Tagesarchiv: 14. Januar 2013

Huberta Gabalier: „Nur Liebe heilt alle Wunden“

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Erst wenn wir wieder anfangen, mit dem Herzen zu fühlen, durch das Herz zu sprechen und von ganzem Herzen zu lieben, wird sich die Menschheit zum Guten hin verändern“, steht auf lindgrünem Papier, auf der ersten Seite in Meditationen mit Herz geschrieben. Die Verfasserin dieser gehaltvollen Zeilen ist Huberta Gabalier, pensionierte Lehrerin, Autorin und Mutter von Volks-Rock’n’Roller Andreas und Profitänzer Willi Gabalier. „Ich bekomme viel Feedback von Menschen, die mir sagen, dass sie jeden Abend vor dem Schlafengehen ein Gedicht lesen, oder ihren Tag mit einem beginnen“, so die charismatische Steirerin, die mit ihrem Buch ein großes  Ziel verfolgt. „Ich wünsche mir, dass ich mit meinen positiven Gedanken, den Menschen helfen kann, vielleicht ein leichteres Leben zu führen“, so die 55-Jährige, die am eigenen Leib verspüren musste, wie hart das Schicksal zuschlagen kann.

Frau Gabalier, kürzlich ist Ihr zweites Buch „Meditationen mit Herz“ erschienen, in dem Sie Ihre Leser in wunderschönen Gedichten an Ihrem Seelenleben teilhaben lassen. Was bedeutet das Schreiben für Sie?
Huberta Gabalier:
Es ist für mich ein sehr heilsamer Prozess, auch wenn ich nie dachte, dass ich mal ein Buch schreiben werde. (lächelt) Eine liebe Freundin hat mir zehn Monate nach dem Tod meines Mannes ein leeres Buch geschenkt und da habe ich zu schreiben begonnen. Ich habe einfach meine Gefühle aufgeschrieben, weil ich mich damals oft unverstanden fühlte. Darum geht es in meinem ersten Buch „Herzleben“ viel um Trauer, um Trauerarbeit und um die Wünsche und Sehnsüchte in dieser Zeit.
Sie fühlten sich oft unverstanden, sagen Sie. Ich kann mir vorstellen, dass das eigene Umfeld oft nicht weiß, wie es mit einem trauernden Menschen umgehen soll…
Gabalier
: Ja, das ist natürlich häufig der Fall. Mir geht es ja auch ganz oft so. Besonders, wenn ich frische Trauernde sehe, dann bin ich wortlos. Aber eigentlich genügt ein Halten, eine liebevolle Umarmung, ein Händedruck, der von Herzen kommt und damit ist alles Wichtige gesagt. Unangebracht finde ich solche Sprüche, wie „Der Herr gibt einem immer nur so viel, wie man tragen kann“ oder „Die Zeit heilt alle Wunden“. Ich konnte das nicht hören und habe das dann aber auch artikuliert.

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Andreas Gabalier über den Reiz einer Filmrolle

Welche Filmrolle würde Andreas Gabalier reizen?

Die des Actionhelden, der die Welt rettet und ein Mädchen gleich auch dazu (lacht)! Aber auch das, was der Peter Alexander früher gemacht hat: lustig, a biserl linkisch und dazu singen – ein so richtig auf alt gemachter Film!

Diese und ein paar andere  Fragen beantwortete Andreas der Zeitschrift „Ticket“ – (aktuelle Ausgabe):
Zum Vergrößern auf das Bild klicken!

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