Wie feiert Andreas Gabalier das Weihnachtsfest?


Wie feiert Andreas Gabalier heuer das Weihnachtsfest?
Die Internetplattform „promipool“ verrät es ein wenig:

Andreas-Gabalier„Weihnachten? Holadrio!“, entfährt es Andreas Gabalier, als er das Gesprächsthema für heute erfährt. „Weihnachten feiere ich ganz traditionell mit der Oma und der Mama und dieses Jahr in meinem neuen Häuschen. Wir sind jetzt schon 15 Leute und dabei habe ich noch keinen wirklich eingeladen. Es wird also eine große, große familiäre, verwandtschaftliche und freundschaftliche Feier“, verrät der VolksRock’n’Roller seine Pläne und strahlt über das ganze Gesicht.

Tradition im Hause Gabalier ist keine Würschtl-Suppe, auch kein Kartoffelsalat, Karpfen oder Ente. Bei Gabaliers gibt es Fondue. „Das Schöne daran ist, dass man wirklich stundenlang zusammensitzen kann, immer so Kleinigkeiten isst und nach der Kirche kann man es sich erneut aufwärmen“, schwärmt der Sänger. Auch am 25. gibt’s wieder Fondue, „weil meistens so viel Fleisch übrig bleibt“, erklärt uns Andreas Gabalier. Tja, und am zweiten Weihnachtsfeiertag? „Da gibt’s daraus die köstlichste Fleischsuppe. Aber Suppe nicht mit Öl!“, betont der Steirer Bua.

„Mein großer Bruder Willi bringt uns einen Christbaum aus seinem Wald.“ Der Baum wird von der Oma und der Mama geschmückt und wenn das Glöckchen läutet, dann kommen alle aus den Zimmern und sitzen gemütlich beim Fondue. „Jeder schaut dem anderen beim Packerl aufmachen zu und freut sich mit. Es wird viel Wein konsumiert! Es ist total gemütlich!“, träumt Andreas Gabalier vor sich hin.

Aber auch beim „VolksRock’n’Roller“ hat das Christkind noch nicht alle Weihnachtsgeschenke zusammen. Dafür erinnert sich Andreas Gabalier an ein besonderes Geschenk. „Ich hab als Kind leidenschaftlich und nur Lego gespielt. Das ist meine schönste Weihnachtserinnerung. Die erste Klasse Grundschule. Da gab’s damals dieses tolle, schöne, große Piratenschiff.“ Von dem Schiff ist heute allerdings nicht mehr viel übrig.
Weil von dem Schiff nicht mehr viel da ist, wünscht er es sich dieses Jahr vom Christkind. „Diese Nostalgie-Geschichten sind sehr romantisch. Die haben was“, erzählt Andreas und verrät uns sein schönstes Weihnachtsgeschenk: „Im Jahr drauf habe ich meine Lego-Eisenbahn bekommen. Im letzten Jahr hab ich die in meiner großen Legokiste so groß wie die Couch wiedergefunden. Ich hab die Anleitungen und viele Teile bei Ebay gekauft. Zu Weihnachten konnte ich sie dann zusammenbauen. Wer weiß, sie ist in einer Kiste verwahrt, aber vielleicht baue ich sie dieses Jahr wieder auf!“ Für dieses Jahr ist aber eigentlich das Revival des Piratenschiffes geplant.

Auch wir haben ein wenig nachgefragt – es stimmt, erstmals findet die Weihnachtsfeier nicht bei seiner Mama oder Oma statt, sondern in Andreas neuem Heim. Und bevor irgend welche bunten Blätter neue Geschichten erfinden – nona, feiert Andreas auch mit seiner Silvia inkl. ihrer Familie Weihnachten! 🙂
(Der Autor dieser Zeilen feiert schon seit Jahrzehnten als Pendler zwischen den Bundesländern das schönste Fest des Jahres 🙂

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Kategorien: Gabalier Privat | Hinterlasse einen Kommentar

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