Hohenlohe – über die Faszination Gabalier!


3493_388265734581058_488998278_nUnsere Leser der ersten Stunde kennen vielleicht noch den KURIER-Kollumnenschreiber Karl Hohenlohe – wir berichteten bereits über einen mehr als einseitig ausgelegten Kommentar dieses Herrn über Andreas Gabalier im Oktober 2012, siehe hier…..

In der gestrigen Sonntagsausgabe des Kurier versucht Herr Hohenlohe dem Phänomen Gabalier auf den Grund zu gehen, und siehe da, seine Meinung oder bzw. Urteil fällt nun viel objektiver aus, als wie vor einem halben Jahr: (zum Vergrößern auf das Bild klicken) 

Hohenlohe über Gabalier 17.02.13 001

Herr Hohenlohe bringt es auf den Punkt – fehlende Toleranz zeichnet die vielen Nörglern bzw. unüberlegten Gabalier-Kritiker, die es zweifelsohne ebenfalls zuhauf in Österreich gibt, aus. Bemerkenswert ist weiters die Tatsache, dass just diese intoleranten Stimmen, für fremde und neue Kulturen, am lautesten Toleranz einfordern!

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Ein Gedanke zu „Hohenlohe – über die Faszination Gabalier!

  1. Michael

    Hallo,

    ich bin in der Tat eher durch Zufall auf diesen Artikel hier gestoßen, habe dennoch schmunzeln müssen. Der aus meiner Sicht einzig gravierende Fehler in der Betrachtung wurde damit begangen den Artikeln von Herrn Hohenlohe irgendwelches journalistisches Gewicht beizumessen. Was aber sicher stimmt: Seine mediale Präsenz ist für kaum jemanden übersehbar. Es gehört für Andreas Gabalier wie für viele andere zum Job, bei jedem „Sauabstechen“ dabei sein zu müssen, am Abend der Ski-WM Konzert vor tausenden gröhlenden Skifans, danach Autogrammkarten und Fotos, nächsten Morgen gleich wieder „Thumbs up“ Fotos mit Fans noch bevor das Skirennen in Schladming überhaupt begonnen hat, danach 1x stündlich augenzwinkernd in die Fernsehkamera winken, dazwischen den Regionalsendern Interviews geben, ein 16 Stunden Arbeitstag Stimmung und gute Laune für 7 Tage die Woche kann knallhart sein. Ich will nicht mit ihm tauschen müssen. Wer das lebt oder sogar bewusst forciert ist aber nicht zwangsläufig jedermann/jederfrau gleichsam sympathisch. Ich bin mir sicher dass Herr Gabalier sich dessen wohl bewusst ist und gut damit leben kann. Ständig gute Laune, Dauerpräsenz und volkstümliche Musik lässt bei „Außenstehenden“ unweigerlich ein bestimmtes Bild entstehen, da nehm‘ ich mich gar nicht aus. Hier teilt er das Schicksal mit DJ Ötzi, Andy Borg, Otto Retzer oder auch Richard Lugner, wobei die alle in mir viel schneller körperliches Unbehagen auslösen als Andreas Gabalier.

    Man kann entgegenhalten, dass er mit seinen Liedern viele Menschen mitreißen und berühren kann, seine Texte können durchaus auch Tiefgang haben, das will ich ihm natürlich nicht absprechen. Gut so – aber mir (und vielen anderen) gefällt’s halt nicht wirklich.

    Nur zum Trost, ich kann mit meinem Musikgeschmack in Ö bei Gott genausowenig jeden beglücken, da alles abseits des Mainstreams zumeist polarisiert und ebenso in die selbe Schublade geschmissen wird. Ob Popkultur Kunst ist darf man aber hoffentlich in Frage stellen, Hauptsache über Geschmack lässt sich nicht streiten.

    lg, Michael

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