Monatsarchiv: Juli 2013

Geht`s noch dümmer? Gabalier vs. Hinterseer?

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Leider zieht es uns Bergbauernbuam immer wieder die Schuhe aus, wenn sich sogenannte Journalisten irgendetwas aus der Nase ziehen, um ja nur irgendeine Schlagzeile verkaufen zu können und dabei Namen von Persönlichkeiten hernehmen oder gar zitieren, ohne dass diese in Kenntnis gesetzt oder gefragt wurden.

Die bunte Tageszeitung „Österreich“ (ja, wieder einmal das Blatt aus dem NEWS-Haus) schreibt aktuell, anlässlich des kommenden Open Airs in Kitzbühel mit Andreas Gabalier,  über einen KAMPF UM KITZ zwischen Gabalier und dem Kitzbüheler Schlagerstar Hansi Hinterseer. 

Unglaublich – ohne einer konkreten Aussage der beiden angeblichen Kontrahenten, stellt man einen Zweikampf der beiden Publikumslieblinge in den Raum….

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Im Video (siehe Link im Foto) kommt sehr wohl Hansi Hinterseer kurz zu Wort – allerdings stammt seine Aussage aus einem Interview über seine Absage in Kitzbühl im Jahr 2012seine kurzen Aussagen wurden vollkommen aus dem Kontext gerissen und haben absolut nichts mit Andreas Gabalier zu tun! 
In der morgigen Printausgabe wird man weiters folgendes lesen:

Was des einen Freud ist, entpuppt sich bald als des anderen Leid. Denn der junge Gabalier freut sich natürlich schon auf seine große Show  im Stadion und kann es kaum noch erwarten, den Wintersportort aus der Sommerpause zu rocken. Sein Kontrahent hingegen sieht das ganze eher mit einem weinenden Auge. Denn Hinterseer zeigt sich in Anbetracht der Tatsache, dass der 28-Jährige sein Kitz beschallen wird, schon ein wenig traurig. Ob Hinterseer zum Gig seines Widersachers kommen wird, oder ob er Abstand hält und Kitz für dieses Wochenende verlassen wir, ist noch ungeklärt.

Wer Andreas kennt, weiß dass er Musikkollegen niemals als KONTRAHENTEN betrachtet – geschweige denn, dass er jemanden vertreiben möchte und auf einen Kampf aus sei! Mit solchen Schlagzeilen verpasst man Andreas wieder ein Negativ-Image a la „Gier-balier“, und leider gibt es immer noch Menschen die solch dummen Zeitungsartikeln Glauben schenken. 

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70. Villacher Kirchtag und die Brauchtumswoche

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In dieser Woche (bis 4. Aug.) geht’s in Villach hoch her: Der Villacher Kirchtag  verwandelt die festlich geschmückte  Altstadt  in eine große Bühne für Volksmusik und Tanz.
Villacher-Kirchtag-11_highEchtes Brauchtum, unverfälschte Volksmusik und die traditionelle Kirchtagssuppe sind die Klassiker und das Erfolgsrezept für diesen Kirchtag. „Die gesamte Aufmachung mit der Aufmachung und die netten Dirndl sind schön anzuschauen“, sagt Musikant Johann Kugi.

Altes Handwerk lässt sich auf dem Villacher Kirchtag ebenso erleben wie Nervenkitzel im Vergnügungspark. Und: Viele der 400.000 Besucher tragen in der Villacher Kirchtagswoche stolz ihre Tracht – auch die Jugend!

Folgendes Video ist aus dem letzten Jahr – es zeigt, dass auch Andreas Gabalier seine Spuren beim Trachtenboom der Jugend sichtbar hinterlassen hat 🙂

Wer hätte noch vor 10 Jahren gedacht, dass besonders die Jugend wieder Tracht & österreichische Tradition hochleben lässt?

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Kitzbühl – „es wird ein erdiges Konzert!“

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Kitzbüheler Anzeiger: Andreas, du warst 2009 im Rahmen einer Weihnachtsgala im Sportpark Kitzbühel, jetzt kommst du als Superstar zurück und singst in einem ausverkauften Stadion. Was erwartet deine Fans in Kitzbühel?
Andreas Gabalier: Es freut mich immer wieder wenn ich nach Tirol komme, denn hier habe ich wirklich tolle Fans. Superstar, das ist ein großes Wort, sicherlich ist mein Bekanntheitsgrad gestiegen, trotzdem versuche ich mit beiden Beinen am Boden zu bleiben. Aus diesem Grund wird es auch ein erdiges, rockiges Konzert gemeinsam mit meiner tollen Liveband für die Fans geben, ein gemischtes Programm von alten und neuen Songs.

KA: Es gibt viele Fans, die dein Outfit und deinen Hüftschwung imitieren. Wie stehst du dazu? Freut es dich, dass du einen Trachtenboom ausgelöst hast?
Gabalier: Es freut mich, dass so viele den Weg zur Tracht wieder gefunden haben. Imitation ist wohl der falsche Ausdruck, es widerspiegelt Heimatgefühl und Verbundenheit zur eigenen Tradition. Die Tracht war und ist ein typisches Gewand der Alpen – und wir leben ja hier (lacht), dann hoffen wir, dass so viele wie möglich in Tracht kommen. Bin schon gespannt!

KA: Gibt es für die Fans die Möglichkeit, ein Autogramm zu ergattern?
Gabalier: Nach jedem Konzert gibt es eine Autogrammstunde. Meistens gleich im Graben vor der Bühne.

Quelle: http://www.kitzanzeiger.at/Es-wird-ein-erdiges-Konzert_pid,17070,nid,43192,type,newsdetail.html

Da Andreas in den letzten Monaten immer öfters seine Freude über das Wiederentdecken des Heimatgefühls unter der Jugend erwähnte, wird ihm folgendes Foto, mit einem seiner jüngsten Fans, ein besonderes Lächeln schenken – a junge Bergbauernbua:

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Schirnhofer – Gabalier besingt seine Liebe zur „Jaus´n“!

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Die Kooperation zwischen Feinkost Schirnhofer und Andreas Gabalier geht in die zweite Runde: Nach der Vorstellung von Andreas Gabalier als Schirnhofer Testimonial folgt nun der erste gemeinsame Radiospot. Andreas hat seinen Super-Hit „I sing a Liad für di“ umgeschrieben und bekennt sich darin zum Fleisch-Genuss.

Gabalier besingt mit viel Charme seine Liebe zum Jausnen

In dem neuen Radiospot besingt der Superstar 30 Sekunden lang seine „liabste Jaus’n“ von Schirnhofer und gesteht seine Vorliebe für Damen, die gemeinsam mit ihm jausen. „Liebe geht bekanntlich durch den Magen“, schmunzelt Andreas Gabalier.

„Andreas Gabalier hat für uns seinen bekanntesten Hit `I sing a Liad für di` umgeschrieben. Das macht uns natürlich stolz“, freut sich Christian Laschet, Geschäftsführer von Schirnhofer. Zu hören ist der Spot ab 1.8. auf den Radiosendern Ö3, Antenne Steiermark und KRONEHIT.

Radiospot3Der Spot macht – wie die gesamte Kooperation zwischen Schirnhofer und Gabalier – die steirische Herzlichkeit spürbar. Fans können sich das Volks Rock’n’Roller Lebensgefühl in Form einer köstlichen Jause jetzt auch nach Hause holen.

Für alle Schirnhofer KundInnen sind jährlich Meet & Greets mit ihrem Idol unter dem Titel „Mei liabste Jaus´n“ sowie Verlosungen von Konzerteintritten des Volks Rock’n’Roller geplant. Teilnahmen an persönlichen Treffen mit Andreas Gabalier werden über Facebook verlost. Seit Juli ist die Schirnhofer-Facebook Seite und damit die interaktive Vermarktung der Kooperation online.

Fotos und Text von Feinkost Schirnhofer!

Den Radio-Spot zum anhören bzw. downloaden:

https://www.bizmail.at/bizmail_daten/accedo/File/Hajosi/Schirnhofer/Gabalier_Spot_FIN_(1).wav

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Schenken Deutsche den österreichischen Künstlern zu wenig Aufmerksamkeit?

Unglaublich aber wahr, während in diesen Tagen der Großteil der Bevölkerung unter einer Sahara-Hitze schwitzt, jagen diverse Medien mit Jubel-Schlagzeilen am laufenden Band einen Hitzerekord!!! Verrückt diese sensationsgeilen Journalisten, oder?
Wir gönnen allen leidgeplagten VRRollern mit folgendem Foto eine Abkühlung – „Schnee ist coll!“ 🙂

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Nun zu einem anderen Thema!
Der mit uns befreundete SchlagerPlanet hat heute eine lesenswerte Kolumne veröffentlicht, in der sich die deutsche Autorin Sonja Weissensteiner die Frage stellt, warum klappt es nicht immer so schnell wie bei Andreas Gabalier, dass Deutsche auf österreichische Stars aufmerksam werden und sie begeistert umjubeln?

….nicht immer läuft der Aufstieg eines österreichischen Sängers so kometenhaft auch außerhalb der Landesgrenzen wie bei Andreas Gabalier. 2009 begann seine Karriere in Österreich mit der Teilnahme am Grand Prix der Volksmusik und bereits im Jahr 2012 holte er sich in Deutschland seinen ersten ECHO ab. Dass es so glatt läuft, wünscht sich wahrscheinlich jeder Künstler, nur leider ist das nicht immer der Fall.
Kaum irgendwo ist der deutsche Schlager so populär wie in Österreich und Österreich hat auch einiges an großartigen Musikern zu bieten. Doch nicht alles was man in Österreich in den Charts findet, schafft das gleiche auch in Deutschland. Nicht jeder Künstler der in Österreich als Star gefeiert wird, kann automatisch auch das deutsche Publikum für sich gewinnen.
333536Komisch eigentlich, woran mag das wohl liegen, hab ich mir letztes mal gedacht. Finden die  österreichischen und deutschen Schlagerfans nicht die gleiche Musik toll?? Nehmen wir zum Beispiel Nik P. und seinen „Stern“.

Vor fast 15 Jahren bin ich ihm damals bei einem Konzert in Österreich begegnet. Die Menschen im Publikum haben ihn gefeiert wie einen Superstar und ja, schon damals haben sie „ein Stern der deinen Namen trägt“ mitgesungen. Auch ich war sofort begeistert, von ihm als Künstler bzw. Sänger und von den Liedern die er schrieb. Fast zehn Jahre blieb er ein Star in Österreich, der große Erfolg in Deutschland blieb aber aus.

Erst 2007, als er „den Stern“ gemeinsam mit DJ Ötzi veröffentlichte, wollte der Knoten platzen (Ähnliches war mit der DJ Ötzi „I sing a Liad“-Version bei Gabalier geplant, aber schlussendlich löste Andreas selber den Knoten :-).
Sein 1998 geschriebener Song „Ein Stern, der deinen Namen trägt“ belegte 13 Wochen den ersten Platz der deutschen und österreichischen Single Charts. **Nik P. bekam 10-fach Gold für über 1.000.000 verkaufte Singles in Deutschland und erhielt 2008 den deutschen Musikpreis ECHO in der Kategorie “Erfolgreichster Titel International“.* Mittlerweile begeistert er das deutsche Publikum auch ohne DJ Ötzi. Schenken wir den österreichischen Künstlern vielleicht manchmal zu wenig Aufmerksamkeit und machen es ihnen dadurch nicht unbedingt leicht, sich auf deutschem Boden einen Namen zu machen?

Vielleicht können unsere Leser aus Deutschland diese Frage beantworten? – Wir müssen aber fairerweise erwähnen, dass einige deutsche Künstler ihre Erfolge und Chart-Topplatzierungen in Österreich ebenfalls nicht wiederholen können – z.B. Echo-Gewinner Santiano.

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Hitzerekord! Ab zum See mit Andreas Gabalier!

Die Spannung steigt quasi mit der Hitze um die Wette: Am kommenden Wochenende könnte es in Österreich erstmals über 40 Grad heiß werden ( die Bestmarke von 39,7 Grad hält Dellach im Drautal vom 27. Juli 1983)  – wir Bergbauernbuam nennen des kurz und schlicht a „Offenhitz“ (Affenhitze für unsere deutschen Freunde 🙂

Unser Abkühlungstipp: runter mit dem Hemd und  „Ab zum See“ mit Andreas Gabalier….

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407466_338482029529533_543710673_nFanvideo zu „Ab zum See“vom sweet-little-rehlein:

Fotos von: http://www.styria-events.com/

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„Peter Rosegger 2013“

Hand auf’s Herz! Wer musste bei den Texten von Andreas Gabalier nicht irgendwann auch einmal an Peter Roseggers Heimat-Gedichte denken – z.B. Auf der Alm, Steirerland, ….?
Die beiden steirischen Superstars verbindet mehr als die Liebe zu ihrer Heimat – Grund genug, auch auf unserem Blog auf den  170. Geburtstag des Volksdichters hinzuweisen:

„Wenn ich durch meine heimatlichen Gegenden wandere, da bin ich ganz ich. Da fühle ich eine ungelöste Einheit zwischen mir und den Bergen, Matten, Wäldern und Bächen, die um mich sind, eine Einheit, die mein Lebtag so war und sein muss, die meine volle Ganzheit ausmacht, in der ich mich ausfülle, kurz, in der ich bin – ich kann’s nicht anders sagen…“

Der Geburtstag des Volksdichters Peter Rosegger jährt sich nun zum 170. Mal. Seine Heimatregion – von ihm selbst liebevoll die Waldheimat genannt, der Begriff hat sich auch touristisch etabliert – lässt ihn rund um seinen Festtag mit verschiedenen Veranstaltungen hochleben. Das Land Steiermark und die Marktgemeinde Krieglach (Bezirk Bruck-Mürzzuschlag) begehen das Jubiläum schon am 28. Juli mit einem Festakt in Roseggers Landhaus in Krieglach. Weitere Informationen findet ihr hier:
http://www.rosegger.steiermark.at

Peter Rosegger wurde am 31 Juli 1843 in Alpl bei Krieglach geboren und starb am 26 Juni 1918 in Krieglach.
15 Millionen verkaufte Bücher – Übersetzungen in 22 Sprachen – nominiert für den Literaturnobelpreis… Würde Rosegger heute leben, wäre er ein Superstar – trotzdem würde er wohl nicht in einer Riesenvilla oder einem Strandhaus leben, denn die Heimatverbundenheit zeichnete den Schriftsteller stets aus.

Mit folgenden Vers möchten wir zum Abschluss eine Parallele zu Andreas Gabaliers „Home Sweet Home“ ziehen….

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Andreas Gabalier: „I freu mi riesig über die Rückkehr der Formel 1!“

Jahrelang wurde behauptet, wie unrealistisch alles sei. Niemals werde die Formel 1 nach Österreich zurückkehren. Die Formel 1 strebe in die großen Märkte, in die Mega-Metropolen, in denen politisch (leider) alles möglich ist. In Schanghai wird gefahren, in Neu Delhi, in Kuala Lumpur, in Abu Dhabi. Bernie Ecclestone und sein Milliarden-Zirkus hätten kein Interesse, im kleinen Österreich Kreise zu ziehen, wo an der Rennstrecke Kühe grasen und Motorsport von Bürgerinitiativen gefährdet sein kann.

Irrtum. – Die Formel 1 kommt zurück nach Österreich – zurück in die Steiermark!

4705959_webAls  diese Meldung sich gestern wie ein Lauffeuer von Wien bis Bregenz verbreitete, dachten vielleicht ein paar Gabalier-Fans an das Interview mit Andreas Gabalier letzte Woche, beim Training für seinen Showrun am Red Bull Ring im steirischen Spielberg. Da äußerte er noch seinen Wunsch, dass es nichts Schöneres für diesen tollen Ring gäbe, als wenn hier wieder die Formel1-Autos Gas geben würden.

Natürlich hat uns deshalb auch eine Stellungnahme des steirischen Patrioten und VRRoller darüber interessiert, weshalb wir ihm ein SMS zukommen ließen. Zu unserer Überraschung meldete sich heute Andreas bei uns, obwohl er sich gerade auf Urlaub hoch oben in den Alpen befindet. Weshalb er diese Meldung gar nicht mitbekommen hatte (ein Anzeichen für einen erholsamen Urlaub 🙂 )

Nachdem wir ihm die News ein wenig schilderten, war Andreas über diese Meldung hoch erfreut und teilte uns mit:

Natürlich freu i mi riesig über die Rückkehr der Formel1 – Wahnsinn! Da muss i gleich den Didi anrufen!

Mit „Didi“ war natürlich Red Bull-Boss Didi Mateschitz gemeint, ihm und seinem Team allein gebührt auch Respekt und Dank für diese Jubelmeldung. Daher wollen wir auch mit 2 Aussagen von „Didi“ aus dem heutigen Kurier diesen Artikel beenden:

Der Große Preis von Österreich – für Sie nur ein Investment oder auch eine Portion Patriotismus?
Mateschitz: Im herkömmlichen unternehmerischen Sinne kann man sicherlich nicht von einem Investment sprechen. Es ist eher eine Investition in die damit verbundene umfassendere Sinnhaftigkeit. Natürlich ist unsere Entscheidung auch verbunden mit einer großen Portion Patriotismus.

Stört es Sie, als Brause-Hersteller bezeichnet zu werden? 
Mateschitz: Mit Neid lernt man umzugehen, überhaupt wenn man in Österreich lebt. Wir dürfen uns von so etwas nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wir sind zweifelsohne ein Getränkehersteller, was nicht heißt, dass wir uns nicht auch in anderen Bereichen bewähren können.

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Rückblende – Andreas Gabalier live auf der Teichalm

Das Phänomen Andreas Gabalier macht uns meist dann sprachlos, wenn wir einen Blick zurück zum Anfang seiner Karriere machen. Obwohl für uns alle im Alltag die Zeit so schnell vergeht (in 5 Monaten ist scho wieda Weihnachten :-), ist es fast unglaublich, dass erst vor  4 Jahren (fast auf den heutigen Tag genau!) Andreas seine 1. goldene Schallplatte für „Da komm ich her“ erhielt. In dieser kurzen Zeitspanne 4 Studio- und 1 Livealbum zu veröffentlichen, unzählige Live-, Radio- und TV-Auftritte zu absolvieren und dazu alle namhaften Preise zu gewinnen – ja, das lässt sich wirklich nicht leicht in Worte fassen.

In unserer Reihe „Rückblende“ erinnern wir uns heute an einen Live-Auftritt von Andreas im Rahmen einer 25-Jahr-Feier der Latschenhütte auf der Teichalm:

31. Juli 2009 

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Andreas mit Fans der ersten Stunden…

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Es fällt uns immer wieder auf, wie zu Beginn Andreas Karriere seine begeisterten Maderln bekleidet waren.
Obwohl zu dieser Zeit in vielen Gegenden Österreichs schon längst der Trachtenboom ausgelöst war, hat es scheinbar für einige Maderl wirklich den STEIRER-BUAM gebraucht, bis man mit einem Dirndl ausging. (Diesbezüglich waren die Südsteirer wirklich den Obersteirern voraus 🙂

Zum Abschluss noch ein Video von diesem Konzert – als der VolksRocknRoller seinen Kindesschuhen entwuchs….

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Weltrekord – die Dirndl-Hauptstadt befindet sich in Speyer

index (1)Wer glaubt, dass  der Dirndl-/Trachtenboom sich nur auf Österreich, Schweiz und Bayern beschränkt, der irrt gewaltig! Seit einer Woche darf sich eine der ältesten Städte Deutschlands – Speyer in Rheinland-Pfalz, als die neue Dirndl-Hauptstadt bezeichnen. 

Deutsche Medien berichten:
Speyer darf sich fortan als neuer Inhaber des Dirndlweltrekords bezeichnen, und  ein Eintrag ins Guinness-Buch ist ihr sicher.

Für Trachtenfreunde war es ein rundherum  herrlicher Anblick:
Als sich Samstag vor einer Woche um 18 Uhr die Festzelttore in Speyer öffneten, füllten sich binnen Minuten die langen Bierbankreihen mit Damen in ihren schönsten Dirndln. Rund eine Stunde lang wurde dann gezählt und gezittert, ehe die erlösende Nachricht offiziell wurde: Genau 1973 Trachtenträgerinnen waren dem Ruf des Verkehrsvereins und der Stadt Speyer gefolgt – das reichte für einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde. Möglicherweise wird die Zahl der Trägerinnen sogar noch nach oben korrigiert, da einige Teilnehmerinnen vor dem Zelt Platz nehmen mussten. Bislang stand die Bestmarke bei 1176 Menschen im Dirndl, die 2012 das Gäubodenfest in Straubing besucht hatten.

Die Regeln waren streng: Die Tracht musste aus Mieder, Rock, Bluse und Schürze bestehen – und wer glaubt, das Dindeltragen nur etwas für Ältere sei, musste sich in Speyer eines Besseren belehren lassen. Viele fesche, junge Maderl in den Reihen….

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Kompliment ins Rheinland für diesen schönen Rekord –  natürlich würden uns aber noch weitere Feste mit mehr als 2000 Dirndl einfallen, nur käme von diesen die verantwortlichen Guinness-Notare nicht mehr nüchtern heim nach London 🙂

……………und natürlich hätte unser steirischer VolksRocknRoller beim Anblick so vieler feschen Maderln a Freud:

969935_445670595531832_1281599783_nAndreas bei seinem gestrigen Showrun am Red Bull Ring!

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