Deutschland-Finale: Ein Lichtermeer für Andreas Gabalier!


Nach 20 ausverkauften Konzerten ging gestern in der Münchner Olympiahalle das fulminante Deutschland-Finale über die Bühne!

545968_254882017995432_1665010693_nDie Anhänger des Steirers reisten aus halb Deutschland und auch aus dem benachbarten Österreich zu dem Tourabschluss-Konzert nach München, wo man sich fühlte als sei man im Musikantenstadl. So wurde die Münchner Olympiahalle kurzerhand zum „Olympia-Stadl“ umbenannt.
Andreas Gabalier fuhr um kurz nach halb neun aus dem Bühnenboden nach oben und wurde von gut 13.000 kreischenden Fans empfangen. Die ausgelassene Stimmung in der ausverkauften Halle ließ auch Skeptikern des Stadls keine Chance und bewies allen, dass es Zeit für eine eigene Tour wurde.

Die Anhänger des Steirers feierten ihr Idol und sangen lautstark bei allen Songs mit, ganz gleich ob beim „Volks Rock´n´Roller“, bei „I sing a Liad für di“, dem amerikanischen Song „You´re Just Bein´ You“, mit dem der smarte Andi einen Ausflug ins Countrymusik-Mekka nach Nashville machte oder bei der Ballade „Daham bin i nur bei dir“, bei der die Besucher die ausverkaufte Olympiahalle in ein helles Lichtermeer aus Feuerzeugen, Sternwerfen und Handys verwandelten.

Gabalier bewundert seine Fans und immer wieder bedankte er sich bei ihnen für den Respekt und die Freude des Zuhörens. Damit lud er alle 13.000 Fans ein, die Olympiahalle zum Funkeln zu bringen. Bei dem berührenden Titel „Amoi seg´ ma uns wieder“ wurde es im Stadl des Volks Rock´n´Roll besinnlich und mit „Vergiss die Heimat nie“, den er seiner allerliebsten Oma widmete, von der er seine rot-weißen Tücherl, seine Glücksbringer mit auf Tour bekommen hat, lud er alle ein, einmal seine Heimat zu besuchen.
Unter den 13.000 Konzertbesuchern feierten auch Musikerkollegen von voXXclub und Mitarbeiter der Plattenfirma Universal, die es sich nicht nehmen ließen, bei dem grandiosen Tourabschluss-Konzert des Volks Rock´n´Rollers dabei zu sein.

Rockig wurde es bei dem Song „Die Beichte“, bei dem alle Hände nach oben gingen und mit „Fesche Madln“ forderte der Österreicher seine Fans heraus, ihm zu beweisen, dass München bei seinen Songs auch textsicher mitsingen kann. Mit der berührenden Ballade „Home Sweet Home“ berührte er die Herzen seiner Anhänger.

Nicht nur Red Bull verleiht Flügel, sondern auch der Volks Rock´n´Roll und mit diesen Worten setzte sich Gabalier ans Klavier um an die Anfänge seiner Karriere zu erinnern und lud die Fans zu der ruhigen Ballade „Steirerland“ ein und legte noch einen mit „Für mich bist du schön“ drauf. München kann feiern, aber kann auch ganz besinnlich in sich gehen und mit den ersten Takten von „Sie“ war es dann soweit. In der ausverkauften Olympiahalle standen alle auf, um mit dem österreichischen Elvis eine sensationelle Party zum Tourabschluss zu feiern. München, das war wunderbar. Andreas Gabalier ist ein echter Superstar, er ist für seine Fans der Robbie Williams an der Steirischen.

Bei der Stimmung geht einem das Herz auf, aber nicht nur dann, sondern auch wenn es den Steirer nach Hause zieht und so freute es ihn besonders über das Wiedersehen eines alten Freundes aus der Heimat. Zum Spaß haben braucht man keinen Alkohol und mit dieser Ansage tauchten in der Arena riesige Luftballons auf, mit denen die Fans die Olympiahalle kurzerhand in eine Handballarena verwandelten.
Hat München schon einmal ein „Sweet Little Rehlein“ gesehen. Die Halle kochte und der Sänger hatte sichtlich Spaß mit dem Münchner Publikum, mit dem er so ganz nebenbei auch noch anfing Fußball zu spielen und bevor das Konzert zu Ende ging, durfte auch der „Obersteirer“ nicht fehlen. Hüftschwung und Polka, das ist es, was die Münchner zum Toben brachte und um kurz nach halb elf wollte Andi dann wissen, ob es den Münchnern denn gefallen hat und ob es ein Wiedersehen gibt. Darauf gab es nur eine Antwort und die lautete „Ja“ und so ließ sich Gabalier mit „I sing a Liad für di“ in die Bühne singen bzw. stampfen. Das Konzert endete so, wie es auch anfing und wer bei dem grandiosen Konzerthighlight mit Laola-Wellen, Lichtermeer und Sternschnuppen nicht dabei sein konnte, hat wahrhaftig etwas verpasst. München hat an dem Abend Geschichte geschrieben und getoppt werden kann der Abend beim großen Andreas Gabalier Open Air am 12. Juli 2014 auf dem Königsplatz in München.
Mit Fußballchören wie „So was hat man lange nicht geseh´n“ und „So ist das schön, so schön wie heute“ sangen sie den Steirer zurück auf die Bühne, der sofort bereit für eine Zugabe war. Mit der Frage „München wollen wir weiterspielen“ oder „Wollt ihr eine Zugabe“, ging der Abend mit dem „Bergbauernbuam“ weiter.

Andreas Gabalier lieferte ein perfekte und spektakuläre 2 ½ stündige Show mit Duetten und erstklassigen Gitarrensolos, Backgroundgesang und Drum-Solos. Purzelbaum schlagen kann er neben dem Beichten in der Kirche auch noch und so ließ er den Abend mit einem verträumten „So liab hob i di“ ausklingen und brachte die Halle noch ein allerletztes Mal zum Funkeln. Schön, dass es Euch gibt – schön, dass es dich gibt, Andi Gabalier und so verabschiedete sich der steirische Sänger in einem funkelnden Finale mit Glitzerregen von dem Münchner Publikum, die noch immer nicht genug hatten und mit „Oaner geht no“ und „Bayern des samma mia“ Gesängen den Sänger, der auch noch nicht genug hatte, für einen absolut letzten Absacker zurück auf die Bühne holen. Mit gefühlvollen Klängen und der Ballade „Mei Herz schlogt nur für di“ ging ein Wahnsinns Konzertabend zu Ende, der noch lange in den Herzen der Fans bleiben wird und als Erinnerung an einen unvergesslichen Abend wird es diesen schon bald auf DVD geben. Quelle….

Die folgenden Fotos stammen vom Freitag-Gig aus Stuttgart. Diese wundervollen Bilder verdanken wir der ganz treuen VRRollerin Silvia:

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100% Einsatz und Power – bei Band und Andreas Gabalier….
stutt6Weitere Berichte aus Essenbach, Stuttgart und München folgen demnächst!

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