreas in den kommenden 7 Tagen die neuen Songs fürs 4. Album einspielen werden.

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eine Bar darf natürlich auch nicht fehlen – ob man ein Puntigamer ausschenkt ist uns nicht bekannt 🙂

156331_3628447250271_979598771_nFoto von der Facebook-Gruppe Andreas Gabalier

VRRoller-Produzent Matze hat sich heute via Facebook bereits aus Nashville gemeldet. Sein Hotel befindet sich am legendären Broadway in Nashville, unmittelbar neben denGruhn Guitars Store. in diesem Shop schlägt das Herz eines jeden Gitarristen höher!

Entgegen aller Meldungen – Andreas ist erst heute vormittag von Wien via NY ins Zentrum der Musikhauptstadt aufgebrochen und wird nach ca. 14 Stunden Flug in Tennessee ankommen!

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Dem Winter die Goaßl zeigen

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Der Stadtmensch sehnt sich Ende Jänner schon wieder danach, seine Nase in die Sonne halten und seinen Mittagskaffee im Freien trinken zu können. Für den, der auf dem Land aufgewachsen ist und den Rhythmus des Bauernjahres kennt, hat das Ende des Winters eine tiefere Bedeutung. Mit dem „Rupertigau-Preisschnalzen„, jenem Brauchtum, das in Salzburg und Bayern besonders gepflegt wird, sollten einst die guten Geister, der Frühling und mit ihm die Sonne wieder geweckt und Finsternis und Winter vertrieben werden.
Das Wort „aper“ kommt wahrscheinlich vom althochdeutschen Wort „apir“, das heißt vom Schnee befreit. Ein gutes Jahr mit reicher Ernte soll es werden.

051, 2, 3 – dahin geht’s! So lautet das Kommando der Schnalzer beim alljährlichen Rupertigau-Preisschnalzen. Und dann knallt’s ordentlich. ServusTV beleuchtet am Samstag, den 26.01., den rund 200 Jahre alten salzburgisch-bayerischen Brauch aus den verschiedensten Blickwinkeln: Geschichte und Gegenwart. Jung und Alt. Wer schnalzt wie, wo und warum? Und wie bringt man die „Goaßl“ zum Knallen? All das mit faszinierenden Super-Slomotion-Aufnahmen – so haben Sie Schnalzen sicher noch nie gesehen!

Und wer „live“ diesen guten, alten Brauch erleben möchte, empfehlen wir einen Besuch am diesjährigen Rupertigau-Preisschnalzen am Sonntag den 3. Februar in Siezenheim!!!

Video aus dem Jahr 2010….

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