Gabalier-Mania im Blätterwald!


945902_4319489524216_686813150_n.jpgGabalier-Mania im Blätterwald! Beinah in jedem namhaften deutschen Online-Medium wird in diesen Tagen über Andreas Gabalier berichtet. Für die gute Seele, die bekanntlich all diese Meldungen für Andreas in dicke Ordner sammelt, eine mehr als stressige Zeit 🙂

Der deutsche FOCUS interviewte Andreas ebenfalls – hier einige Auszüge:

Sie singen mit einem starken Dialekt. Wundern Sie sich da manchmal über Ihren Erfolg, schließlich versteht Sie nicht jeder einwandfrei?
Gabalier: Nachdem der Erfolg nie so geplant war – es hat nie ein Konzept gegeben – ist es schon so. Der Urgedanke war eigentlich, etwas für die Ex-Freundin aufzunehmen und das zum Radio zu tragen. Das größte Highlight war damals schon, dass es überhaupt gespielt worden ist. Das war es für mich dann eigentlich auch. Ich war wieder ganz normal auf der Uni und bei den ORF-Radiosendern in Österreich ist es dann immer mehr gespielt worden. Die Nachfrage war relativ schnell sehr dick da.

Was hat Ihre Ex-Freundin dazu gesagt?
Gabalier: Weiß ich nicht. Sie hat nie darauf geantwortet. Sie weiß, dass es für sie war. Sie ist mittlerweile verheiratet. Ihr Vater ist mir aber ein lieber Freund geworden. Ich kenne ihn jetzt auch schon sieben Jahre.

Wie kam das mit Ihrer internationalen Karriere?
Gabalier: Ich hatte nicht vor, in Deutschland groß rauszukommen. Auch in Österreich nicht. Die ersten Lieder habe ich selber produziert, auf CD gebrannt und dann im Internet verkauft. Die Radios haben es gespielt und dann kamen die Anfragen der Plattenfirmen. Ich habe mich für Universal entschieden, weil das Angebot ganz toll war. Wir haben eine ganze CD gemacht, ich schrieb die Texte und habe ihnen gesagt „A bisserl Zeit müsst´s mir geben“, es ging weiter nach Berlin und da haben wir einfach drauf los produziert. Auf der Uni war es eine große Sensation. Familie und Freunde haben sich gefreut und im Land hat es immer mehr geköchelt „Kommt jetzt eine CD oder nicht?“. Die CD kam und war für österreichische Verhältnisse ein brutaler Erfolg.

Sie haben sich selbst das Harmonika-Spielen beigebracht. Warum gerade dieses Instrument?
Gabalier: Klavier habe ich in der Kindheit gelernt und die erste Gitarre wollte ich unbedingt mit 13 Jahren haben. Ich habe es mir selbst beigebracht. Meine Cousine und mein Cousin (Klaus) aus der Ober-Steiermark haben schon in der Kindheit Harmonika lernen müssen. Mir hat das immer gefallen. Die haben auch immer auf Hochzeiten spielen müssen für Verwandte. In mir schlummern die Wurzeln. Nach dem Tod von meinem Vater habe ich 2007 dann keinen Kopf mehr zum Lernen gehabt. Ich bin damals ins Hause Strasser spaziert und habe gefragt, was ich mir ausborgen kann. Ich wollte wissen, ob mir Harmonika überhaupt liegt. Ich habe mich den ganzen Herbst über auf die Alm bei meiner Oma zurückgezogen und viel gesportelt, war viel alleine und hatte die Harmonika oft mit. Ich habe mich auf die Wiese gesetzt und dort gespielt, wo mich keiner gehört hat. Wochenlang habe ich hinein gedrückt, bis irgendwann etwas Gescheites raus kam. Es war in gewisser Art wohl auch eine Form von Verarbeitungstherapie für mich. So konnte ich diesen Schicksalsschlag aufarbeiten. Und jetzt ist sie mir wirklich fast angewachsen. Ich möchte sie nicht mehr missen.

Das vollständige Interview findet ihr hier………….  (Foto: Astrid aus Wien)

Während in Österreich ein paar Möchtegern-Musikkritiker versuchen Andreas neues Album als eine simple Schlager-Musi darzustellen, erntet „Home Sweet Home“ von professionellen Musikkennern dickes Lob und Anerkennung. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist die Plattform COUNTRY.DE (größtes Country-Musik-Portal im deutschsprachigen Raum):

Volksmusik goes Countrymusik! Andreas Gabalier hat sich bei “Home Sweet Home” – musikalisch gesehen, mächtig ausgetobt und somit ein richtungsweisendes Album geschaffen, welches mit Sicherheit zu den gelungensten Produktionen des Jahres 2013 gehört. Daumen hoch für eine großartige CD, die keine Wünsche offen lässt!

Die vollständige CD-Besprechung findet ihr hier….

Und wieder einmal – alle guten Dinge sind 3: im folgenden Link (Foto) gelangt man zu einem Exklusiv-Video-Interview mit smago!-Chefredakteur Tichler:

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