Monatsarchiv: Juni 2013

Silbereisen-Show: Andreas überrascht B. Egli und uns Fans!

Keine 24 Stunden im Urlaub, erreichte uns heute abend ein Anruf, dass wir unbedingt die Florian Silbereisen-Show uns ansehen müssen – Andreas Gabalier sei als Überraschungsgast geplant! Damit war kurzerhand unser Urlaub unterbrochen 🙂

993057_487031348034546_1196637052_nDie erste Überraschung war, dass wir noch mal unser Tanzpaar von der vergangenen Dancing Star 2013 – Show zu Gesicht bekamen. Willi Gabalier mit der bezaubernden Marjan Shaki. Ein Foto von der Generalprobe bei Florian Silbereisen:

Als Hubsi Gabalier mehrmals in der TV-Ausstrahlung  eingeblendet wurde, lag es auf der Hand, dass bei der Silbereisen-Show in Graz natürlich ein Familientreffen Gabalier nicht fehlen darf.
Aber der Reihe nach – Beatrice Egli hat sich, Gott sei Dank, rechzeitig von ihrer Erkrankung erholt und konnte in der Sendung auftreten. Als sie Florian Silbereisen nach ihren Wünschen für die Zukunft fragte, folgte abermals die Antwort, ein Duett mit Andreas Gabalier. Mit dem Duett wurde es vorerst nocht nichts, aber zur Überraschung für Beatrice und vielen seiner Fans, erschien Andreas Gabalier live mit „Ab zum See“ und überreichte der Schweizerin die Goldene Schallplatte – und er stellte vor einem Millionenpublikum nun nochmals klar, dass er sich über ihren Sieg bei DSDS sehr gefreut hatte (ein Seitenhieb gegenüber die jüngsten Pressemeldungen!).

Andreas fesch im Steirerjanker bei Florian Silbereisen:

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VIDEO: Traditional Clothing … aus unserem Heimatland….

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Dieses Video existiert nicht

Griaß Eich Gott!

Mit diesen und weiteren heimatlichen Klängen im Gepäck fahren die Bergbauernbuam auf Urlaub ans Meer!

Währenddessen wird die Gabalier Rundschau nur sporadisch zwischen ana Limo am Strand und an Coktail an der Abendbar betreut.

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Andreas Gabalier live beim Oktoberfest in Singapur!

Bevor die umfassende Deutschland-Tournee startet, gibt’s für Andreas Gabalier noch eine Aufwärmrunde an einem für seinen Volksrock’n’Roll eher exotischen Ort: Singapur.

UntitledBeim dortigen Oktoberfest Mitte September wird der Steirer vier Mal im 2500 Personen fassenden Festzelt auftreten. Veranstalter dieses Events ist der SWISS CLUB in Singapur – und natürlich werden wir uns um Fotos von Andreas 1. Asia-Auftritt bemühen.
Es soll nicht das einzige Gastspiel im asiatischen Raum bleiben. Für 2014 werden bereits Konzerte in Singapur und Schanghai geplant. Fans gibt es auch in Fernost ausreichend. Selbst in China. So erhält der Steirer regelmäßig Post von einer Frau aus Peking. Neben Asien werden Auftritte in den USA (Las Vegas, Texas) konkreter.
Rund um den Sänger ärgert man sich indes immer noch über die medialen Verunglimpfungen nach dem nicht zustande gekommenen Auftritt beim Donauinselfest: Weder die kolportierte Summe – 65.000 Euro („Es war deutlich weniger“, so Manager Bartelmuss) hätte gestimmt noch die Art des Auftritts (Halb-Play-back 30 Minuten). Bartelmuss: „Von uns war ein eineinhalbstündiges Konzert, live mit Band, geplant.“
Quelle….

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Die Welt – Gabalier, der den Sex in den Stadl bringt!

Und wieder einmal dürfen sich ein paar einheimische Journalisten ein Beispiel nehmen von ihren deutschen Kollegen, die ohne Seitenhiebe, objektiv und ausführlich über unseren Superstar Andreas Gabalier berichten.

Diesmal hat die renommierte Die Welt Andreas in Berlin getroffen und folgendes Interview mit ihm geführt:

UntitledDer 28-Jährige ist im Freizeitlook gekommen. Buntes T-Shirt, Piloten-Sonnenbrille, unter der sich strahlend blaue Augen mit langen Wimpern verbergen und schwarze Shorts, die immerhin den Blick auf seine gerade bei den weiblichen Fans so beliebten knackigen „Wadel’n“ freilassen. Und auf sein einziges Tattoo. „VolksRock’n’Roller“ steht auf dem linken Schienbein in Rot und Blau. Was hat es damit auf sich hat? Wir fragen nach bei Österreichs Shooting-Star der „Musikantenstadl“-Szene, der derzeit sein neues Album „Home Sweet Home“ vorstellt.

Die Welt: Herr Gabalier, Sie werden wahlweise als James Dean, Elvis Presley oder Justin Bieber der Volksmusik beschrieben – was ist am wenigsten schlimm?

Andreas Gabalier: Justin Bieber? Oh, das ist schlimm. Mit dem habe ich nichts am Hut. Aber James Dean, oder der Elvis der Alpen – cool! Damit kann ich gut leben.

Die Welt: Volksmusik polarisiert – die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Was sagen Sie den Hassern?

Gabalier: Da gibt es ein Schubladendenken, gerade bei Euch hier oben im Norden (lacht). Da sieht man Lederhose und Ziehharmonika, und der Stempel ist drauf. Doch das ändert sich, Gott sei Dank – nun kommen auch Einladungen von „TV Total“ oder der „NDR Talkshow“.

Die Welt: Helene Fischer, Andrea Berg, selbst bei der RTL-Castingshow „DSDS“ sang die diesjährige Siegerin deutsch – Schlager und Volksmusik feiern ein Comeback. Warum?

Gabalier: Weiß ich nicht. Ich bin kein Musiktheoretiker. Mal ist halt des cool, mal das andere. Die Sache mit dem Gewand etwa – das ist halt auch gerade wieder angesagt. Ist doch gut!

Die Welt: Sie machen dem „Gewand“, sprich der Trachtenmode, ja sogar eine musikalische Liebeserklärung…

Gabalier: Ja. Ich bin damit groß geworden. In Österreich ist das üblich, bei Hochzeiten, Geburtstagen, Taufen, Festen, da trägt man eben in der Steiermark Lederhosen und Dirndl. Aber nicht immer. Wir haben auch Jeans. Und Autos. Und Waschmaschinen.

Die Welt: Muss man sich rechtfertigen, wenn man als junger Mensch heutzutage Tracht trägt?

Gabalier: Ja und nein – ich finde wirklich, dass es wieder Trend ist. Und die Mode wird ja auch immer kürzer, bunter, frecher, gerade bei den Frauen. (lacht). Es ist auch weniger Grün und Braun von den Farben her dabei. Auch die Stoffe sind nicht mehr so schwer, sondern sexy und leicht.

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Andreas Gabalier zu Besuch in der Schweiz! – Humor a la NEWS!

meet_greet_andreas_gabalier_s8.jpgAuf seiner derzeitigen Promotour besuchte gestern Andreas Gabalier die Schweiz wo er u.a. Studiogast beim Radio SRF1 war.
Natürlich war dort auch der schwachsinnige Artikel  über Gabalier/Egli, wir berichteten darüber, ein Thema. Andreas erzählte, dass er kurz zuvor erstmals mit Beatrice telefonierte und ihr auch mitteilte, dass an dieser Meldung überhaupt nichts wahres ist. Seit Wochen erklärt er immer wieder, wie sehr er sich über ihren Erfolg freut. Bekanntlich ist Beatrice Egli auch ein sehr großer VRRoller-Fan und so liegt es auf der Hand, dass auch nach einem möglichen Duett-Auftritt gefragt wurde!

Auf der Homepage von SRF1 kann man Andreas Antworten achhörenhier der Link….

Andreas lässt sich bei seinem Besuch im Studio auch spontan auf ein Stelldichein mit SRF-Musikredaktor Gernot Jörgler ein. Die beiden Österreicher und «I sing a Liad für di»:

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Humor a la NEWS!

Wäre das Leben so humorlos wie NEWS, würde die Suizidrate drastisch in die Höhe schnellen. Herr Pesendorfer, Sie befassen sich mit einem Sänger, obwohl sie ihn nicht sehr zu mögen scheinen. Warum wohl? Sind sie auf der Suche nach eingebildeten Ärgernissen und meinen Sie wirklich, dass ein Gabalier-Fan sich durch ihren entbehrlichen Beitrag eines Besseren belehren lässt?

……

1.) Wenn man die Ironie und den Schmäh eines Andreas Gabalier nicht versteht, sollte man sich lieber nicht auf dünnes Eis begeben und dies so kommentieren.
2.) Auch heute noch wollen Frauen gerne erobert werden, auch wenn Sie sich das nicht vorstellen können. Bringen Sie doch Ihrer Frau, sofern Sie eine haben, heute Abend mal ein paar Blumen mit, Sie werden sehen, was passiert.
LG aus Hamburg

Diese beiden Kommentare stammen von 2 VRRoller-Fans als Antwort auf eine (wieder einmal) humorlose publizierte NEWS-Meinung:

1044465_4289314531540_1015596605_n.jpgEr müsse die Frau erobern, nur ja nicht umgekehrt, vertraut Andreas Gabalier einer deutschen Reporterin an. Soll sein, im Dunst der Bierzelte verhallt eben all das feministische Gejodel. Doch dann verrät der Meister auch noch seine Eroberungsstrategie: „Bei uns in den Alpen wirft man noch kleine Steinchen ans Fenster.“ – Seltsam, erstens lebt der Gabalier-Andi in Graz, wo höchstens der 124 Meter über dem Hauptplatz gipfelnde Schloßberg an die Alpen erinnert. Und zweitens: Selbst oben in Heiligenblut werfen die Burschen keine Steine mehr an die Stubenfenster der Maderln. Da hat sich wohl ein Stück Nachkriegsklischee verfestigt. Warum Gabalier immer noch Single ist? Wohl zu viele Steinchen geworfen.

Im Dunst von Großstadt-Smog, feministischer Wetteifer und Genderschwachsinn, wundert es uns nicht, dass bei manchen Menschen jeder Sinn für Humor irgendwo in der Kanalisation weggeschwemmt wurde.
Unser Rezept hierfür lautet: Bergluft auf Krankenschein (war sehr beliebt nach dem Krieg)! 🙂

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Fiese Lästerattacke einer Klatschpresse!

Wieder einmal sind wir  sprachlos welche Frechheiten sich so manche Medien erlauben!

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Das Regenbogenblatt InTouch berichtet aktuell  über eine „Fiese Lästerattacke“ seitens Andreas Gabaliers, gegenüber des symphatischen DSDS-Stars 2013, Beatrice Egli – wortwörtlich:

….Doch schon jetzt gibt es Kollegen, die trotz ihres Sieges in der Castingshow nicht an ihren Erfolg glauben. Wie zum Beispiel  Andreas Gabalier.
Ganz offen gibt der 28-Jährige im Intouch-Interview zu, wie er über die Schweizerin denkt: „Ich glaube, dass sie sich nur ein Jahr hält. Jetzt hat sie durch die Show eine enorme Überpräsenz und es wird ein künstlicher Hype um sie erzeugt.“

Oh, oh, das hört sich ganz nach dunklen Wolken im Schlager-Paradies an. Und tatsächlich verrät der Österreicher, dass es auch in der sonst so heilen Schunkel-Welt mal kracht: „Hinter den Kulissen mögen sich sicherlich auch nicht alle.“ Harte Worte, an die sich Schlager-Sternchen Beatrice Egli wohl erst gewöhnen muss.

Doch dass mit dem Erfolg auch Neider kommen, hat die 25-Jährige sicher auch schon während ihrer Zeit bei „DSDS“ gelernt. Aber sie wird auch wissen: Talent setzt sich durch. Und geht es in ihrer Branche tatsächlich so zu, wie Gabalier behauptet, wird das wohl nicht die letzte fiese Lästerattacke eines Kollegen gewesen sein…

Abgesehen davon, dass es in jeder „Welt“ mal kracht und in jeder Musikbranche auch unzählige Neider beheimatet sind, ist es eine Chuzpe just Andreas als solchen darzustellen, der sich wirklich über jeden Erfolg eines Musikers, egal aus welchem Genre er kommt, mitfreut!
Den Vogel schießt dieser Artikel aber ab, in dem Andreas zitiert wird, obwohl es ein Interview in dieser Form niemals gab!
Erstmals in seiner Karriere nimmt Andreas in einem Kommentarbereich zu einem Artikel  Stellung – er schreibt:

Ich finde es traurig, dass so ein Schwachsinn verfasst wird, denn seit dem Sieg von Beatrice freue ich mich riesig über Ihren Erfolg. Schade dass in diversen Medien immer solche Unwahrheiten geschrieben werden müssen, denn so ein Interview hat es nie gegeben! Dir liebe Beatrice wünsche ich alles Liebe und weiterhin viel Erfolg und vielleicht sehen wir uns ja irgendwann einmal, oder singen gar mal zusammen ein Liedchen.

Uns hat Andreas vor paar Minuten folgende Nachricht mitgeteilt:

Ja der Kommentar ist von mir persönlich! Ich erzähle seit 3 Wochen auf Promotour quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz, dass ich mich sehr für sie (Beatrice) freue und das genial finde, dass sie als Schweizer Schlagersängerin DSDS gewonnen hat!!! ….Klatschspalten 🙂

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Gabalier: „Na klar würde ich auf meiner eigenen Hochzeit Tracht tragen!“

„Hut ab“ für diesen Artikel inklusive Exklusiv-Interview mit Andreas Gabalier!
Die deutsche Online-Plattform „Schlagerarchiv.de“ führte ein Gespräch mit unserem steirischen Exportschlager, abseits der abgedroschenen 08/15-Fragen – und Andreas antwortet ehrlich und ausführlich:

P1020257Wir sprachen mit  Andreas Gabalier nicht wie mit „unseren“ Künstlern sonst, in den letzten Monaten üblich am Telefon, sondern konnten uns live und in Farbe persönlich mit ihm in einem schicken Kölner Hotel zum Interview treffen.
Vor uns saß ein sehr netter, bestens gelaunter, lässig in T-Shirt und Jogginghose angezogener junger Mann, der trotz schon  vieler Interviews an diesem Tag noch immer in Plauder Laune war.
In unserem Gespräch, hatten wir von Anfang an das Gefühl, einen sehr geerdeten und sehr bodenständigen Künstler vor uns zu haben, dem das Heimatgefühl und Traditionen über alles geh´ n und der dem „Star-sein“  eigentlich nichts abgewinnen kann und glücklich ist, sein jetziges Künstlerleben einfach irgendwie so weiterleben kann.

Interview – Andreas Gabalier – 12. Juni 2013

DSA: Und wie war das Gefühl für Sie, in einem Tonstudio zu stehen, wo schon so große Stars ihre Aufnahmen gemacht haben?
Andreas Gabalier: Super! Vor allem wenn man dort die ganzen Bilder von Johnny Cash, Dolly Parton und Elvis im Tonstudio hängen sieht. Große Momente für einen kleinen Künstler. Es war eine tolle Erfahrung.

DSA: Und wie haben die amerikanischen Kollegen auf Sie reagiert?
Andreas Gabalier: Die Studiomusiker haben begeistert reagiert und waren durchaus überrascht, denn sie haben auch nicht gewusst, was sie erwartet. Und vielleicht sieht man sich wieder. Schau´n wir mal.

DSA: Ein Titel war sogar eine österreichisch-amerikanische Co-Produktion. Wie kam es dazu?
Andreas Gabalier:  Wir haben die ersten vier Nummern produziert drüben und hatten noch ein bissel Zeit. Die Studiomusiker haben gemeint, wir schreiben auch für viele Leute Texte und Lieder – komm lass uns zusammensetzen, wir haben noch vier Stunden Zeit, wir machen noch ein Lied. Aha. Ja und „You´re just bein´you“ ist das Ergebnis.

DSA: Ich höre in meinen vielen Gesprächen oft von Künstlern, dass sie sich nach großen Konzerten in ihren Hotelzimmern sehr einsam fühlen, fast „in ein Loch fallen“. Wie schwer fällt Ihnen das Alleinsein nach umjubelten Konzerten?
Andreas Gabalier: Nein ich bin nicht einsam. Mir geht´s gut, ich falle in kein „schwarzes Loch“ hinein.

DSA: Und was macht man(n) nach so einem Konzert?
Andreas Gabalier: Wir stoßen mit der Band meistens noch kurz an. Ich esse noch richtig, denn ich bin so richtig hungrig nach so einem Auftritt. Und freue mich dann auf die Badewanne, die ich mir einlasse. Und oft sehnt man sich sogar nach ein bissel Einsamkeit und Ruhe, wenn man den ganzen Tag so viele Leute um sich herum hat.

DSA: Ein Titel auf Ihrer CD heißt: „Für mich bist du schön“. Was macht für Sie eine Frau schön?
Andreas Gabalier: Verstand, ich muss mich unterhalten können mit ihr. Der Alltag darf nicht langweilig werden. Ja, man sollte sich geistig schon auf einer halbwegs ähnlichen Ebene begeben. Gepflegt muss sie sein, ein strahlendes Lächeln muss sie haben. Ich habe aber keine Vorstellungen von 90-60-90. Es muss einfach passen, aber anschauen muss man sich schon ganz gerne können.

DSA: Ihr erster Titel auf dem Album: „Traditional Clothing“ handelt von der Wichtigkeit heimatlicher Traditionen. Wie wichtig sind Ihnen Traditionen, und das an dieser Stelle nicht nur auf die Tracht und das Dirndl bezogen.
Andreas Gablier: Sehr wichtig. Ich glaube, es ist auch ganz egal, wo in welchem Land und auf welchem Kontinent – es ist einfach Kulturgut, das aufrecht erhalten bleiben sollte. Es wissen heute schon die wenigstens, warum so viele Tage schulfrei sind, arbeitsfrei sind – was die vielen Feiertage für einen Grund haben. Ich selbst habe in Religion maturiert, ich hab´ das der Geschichte und Geographie vorgezogen, weil es mich sehr interessiert hat. Ich finde es sehr wichtig, dass so alte Traditionen nicht ganz in Vergessenheit geraten, auch wenn man so viele neue Kulturen integriert, so dass man schon bald der Meinung ist, dass man seine eigene Kultur nicht ausleben darf.
Im Audiointerview spricht Andreas mit Klartext weiter :
….so dass man schon bald der Meinung ist, dass man seine eigene Kultur nicht ausleben darf, weil man damit andere Religionen wieder verletzt, unterdrückt oder wie auch immer – was es da oft schon alles in den Medien zu lesen gibt.
Da sollte man einmal nachdenken und sich selbst bei der Nase nehmen, damit es nicht soweit kommt, wie z.B. in den Städten schon üblich (Nikoloverbot in Kindergärten, Kreuzabnahmen in Schulen etc.)

DSA: Und ich denke, Sie sind sehr stolz, dass gerade zu Ihren Konzerten, tatsächlich die Jungs und Mädels jetzt in Tracht und Dirndl kommen.

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Gabalier – Schirnhofer: „I iss a Würstel für di….!“

„Traditionelle Werte und Heimatverbundenheit sind nicht einfach leere Floskeln, sondern gehören gelebt. Aus diesem Grund stehe ich gerne hinter der Marke Schirnhofer“

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„Sowohl Schirnhofer als auch Andreas Gabalier werden in der Öffentlichkeit als echt, ehrlich und lebensnah wahrgenommen. Beide Namen stehen für das steirische Lebensgefühl. „Die Übereinstimmung unserer Werte ist eine sehr gute Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit“, davon ist Schirnhofer-GF Christian Laschet überzeugt.

P1020215Der Fokus der Zusammenarbeit liegt auf der Produktebene. Frei nach dem Motto „Ich will meine Heimat am liebsten überall genießen können“, präsentiert der Volks Rock’n’Roller künftig bis zu 20 Schirnhofer-Spezialitäten – von Wurst- und Schinkenspezialitäten, sowie eigens kreierten „Alpenwurzerl“ Hartwürsteln bis hin zum Frischfleisch der Almo Almochsen. Das rot-weiß-rot-karierte Tuch, das bereits als Markenzeichen des Musikers gilt, wird sich hier als Eye-Catcher durch alle  Angebote von Schirnhofer ziehen und für Wiedererkennungswert sorgen.

Am Rande der Präsentation musste Andreas den zahlreichen Journalisten Rede und Antwort stehen und wie üblich war hierbei das Hauptthema  (abgesehen von Feinkost Schirnhofer) nicht seine Musik, sondern die Gerüchte um eine Freundin, oder wie er sich seine Traumfrau vorstelle.

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Für einen steirischen Radiosender führten ebenfalls 2 junge Maderln mit Andreas ein Gespräch, das wir als Video aufzeichneten. Dabei beschreibt er u.a. nicht nur seine Traumfrau, sondern auch was ein steirisches Maderl ausmacht. Sein Vorbild hierfür ist seine Oma – modern und sich nicht diskriminiert fühlend, wenn sie hinter dem Herd steht, häkelt, strickt und wandert gerne…

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Andreas Gabalier: “Mei liabste Jaus`n – Schirnhofer!”

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Am 24. Juni hat der steirische Feinkostanbieter Schirnhofer ins noble Wiener Hotel Sacher zur Pressekonferenz geladen. Neben den ca. 30 anwesenden Journalisten war ein Bergbauer ebenfalls eingeladen, der  fleißig filmte und fotografierte  🙂
Die Präsentation verspätete sich um ca. 25 Minuten, da Andreas mit seinem Auto irgendwo im Wiener Verkehrsinfarkt stecken blieb  – erlöst wurde Andreas vom Sacher Personal, jemand holte ihn ab und begleitete ihn zu Fuß ins Hotel, ein Zweiter kümmerte sich um Andreas Auto.

Als Andreas im reservierten Saal im 1. Stock hereinkam, waren seine ersten Worte: „I weiß net wo mei Auto jetzt ist!“

Danach ging man flott über zur Präsentation – der Bergbauer nahm in der 1. Reihe Platz, statt übliche Journalisten-Notizen auf irgend einem Blatt Papier, genügte ein Knopfdruck auf der Kamera und Schirnhofer-Geschäftsführer Christian Laschet erklärt seine Beweggründe für die zukünftige Zusammenarbeit mit dem VolksRocknRoller-Superstar:

Über Andreas Vorliebe zum Essen sind wir Fans eigentlich bestens informiert, aber es interessieren uns auch seine Wortmeldungen  zur neuen Partnerschaft:

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Über das Gerücht um Andreas und Silvia Schneider…

aubnuikhpf.jpgObwohl wir das Thema „Andreas und möglicher Freundin“ auf unsere Rundschau sehr klein halten (Privat ist Privat, Punkt, basta!), kommen wir manchmal nicht umhin  das Gerücht Andreas und Puls4-Lady Silvia Schneider anzustreifen. (In unseren  Google-Suchbegriffe-Besucher, sind seit dem Wiener Opernball die Namen „Andreas Gabalier Silvia Schneider“ täglich vertreten!)

Die Kleine Zeitung berichtet heute:

Verkleidet und unerkannt hatte sich beim Seerock-Festival am Schwarzlsee ein unerwarteter Gast unters Publikum gemischt: Volksrock’n’Roller Andreas Gabalier, bekleidet mit schwarzer Lederjacke und Kopftuch. „Ich war in meiner Jugend ein riesiger Iron-Maiden-Fan“, erklärte Andreas am Bühnenrand, während die britischen Metal-Götter Hit auf Hit herunterbretterten: „Wegen ihnen habe ich Gitarrespielen gelernt!“

Begleitet wurde er übrigens von Puls4-Moderatorin Silvia Schneider, seiner „guten Freundin“, die er heute Abend schon wieder treffen wird: Er singt bei der Miss-Austria-Wahl, sie moderiert.

Ebenfalls heute veröffentlichte die Seite Schlagr.de ein neues Interview mit Andreas, und auch hier wird obligatorisch die Frage gestellt:

Das Gerücht, dass ich eine Freundin haben soll…
… ist ein Gerücht. Ich habe es glaube ich Dreihundert Mal in den letzten Monaten gelesen. Und wenn es so wäre, dann würde ich es euch nicht sagen. Ich glaube ich würde das nicht so in der Öffentlichkeit austragen, wie z.B. der Florian Silbereisen mit seiner Helene. Vielleicht sollte man eine Beziehung aus der Öffentlichkeit fernhalten, damit sie besser funktioniert bzw. überhaupt funktionieren kann.

Leider wird Andreas dieses Thema nochmals 300 Mal lesen müssen, denn die Blätter müssen ja mit Meldungen gefüllt werden. Seine Fans gönnen ihm vom Herzen ein fesches Maderl (a la Silvia), aber Privat ist Privat – Punkt, basta!

Weitere Passagen aus dem Schlagr.de-Interview:

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