Graz ehrt seinen Heimatsohn Andreas Gabalier!


Die steirische Hauptstadt Graz ehrte heute seinen Heimatsohn Andreas Gabalier!

Gabalier065Als echter Goldjunge ist Andreas Gabalier nicht erst seit der Ski-WM in Schladming bekannt, für die er ja den offiziellen WM-Song „Go for Gold“ anstimmte, was ihm heuer auch einen begehrten „Amadeus“ einbrachte. Denn er kann ohnehin bereits auf jede Menge Edelmetall verweisen, erreichte er mit seinen Alben doch schon einmal Gold und gleich 16 mal Platin. Und so kam die heutige Eintragung ins Goldene Buch der Stadt Graz wahrlich einem Heimspiel gleich. Das nutzte der 28-jährige Grazer im Rathaus nämlich gleich, um heimatliche Töne anzustimmen. Dort, wo normalerweise die Regierungsmitglieder der Stadt ihre Beschlüsse fassen, stellte der Andreas sein brandneues Album „Home Sweet Home“ vor. Bürgermeister Siegfried Nagl bedankte sich im Beisein von BM Stellvertreterin Martina Schröck, den Stadträten Gerhard Rüsch und Mario Eustacchio sowie Gemeinderat Kurt Hohensinner und Sepp Adlmann  mit einer süßen Überraschung, einer echten Ziehharmonika-Torte und deponierte gleich einen Wunsch an den Musiker: „Herbert Grönemeyer hat ja in einem Lied seine Heimatstadt Bochum besungen, vielleicht fällt Andreas Gabalier so etwas ja auch für Graz ein?“

Unser Superstar zeigte sich über die offiziellen Ehren der Stadt sehr berührt und stellte sich ebenfalls mit einem Geschenk ein, einem Fan-Paket mit
Gabalier-Sonnenbrille, dem charakteristischen rot-weiß-karierten Tücherl, seinem „Rehlein“ und einer CD-Kollektion und meinte voll Stolz: „Ich war als Volksschulkind schon einmal in diesem Raum. Wir bekamen dafür einen Vormittag schulfrei, um hier zu singen. Und ich muss sagen, ich bin schon gerne Botschafter der Steiermark und von Graz, auch wenn ich das Ganze ein wenig frecher interpretiere. Aber so gern ich auch reise, Kulturen und Städte kennenlerne, so sehr zieht es mich immer wieder nach Hause. Das Heimweh ruft und ich genieße es immer mehr, in Graz zu sein.“

Quelle…  Foto: Stadt Graz

Sehr schöne Fotos über diese Ehrung findet man auf der Kleinen Zeitung (auch wenn sich die KZ ein Armutszeugnis ausstellt, wenn sie nicht mal Andreas Familiennamen richtig schreiben kann) – Link im folgenden screenshot:

UnbenanntUnd auch der ORF berichtete kurz – DANKE dem sweet-little-rehlein:

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