„Home Sweet Home“ sein mit Abstand bestes Album!!!


Nach dem schwer verdaulichen Kurier-Artikel über „Home-Sweet-Home“ (siehe unten) folgt nun eine Rezension aus unserem nördlichen Nachbarland:

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Bereits 2009 (!!!) , nach Andreas Auftritt beim „Grand Prix der Volksmusik“ bezeichnete das Online-Magazin SMAGO! den jungen Steirer-Bua Andreas Gabalier als einen Ausnahmekünstler und möglichen Superstar. Inzwischen wissen wir alle, dass Andreas selbst diese prophetische Vorhersage weit übertroffen hat, und SMAGO!`s Weitblick von damals ist  auch ein Beleg, dass  dort Redakteure am Werk sind, die ihr Fach verstehen und leben.

Während einige einheimische Journalisten krampfhaft nach irgend welchen Fehlern in Andreas neuem Album suchen, sieht es SMAGO-Chefredakteur Andy Tichler vollkommen anders und lobt „HOME SWEET HOME“ mit folgenden Zeilen:

Andi Gabaliers Meisterstück

Für unsere Begriffe ist „Home Sweet Home“ sein mit Abstand bestes Album!!! Nicht zuletzt auch deshalb, weil er diesmal musikalisch auf sämtliche Konventionen pfeift…:

Nachdem einem das letzte Album „VolksRock’n’Roller“ – zumindest stellenweise – das Gefühl vermittelte, als sei es sehr unter Zeitdruck entstanden, hat sich ANDREAS GABALIER für seine vierte (Studio-)CD „Home Sweet Home“ (im Verhältnis zu den früheren Veröffentlichungsperioden) alle Zeit der Welt gelassen.
img_0169In Zusammenarbeit mit seinem Haus- und Hof-Produzenten Mathias Roska entstand in Berlin und – man höre und staune – Nashville (! – hier wurden tatsächlich 5 der insgesamt 12 neuen Songs produziert) Andi Gabaliers Meisterstück.

„Das Album war mit das schwerste, was ich je gemacht habe“, vertraute Mathias Roska smago! Chefredakteur Andy Tichler an. Die CD sei ein „Vollanschlag“. Und das ist sie auch – in jeder Beziehung.

Gemeinsam haben die beiden den Begriff „VolksRock’n’Roll“ weiter in Richtung Rockabilly, Country und Gospel (!) ausgeweitet und mit einer ebenfalls völlig neuen „Gattung“, dem „Stenglish“ (als Überbegriff für Andi Gabaliers steirisches Englisch) gekreuzt.
Dabei ist das mit dem „Stenglish“ längst nicht so „schlimm“, wie man es uns im Vorfeld der Album-Veröffentlichung weismachen wollte. Was war da für ein Aufschrei durch die Fan-Reihen gegangen – „Hilfe! Unser Andi Gabalier singt jetzt auf Englisch!“. Gemach, Gemach… Denn im Grunde genommen sind es nur zwei Songs, die er komplett auf „Stenglish“ interpretiert, nämlich „Home Sweet Home“ (der Gospel-Song) sowie die Country-Pop-Nummer „You’re Just Bein‘ You“ im Keith Urban-Stil.

In seinem Einstiegssong „Traditional Clothing“ besingt der 28-jährige Steirer Bua (komplett in deutscher Sprache, wenn man von den Wörtern „traditional“ und „clothing“ einmal absieht, ‚Die Macht der Tracht‘.
Mit der herrlich durchgeknallten ersten (Radio-)Single „Zuckerpuppen“ lotet er geschickt die Grenzen aus, wie weit er im deutschen und österreichischen Formatradio gehen kann. Allein für diesen Song hätte sich Andi Gabalier einen „‚Trau Dich‘-Award“ verdient…
So, wie Johnny Cash der „Man In Black“ war, so ist Andreas Gabalier, der „Man Of VolksRock’n’Roll“. Damit das jetzt auch wieder jeder kapiert, präsentiert er auf „Home Sweet Home“ wenn man so will die Fortsetzung seines Titels „VolksRock’n’Roller“.


Mit dem ausufernden Stück „Der Himmel“ im Seer-Style, das mit einer Laufzeit von 7 Minuten und 11 Sekunden daherkommt, unterstreicht der „Buce Springsteen der ‚Volksmusik'“ einmal mehr seinen Ausnahmestatus in der Musiklandschaft.
Und Ufer ist genau das richtige Stichwort, denn der im ‚Hillybilly-Sound‘ gehaltene Titel „Ab zum See“ dürfte der mit Abstand kommerziellste Song sein, der sich über die Sommermonate zu einem waschechten Hit mausern dürfte.
Mit „Es wär‘ an der Zeit“ hat Andreas Gabalier – in Zusammenarbeit mit Mathias Roska und…: Klaus Bartelmuss, seinem Entdecker und Manager – ein weiteres Stück Musik von Hand gemacht vertont. Im Text begegnet ein plötzlich ganz sanfter „VolksRock’n’Roller“ unverhofft (s)einer Ex… und die Gefühle spielen Achterbahn…
Mit „Für mich bist Du schön“ hat der Andreas Gabalier ohne jede Frage die bislang mit Abstand stärkste Ballade seines Lebens abgeliefert.
Das (zumindest in Österreich) bereits allseits bekannte „Go For Gold“ ist indes wieder eher etwas für die Party-Fraktion…
In dem herrlichen „strangen“ Stück „Die Beichte“ geht dann vollends der Gaul mit ihm durch – beziehungsweise der „Man Of VolksRock’n’Roll“ in ihm…
Ein ganz besonderes Schmankerl namens „Drei Männer und das Meer“ (be)schließt den offiziellen Teil von „Home Sweet Home“: Andi Gabalier trifft mit ganz viel „O sole mio“ Pathos auf Freddy Quinn, Heino (Achtung: Freddy Quinn UND Heino, das geht nicht gut…!) und Santiano. Köstlich!!!
Und als 13. Track gibt es noch eine faustdicke Überraschung frei Haus: „I sing a Liad für di“ in einer Country-Rock-Neuaufnahme, bei der es einem schier der Schmalz aus den Ohren schießt…
Ein durch und durch bemerkenswertes Album! Das ist fürwahr „VolksRock’n’Roll“ at its best…

10 von 10 Punkte für diesen Kommentar der uns aus dem Herzen spricht!

Zur Erinnernung noch ein Foto aus Nashville mit Mathias und Andreas:

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