Andreas in Bremen: „Ehre, wem Ehre gebührt“


Nach langer Zeit berichtet das  Onlinemagazin für deutsche Musik smago! wieder über unserem steirischen Volkshelden Anreas Gabalier – die Starparade 2013 in Bremen:

Andreas Gabalier, der im Übrigen – wie Charly Brunner auch – in Graz geboren wurde, funktionierte während des Auftritts von Charly die Bühnengerüste hinter der Bühne kurzerhand zum Kraftraum um und machte einige Klimmzüge… Schließlich müssen die Bizeps-Muckis ja auch irgendwo herkommen.

… Der oben bereits kurz erwähnte Andreas Gabalier hat das Unmögliche möglich gemacht und weit über ein halbes Jahr vor dem Start seiner ersten Deutschland-Tournee, die 20 Termine in den größten Hallen umfasst, mehr als 70 % aller Tickets verkauft, er war ohne Zweifel auch bei der „Starparade“ DER Abräumer.
„Let Him Entertain Us“ – so könnte die Überschrift für das Andreas Gabalier-Kapitel lauten. Frei nach den Cappuccinos sang er „dreimal täglich“ „I sing a Liad für di“ (zu Beginn „unplugged“ zu seiner „Quetschn“). Zwischendurch gab der „VolksRock’n’Roller“ den „VolksRock’n’Roller“, besang „Sie“ und das „Sweet Little Rehlein“ und verteilte eifrig einige seiner „Schneuz-Tücherln“, die er um seinen Mikrofonständer gebunden hatte.
Einmal mehr betonte der junge Steirer Bua, dass die Musik während seiner Studienzeit „immer nur ein kleines Hobby“ für ihn gewesen sei. Jetzt sei er jeden Tag „kreuz und quer“ unterwegs und es ziehe ihm die Gänsehaut auf, weil er mittlerweile überall so herzlich und überschwänglich empfangen werde. Selbstverständlich präsentierte der VolksRock’n’Roller auch den Song, mit dem vor gut drei Jahren alles begann – „So liab hob i di“:

„Es wäre mir die größte Ehre und Freude, wenn Ihr meinen steirischen Dialekt mit mir singen würdet“.

Und da immer noch gilt „Ehre, wem Ehre gebührt“, taten ihm die 6.500 Fans diesen Gefallen sehr, sehr gerne. Für seine 20 Tour-Termine im Spätherbst 2013 bestellte er noch „Dirnkleider und Lederhosen“, bevor er mit „I sing a Liad für di“ zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten die tosende Menge in die erste Pause verabschiedete, die nicht zuletzt Kerstin Werner (, die sich in ihren Ansagen stets auf das Allerwesentlichste konzentrierte,) sei Dank überpünktlich beginnen konnte.

Welchen Stellenwert unser VRRoller bereits im hohen Norden einnimmt, zeigt uns der „City Airport Bremen“, der auf seiner FB-Seite Andreas Ankunft mit Foto und folgenden Zeilen postete:
„Grüezi mitenand!“
Am Sonntagmittag landete musikalischer Besuch aus Österreich am Flughafen Bremen: Strahlenden kam uns „Volks-Rock’n Roller“ Andreas Gabalier durch das Bremer Terminal entgegen. Grund seines Besuchs? Am Abend hatte er einen Auftritt in der ÖVB Arena. (mit unserem Dialekt haperte es noch ein wenig in Nord-Deutschland wie man bei „Grüezi“ feststellen muss 🙂69213_562449903765918_1550859540_n

Freitag nachts Grazer Bauernbundball – Samstag mittags Ski-WM-Abfahrt in Schladming – Sonntag 16.00 Uhr bei der Starparade 2013 im hohen Norden Bremen:

Stars wie Helene Fischer, Matthias Reim und Michelle ließen am Sonntag die Herzen der Schlagerfans höherschlagen. Ganze sieben Stunden lang wurde auf der „Starparade“ in der Stadthalle geschunkelt, getanzt, gejubelt und gefeiert. Insgesamt standen bis in den Abend zwölf Künstler auf der bunt beleuchteten Bühne. Schon am Nachmittag sorgten Kristina Bach und Andreas Gabalier für mächtig Stimmung.

Rund 6500 Zuschauer waren  in der Stadthalle. Kurz bevor die erste Band auftrat, wurde es dunkel in der großen Halle, Lichtkegel von großen Scheinwerfen rasten über die Zuschauermenge, und das Publikum jubelte. „Bremen, wo seid Ihr?!“, rief der Sänger der „Cappuccinos“ und animierte das Publikum mit dem Hit „Party auf dem Mond“ zum Mitklatschen.

Die 50-Jährige trat gleich im Anschluss ihrer Schützlinge auf und brachte die Halle mit Hits wie „Erst ein Cappuccino“ oder „Rio de Janeiro“ zum Beben. Dazu forderte sie auch die Zuschauer, die in den Rängen saßen, auf, sich zu erheben und mitzutanzen. „Soll ich Euch was verraten? Ich habe die ganze Nacht durchgemacht, mein Flieger ging schon heute Morgen um halb sieben, da lohnte es sich nicht mehr zu schlafen“, erzählte Bach gut gelaunt. Von Müdigkeit war der Sängerin nichts anzumerken.

Charly Brunner wollte es nicht so ganz gelingen, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Der 57-jährige Österreicher, der lange mit seinem Bruder als „Brunner & Brunner“ aufgetreten ist, machte einen etwas trägen und angestrengten Eindruck.

LANDKREIS_BREMEN_1_e91688f0-7896-4331-9f58-99c0c10ca2a8--262x337Ganz anders Andreas Gabalier, bei dem sogenannten „Volks-Rock’n’Roller“ flippten die Zuschauer – vor allem die weiblichen – regelrecht aus. Das Markenzeichen des 29-jährigen Österreichers ist seine kurze Trachtenlederhose in Kombination mit einer Elvis-Tolle. Als er mit Akkordeon die Bühne betrat und den Hit „I sing a Liad für di“ anstimmte, brauchte er gar nicht weiterzusingen, weil das Bremer Publikum den Text auswendig kannte und den steirischen Dialekt bestens zu beherrschen schien. Gabilier war sichtlich gerührt und bedankte sich mehrfach für den herzlichen Empfang. „Das ist eine großartige Stimmung hier, ich habe sogar eine Gänsehaut“, sagte er.

Quelle….

Weitere Berichte inkl. Fotos findet ihr auf der Seite des NDR – Link im folgenden Bild:

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Kategorien: Live-Auftritte | Schlagwörter: , , | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „Andreas in Bremen: „Ehre, wem Ehre gebührt“

  1. schneider edeltraud

    Er ist einfach ein super Kerl, der noch dazu seine Texte selber schreibt und die sehr viel
    Sinn haben.
    In manchen Liedern findet man sich wieder. Er

  2. schneider edeltraud

    Andy ist ein toller und lieber Bursche, der noch dazu seine Texte selber schreibt. Nach King ELVIS ist er der beste Rockn Roller.
    In manchen seiner Liedern findet man sich selbst wieder.
    Ich wuensche ihm, dass der Riesenerfolg annhaelt.

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