Deutscher Pressespiegel über Andreas Gabalier


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Wir in Österreich, die nur 3 – 4 Tageszeitungen gewöhnt sind, kommen gar nicht gscheit nach, all die derzeitigen Presse- und Konzertberichte in Deutschland über Andreas Konzerte zu verfolgen bzw. zu sammeln. Ja, wenn wir nicht unsere gute Seele in Wien hätten – ein paar Zusammenfassungen der Jubelmeldungen bei unseren deutschen Nachbarn über unseren VolksRocknRoller:

Andreas Gabalier rockt die Alpen

Er ist derzeit der angesagteste Interpret weit über die Grenzen der Alpenrepublik hinaus. Sein Hit „I sing a Liad für di“ läuft nicht nur im deutschsprachigen Radio rauf und runter sondern auch in Diskotheken.
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Gabalier: Der Krachlederne

„Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ Einen solchen Satz würde Andreas Gabalier natürlich nie sagen. „Läuft doch subba!“ oder „Dös is da Wahnsinn!“ – so was sagt der.

Aber aus zweierlei Gründen passt der Satz des unsterblichen französischen Autors Victor Hugo doch zu dem jungen steirischen Musikanten. Zum einen beschreibt er exakt die Zuversicht, mit der der 28-Jährige gerade seinen Triumphzug durch Deutschland begonnen hat. Er strotzt geradezu vor Gewissheit, der richtige Mann am richtigen Ort zu sein. Daraus folgt zum anderen: „Schön daran ist, dass sich selbst Intellektuelle mit meiner Musik auseinandersetzen müssen, weil sie so omnipräsent ist.“ Da genießt einer die Macht, die seine Idee entfaltet.

……… Zuvor, in der Stille des kargen Funktionsraums, erzählt die dunkle Stimme des Andreas Gabalier von der Faszination dessen, was er eine „Bewegung“ nennt: „Das ist schon irre. Ganze Familien, von den klanen Kindeln bis zur Oma, auch kreischende Teenager – die wolln alle ein Teil der VolksRock’n’Roll-Bewegung sein.“…
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Selbstironischer Markenartikel

Mehrheitlich in alpenländische Tracht gewandet, drängt sich das Publikum in der seit Wochen restlos ausverkauften Frankfurter Jahrhunderthalle. Spitzendirndl, Lederhosen und Gamsbart-Hüte reihen sich dicht an dicht. Was auf ersten Blick aussieht wie ein Oktoberfest, erweist tatsächlich einem österreichischen Musikus die Ehre…

….   Hymnen wie „Dahoam“, „Obersteirer“ und „Traditional Clothing“ verbinden Heimatliebe, Familiensinn und Traditionsverbundenheit mit hedonistischem Rockkulturgehabe – ein Konzept, das durchaus auch Erfolg in Übersee verspricht. Wenn Andreas Gabalier auf einem weit ins Auditorium ragenden Laufsteg der Fangemeinde oft seinen properen Allerwertesten mit laszivem Schwung entgegenreckt, inszeniert er sich wie einst Elvis Presley in erster Linie als ein auf fesch getrimmtes Sex-Symbol.
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Ein ganz tolles Video, mit einem anderen Blick auf die Bühne, haben wir vom Konzert in Frankfurt erhalten – sehenswert….

Und als Zugabe ein weiteres Video aus der Frankfurter Jahrhunderthalle –
über seine Oma in der Obersteiermark ….VERGISS DIE HEIMAT NIE

Für die Fotos ein Danke an die liebe Silvia S.!

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