Monatsarchiv: Februar 2013

Fanvideo: „Vergiss die Heimat nie“

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Wie im vorigen Artikel bereits erwähnt, geht bei keinem Musik-Künstler youtube spurlos vorbei. Bei Andreas Gabalier benützen vor allem seine Fans dieses Medium zum Verbreiten von TV-Auftritten, Interviews oder Livemitschnitte, aber auch um selber seine eigene Kreativität, angetrieben durch die Liebe zu Andreas Musik, zu transportieren.
Folgendes neues Fan-Video verdient sich das Prädikat: SEHENSWERT!!!

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„Go for Gold“ – vom Land des Lächelns nach Nashville!

In dieser Woche befindet sich Andreas Gabalier mit seinem Produzenten Mathias in den Berliner Studios, wo weiterhin beinharte Arbeit am neuen Album angesagt ist. Wir dürfen auf diesen Weg unseren beiden VRRollern aber eine super Nachricht überbringen: obwohl die Ski-WM langsam aber sicher in Vergesseheit gerät und sich schon immer mehr Menschen den Frühling herbeisehnen, schaffte diese Woche Andreas Ski-WM-Song  „Go for Gold“ zum 3.mal den 1. Platz in den österreichischen Single-Charts!!! (Umso bemerkenswerter, dass der Song  von den meisten Radiostationen nach wie vor boykottiert wird!)

Vielleicht trägt zu diesem Erfolg  das Medium Internet auch ein wenig bei. Ich persönlich glaube, dass dieses Medium im Vergleich zu vielen anderen „künstlerischen Eintagsfliegen“ bei Andreas Gabalier eher eine untergeordnete Rolle spielt, aber Schlagerplanet meint es anders:

Früher schafften es Schlagerkünstler zum Erfolg, indem sie Musikaufnahmen an Plattenfirmen schickten oder von erfolgreichen Produzenten entdeckt wurden. Heute ist das etwas anders: Tummelt sich erstmal ein Videoclip bei Youtube und erhält dieser auch noch eine Menge Klicks und Likes, ist der Erfolg kaum mehr aufzuhalten. (Bei Andreas lief es just im klassischen „früheren“ Weg ab.)

Auch an Andreas Gabalier ging Youtube nicht spurlos vorbei! Obwohl keine Original-Videos von dem Volks-Rock’n’Roller bei Youtube kursieren, erlangte der Live-Mitschnitt in Wien von „I sing a Liad für di“ knapp 750.000 Aufrufe! Auch das bei der „Helene Fischer Show aufgezeichnete Video, das das Medley-Duett von Andreas Gabalier und Helene Fischer zeigt, hat knapp 90.000 Aufrufe, obwohl der Clip erst seit zwei Monaten online ist!

Youtube verhalf Andreas Gabalier sogar zu Fans in China! Der Sänger aus der Steiermark erhält sogar regelmäßig Fanpost aus Fernost. Das Internet hat die Reichweite deutschsprachiger Künstler enorm vergrößert. Dank Musik-Foren wie Youtube, darf sich nun auch Andreas Gabalier über Anhänger aus dem Land des Lächelns freuen…

Zum Abschluss noch etwas zum Schmunzeln für unsere beiden VRRoller in Berlin.
In einem aktuellen Artikel aus der Regenbogenpresse rund um Andreas brandneuer Liebesgerüchte, heisst es wortwörtlich:

Andreas habe darauf gepocht, dass Silvia Schneider (Puls4) ihm nach Nashville begleitet, wo er bekanntlich ein paar Songs aufgenommen hat, und dieser Trip auf den Spuren von Elvis und Cash bedeute für beide „innige Momente zu zweit in Hülle und Fülle“.
Wenn nicht diese Passage bei Andreas und Co. einen Lachkrampf auslöst, dann weiß ich nicht welche. Leider oder nicht war in der einen Woche USA-Aufenthalt nur Studioarbeit rund um die Uhr angesagt, keine Zeit für Sightseeing, ja selbst die leckeren Burger wurden im Studio serviert.
Nichts wurde leider aus dem Handerlhalten und auf dem Bankerl sitzen zu zweit am Nashviller Broadway 🙂

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“Volksmusik war gestern” ???

Wie realitätsfremd, ja wirklich dumm, manche Journalisten bzgl. Volksmusik denken, zeigt uns folgender Artikel aus der deutschen DIE-WELT. In einem Interview mit dem holländischen Fußballstar Van der Vaart liest man folgendes:

Kürzlich feierte HSV-Star Rafael van der Vaart seinen 30. Geburtstag. Zum alten Eisen zählt er sich  aber nicht, obwohl sein Musikgeschmack für sein Alter ungewöhnlich ist.

Die Welt: Sind die heutigen 20-Jährigen anders als Sie in dem Alter?
Van der Vaart: Playstation, Handys, iPads – das gab es in der Form wie heute ja damals gar nicht. Ich habe als Kind in meiner Freizeit auf der Straße Fußball gespielt und später als Jungprofi mit den Kollegen bei Ajax Amsterdam auf Auswärtsfahrten im Mannschaftsbus Karten oder Backgammon. Das spielt heute doch niemand mehr.

Die Welt: Können Sie denn mit der Musik der jungen Kollegen noch etwas anfangen?
Van der Vaart: Ich liebe holländische Musik, auch Volksmusik, das hören meine Kollegen natürlich nicht.
Die Welt: So altmodisch sind Sie doch gar nicht. Die moderne Kommunikation ist jedenfalls auch an Ihnen nicht vorübergegangen
. Sie haben sowohl einen Account bei Facebook als auch bei Twitter.

„Ungewöhnlich“, „altmodisch“,… man könnte meinen, dieser Journalist beschreibt einen Menschen, der im Jahr 2013 noch auf einem Heimcomputer C64 arbeitet, oder statt DVDs noch die alten Beta-Videos benützt. Ein Blick in alle Charts genügt, um festzustellen, dass dieser Schreiberling scheinbar selber hinter dem Mond lebt. (Eine weitere Notiz am Rande: niemand käme auf den Gedanken, Musikliebhaber von Jazz aus den 30er oder Rock`n`Roll aus den 50er als „altmodisch“ zu bezeichnen!)
An dieser Stelle würde natürlich nun eine Reportage über das Phänomen Andres Gabalier trefflich passen, aber wir haben uns für eine andere Presseaussendung entschieden, in der allerdings Gabalier auch indirekt seine Finger im Spiel hat 🙂

imagesWer immer noch glaubt, Volksmusik sei unmodern und etwas für „Ewiggestrige“, wird spätestens jetzt durch Carina eines Besseren belehrt werden. Ihre neue Album-CD „Volksmusik war gestern“ macht deutlich, dass die junge Sängerin mit dem Sonnenscheinlächeln die Volksmusik liebt.

Aber: Die Singleauskoppelung aus der CD heißt „Koaner is so schee … (wie Andreas Gabalier)“ und ganz besonders hier unterstreichen Text und Musik, dass die junge, freche, sympathische Nachwuchssängerin neben der Volksmusik auch – ganz altersgerecht – musikalische Pop-, Schlager,- und Rock´n´Roll – Wurzeln in sich trägt.

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Andreas Gabalier live bei der Starparade in Hannover

Was für ein Stimmung: Rund 11.000 Fans  feierten am Sonntag bei der Schlager Starparade in der TUI Arena. Auf der Bühne standen unter anderem Kristina Bach, Andrea Berg, Michelle, Nik P., Helene Fischer, Charly Brunner, Andreas Gabalier und Matthias Reim.

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Laut einer anwesenden VolksRocknRollerin tobte die Stimmung bereits beim Erscheinen von Andreas auf der Bühne – im Vergleich zu anderen Künstlern brauchte Andreas keine Support-Aufrufe von seitens der Zuschauer. Auch erwies sich das norddeutsche Publikum mehr als stimmerprobt, tausende Fans sangen begeistert mit – soviel zu den ständigen Meldungen rund um den steirischen Dialekt würde man im hohen Norden nicht verstehen!

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Seit ein paar Minuten ist auch ein kurzes Video von Andreas Auftritt online:

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Heino – „das Salz in der deutschsprachigen Musik!“

heino-mit-freundlichen-gruessen-Eigentlich ist Heino für Klassiker wie „Blau blüht der Enzian“ und „Schwarzbraun ist die Haselnuss“ bekannt. In seinem neuen Album „Mit freundlichen Grüßen“ schlägt der sanfte Volksmusiker jedoch ganz neue Töne an. Mit Rock-Cover von Bands wie Die Ärzte oder Rammstein überrascht er die Musikbranche und katapultiert sich auf Platz Eins in den deutschen Albumcharts.

Krone.at hat den heimatbewussten Neo-Rocker Heino zum Interview gebeten und dabei spricht er auch über den Erfolg unseres österreichischen Aushängeschilds Andreas Gabalier. Auszüge aus diesem Gespräch:

„Krone“: Mit 74 Jahren stürmen Sie derzeit die Album- Charts. Und zwar mit Coverversionen von Pophits. Ist Ihnen nichts mehr eingefallen?
Heino: Wissen Sie, mich hat einfach gestört, dass es immer hieß: Der Heino, der singt doch nur für ältere Leute. Weil das völliger Quatsch ist! In meinen Konzerten waren immer viel mehr junge Leute, als man annimmt. Die kennen zwar den Enzian, die schwarze Barbara und Mohikana Shalali, aber ich wollte für sie noch ein bisschen moderner sein, und deshalb singe ich jetzt das Programm von Rammstein, den Ärzten, Nena, von Westernhagen und wie sie alle heißen. Aber es ist im Grunde genommen ja nicht schwer, das zu tun.

„Krone“: Schwingt da ein wenig Herablassung mit?
Heino: Nein, die Songs sind gut, aber sie bewegen sich maximal in einer Oktave. Das kann ich nach Noten ganz leicht runtersingen. Mein Enzian geht über drei Oktaven, das ist schon mal ne andere Hausnummer zu singen, genauso wie Schubert, Bach oder Mozart. Die Jungs denken natürlich, sie hätten die Musik erfunden…

„Krone“: Die „Jungs“ sind auch ziemlich sauer, dass Heino sie covert und damit auch noch Erfolg hat.
Heino: Die waren natürlich nicht davon begeistert. (kichert) Da kommt jetzt ein Volksmusiker und dringt in ihre Materie ein. Aber sie können das ja nicht verhindern, und weil sie die Rechte an den Liedern haben, kriegen sie jetzt mal ein schönes Pfund. Also sollen sie schön ruhig sein.

„Krone“: Wie gefallen Ihnen die österreichischen Volksmusik- Stars Andreas Gabalier und DJ Ötzi?
Heino: Ich bin mit beiden befreundet. Mit Andreas und Gerry ist so richtig Salz in die Volksmusik- Suppe gekommen, und das finde ich schön. Seine ganze Aussage zum Nachhören: Freunde in der Volksmusik

Ähnlich wie in Österreich bei Gabalier, stehen viele „Möchte-gern-Experten“ ratlos vor dem Phänomen Heino und beginnen in ihrer Panik mit den üblichen „Mist“ zu werfen. Der österreichische Standard nannte vor kurzem Heino einen „deutscher Albtraum in Beige“. Es muss wirklich im Herzen dieser angeblichen Intellektuellen schmerzen, dass deutsche Schlager und Volksmusik beliebter und erfolgreicher sind denn je!

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Amadeus Awards 2013: Gabalier/Nik P. gegen den Rest!!!

317781_256553521063546_2012385727_nBei den diesjährigen „Amadeus Austrian Music Awards“, die am 1. Mai verliehen werden, treffen sich sehr unterschiedliche Wettstreiter in den Hauptkategorien. Für das beste Album sind Schlagerbarde Nik P. und Hitparadenstürmer Andreas Gabalier ebenso nominiert wie Elektronikmusiker Parov Stelar oder Anja Plaschg vulgo Soap & Skin. (wie man letzteres ausspricht ist mir a Rätsel, aber bitte 🙂

Für die Fans der in insgesamt zwölf Kategorien Nominierten heißt es bis zum 1. April für den jeweiligen Favoriten abstimmen – es wird auch heur auf die Online-Abstimmung gesetzt! BITTE ZUM VOTEN HIER……
Neben drei von einer Fachjury für die jeweiligen Sparten ausgewählten Musiker und Bands finden sich auch immer die zwei verkaufsstärksten Artists des vergangenen Jahres auf den Listen. Dreifach nominiert sind Nik P. (Album, Song, Schlager), Andreas Gabalier (Album, Live-Act, Volkstümliche Musik)

Die Kategorien im Überblick:

Album des Jahres:
„Bis ans Meer“ (Nik P.)
„Narrow“ (Soap & Skin)
„Soweit Sonar“ (Julian Le Play)
„The Princess“ (Parov Stelar)
„Volks Rock’N’Roller – Live“ (Andreas Gabalier)

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Der Tänzer, der Bauer und der Bruder – Willi Gabalier im Gespräch!

Die kommenden Wochen (März/April) bedeuten für Andreas Gabalier viel Studioarbeit, um sein lang ersehntes 4. Album fertigstellen zu können. Währenddessen wird es  vielleicht  eine Spur ruhiger werden um unseren Rekordbrecher, 120208_gabalier_01.5038291dafür rückt  aber  Andreas älterer Bruder Willi in dieser Zeit medial mehr in den Vordergrund. Am 1. März startet in Österreich die neue ORF-Staffel Dancing Stars 2013 – wie schon im letzten Jahr wird auch heuer Willi Gabalier, diesmal mit der Berlinerin Marjan Shaki als Tanzpartnerin, über das Tanzparkett fegen.
Höchste Zeit und Grund genug für uns, nach Andreas und seiner Mama, nun auch Willi zu einem Gespräch zu bitten. Nur ein paar Stunden nach Marcel Hirschers Gold-Lauf in Schladming war es soweit:

Griaß di Willi, hast Du heut auch mit unseren Ski-Stars mitgefiebert?
Servus, ja habe ich, ich war  live in Schladming dabei, leider musste ich aber kurz vor der Entscheidung schon aufbrechen, weil mich in Wien ein Termin erwartete. Marcels Gold konnte ich nur im Autoradio mitverfolgen.

Meine erste Frage, was bewegt einem dazu Berufstänzer zu werden? Kindheitstraum oder wurde aus einem Hobby zufällig ein Beruf?
Das kam eher zufällig. Als Jugendlicher machte ich Bekanntschaft mit einer Tanzgruppe und trat bei, es machte mir auf Anhieb Spaß. Ich habe damals  meinen Klavierunterricht unterbrochen und konzentrierte mich immer mehr auf den Tanz. Es wurde ein leidenschaftliches Hobby. Ich tanze nun schon 15 Jahre, vor 5 Jahren wurde dann diese Leidenschaft zu meinem Beruf.

Ist es ein gutbezahlter Beruf?
Man kann davon leben, aber reich wird man sicher nicht damit. Das Schöne daran ist, dass man das machen kann was einem Spaß macht, sich bewegt, etwas für den Körper tut, das ist mir ein Anliegen. Nur bei Verletzungen (Willi hatte sich schon mal das Kreuzband gerissen), oder wenn man krank ist, dann geht halt gar nichts und verdient auch keinen Cent. Dieser Job geht nur, wenn man wirklich fit ist, aber ich will darüber nicht jammern, weil mir einfach dieser Beruf taugt.

Der Bergbauer unter den Gabaliers bist vielmehr Du – Du hast Dir einen 300 Jahre alten Bauernhof  gekauft, was sicher eine Menge Arbeit bedeutet. Was waren deine Beweggründe dazu– ein spätes Feriendomizil oder vielleicht  auch ein zweites berufliches Standbein als Bergbauer, der in Zukunft sogar seine eigenen Produkte verkaufen möchte?
Ich wollte eigentlich als Kind, bis zu meinem 15. Lebensjahr, schon immer Bauer werden. Landwirt war immer schon ein Lebenstraum von mir. Wenn mir jemand als Kind gesagt hätte, dass ich einmal Tänzer werden würde, hätte ich geglaubt, der ist ein Irrer, aber ohne einen Hof ist es halt schwer Bauer zu werden.
Vor einem Jahr habe ich mir aber einen sehr alten Hof gekauft, der eine kapitale Baustelle ist. Es gibt eine Menge zu sanieren, dem ich aber gerne in meiner Freizeit nachkomme. Den kommenden Sommer nehme ich mir eine Auszeit, wo ich mich dann hauptsächlich dem Hof widmen werde und im Herbst möchte ich dort einziehen. Die Produkte die ich dann ernte, sind aber zum selber essen (lacht) – und Bergbauer passt nicht so, der Hof liegt unten, einige nennen mich Grabenbauer 🙂

Einem so famosen Tänzer würde man sich eher in den Saloons einer Großstadt vorstellen als auf einem Bauernhof, wie lässt sich dieser Widerspruch vereinbaren? Befinden sich hier zwei Seelen in einer Brust?
Irgendwie schon. Mit dem Tanzen bewege ich mich viel in der Glitzer-Welt und bin hauptsächlich im städtischen Gebiet unterwegs. Das Leben am Bauernhof ist ein Ausgleich dazu, eigentlich bin ich aber mehr der Land-Typ als ein Stadtmensch.

untitled3Gemeinsamen Schuhplattlern am Grazer Bauernbundball

In der Öffentlichkeit verkörperst aber mehr Du den städtischen Typ und dein Bruder Andreas den Bergbauer?
Stimmt (lacht). Ich lebe gerne am Land und besuche die Stadt, bei Andreas ist es genau umgekehrt.

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Gabalier „volksrockt“ Deutschland!

Im kommenden Herbst startet in Deutschland die 1. Solo-Tournee von Andreas Gabalier mit seiner Band. Unseren steirischen Rekordbrecher erwarten bei unserem nördlichen Nachbarn keine Festzelte oder kleine Hallen, sondern große und namhafte Arenen, mit Fassungsvermögen bis zu 10.000 Zuschauern und trotzdem sind lt. Andreas bereits 70% des Kartenkontigents verkauft.
Wir sind überzeugt, dass es bis zum Herbst bei vielen Konzerten lauten wird: AUSVERKAUFT!

Eine ganzseitige Anzeige in der deutschen BILD:

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„Unsere Wurzeln und Heimatliebe spüren“

Zur Abwechslung einmal zwei Meldungen aus dem Bereich unseres Hoamatgfühls:

SALZBURG – Insider treffen Insider: Das Fachsimpeln auf hohem Niveau bei den Gewehren, bei den optischen Geräten und bei der Anglerausrüstung bildet auch bei der 25. Auflage der Messe „Die Hohe Jagd und Fischerei“ den Kern des Geschehens. Aber das ist noch lang nicht alles. Das Rundherum mit Mode, Schmuck etc. gewinnt bei dieser Messe von Jahr zu Jahr mehr an Bedeutung.
Ein Paar aus Bayern steht in der Trachtenlounge bei einem Anbieter aus ihrem Heimatland. Trachten Binninger aus  Regensburg ist mit einer großen Menge Lederhosen präsent. „I brauchat a Schwoaze, sind die selbergmacht oder aus China?“ „Selbergmacht geht vom Preis her nimma, aber wir haben nur Ware aus der EU. Probieren’S die Helle, wenns passt, bring i Ihna a Schwarze.“ Der Andreas-Gabalier-Boom hat den gesamten deutschsprachigen Raum erfasst, und egal ob Jäger oder nicht, die Nachfrage nach Lederhosen steigt und steigt.

Den ganzen Artikel findet ihr im folgenden Link…..

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5 Jahre Wir tragen Niederösterreich

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1300 Menschen begehen in Grafenegg 5-Jahres-Jubiläum der Initiative „Wir tragen Niederösterreich“ !
Nach fünf Jahren gemeinsamen Engagements in der Initiative „Wir tragen Niederösterreich“ organisierten die Gründungsmitglieder der Initiative am 20. Februar 2013 eine gedankenreiche wie launige Festveranstaltung unter dem Motto „Leben mit Werten“.

„Wir tragen Niederösterreich“ hat den Anspruch solche Werte zu stärken, die dazu beitragen dem Land „Seele“ zu geben. So will die Initiative Raum schaffen für Menschen, die sich gemeinsam und kreativ auf Grundlage ihrer Wurzeln entfalten möchten. Zwei engagierte Gruppen, die sich seit vielen Jahren durch ein besonderes Engagement im Ländlichen Raum auszeichnen, sind die Bäuerinnen und die Landjugend. Umso schöner, dass diese zwei Organisationen seit der Festveranstaltung offizielle Partnerinnen der Initiative geworden sind. Die Bäuerinnen und die Landjugend stehen für Heimatverbundenheit, Bodenständigkeit und Tradition auf der einen Seite sowie Aufgeschlossenheit und Modernität auf der anderen Seite.

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Kuss-Alarm bei ÖSTERREICH!!!

Welche Kleinigkeiten heutzutage schon in manchen Redaktionsstuben Alarm auslösen können, darüber wundern sich wohl viele Menschen mit einem gsunden Hausverstand. Einige Blätter stehen bekanntlich ständig in Alarmbereitschaft und bereits  „Haserl“, „Willis“ oder eine „Dirndloberweite“ lässt die Sirenen ertönen, aber dass bereits ein Kuss für Alarm sorgt, war uns bis dato neu.

Auslöser für den KUSS-ALARM sind Andreas Gabalier und Puls4 Moderatorin Silvia Schneider:

Am Donnerstag meldete sich beim Buntblatt ÖSTERREICH ein Augenzeuge, der die beiden am Rande der Schladminger Ski-WM in einem VIP-Raum in der Tenne – zu sehr später Stunde – beim Küssen beobachtet hat. Freilich erst, als alle Fotografen gegangen waren. Und freilich, dass dieser Augenzeuge anonym bleibt 🙂

In der Printausgabe erschallt dann der Alarm, wie folgt:

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Das Konkurrenzblatt HEUTE dementiert in seiner heutigen Ausgabe allerdings diese Gerüchte um Andreas angeblicher neuen Liebe:

554022_298927740232696_1188966129_nHoffentlich kommt bei der Aussage von Sepp nun nicht ein weiteres Buntblatt auf „dumme“ Gedanken und löst einen neuen Alarm aus! 🙂

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