Gabalier live im Kitzbühler-Hexenkessel!


Bevor wir weitere Fotos bzw. Videos vom gestrigen VolksRocknRoll-Open-Air in Kitzbühel sowie Andreas Kurzauftritt am Freitag in Chemitz veröffentlichen, möchten wir unseren Leser einen aktuellen Artikel der Tiroler Tageszeitung inklusive Interview mit Andreas präsentieren:

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Hitparadenstar Andreas Gabalier ließ gestern Kitzbühel erbeben. Rund 6000 Fans kamen zum Konzert – die Bergkulisse ist auch für ihn etwas Besonderes.

Entspannt lächelnd – so betritt am Samstagnachmittag Andreas Gabalier das Tennisstadion in Kitzbühel. Und hat da schon einen Begrüßungsmarathon hinter sich. Zahlreiche Fans warteten schon Stunden vor dem Beginn des großen Konzerts vor den Toren auf ihr Idol. Andreas Gabalier schüttelt viele Hände, hat für jeden ein freundliches Wort. Starallüren sind dem steirischen Hitparadenstürmer offenbar fremd. „Ich habe die letzten drei Tage kaum Schlaf bekommen. Von einem Auftritt in der Schweiz ging es am Freitag nach Chemnitz und von dort aus bin ich heute nach Kitzbühel geflogen“,  ist bei Gabalier trotzdem von Müdigkeit nichts zu spüren.
Rund zwei Stunden vor seinem Auftritt vor fast 6000 Fans ist von Lampenfieber nichts zu bemerken. „Natürlich ist man vor seinem Auftritt immer nervös und das Herz klopft ein bisserl, aber Lampenfieber habe ich eigentlich nicht“, sagt der 28-Jährige. Im Gegenteil: Er freut sich auf den Auftritt vor ausverkauften Rängen. Das große Open Air in Kitzbühel ist für den Sänger, der in den letzten Jahren alle großen Musikpreise abgeräumt hat, dann doch etwas Besonderes. „Es ist halt schon eine ganz eigene Atmosphäre mit den Bergen rundherum, ähnlich dem großen Open Air bei der Ski-WM in Schladming. In Kitzbühel war ich bisher nur vor ein paar Jahren für einen kurzen Auftritt mit zwei, drei Liedern. Es ist ein schönes Gefühl, hier vor Tausenden Fans zu spielen. Es hat was von einem Hexenkessel“, findet Gabalier, „wirklich ein Hammer.“
Mit Tirol verbindet den 28-Jährigen überhaupt viel: „Schon in meiner Jugend habe ich mit vielen Tirolern meine Sommer am Wörthersee verbracht und habe dort als Kellner und vieles mehr mein erstes Geld verdient“, erinnert sich Gabalier. Und außerdem sei ja Tirol als Bundesland der Steiermark doch sehr ähnlich, was die bodenständige Mentalität angehe. Nein, zum Skifahren sei er noch nie in Kitzbühel gewesen. „Wir haben in der Steiermark ja auch schöne Berge“, schmunzelt Gabalier. Fixpunkt in seinem ausgebuchten Terminkalender ist aber das Hahnenkammrennen. „Beim nächsten Mal möchte ich unbedingt mit dabei sein.“ Jetzt ein paar Tage Urlaub in Kitzbühel zu verbringen, „geht sich leider nicht aus“, bedauert der Sänger. Er freue sich allerdings, nach dem Konzert einen entspannten Abend mit Freunden aus der Steiermark zu haben.

1173813_534890496584134_803377505_nDer VRRoller-Hexenkessel von Kitz

Als auf der Bühne sein Superhit „I sing a Liad für di“ erklingt, verwandelt sich das ausverkaufte Stadion tatsächlich in einen Hexenkessel, Tausende singen mit. Übrigens ist auch das nächste Konzert in Tirol bereits fixiert – am 16. November 2013 wird Andreas Gabalier dann mit Sicherheit auch in der Innsbrucker Olympiahalle für Stimmung sorgen.

Quelle….

Eine weitere Meldung über Andreas Kitz-Open-Air gab es in der Tageszeitung Österreich – aber dieses Medium ist wirklich nicht mehr ernst zunehmen. Dieses Propagandablatt bezeichnete das gestrige Konzert als „intimen Rahmen“ da Andreas angeblich Stadien-Konzerte gewohnt sei vor 50.000 Fans (!?!).
Scheinbar nimmt man es mit den Zahlen in dieser Redaktion nicht so genau, man denke nur an die 65.000 Euro Gage oder die wöchentlich veröffentlichen Wahlumfragen mit dummen Zahlen fernab jeder Realität!

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Kategorien: Live-Auftritte | Schlagwörter: , , | Ein Kommentar

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Ein Gedanke zu „Gabalier live im Kitzbühler-Hexenkessel!

  1. Gabi

    Das Konzert war wirklich der Wahnsinn. Die Stimmung dort war unbeschreiblich und wieder einmal mit einer sehr nachhaltigen Wirkung. Das einzige was mich wirklich sehr gestört hat, dass es zu viele gab, die während des wunderschönen und sehr einfühlsamen Liedes „Amoi seg ma uns wieder“ leider sehr laut waren, und das während des ganzen Liedes, vom Applaus mal ganz zu schweigen. Das war für mich ein sehr unangenehmes Gefühl und ich dachte schon, Andreas bricht das Lied ab (das sah zwischenzeitlich mal so aus).
    Aber das Konzert war wieder mal einzigartig. Und zum Schluss noch eine „Sonderzugabe“ – einfach gigantisch. Ein Andreas Gabalier in Höchstform – eigentlich wie immer!!!
    Aber loben möchte ich an dieser Stelle auch mal Piero Esteriore, der seine Sache wirklich super macht und auch immer wieder mal lobende Worte für Andreas hat. Er macht auch immer deutlich, dass er sehr froh ist, da auftreten zu dürfen.

    Liebe Grüße
    Gabi

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