Monatsarchiv: April 2014

Gabalierische Urgewalt auf VOX – „lords of the boards!

2. Episode bei der VOX-Musikshow „Sing mein Song“. 
Diesmal galt es für die sechs Künstler Songs von Sandra Nasic (Frontsängerin Guano Apes) auf ihrer Art zu covern. 

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Laut Sandra hat den schwierigsten Song des Abends Andreas Gabalier ausgesucht – gezwungenermaßen, denn just der berühmteste Guano Apes-Hit „Lords of the boards“ blieb für ihn übrig. Dieser laut-schreiende Hip-Hop-Rock Kulthit galt für die anwesenden Künstler als unsingbar, aber Andreas überraschte nicht nur Sandra, sondern wohl auch viele  seiner Fans. Andreas schenkte diesem Hardrock-Song seine unverwechselbare Stimme und schon war wieder ein neuer VRRoller-Song geboren.
Mit seiner gabalierischen Urgewalt begeisterte Andreas erneut die Zuseher –  von uns gibt es wieder ein großes „RESPEKT ANDREAS“!!!

Aus rechtlichen Gründen (RTL ist diesbezüglich sehr heikel :-(, dürfen wir Andreas Auftritt hier nicht veröffentlichen!!!

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Andreas Gabalier mit Kult-Hit „Lords of the Boards“!

Kommenden Dienstag geht die VOX-Musikshow Sing mein Song in die 2. Runde, und just unser VRRoller, der in der Vergangenheit oft von Musikkollegen aus dem Rockbereich belächelt wurde, wagt sich diesmal an einen Hardrock-Hit der 90er:

Sandra Nasic steht für Hard Rock, Energie und eine Röhre, die alljährlich die Festivals dieser Welt erbeben lässt. Jetzt steht die zweite Folge von „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ in den Startlöchern – und die hat es in sich. ‚Guano Apes‘-Frontfrau und Rockröhre Sandra Nasic steht an diesem Abend mit ihren Welthits im Mittelpunkt. Xavier Naidoo, Sarah Connor, Andreas Gabalier, Sasha, Roger Cicero und Gregor Meyle stellen sich der Herausforderung. Doch wer ist in der Lage, die schnellen Hard-Rock-Songs zu schmettern? Das Energiebündel Sandra Nasic hat sechs ihrer Erfolgshits im Gepäck – doch die zu covern, wird keine leichte Aufgabe. 

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Ihre Mitstreiter bei „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ hatten die Wahl. Und so haben sie sich entschieden. Volks-Rock’n‘Roller Andreas Gabalier wagt sich an die Kult-Snowboard-Hymne „Lords of the Boards“, mit der ihn eine ungewöhnliche Geschichte verbindet. „Ein irrsinniger Clash zweier Genres“, wie Sandra es zusammenfasst. Oder wie Andreas süffisant meint: „Im Original ist es für mich unsingbar.“ Wird es eine Verwandlung vom Musikantenstadl zum Hard Rock? Am Ende heißt es „Hut ab“ vor Andreas Gabalier!

Nein, es gibt keine Verwandlung – das nennt man schlicht und einfach VolksRocknRoll!!! 🙂

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RESPEKT Andreas – „Lucky Day“ of VolksRocknRoll!!!

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Die VOX-Show „Sing mein Song“ ist vor kurzem gestartet und für uns VolksRocknRoller hat die langerwartete Sendung bereits nach 15 Minuten unsere Erwartungen mehr als erfüllt!
Zu Beginn meckerte der ungeduldige Autor dieser Zeilen noch über die endlos lange Vorstellung, aber als Andreas als Erster mit dem Sasha-Song „Lucky Day“ zu singen begann, blieb ihm die Spucke weg!
Andreas verstand es perfekt, mit seiner rauhen Stimme und dem Country-Gitarrensound, dem bekannten Popsong von Sasha einem VRRoller-Stempel aufzusetzen. 

RESPEKT Andreas – wir waren von deiner 1. Performance mehr als begeistert! Du hast wieder einmal bewiesen, dass Du in der Liga mit den ganz großen Musikern mithalten kannst!

Andreas 1. Auftritt – irgendwo ganz unten am Kap der guten Hoffnung…..

Aus rechtlichen Gründen hat die RTL-Gruppe unsere kurze Aufnahme nach ein paar Minuten online sperren lassen! 
Hier eine Alternative zum Video:

http://www.clipfish.de/special/sing-meinen-song/video/4071098/andreas-gabalier-lucky-day-sasha-sing-meinen-song/

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Gabalier: „Viele Menschen sind sich zu gut für Volksmusik“ – …und eine Ö3-Tussi zu gut für Ö-Musik!

In der derzeitigen breit angelegten Medienberichterstattung rund um die heute startende Musikshow „Sing mein Song“, ist natürlich auch Österreichs derzeit beliebtester Musikexportschlager Andreas Gabalier in aller Munde. Das seriöse Wochenmagazin FOCUS veröffentlichte heute sogar ein sehr ausführliches Interview mit unserem Steirer-Buam – und wir bringen davon ein paar Auszüge:

Herr Gabalier, in einem Format wie „Sing meinen Song“ hätten wir Sie nicht vermutet. Haben Sie jetzt genug von Volksmusiksendungen?
Gabalier:Oh Gott, nein. Ich glaube, ein großes Erfolgsrezept meiner kurzen Laufbahn ist es, dass ich mir nie für irgendetwas zu schade war. Von Volksmusik und Schlagersendungen über Nachrichtensendungen bis hin zu Charity-Geschichten habe ich eigentlich immer alles gemacht. Außerdem sind Volksmusiksendungen viel besser als ihr Ruf. Viele sind sich zu gut für solche Sendungen. Die denken sich: „Den Silbereisen brauche ich jetzt aber nicht.“ Der hat 6 Millionen Zuschauer! Wenn nur 0,5 Prozent der Zuschauer sagen „Das hat mir jetzt gefallen!“ – dann hat man schon gewonnen.

Ihnen wird die dritte Sendung gewidmet sein. Auf die Interpretation welchen Künstlers waren Sie am meisten gespannt?
Gabalier:Eindeutig auf die von Xavier Naidoo. Er wollte im steirischen Dialekt singen, was eine große Herausforderung ist. Das war sehr interessant. Und ein amüsanter Abend.
ANMERKUNG: Xavier wird „Amoi seg ma uns wieder“ performen. Wie uns bereits Fotos im Internet verraten, war dieser Auftritt für Andreas nicht nur amüsant….

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Bei so viel Inspiration: Käme es für Sie in Frage, eine komplett andere Musikrichtung zu machen und dem Volks-Rock`n`Roll den Rücken zu kehren?
Gabalier: Man kann mit Sicherheit ein Ausnahme-Album machen, so wie es Robbie Williams mit sein er Swing-Platte gemacht hat. Logisch! Meine Musik ist ja eh schon bunt gemischt, ich mache ja auch viel „Schmalz-Nummern“ und auch traditionelle Sachen.

Welche Musikrichtung käme da für Sie infrage?
Gabalier: Ich habe einen sehr breiten Musikgeschmack. Am meisten würde mich wahrscheinlich eine Platte reizen, mit Liedern, die mich schon ewig begleiten: Von alten Wiener Liedern, Mundartnummern, Hard-Rock-Stücken bis hin zum Musical. Aber natürlich hat das was ich in den letzten drei Jahren gemacht habe, auch bestens funktioniert. Das darf man nicht zerstören. Aber vielleicht ein Doppelalbum mit typischen und atypischen Inhalten.

Das vollständige Interview findet ihr hier…. – LESEPFLICHT! 🙂

Während deutsche Medien sich um den VolksRocknRoller regelrecht reißen, und Andreas Gabalier immer wieder seine musikalische Vielfalt unter Beweis stellt, ignoriert nicht nur  Österreichs größter Radiosender Ö3 weiterhin diese Erfolge, sondern sorgt heute für Schlagzeilen die für sich sprechen.

Die Kleine Zeitung berichtet:

Mit einem Shitstorm sieht sich derzeit Ö3-Moderatorin Elke Lichtenegger konfrontiert. Eine spöttische Aussage über österreichische Musiker in einem Interview mit dem Wiener Stadtsender Okto sorgt seit Montagabend für Empörung auf Facebook und Twitter und beinahe 50.000 Klicks auf YouTube. Kritiker des Senders fühlen sich bestätigt, der Senderchef entschuldigte sich sogleich offiziell.

Hier das Video:

Abgesehen dass Ö3 rund um die Uhr ständig ihre gleichen 100 Hits rauf und runter spielen, bewahrheitet sich hier mal wieder der Bibel-Spruch: „Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und in seinem Hause.“

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„Zimmer frei!“ mit Andreas Gabalier!

Ohne Andreas Gabalier hätten wir Bergbauernbuam wohl einen Großteil der vielen TV-Shows im deutschen Fernsehen niemals kennengelernt. Am Höhepunkt seiner Karriere lässt der VolksRocknRoller scheinbar keine TV-Talk- bzw. Musikshow aus. 

Nach der Carmen Nebel Show am Gründonnerstag war am Ostersonntag Andreas bei der WDR-Show „Zimmer frei!“ zu Gast. In einem ausführlichen, lockeren Gespräch erfuhren die Seher über Andreas Liebe zu den Bergen und seiner Liebe vor der Zeit mit Silvia Schneider. Natürlich wurden auch die Themen Familienschicksal und seine Lederhosen angesprochen die selbst im „Penner-Viertel“ Berlin-Kreuzberg bei seinem Konzert getragen wurden 🙂

Für all jene die diese Sendung verpasst haben bietet die WDR-Mediathek im folgenden Link die Show zum Nachsehen an….

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Höhepunkt der Show war  Andreas Liveauftritt am Klavier mit „So liab hob i di“

Heute Abend um 20.15 Uhr startet die langersehnte VOX-TV-Show „Sing mein Song“. Die ersten Eindrücke sind mehr als positiv und zahlreiche Medien streuen bereits im Vorfeld die Lorbeeren! 

Hier will niemand mehr gecastet werden. Auch meint keiner, sich vor den anderen profilieren zu müssen. Und nervig-enthusiastische Zuschauer, die auf Anweisung begeistert klatschen, sind angenehmerweise ebenso wenig vorhanden wie Jurykommentare, Moderatorenwitze oder kurz vorm Nervenzusammenbruch stehende Angehörige. Es geht wahrlich um Musik – die Darbietungen stehen im Zentrum. „Endlich mal ein reines Musikformat!“, freut sich auch Jazzsänger Roger Cicero. Jeder Künstler versucht, eine eigenständige Version des von ihm ausgesuchten Songs zu bieten. Ein gewisser Ehrgeiz, das beste Cover des Abends geliefert zu haben, ist aber trotz aller Lockerheit zu spüren.

Für Fans und Musikinteressierte bietet „Sing meinen Song“ eine Plattform, ihre Stars anders, intim, live und relativ unverstellt zu erleben. Die Künstler haben bei dieser Art bezahlten Bildungsurlaubs die Möglichkeit, ihre Vielseitigkeit in dem musikalischen Experiment unter Beweis zu stellen. Und natürlich auch, ihre Popularität zu erhöhen oder das Interesse an dem Format für eigene Zwecke zu nutzen.

Auftakt machen die Songs vom Popsänger Sasha! Am 6. Mai folgt der Gabalier-Tag!

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Brauchtum um Ostern!

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Ratschenbaukurse oder prächtige Feuer: Die Bräuche rund um das Osterfest sind populärer denn je, teilweise wurden sogar vergessene Rituale wieder aufgegriffen. Und das kommt nicht von ungefähr – Sie geben uns Sicherheit und machen die Welt weniger nüchtern, und genau danach sehnen sich Menschen in Zeiten von Globalisierung, Krise und Zukunftsängsten. (Kommt uns VRRollern diese Erklärung nicht bekannt vor?)

Ursprünglich hatte Brauchtum vor allem eine sozioökonomische Funktion: Zum einen stärkte es den Gruppenzusammenhalt, zum anderen sollte es zu einem segensreichen Jahr beitragen. Das Ausstecken von Palmkätzchen oder kleinen Holzkreuzen auf Wiesen und Äckern rund um Ostern soll z.B vor Naturkatastrophen bewahren.

Aus wirtschaftlichen Gründen wurden schon früher die Eier hart gekocht: Da es in der Fastenzeit verboten war, sie zu essen, wurde so ihre Haltbarkeit verlängert. Das Segnen von Speisen wie Brot, Fleisch oder eben Eiern war hingegen eine Danksagung an Gott für die Gaben und die Schöpfung.

Erst im 19. Jahrhundert, zu Beginn der Industrialisierung, wurde Brauchtum auch zu einem kulturellen Faktor: Lehrer, Pfarrer und andere Leitfiguren im Dorf griffen alte Rituale wieder auf, um so die Erinnerung an ein scheinbar glücklicheres, bäuerliches Leben wieder aufleben zu lassen. Ein berühmter Vertreter dieses Phänomens war Erzherzog Johann: Der steirische Prinz setzte gleichzeitig auf Industrialisierung und Tradition.

Gleich wie zu Weihnachten oder im Fasching finden sich im österlichen Brauchtum aber auch vorchristliche Elemente. Ostern steht auch für Neubeginn, das Frühjahr wird begrüßt und der  Hase und die Eier sind schon seit Urzeiten Fruchtbarkeitssymbole.  Aus unserem nördlichen Nachbarland haben wir  das Aufstellen von Ostersträuchern und -bäumen übernommen: Die ersten Hinweise darauf finden sich in deutschen Frauenzeitschriften der 60er-Jahre. Es war der Beginn des großen Dekorierens im eigenen Haus.

Eines hat aber seit jeher Platz zu Ostern gehabt: die Liebe. Denn nach dem langen Winter und sonst durch strenge Sitten kaum möglich, nutzten viele die Zusammenkunft rund um das Osterfeuer, um sich die feschen Maderln und flotten Buam aus dem Dorf genauer anzusehen.

Quelle: Kleine Zeitung

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Erlöse mich!

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Sei mein Begleiter, lieber Gott,
erlöse mich aus meiner Not.
Befreie mich von meinem Schmerz,
auch schenke mir ein leichtes Herz
und führe mich zu neuen Tagen.

Hilf, Herr, mir, dieses Leben neu zu wagen!

(Huberta Gabalier – aus Herzleben)

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Gabalier im Schlagerplanet-Interview über „Sing mein Song“

VRRollerin Jenny Rommel von der Internetplattform SCHLAGERPLANET nutzte am Sonntag bei der Schlagerstarparade in München die Gunst der Stunde und bat Andreas Gabalier zu einem Interview! Dabei fokussierten sich die Fragen auf die kommende TV-Show „Sing mein Song“!

Auszüge davon:

„Das war sehr cool. Das war bis jetzt mit Abstand die lässigste Fernsehshow. Tolles Klima da unten in Kapstadt. Ich hatte sehr viel Spaß, als einziger Österreicher da zwischen den großen deutschen Popstars mitzuhüpfen. Super Sendung, endlich mal wieder ein Miteinander und kein Gegeneinander, ein Füreinander.“

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„Jeder singt einen Song von den anderen. Man hat versucht, es auf seine Art und Weise zu interpretieren, dem auch teils eine eigene Note zu geben. Es war gar nicht so leicht, immer alle Songs so nachzusingen, weil die Kollegen ja wirklich seit Jahrzehnten singen und Gesangsausbildungen genossen haben.“

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Von der Sarah habe ich ein sehr lustiges Lied bekommen. Ich glaube, ich darf es nur nicht verraten, aber ich hab mir gedacht ‚Oh mein Gott, wer will tauschen‘. Letztendlich haben wir es dann so umgedreht, dass man es fast nicht mehr erkennt. Also von der Melodieführung schon noch…“

Neben tollen Künstlern und besonderen Interpretationen erwartet die Zuschauer vor allem eines:

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Von sehr viel Lachen über tolle, lustige Geschichten bis hin zum Tränenmeer war da eigentlich alles dabei. Sehr emotionsgeballt auch zum Teil. Es war ja kein Publikum, nur die große Crew und ich glaube, da waren 100 Leute unten, auch von VOX, die da mitgeholfen haben. Die haben sich das dann auch während der Aufzeichnung alles angeschaut und wenn man ein Fernsehteam oft einmal dazu bringt, dass da Tränen in den Augen stehen, die da wirklich laufend nichts anderes machen, dann wird hoffentlich da auch die Emotion dann bei der Ausstrahlung an den Dienstagen über den Bildschirm flimmern.“

Den vollständigen Artikel inkl. Interview findet ihr auf SCHLAGERPLANET.DE ……

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Vorschau auf TV-Show „Sing mein Song“

Am Dienstag den 22. April ist es soweit!
Auf VOX lädt Xavier Naidoo sechs international bekannte Musiker und ihre größten Hits in seiner TV-Show „Sing mein Song – das Tauschkonzert“ ein. 

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Zu seinen Gästen gehören Sarah Connor, Sandra Nasic, Sasha, Roger Cicero, Gregor Meyle und aus Österreich unser ANDREAS GABALIER. Vor atemberaubender Kulisse (Kapstadt in Südafrika) und in entspannter Atmosphäre stellen sich die sieben Künstler einer musikalischen Herausforderung: Sie covern die Songs ihrer Kollegen.

„Die Show lebt einfach davon, dass wir uns an Songs heranwagen, die wir ansonsten wahrscheinlich nie singen würden und schon gar nicht im Fernsehen“, so Xavier Naidoo. Grenzen werden aber nicht nur musikalisch überschritten: Beim gemeinsamen Tauchen mit Haien, beim Gemeinschaftskochen und Ausflügen ins afrikanische Hinterland zeigen die Künstler auch fernab der Bühne ein ganz neues Gesicht.

In der 1. Sendung erhält Popsänger Sasha sein Exklusivkonzert – sprich: die Stars singen seine Lieder! Dabei wird Andreas den Hit „Lucky Day“ covern. Laut Presse wird am Gabalier-Tag Sarah Connor  zur VRRollerin und performt unsere „Zuckerpuppen“. 
Wir müssen an dieser Stelle gestehen – auf dieses TV-Ereignis sind wir Bergbauernbuam echt gespannt!!!

Fotoquelle: VOX TV

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Videos von Andreas Live-Auftritt bei der Münchner Starparade

Wie das Amen im Gebet lassen uns VRRoller-Fans immer wieder teilhaben, wenn Andreas live auftritt. 
Einem(-r) Bernie Schneider verdanken wir folgende Videos von Andreas gestrigem Gastspiel bei der Münchner Schlagerstarparade – DANKE!!!

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