Tagesarchiv: 22. Januar 2013

Video: Andreas vor US-Trip zu PULS4

Da war unser sweet-little-rehlein aber sehr schnell!
Minuten nach der Austrahlung ist bereits ein Video von Andreas Besuch bei Puls4 online – Kompliment! (Und gleich vorweg – Andreas spricht auch über diese dummen „Burn-out“ Gerüchte, die von einer Zeitung ausgingen, die nicht „gscheit“ von unserem Interview abschreiben konnten!)

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Nachlese: Hubsis 1. Buchpräsentation in Wien!

Die Erlebnisberichte von Fans und Freunden sind immer noch die besten. Eine bekannte VolksRock`n`Rollerin aus Wien erzählt:

19. 01. 2013  Erste Buchpräsentation von Huberta Gabalier in Wien

Das war ein Tag! lange herbei gesehnt, trotzdem aufregend, dann fügte sich eins zum andern und letztlich blieb nur reine Freude über einen gelungenen Event.

Café_PrückelUm 15.00 Uhr war die Lesung von Huberta Gabalier im Cafe Prückel angesetzt. Doch die erste Herausforderung war schon die Anreise, erstmals mit dem Auto nach Wien, an ihrer Seite ihr Patenkind Hyazintha Andrej, die sie bei der Lesung mit ihrem Cello unterstützen wird. Andreas‘ Mama war überpünktlich! Bei uns angelangt, konnten die beiden sich noch ein bisschen frisch machen, dann umpacken der Bücher, des Cellos … in das Auto steirischer Fans, die uns bis zum Lesungsort chauffierten. Auf dem Weg zum Ring, irgendwo nach dem Schwarzenbergplatz der begeisterte Ausruf, „der Berg Bauer ist direkt vor uns!“ Er als Veranstalter musste den Weg kennen, jetzt kann gar nichts mehr schief gehen, einfach nachfahren – hätten wir uns verabredet, hätte es sicher nicht so perfekt geklappt – dann ein Parkplatz knapp vor dem Eingang direkt am Ring. Bis jetzt lief alles gut!

Hubsi – wie Andreas’ Mama in Fankreisen liebevoll genannt wird – machte sich mit der räumlichen Situation vertraut, das Mikrofon wurde ausprobiert, die Lichtverhältnisse geprüft, Hyazintha wollte sich noch ein bisschen einspielen … plötzlich schlich da ein älterer Mann herum, er sei Fotograf – zwei Sessel waren für die Presse reserviert, wir wussten nicht für wen – „Hans Sauerstein“ stellte er sich vor. „Welche Zeitung?“ „für mehrere, Österreich, Heute, … wer sie kaufen mag!“ Das sollte passen, ich wusste, dass ich schon Fotos von einem Konzert mit Andreas von ihm gesehen hatte. Er wollte schon vorher Fotos machen, auch oben im Cafe, also schnell hinauf, einen Kaffee trinken und fotografieren lassen … er machte viele Fotos, auch zu Beginn der Lesung … das wird spannend, noch sind sie nicht online. Ein zweiter jüngerer Fotograf tauchte auch noch auf …

Dann ist es so weit! Hyazintha eröffnet mit ihrem Cello, es wird ganz leise im Saal. Ein paar Begrüßungsworte, dass wir uns freuen heute Hubsi erstmals in Wien zu einer Lesung begrüßen zu dürfen, ein kurzes Ansprechen ihres Schicksals, das sie zum Schreiben gebracht hat … dann übernimmt sie selbst das Wort und führt uns allein durch diese Nachmittagsstunde. Sie braucht keine Moderation. Zuerst dankt sie für die Einladung, bringt zum Ausdruck, dass es für sie unglaublich ist, heute in einer Millionenstadt, in der Hauptstadt, aus ihrem Buch Gedichte vorzutragen. Wenn ihr das vor 2 Jahren jemand gesagt hätte, hätte sie es niemals geglaubt … ein kleines Schmunzeln huscht über unser Gesicht, es ist, als ob wir Andreas aus ihr sprechen hörten, auch er hat solche Worte der staunenden Dankbarkeit immer wieder gebraucht.

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