Tagesarchiv: 27. Januar 2013

Im Gespräch mit Huberta Gabalier

Jede Krise birgt auch die Chance, dass sich etwas zum Guten verändert

Die „Andreas Gabalier Rundschau“ im Gespräch mit Huberta „Hubsi“ Gabalier:

534609_248638985261572_365759308_nLiebe Hubsi – sehr viele Menschen kennen Dich als die Mama des Hitparadenstürmers Andreas Gabalier, aber der Kreis derer, die dich als Autorin von Herz-Gedichten kennen und schätzen, wird auch immer größer. Freut Dich dieser Zuspruch sehr?
Ja, natürlich ist das ein sehr schönes Gefühl und so etwas wie der Applaus für einen Künstler. Ich glaube, dass jeder, der schreibt, sich über eine Rückmeldung freut, weil das ja auch anspornt zum Weiterschreiben.

Vor ein paar Tagen fand Deine 1. Buchpräsentation in Wien statt. Da hast Du uns einen Traum von Dir verraten, dass du gerne eine „Plattform der Liebe“ ins Leben rufen möchtest.
Wie könnte so eine Plattform aussehen und welche Botschaften möchtest Du mit ihr verbreiten?
Ich habe noch keine konkreten Vorstellungen, aber was so in meinem Kopf herumgeistert, ist, dass wir Menschen uns mehr auf das Wesentliche besinnen und das auch wieder mehr in unser tägliches Leben integrieren sollten. Dazu müsste das Bewußtsein geweckt werden durch Menschen, die in vielerlei Hinsicht, z. B. Umwelt, Lebensgestaltung etc. gleich denken. Und nachdem die Liebe alles miteinschließt, wäre das vielleicht doch über so eine Plattform möglich?

Seit ein paar Tagen bereicherst Du auch Österreichs Blogger-Szene, in dem du auf den Blog Mywoman schreibst. War die Entscheidung dazu ein erster Schritt in Richtung dieser gewünschten Plattform?
Bei der Tour in Wien habe ich Katharina Domiter von „Woman“ kennengelernt, sie hat mich für die Topfrauen 2013 im Magazin vorgeschlagen, was dann auch geklappt hat. Sie war auch bei der Lesung in Wien dabei und hat mir dann diesen Vorschlag unterbreitet und ich hab zugesagt, weil ich weiß, dass viele Menschen über die Medien zu erreichen sind.

Du hast in einem Gespräch mit mir die blinde Konsumgesellschaft kritisiert, du würdest Dir wünschen, dass die Menschen wieder mehr mit einander kommunizieren, aufeinander zugehen, zuhören, sich mit weniger begnügen. Andreas meinte in mehreren Interviews, dass durch die Wirtschaftskrise sich die Menschen wieder mehr auf Heimat und traditionelle Werte besinnen würden. Siehst Du das ähnlich, dass sich durch Krisen die Menschen wieder mehr „zurück“ besinnen?
Jede Krise birgt auch die Chance, dass sich etwas zum Guten verändert, so gesehen, denke ich gleich wie mein Sohn.

Dein Glaube an Gott ist Dir sehr wichtig – was sagst Du jungen Menschen, in deren Leben Religion absolut keinen Platz einnimmt?
Mit großer Selbstverständlichkeit pflegen wir unseren Körper, also warum haben wir so wenig für unsere Seelenpflege übrig? Der Mensch ist ja mehr als nur Körper! Wir sind auch Seele und Geist und die Seele ist unsterblich und gehört gepflegt!

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Dancing Stars 2013

Am Bildschirm sind sie zwar erst ab 1. März zu sehen – inoffiziell fiel für die ORF-„Dancing Stars“ 2013 aber bereits heute, Montag, der Startschuss zur achten Staffel. Im Parkhotel Schönbrunn fand am Vormittag das erste Beschnuppern von Promi- und Profitänzern statt, außerdem wurde die Zusammenstellung der Paare bekanntgegeben. Schon hier gab es Gewinner und „Zweitplatzierte“: Den Jackpot gewann Kathrin Menzinger, die in den kommenden Wochen mit dem attraktiven Sänger Lukas Permann tanzen darf, dessen Auftritt von den Profitänzerinnen mit tosendem Applaus und lautem Jubel quittiert wurde.

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Skeptisch verfolgte das seine Freundin, die Sängerin und Schauspielerin Marjan Shaki (Foto mit Willi Gabalier), die ebenfalls bei den „Dancing Stars“ antritt. „Ja, ich bin schon eher eifersüchtig“, räumte sie im APA-Gespräch ein. Aber auch sie hat mit Willi Gabalier einen attraktiven Tanzpartner ausgefasst, der Permann interessanterweise nicht unähnlich sieht.

Marjan Shaki über Willi Gabalier: „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Partnerwahl. Ich kann nicht einmal Walzer tanzen – aber das wird sich ja jetzt bald ändern.“

Lukas Perman über Kathrin Menzinger: „Ich freue mich sehr über meine Partnerin, besser hätte es nicht kommen können. Jetzt muss ich mich nur noch daran gewöhnen, dass ich jetzt eine blonde Frau an meiner Seite habe.“ Über Marjans Tanzpartner Willi: „Grundsätzlich neige ich nicht zur Eifersucht, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.“

Eifersüchtige Schlagzeilen sind uns im Frühjahr garantiert 🙂

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Schauplatzwechsel –

Es ist immer wieder amüsant wenn sich Künstler/Musiker über einen Kollegen definieren und hier einen Vergleich anstellen. Aktuelles Beispiel aus der Krone.at, wo die aus Österreich stammende Vocal- Groove- Project“ Bauchklang zu Wort kommen und einen Vergleich mit Andreas Gabalier ziehen:

Über ihren Gewinn des  Amadeus- Award: „Das hat uns irrsinnig gefreut, wir sind live oft aufgetreten und haben dabei viel Publikum erspielt. Nur die Ablöse im Jahr darauf durch Andreas Gabalier war eher schwach“.

Eine Kooperation mit dem erfolgreichen Alpen- Rocker schließen sie  daher aus: „Er ist ein Unterhaltungskünstler par excellence. Ich glaube aber, dass sich sein und unser Publikum gegenseitig irritieren würden.“ „Prinzipiell gibt es natürlich keine musikalischen Grenzen, aber wir sind keine Fans von ‚volksdümmlicher‘ Musik. Mit dem Hintern wackeln, und alle zucken aus – das spricht uns nicht an. Gabalier ist mir nicht unsympathisch, aber bei uns steht Kunst über Kommerz.“ Quelle….

Eine wirkliche dümmliche Interpretation – die Kunst die sich gut verkauft ist keine Kunst??? Klimt, Schiele, Mozart,  Elvis,…. lassen grüßen!

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