Regensburg – „es war ein besonderes Konzert!“


Nachdem gestern in Österreich die Wahl zum Nationalrat im Mittelpunkt stand und dabei just in Andreas Heimat Steiermark ein gewaltiges politisches Gewitter niederdonnerte (heute scheint in der grünen Mark der Himmel so blau), gilt heute unser Fokus wieder Andreas Gabalier und seinem 3. VRRoller-Streich in Deutschland, dem Konzert in Regensburg.

Unsere gute Seele aus Wien hat keine Kosten und Müh gescheut und ist zu diesem Auftritt in die Oberpfalz gereist und ihre Eindrücke über ihr 1. Deutschland-Konzert für uns verfasst:

28.09.2013 Andreas Gabalier auf seiner Deutschland-Tournee – Konzert in Regensburg

Vor ein paar Monaten hätte ich mich nicht davon träumen getraut, bei einem Konzert während der Deutschlandtour dabei zu sein, aber wie sagt Andreas immer, „unverhofft kommt oft“ und „alles ist von oben gelenkt“ und so machte ich mich Samstag früher als geplant per Bahn auf den Weg Richtung Regensburg, konnte dort noch beim ersten deutsch-österreichischen Fantreffen im „Steirer Eck“ vorbeischauen und liebe „altbekannte“ deutsche Fans erstmals persönlich in die Arme schließen.

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Einlass sollte um 19.00 Uhr sein, aber eifrige Fans, die Andreas bei der Bühne möglichst nahe sein möchten, müssen rechtzeitig in der Reihe stehen, also bezogen wir bereits um 16.00 Uhr Stellung. Wer beachtet schon schmerzende Knie oder Füße, wenn man auf Andreas wartet, ist doch alles kein Problem! J

Kurz vor 18.30 wurden dann die Gitter vor der Halle geöffnet, doch wir durften leider nur bis in den Vorraum zur Halle, dort war es zwar warm – draußen hatten manche im Dirndlkleid mit ihren kurzärmeligen Bluserln schon ziemlich gefroren – aber dafür wurde das Gedränge immer stärker und die Luft war nicht am besten. Zirka 18.50 Uhr öffneten sich dann endlich auch die inneren Tore, nur da wurde das Schieben und Drücken so stark, dass wir nicht mehr vorne mithalten konnten. Wir wollten uns rechts vom Bühnensteg treffen, doch da waren schon so viele vor uns, dass wir uns schließlich links vom Steg – zirka in der Mitte – zusammenfanden und dieser Platz stellte sich als optimal heraus, rund um uns nur sehr begeisterungsfähige Konzertbesucher, obwohl viele Andreas das erste Mal live erlebten.

Noch eine gute Stunde bis Piero Esteriore auf die Bühne stürmte, das Schöne dran, wir wussten schon, dass er maximal 20 Minuten performt und – auch wenn er mein Fall nicht ist – die Stimmung heizte er gewaltig an.

Dann ließ Andreas noch ein bisserl auf sich warten, Andi, Andi, Andi-Rufe brausten auf und verhallten wieder, kurze Ratlosigkeit, wo bleibt er … doch dann tauchte er von einer Hebebühne empor getragen mitten am Bühnensteg auf und startete – anders als bei der Österreich-Tour – mit „Es war amol a Dirndele …“ So schön, dass er mit seinem allerersten Lied „Mit dir“ auf seiner Ziehharmonika begleitet begann, das war schon das erste Highlight und so viel darf ich schon am Anfang verraten, es gab nur mehr Highlights an diesem Abend, es war ein unbeschreibliches Konzert, eine Wahnsinnsstimmung, die Liedauswahl hätte nicht passender sein können und Andreas selbst war in Höchstform.

0xUmFuZG9tSVYwMTIzNDU2N+T8jAY7pVHBnPlw8asuRIT1Ecxon+VefNWBCWj1pg+zq+ar9jwB8hJxUF3DKs20tSaq3TAtI1CcEr setzte dann fort mit „VolksRock’n’Roller“. Davor ersuchte Andreas die Zuhörer in den Rängen sich zu erheben. Da alle in der Halle kräftig mitsangen und zwischendurch kreischten mit einem Geräuschpegel, der kaum zu überbieten war, strahlte Andreas richtig zufrieden, er brauchte gar nicht viel nachlegen! Nach dem Lied machte er seine erste Rolle am Bühnensteg, sprang aber gleich wieder auf, denn als nächstes Lied spielte die Band bereits „I sing a Liad für di“ an. In der Instrumentalphase stellte er gleich einmal seine gesamte Band vor und dabei tänzelte er im Rhythmus ununterbrochen auf der Bühne auf und ab, einmal mit Vor- dann wieder mit Rückwärtsbewegungen, sodass er seine Musiker immer im Blickfeld hatte. Die Begeisterung in der Halle war grenzenlos und seine Bandmitglieder strahlten, man konnte ihnen so richtig die Freude ansehen, mit der sie für Andreas spielen.

Als 4. Lied kündigte Andreas sein erstes aus der neuen CD an und performte dann „Traditional Clothing“. Wir hatten gehört, dass in Nürnberg bei neuen Lieder die Leute nur sehr zaghaft mitsangen, in Regensburg war das anders, das Publikum sang alle Lieder mit wie ein gewaltiger Chor, absolute Textsicherheit auch bei den neuen Liedern, einfach großartig.

Andreas sagte dann: „So viele Dirndl in Lederhosn sind heute da und im Dirndlkleid. Seid’s ihr vom Oktoberfest über blieben? I hoff ihr habt’s was Gscheites g’essen, das ist kein Musikantenstadl, das ist VolksRock’n’Roll, da muss ma fit sein, ihr habt’s gsehn, dass i schon an ganzen Marathon zurückg’legt hab auf der Bühne.“ und weiter „Wir sind da nicht bei Heidi Klums ‚Germanys next Topmodel’!“ Er legte noch ein bisserl nach, dass er nichts davon haltet, wenn Mäderl nur Salat mit Dressing und Hendlstreifen bestellen und dann dazu sagen, aber ohne Hendlstreifen und Dressing und am besten ohne Salat und wenn sie dann einmal Hunger haben mit einem Käsewürfel vorlieb nehmen. Mit dieser Ansage leitete er über auf die kulinarischen Genüsse in „DAHOAM“.

Auffallend war, dass Andreas bei allen Liedern – noch viel mehr als bisher schon –    immer in Bewegung war, immer wieder Tanzschritte einbaute, sehr viele Drehungen machte, mit großem Tempo auf der Bühne auf- und absprintete, um möglichst in alle Richtungen präsent zu sein, immer wieder einmal das Mikrofon von seinem Ast-Geweihständer abnahm, um nicht in der Bewegung gehindert zu sein, richtig akrobatische Bewegungen einbaute. Seine Power schien niemals endend zu sein, einfach unglaublich!

Nach „Dahoam“ erzählte er ein bisserl von Singapur, vor allem davon, dass die Menschen dort von ein paar Schluck aus einer Maß schon ein „Hang over“ haben wie hierzulande nach einem Polterabend. Dann schwenkte er über auf seine Zeit in Nashville, wo es nur „Light Beer“ gibt, mehr oder weniger gewässert, unvorstellbar nach dem Reinheitsgebot für Bier hierzulande. Dann leitete er über zum nächsten Lied aus der CD, das erste in Englisch „You ’re just bein’ you“ und die Textsicherheit des Publikums war auch bei diesem Lied überraschend, zumindest beim Refrain, aber nicht nur da, wurde Andreas von einem kräftigen Chor unterstützt „Well that’s like  sayin’ the mona lisa …!“

Mit dem nächsten Lied besang Andreas sein neues Leben als VolksRock’n’Roller „Daham bin i nur bei dir“. Es war auffallend, dass Andreas in seinem neuen Programm sehr oft zwischen richtigen Powerliedern und sehr einfühlsamen stimmungsvollen Liedern abwechselt, dadurch bleibt das ganze Konzert durchgehend spannend, es gibt nie eine Stelle, wo es langweilig werden könnte, es gibt keine Möglichkeit, wo die Aufmerksamkeit nachlassen könnte. Die Liedauswahl hat er sehr klug getroffen.

Mit dem „12ender Hirsch“ wurden wir gleich wieder so richtig aus unseren Träumen gerissen, diesmal ohne Texthänger (wie in der Stadthalle) und am Schluss noch mit einer tollen a cappella Wiederholung des Refrains, abwechselnd mit seinen Backgroundsängerinnen.

Es folgten die „Zuckerpuppen“ und gleich darauf wieder das ganz ruhige Liebeslied „Bis du einschlafen kannst“.

Andreas erzählte dann kurz von seinen allerersten Liedern, zu dem auch das Lied für seine beiden lieben Verstorbenen zählt, „Amoi segn ma uns wieder“. Er hatte lange überlegt, ob er das Lied wieder ins Programm nehmen sollte, aber es sei einfach ein Teil von ihm und er glaube fest daran, dass es in irgendeiner Form ein Weiterleben nach dem Tod gibt und dass seine Lieben auf ihn herunterschaun und ihm nahe sind.

Auch das nächste Lied war wieder ein sehr Persönliches und ich hab mich ungemein gefreut, dass er es diesmal dazu genommen hat, „Vergiß die Heimat nie“. Als Einstimmung darauf erzählte er von seinem rotkariertem Schneuztücherl, das ein Andenken an seinen Opa ist und bei den Fans so vielfältige Verwendung findet, als Deckerl am Nachtkästchen … oder wenn man zwei oder mehr zusammennäht, dann kann man es auch zum Zudecken des Fernsehers verwenden, z.B. „wenn Österreich gegen Deutschland spielt“ – großes Gelächter folgte. Er erzählte auch von seiner Oma, die so mitlebt und mit der Zeit geht, die Englisch lernt …, ganz genau schreib ich das lieber nicht, was er alles sagte …! J

Darauf folgte seine nächste „wahre Geschichte“ mit „Fesche Madln“ und dann, ja dann kam so was wie ein spezieller Höhepunkt. Zuvor machte Andreas sich noch lustig über so manche Zeitungsmeldungen „Ihr habt’s ja g’lesen in den letzten Wochen, es is ja in allen Zeitungen gstanden, dass i noch Jungfrau bin“. (lautes Gelächter im Saal) „Lacht’s net, da gibt’s nix zu lachen. I bin unschuldig wie ein Veilchen auf der Alm, da hat jeder zweite Priester mehr am Laufen.“ (schon ein bisserl schlimm die Aussage, aber wer kann Andreas schon böse sein! J)

„Vor der Erstkommunion mit acht Jahren, da muss man ja vorher beichten gehen, manche müssen a dann später noch öfters beichten gehn …“ setzte Andreas fort. Dann fragte er „Ward ihr schon einmal in einem Rockkonzert?“ viele gaben zu verstehn, dass sie schon waren. Er forderte die Tribünen auf sich zu setzen und erst auf sein Kommando „jump“ aufzustehn und „headbanging“ zu machen. (wieder was gelernt, hatte ich noch nie zuvor gehört, aber jetzt weiß ich es! J ) Dann begann er mit dem Lied „Die Beichte“ jedes Mal beim Refrain „Himmelvota, Himmelvota beichten muass i gehen“ brach ein Blitzlichtgewitter los, die Band legte sich ins Zeug, Andreas sprang auf der Bühne, die ganze Halle bebte, einfach ein Wahnsinn, so eine Power, so eine Stimmung! … Andreas endete dann mit den Worten „… und so hoff i, dass i heut die Richtige find“ – kurze Stille, dann Andreas sprechend: „aber dann bin i aufgwacht und es war alles nur a Traum!“

Gleich anschließend das zweite englische Lied, die Hymne an die Heimat „Home sweet Home“. Andreas sang es auf den Stufen der Bühne sitzend und sehr innig aus ganzer Seele.

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Dann stand er auf, sagte „Vor euch steht eigentlich nur a Lausbua. Es gibt Viele die besser singen und besser musizieren können, aber i bemüh mich und es macht mir Freude auf der Bühne zu stehn“ … dann erzählte er, dass sein Freund E.Hochegger, der eine Tischlerei in Graz hat, ihm einen ganz besonderen Flügel gebaut hat – das Klavier war inzwischen von unten auf die Bühne gehoben worden (die Beschreibung spar ich mir, es gibt tolle Fotos davon) – und so dachte er sich, das muss er in seine Show einbauen … Andreas setzte sich dann zum Klavier und spielte sein „Steirerland“ und dann das neue ganz besondere Liebeslied „Für mich bist du scheen“ – die Band pausierte, nur das Klavier allein und Andreas’ innige Stimme, das war wieder ein Highlight, wenn auch ganz anderer Art, einfach unbeschreiblich schön!!!

Gleich darauf folgte wieder mit viel Power „SIE“, dann fragte Andreas nach dem Lieblingstier der Deutschen … und da als Antwort zaghaft „Hund“ kam, sagte er lachend „Der Zapfhahn“ – so leitete er über zum „Frühwirth“ und meinte, „Wenn der Himmelvater net wollte, dass wir Wein trinken, dann hätte er bei der Hochzeit zu Kana net Wasser in Wein verwandelt!“

Während dem Lied „Der Frühwirth“ wurden von draußen ein paar riesige Luftballons in den Saal geschupst mit dem VolksRock’n’Roller-Logo drauf, bis zum Ende der Show war das Publikum damit beschäftigt, sie immer wieder weiter zu schupsen. Wenn sie bei Andreas auf dem Bühnensteg landeten, nützte er sie wechselweise als Fußball oder Kopfball und schoss sie meistens weit zurück in den Saal, später spießte er zwei mit seinem Mikrofonständer auf, die herabfallenden Fetzen beim Zerplatzen wurden von den Fans gleich als Souvenirstücke gekapert!

Nach dem „Frühwirth“ folgte „Sweet little Rehlein“, was uns besonders freute, weil neben uns ein junges Ehepaar stand, der Gatte hatte seiner Partnerin die Konzertkarte zur Hochzeit geschenkt und die junge Frau hat unmittelbar vorher „Das Rehlein“ als eines ihrer Lieblingslieder genannt, es war übrigens ihr erstes Livekonzert von Andreas.

Dann folgten die „Obersteirer“ und schließlich nochmals „I sing a Liad für di“. Diesmal wurde Andreas von einer Hebebühne noch zirka einen Meter wie auf ein Podest hochgehoben. Er forderte die starken Männer in der Halle auf sich ein (ihr) Dirnderl zu schnappen und auf die Schulter zu heben … das machten dann auch ganz schön viele, mindestens 20, eher noch mehr und Andreas freute sich darüber.

„Wir Steirer zählen nicht die Kalorien, wir essen sie!“ rief Andreas dann in die Menge und es folgten die „Bergbauernbuam“

„Zugabe, Zugabe …!“ schrien die Leute und es folgte noch das erste Lied, dass Andreas im Fernsehn präsentiert hatte „so liab hob i di“ – er hat es wohl schon hunderte Male gesungen, aber er sang es mit der gleichen kraftvollen Innigkeit, als wäre es das erste Mal. Wie wenn sich der Himmel öffnete, flatterten bei diesem Lied Konfetti aus kleinen roten und weißen Seidenpapierstreifen auf das Publikum herab, das war ein sehr schöner Abschluss.

Andreas verabschiedete sich mit seiner Band am Steg nach allen Richtungen. Seine Musiker strahlten alle sehr glücklich und waren so richtig gut drauf.

Andreas blieb dann noch auf der Bühne stehn. Es kamen nur ganz zaghafte Zugabe-Rufe, alle spürten, es war ein bisserl vermessen, denn Andreas hatte ungemein viel gegeben, er hatte sich total verausgabt, 2 ½ Stunden ohne Pause hatte er durchgespielt und gesungen und erzählt.

Dann sagte Andreas „Warum geht ihr nicht nach Hause? Wenn das Konzert aus ist, geht man nach Hause!“ Jubel brauste erneut auf, dann nahm Andreas seine Ziehharmonika und spielte für uns – so wie im Sommer in Kitzbühel – nochmals sein allererstes Lied „Mit dir“. Das hab ich so schön gefunden, dass er mit diesem Lied begonnen hatte und nun auch das Konzert beendete. So schloss sich der Kreis, das Programm wurde zu einer runden Sache. Es war kein Wunsch offen geblieben. Es war ein ganz besonderes Konzert, anders als die 22 Konzerte die ich bisher erleben durfte. Jedes Konzert ist anders, auch wenn das Programm das gleiche gewesen wäre. Es ist die Interaktion mit dem Publikum immer eine andere. Es ist die Reaktion von Andreas darauf immer sehr spontan angepasst.

Eigentlich fehlen die richtigen Worte. Jeder muss es selber einmal erleben, um zu wissen, was es bedeutet, mit Andreas in einem Konzert eins zu werden und dann weg zu gehen, reich beschenkt und gestärkt für eine lange Zeit. Es ist schön, dass es ihn gibt!

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Kategorien: Live-Auftritte | Schlagwörter: , | 8 Kommentare

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8 Gedanken zu „Regensburg – „es war ein besonderes Konzert!“

  1. Gertraud Bauer

    Ein herzliches Dankeschön nach Wien für diesen sehr, sehr ausführlichen Bericht.

    Ein Mega-Kompliment an den Admin der ‚Rundschau‘ hier erfährt man wirklich das wesentliche über unsern Steirabuam…und was das tollste ist, es wird immer seriös !!! berichtet.

    Schade ist nur, dass manche *Fans* auf FB mit ihren Erlebnissen bei Andis Konzerten sehr sparsam und egoistisch umgehen!!!

    Wir sind doch eine grosse ANDREAS-GABALIER-FAMILIE und sollten nicht so agieren wie es leider in der Politik der Fall ist…

  2. Gabi

    Der Bericht ist super; lieben Dank dafür. Freue mich total auf die Jahrhunderthalle in Frankfurt am Samstag, die schon lange ausverkauft ist. Ein Andreas Gabalier Konzert ist immer der Wahnsinn pur – einfach unbeschreiblich schön!!!

  3. Silei

    So berichten kann wahrlich nur ein Engerl!
    Danke schön!

  4. Daniela Hofmann

    Ganz herzlichen Dank, für so einen ausdrucksstarken und gefühlvollen Bericht. Ich habe ihn mehrmals gelesen und es ist ein Genuss. Es ist so schön, wenn jemand seine Freude so teilend weitergibt.Danke!

  5. super geschrieben!!!! und danke dass ich auch erwähnt bin…weiter so..war wirklich gigantisch

  6. Manuela Klobassa

    ich war beim Eröffnungskonzert in Passau und die Stimmung war genauso wie hier beschrieben. Vielen Dank für diesen tollen Bericht. Beim lesen kamen sofort meine Erinnerungen an meinen Andy-Abend zurück.

  7. Caroline

    ich war in Regensburg war super schön leider konnte ich mir Autogramm ergattern zu viele Leute

  8. Sandra Pauels

    Vielen Dank für diesen tollen Bericht!!! Und danke für diese tolle Seite, so ist man immer auf dem neusten Stand! Jetzt kann ich das Konzert in Köln gar nicht abwarten, Dirndl extra gekauft, hängt schon bereit, und ein kleines Scmankerl aus meiner Heimat! Ich bin echt gespannt wie mein erstes Andy Konzert wird!

    Danke für diese tolle Berichterstattung!

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