Zwischen Fernweh-Park und steirischer Heimat


„Durch über 30 Jahren Reisen mit der Filmkamera in der Welt weiß ich, wie wunderschön unser Blauer Planet ist und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Machtgeilheit und religiösen Fanatismus soviel Leid über Unschuldige bringt. Ich habe mir deshalb geschworen eines NICHT ZU TUN. Nämlich NICHTS zu tun. Ich stecke nicht den Kopf in den Sand – sondern tue einfach etwas. So steht der Fernwehpark, bewusst errichtet an einem magischen Datum, am 9.11.1999 – zehn Jahre nach dem Fall der Mauer – als Zeichen für grenzenlose Freiheit und Völkerverständigung.

Und wenn viele Prominente mit ihrem bekannten Namen mithelfen, unsere Friedensbotschaft um die ganze Welt zu tragen, dann freuen wir uns darüber sehr und bedanken uns für jeden neuen Star, der uns hierbei in der wohl schönsten Sache der Welt unterstützt“.  Klaus Beer, Initiator

Und seid kurzem ist neben 300 weiteren Stars auch Andreas Gabalier einer dieser Friedensbotschafter in die „Signs of Fame“ dieses sogenannten Fernwehpark in Bayern.
1771-gabalier-ton-friedenszeichen-beide-haendeKlaus Beer und „Signs of Fame“ Fotografin Doris Bergholz trafen den Superstar der deutschen Volksmusik vor seinem Auftritt in Bayreuth, wo er in der proppenvollen Oberfrankenhalle seine Fans begeisterte. Beer: „Andreas Gabalier strahlt selbst kurz vor dem Auftritt eine unglaubliche Ruhe aus. Er nahm uns an den verdutzten Security sogar mit ins Catering, wo er meine Handybilder vom Grand Opening des Fernweh DINER durchblätterte. Wenn sein Weg mal an Hof vorbeiführt, wird er sicherlich im DINER vorbeischauen. Einfach ein dufter Typ“.

Im Stil a la Hollywood verewigte sich Andreas Gabalier mit einem Händeabdruck und Autogramm in der „Sign of Fame“ –
davon gibt es auf der folgenden
Seite eine ausführliche Fotostory….

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Statt einem Fernweh plagt dem Steirer-Buam wohl eher Heimweh wenn er wochenlang von einem Termin zum anderen jagt.
Ganz im Sinn von „Vergiss die Heimat nie“ ist der neue Werbedeal von Andreas mit der südoststeirischen Firma FRUTURA zu betrachten. Statt mit einem Banken-Logo-Kapperl herumzulaufen, hat sich Andreas wieder als Werbebotschafter für ein typisch steirisches Produkt entschieden – den steirischen Apfel!
Gestern fand am Grazer Schlossberg die Präsentation statt, wie es folgende Fotos bezeugen:

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