Der Volks Rock’n‘Roller, der unter die Haut geht


Er ist zurzeit wirklich DAS Phänomen in der deutschsprachigen Musiklandschaft. Über Andreas Gabalier liest man bekannterweise immer wieder etwas in allen möglichen Tageszeitungen und Regenbogenblättern, ja selbst ein seriöses Wirtschaftsmagazin nahm sich erst vor ein paar Tagen dem Phänomen Gabalier an. Nun berichtet aber auch eine Musik-Plattform namens NEWCOMER-SZENE, die eher  Musikkünstler abseits dem Mainstream ihre Aufmerksamkeit schenken, über unseren heimatbewussten VolksRock`n`Roller:

404374_517651794944809_917022991_nVolksmusik und Rock’n’Roll. Diese Kombination ist untypisch, sie ist individuell, sie ist modern.
Dazu ein junger Musiker, der anders aussieht. Anders als was? Anders als Rockmusiker, Volksmusiker, Popmusiker und auch anders als junge Männer, denen man auf der Straße begegnet.

Andreas Gabalier ist ein 28jähriger Österreicher, der für die Musik sein Jurastudium abbrach.
2009 erweckte er das Interesse der Musik begeisterten Österreicher.
Zwei Jahre später wurde er auch in Deutschland bekannt. An seinem Hit „I sing a Liad für di“ kommt seitdem kaum Jemand vorbei.

Mittlerweile ist er Stammgast im „Musikantenstadl“, beim „Echo“ oder dem „Grand Prix der Volksmusik“. Mit großem Verkaufserfolg veröffentlichte er seit 2009 drei Studioalben und ein Livealbum. Mehrere österreichische Awards und der „Echo“ sowie der „Bambi“ krönen seinen Erfolg.

Der sportlich aussehende Gabalier wirkt authentisch. Er hat seinen eigenen Stil in die Musikwelt eingebracht. Seine selbstgeschriebenen und produzierten Songs entsprechen nicht der verbreiteten Feierstimmung in der Volksmusik. Seine Lieder regen nicht nur zum Mitschunkeln, sondern auch zum Mitfühlen an. So singt er beispielsweise über den Suizid seines Vaters und seiner Schwester. All dies mit einer rauen, unverkennbaren Gesangsstimme. Mit eigener professioneller Band bestreitet er seine Auftritte, unüblich für die Volksmusik, die sich eher auf pompöse Kulissen und funkelnde Bühnenoutfits konzentriert.

Volksmusik hören nur unsere Großeltern! Das ist das Klischee. Bei Gaballier ist dies anders.
118000 Facebook Fans und zahlreiche junge Konzertbesucher untermauern dies. Gaballier trägt kurze Lederhose zu Sakko und Hemd. Seine Frisur erinnert stark an Elvis Presley. Seine Verbundenheit zum eigenen Erfolg besiegelt das Wadentattoo „Volks Rock’n’Roller“, der Titel seines aktuellen Albums. Und plötzlich trat er beim Echo letzten Monat mit „Santiano“ auf. Noch mehr Stilbrüche. Noch mehr Aufmerksamkeit.
Noch mehr Erfolg.

Kompliment für diesen journalistischen Überblick, der mit wenigen Sätzen die musikalische Vielfalt und Bandbreite Andreas Gabaliers beschreibt. Es freut uns immer wieder, wenn besonders Musikkritiker zu dieser Erkenntnis gelangen. Andreas passt in keine musikalischen Schublade – und Andreas fand neue Wege mit denen er Fans unterschiedlichster  Musikgeschmäcker zu begeistern vermag.

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