Monatsarchiv: Mai 2013

Fotogalerie – Andreas (wahre) Zuckerpuppen!

Inzwischen dürfte jedem Gabalier-Fan das neue Video „Zuckerpuppen“ bekannt sein, aber wir von der AG Rundschau setzen eines noch drauf und zeigen bisher unveröffentlichte Fotos vom Videodreh in Kärnten.
Wir verdanken diese süßen Impressionen den Zuckerpuppen Magdalena, Sabrina, Lydia und Adrijana….


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die Zuckerpuppen vom Wörthersee

428670_4461534269577_2096561153_ndie „Conny Froboess“ von heute!

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Jetzt kommt ER…..

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Flair – der modische VRRoller-Musikant!

Wenn wir mit einem Artikel oder Reportage über Andreas Gabalier nicht ganz zufrieden sind, dann erlauben wir uns als Bergbauernbuam-Blogger auch immer wieder Seitenhiebe gegen diese betroffenen Medien auszuteilen. Aber natürlich gibt es auch Berichte die uns sehr gut gefallen (die Andreas nicht nur auf den „Arschwackler“ reduzieren), und diese verdienen sich zu Recht auch ein Kompliment. Aktuelles Beispiel hierfür liefert ein brandaktueller Artikel im Modemagazin FLAIR in dem die junge niederösterreichische Schriftstellerein Vea Kaiser (Blasmusikpop) versucht, das Phänomen GABALIER aus ihrer Sicht zu beleuchten. Sie skizziert die Kunstfigur „VolksRocknRoller“ und zeigt parallel auf, dass „unser“ Steirer-Bua sehr ident mit seiner selbstgeschaffenen Figur bzw. seinem Musikgenre ist.
Der Herrgott war mit der Eigenschaft Ironie bei Andreas sicher großzügig…..

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Gabaliers neuer Tanzhit – Zuckerpuppen!!!

Von den bis heute bekannten neuen Songs, vom demnächst erscheinenden Album „Home Sweet Home“, zählt „Zuckerpuppen“ als Topanwärter, Gabaliers neuer Tanzhit zu werden. Ein ins Ohr gehender Rythmus, der sofort zum Mitwippen animiert und dazua a frecher Text, der alle Maderln  zu süßen Puppen verzaubert.

„Sie hob´m High Heels on un ans nur im Sinn: Am Somstog in da Nocht  to-to-tonzen gehn. Rouge auf den Wongen a Spangal im Hoa, die Locken zum Aufidrehn, Mit ana Föhnfrisur in der Jeansjacken stehn. Auf rollenden Schuah Ei-Ei-Eis lutschn geh´n. Sie san sweet we can, wie Hi-Hi-Himbereis, anfoch net zum Widerstehen“

Da das Open Air in Wiesen ein wenig im Schatten vom Schwarzlsee stand, möchten wir auf eine weitere Seite hinweisen – mit tollen Fotos vom VRRoll-Spektakel im Burgenland – Link im screenshot mit ein paar Zuckerpuppen aus Ost-Österreich 🙂

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Gabalier: „Mich muss nichts am Boden halten“

Seit Jahren schwimmt er auf einer Erfolgswelle und ist – wie er selbst sagt – trotzdem am Boden geblieben: Andreas Gaba­lier im Gespräch mit den VN.

Wird man mit dem Erfolg, den du hast, nicht irgendwann eingebildet?
Andreas Gabalier: Ja hoffentlich nicht. Erfolgsverwöhnt hingegen schon. Und ich hoffe, dass es ein Zeiterl so weitergeht. Man steckt ja schon sehr viel Liebe, Perfektion, Arbeit und Energie hinein.

Was hält dich am Boden?
Ich glaube, mich muss gar nichts am Boden halten. Aber es wird immer welche geben, die sagen, dass ich jetzt abgehoben oder arrogant bin.

943135_4239776051429_130739868_nWas hat dich denn überhaupt zur Volksmusik gebracht?
Ich mach’ ja gar keine Volksmusik. Super Antwort! 🙂

Gut – dann Volksmusik mit Rockelementen.
Ursprünglich war es nur eine Idee, ein kleines Gedicht, das ich geschrieben habe. Bald sind dann die ersten Musikantenstadl-Anfragen gekommen und irgendwann hat man halt den Stempel der Volksmusik drauf.

Fühlst du dich wohl mit diesem Stempel?
Ich glaube, den gibt es schon lange nicht mehr. Mit der dritten CD bin ich endgültig zum „Volks-Rock-’n‘-Roller“ geworden.

Wo wärst du heute, wenn es mit der Musik nicht geklappt hätte? Du hattest ja begonnen, Jus zu studieren.
Ich wäre jetzt auf jeden Fall in diesem Bereich tätig.

… und würdest mit Lederhosen in einer Anwaltskanzlei sitzen?
Ja, wahrscheinlich! In einer steirischen noch dazu.

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Gabalier Pressespiegel – von den Zuckerpuppen zur eigenen TV-Show

Andreas Gabalier in aller Munde! Wenn man in diesen Tagen alle Medienartikel rund um unseren VRRoller-Superstar verfolgen möchte, dann kommt man ein wenig in den Stress.
Wir haben hier drei interessante Meldungen des heutigen Tages zusammengefasst::

Ö24 schreibt u.a.:

217297_346931478765655_1585239209_n.jpgWenn einer so erfolgreich ist wie Andreas Gabalier, ruft das Neider auf dem Plan. Diffamierungen und Gerüchte kommen immer wieder auf, in der Hoffnung, den erfolgreichsten Musiker, den Österreich derzeit hat, anzuschwärzen. „Man kann sich das gar nicht vorstellen. Bei der ÖSV-Kampagne, in der ich sage „Schnee is’ cool“, gab’s welche, die gesagt haben, dass mit ‚Schnee‘ Kokain gemeint ist und ich da eigentlich Werbung für Drogen mache. Das ist ja nicht normal.“ Auch als ein Magazin kürzlich berichtete, dass sein Auftritt am kommenden Donauinselfest an zu hoher Gagenforderung scheitert, reagierte Gabalier verärgert: „Eine Frechheit und nicht wahr.“

Auch wenn es ihn kurz ärgert, kümmert sich der Sänger lieber um die wesentlichen Probleme. Dass ihm die Wiener Stadthalle zu klein wird, zum Beispiel. „Wir sind für das Konzert am 30. November jetzt schon fast ausverkauft.“ Bedeutet: Knapp 15.000 Tickets sind weg. Ein Zusatzkonzert möchte Andreas nicht spielen, aber für das kommende Jahr hat er Großes im Sinn – es soll in Richtung Open Air gehen und genug Platz für alle bieten, die dabei sein wollen.

Diese Journalisten sind wirklich lustig – verschweigen sie doch in diesem Artikel, dass das genannte Magazin (NEWS) aus dem gleichen Haus kommt, wie Ö24! Den ganzen Artikel findet ihr hier…..

In einem weiteren Ö24-Artikel wird das Video „Zuckerpuppen“ vorgestellt:

105.574.620Gabalier steht auf Zuckerpuppen
„Sie hob´m High Heels on un ans nur im Sinn: Am Somstog in da Nocht  to-to-tonzen gehn. Rusch auf den Wongen a Spangal im Hoa, die Locken zum Aufidrehn, Mit ana Föhnfrisur in der Jeansjacken stehn. Auf rollenden Schuah Ei-Ei-Eis lutschn geh´n. Sie san sweet we can, wie Hi-Hi-Himbereis, anfoch net zum Widerstehen“, das sind die Anfangszeilen des neuen Hits, der sofort ins Blut geht.

Alpen-Elvis lässt Puppen tanzen
Und genau wie es im Liedtext so schön heißt, lässt der VolksRock´n´Roller auch in seinem neuen Video die Mädls ordentlich abtanzen. Zuerst steht zwar noch eine kleine wilde Fahrt auf einem Roller am Plan, aber dann geht es in einem Stadl richtig zur Sache. Der Schlagerstar spielt groß auf und die Zuckepuppen flippen dazu, wie auch im realen Leben, wie es bei seinen-Konzerten so üblich ist, voll aus. Bei dem Song ist das auch kein Wunder, geht die Melodie denn auch sofort ins Blut und regt zum Mitsingen an.

Hier geht es zum Video….

Und da alle guten Dinge 3 sind, ein weitere Meldung der Grazer Woche die uns besonders freut, sollte sie auch stimmen: 

Gabalier tüftelt an eigener TV-Show

Hinter den Kulissen seines umjubelten Open-Airs am Schwarzl-See, wo am Samstag 15.000 Fans trotz frostiger Temperaturen und Dauerregens jubelten, verriet Andreas Gabalier ein bisher gut gehütetes Geheimnis. Der 28-Jährige könnte 2014 eine eigene TV-Show bekommen. „Es gibt Anfragen von verschiedenen Produktionsfirmen. Genaues kann man noch nicht sagen, aber wir tüfteln schon“, erklärte Manager Sepp Adlmann. Auf jeden Fall mit an Bord soll, so der Wunsch von Gabalier und seinem Team, bei dem geplanten Projekt der ORF sein.

Versteckte Kamera
Fürs Erste konzentriert sich der Volksrock ’n‘ Roller aber auf Gastauftritte in bereits bestehenden Sendungen. Mit seinem neuen Album „Home Sweet Home“ im Gepäck, das am 7. Juni erscheint, wird er einen wahren Fernseh-Marathon absolvieren. So ist er unter anderem im Musikantenstadl, dem ZDF-Fernsehgarten und „Verstehen Sie Spaß?“ zu sehen. Bei letzterer Show ist er Promi-Opfer eines Streiches mit versteckter Kamera, der am Spielberg-Ring gedreht wurde. Quelle….

 

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„Typisch Österreichisch“

Andreas Auftritte in Wiesen und am Schwarzlsee, sollten die letzten dummen Kritiker („er sei kein Livemusiker“) zum Verstummen gebracht haben, und eigentlich war das Thema „Amadeus Award 2013“ bei uns abgehakt, aber folgenden Kommentar vom Chefredakteur des Österreichischen Musik-Magazins möchten wir unbedingt  auch unseren Lesern präsentieren:
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Gerade die Fans von Schlager- , Volksmusik bzw. VolksRocknroll zählen zu den treuesten der Treuen!!!

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Das neue Album „Home Sweet Home“ von Andreas Gabalier …

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Knappe vier Jahre ist es jetzt her. Da stand ein junger Steirer in der Lederhose auf der Fernseh-Bühne, gab von vier Kameras eingekreist sein Debüt und es dauerte genau bis zum zweiten Refrain, bis er seine anfängliche Nervosität abgelegt, beim Singen das volle Rohr aufgedreht hatte und am nächsten Tag sein Gästebuch im Internet überging. „So liab hob i di“. Andreas Gabalier im selbst kreierten Trachten-Mix und ein Country-Song, bei dem heute in der Wiener Stadthalle das Publikum sich zum 12.000er-Chor auswächst, waren der Anfang des „neuen Lebens“. Seines, jenes der Trachtenschneider und der Musikszene. So einen Einstand wie diesen, den gab es vorher nicht.

Der Andi aus Graz unterscheidet mittlerweile zwischen altem und neuem Leben. Das alte Leben bestand aus einigen Monaten Studium, Sommerjobs als Kellner am Wörthersee und Musizieren im Keller bei Muttern. Das neue Leben ist um einiges turbulenter. Echo, Bambi, Amadeus, Gold, Platin und wer-weiß-was-noch-alles an Awards… Es ging rasend schnell. In allen Belangen.

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Rückblick vom VRRoller-Open-Air-Start….

UnbenanntIn den letzten beiden Tagen erschienen unzählige Artikel und Berichte über die beiden Open-Airs von Wiesen und Schwarzlsee und natürlich kursieren im Internet 100e Fotos von Andreas mit seiner Band. Wir haben einige interessante Links für Euch gesammelt:

Bericht von der Kleinen Zeitung: „Himmel, Arsch und feiner Zwirn“

Der Schlagerplanet berichtet: „Heimspiel in Graz“

Die Regionalzeitung „Meine Woche“ berichtet im folgenden Link…

Eine Fotogalerie über das Wiesen-Konzert bietet die Burgenländische Volkszeitung…..

Drei absolute Top-Quellen mit Fotos findet man bei Ehn-pictures – siehe hier…

 die 2. Seite ist von Mag. Michael Krobath…. und szene1.at hat seine Fotogalerie hier veröffentlicht….

(Weitere interessante Links sind bitte im Kommentarbereich erwünscht!!!)

Zu guter Letzt möchten wir auch 3 Videos mit den Songs vom neuem Album „Home Sweet Home“ vorstellen – im Vergleich zu den (frechen) „Zuckerpuppen“ prägen „Traditional clothing“, „Für mi bist du schen“ und „Man of Volksrocknroll“ der typische Gabalier-Stempel. Vom ruhigen Liebesliad bis zum Mann der sein Heimatland ehrt…. verpackt in einem modernen Gitarrensound – Andreas weiß warum seine Fans* ihn lieben 🙂

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Ein Fan erzählt: „Trotz Sauwetter – die Stimmung war am Siedepunkt!“

Wieder einmal verdanken wir der liebsten VolksRock`n`Rollerin aus Wien einen enthusiastischen und authentischen Bericht über Andreas unvergessliches Heimspiel am Schwarzlsee:

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25.05.2013 Andreas Gabalier beim Heim Open Air am Schwarzlsee bei Graz

Wenn sechs nicht mehr ganz so junge, aber im Herzen jung gebliebene „Mädels“  aus Wien in der Steiermark unterwegs sind, da gibt’s schon Einiges zu berichten!

So viel vorweg. Wer sich erwartet, dass da jemand darüber jammert, weil uns nach so weiter Fahrt dann so ein „Sauwetter“ am Schwarzlsee erwartet hat, der sollte nicht weiter lesen, er könnte sonst enttäuscht werden!

Wir halten’s mit Andreas und – angelehnt an das Interview über seinen Mikrofonständer – sagen wir, ein Open Air bei strahlend schönem Wetter kann jeder machen … langweilig!!! J Wenn der Himmel alle Schleusen öffnet, dann wird’s erst richtig interessant!!! Doch alles schön der Reihe nach.

Weite Fahrten vergehen wie im Flug, wenn Andis CDs im Autorekorder stecken und man so richtig hingebungsvoll ein Lied nach dem andern mitinterpretieren darf. Kurz eingecheckt im Hotel und schon ging’s ab Richtung See. Fein, wenn man da schon von weitem durch Andreas’ Stimme empfangen wird, der gerade seinen Soundcheck absolvierte. Vor dem Eingang hatte sich schon eine Menschentraube gebildet, aber es war doch noch viel zu früh, noch 2 Stunden bis zum Einlass. Also links an der Bühne vorbei Richtung „Papa Joe“, wo ein kleines europäisches Fantreffen eingeplant war. Schön, wenn man so manche Facebookfreunde endlich auch einmal persönlich in die Arme schließen darf – denn auch das bewirkt Andreas, er verbindet Menschen quer durch’s Land bis in den hohen Norden von Deutschland! Kleine Erlebnisse bei Konzerten austauschen und nebenbei noch eine kräftige Stärkung zu sich nehmen, das war die perfekte Einstimmung auf einen langen turbulenten aber auch berührenden Abend!

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Feucht-explusive Show bei Andreas Heimspiel am Schwarzlsee!

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Nach monatelanger Vorfreude tausender Fans wurde gestern Samstag der Schwarzlsee südlich von Graz für ein paar Stunden zum Mekka des VolksRock`n`Roll erklärt. Das Heimspiel des derzeit erfolgreichsten österreichischen Musikers lockte nicht nur Fans aus allen Bundesländern an, nein, auch unzählige VRRoller aus ganz Deutschland pilgerten in die Heimat ihres Andreas Gabaliers.
Hinter der Bühne in einem großen Restaurant fanden sich schon seit den Mittagsstunden die Maderln und Buam in ihren feschen Trachten ein – allein ein organisiertes Fantreffen via Facebook versammelte an diesem Nachmittag über 40 Gabalier-Freunde aus nah und fern zu einer familiären Gemeinschaft! (Nur einmal flüchtete diese Familie  panikartig  aus dem Lokal, als nämlich ein aufmerksames Mädchen rief: „Andreas hängt an einem Kran ganz hoch oben und singt…“ – und einmal flüchteten viele Fans in ein Stüberl im Lokal wo Andreas seine 10 Minuten Pause mit Frühwirth und Co. opferte für Fotowünsche seiner Fans – Kompliment für diese Geste!)

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Um 17.00 Uhr öffnete das Gelände seine Pforten und um 18.30 ca. begann das Vorprogramm. Neben Alina Lena und dem italienischen „Top-Einheizer“  Piero Esteriore trat P1020139eine Kabarett-Musik-Band aus der Obersteiermark auf, mit denen Andreas zu Beginn seiner Karriere das Tonstudio in Tiefenbach teilte – also alte Kumpels des heutigen Superstars. Das Highlight des Vorprogramms war allerdings die 7-jährige Pia, Großcousine von Andreas, die erstmals  vor so einem großen Publikum mit der Harmonika ein steirisches „Gstanzl“ zum Besten gab! Kompliment und Hochachtung für dieses junge Mädchen!

Im Vorfeld des Konzerts beschäftigten sich viele Fans mit den schlechten Wettervorhersagen, und leider sollten diesmal die Wetterfrösche recht behalten. Eine halbe Stunde vor Andreas Auftritt setzte der Regen ein und die Temperaturen sackten ab. Aber über das Wetter zu jammern bringt nix – es kummt wie`s kummt – der guten Stimmung konnte es nichts anhaben, und als die 16.000 Fans in den Himmel blickten, galten diese Blicke nicht dem Wettergott, sondern Andreas Gabalier der via Seil am Kran hoch oben über der Bühne mit seinem Intro die Show eröffnete:

Die weitere Songauswahl glich dem Vortagskonzert von Wiesen – siehe unseren Bericht unten. Von den neu vorgestellten Songs möchte ich zu allererst  „Zuckerpuppen“ hervorheben, dieser Song geht ins Ohr und klingt live viel besser, als die bis dato bekannte Version von der Carmen Nebel Show. Mit einem ausgefallen Rhytmus gelang hier Andreas statt üblich der Volksmusik, dem Rock`n`Roll eine neue musikalische Note zu schenken. Alle Befürchtungen über einen möglichen Sinneswandel von Andreas werden mit  „Man of VolksRock’n’Roll“ auch gleich widerlegt – der Text ist sehr erdig a la „Da komm i her“.
Ab der Mitte des Konzerts wurde  der Regen noch stärker – zum Leidwesen vieler Familien die mit ihren kleinen Sprösslingen unter diesen Umständen nicht mehr das fulminante Finale genießen konnten.
Mit Pyroshow und Feuerwerk a la Rammstein brachte Andreas mit seiner Band die Bühne zum Beben und versetzte seine Fans in begeisterte Stimmung.  Die Kälte und Feuchte wurde sekundär – man sang, lebte und feierte den puren VolksRock`n`Roll. (An dieser Stelle müssen wir allerdings eine Kritik an ein paar Fans loswerden – wenn um Stille bei „Amoi seg ma uns wieda“ gebeten wird, dann verstehen wir nicht, warum ein paar Spinner gröhlen oder gar pfeiffen)!

P1020166Andreas bei „Amoi seg ma uns wieda“

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