Monatsarchiv: Juni 2014

Gabalier: Hier steh ich und hier bin ich!

Das Riesenspruchband machte mit wenigen Worten alles klar und ließ „PolitikerInnen“ in einer kropfes-gleichen Unnotwendigkeit alt und verloren aussehen: „Wir sind stolz auf unseren Heimatsohn“. Volks Rock’n Roller Andreas Gabalier hat in diesen Tagen nicht nur in punkto Bundeshymne das richtige Volksgespür auf seiner Seite sondern sich auch den Titel eines „Special Guest“ zu Recht verdient.
Zusammen mit Ausnahmekünstler Nik P. verwandelte er Teufenbach beim samstäglichen Open-Air mit weit über 7.000 Besuchern in einen musikalischen Hexenkessel. Ausführlich darüber berichten wir in der kommenden Ausgabe der Murtaler Zeiung.


Bild von Heinz Waldhuber aus Beitrag Andreas Gabalier: Hier steh ich und hier bin ich auf http://www.meinbezirk.at

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Heimspiel für Andreas Gabalier und Nik P.

In einem kleinen Tonstudio im steirischen Teufenbach begann die Karriere eines Nik P. oder auch eines Andreas Gabalier. So darf das gestrige Nik P. Open Air, bei dem Andreas als „Special Guest“ live auftrat,  als wahres Heimspiel der beiden erfolgreichsten Musikern aus dem Stall-Records bezeichnet werden.
Dank unserer guten Seele aus Wien können wir trotz unserem Urlaub einen ausführlichen Bericht hier veröffentlichten ….

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28.06.2014  Andreas als Special Guest beim Nik P. Open Air in Teufenbach

Wir wussten schon am Morgen, dass dies ein ganz besonderer Tag werden würde und waren bereit, ihn zu genießen, schließlich hatten wir uns so sehr darauf gefreut! Alle Album-CDs im Gepäck wurde die Fahrt zu einer kurzweiligen Einstimmung auf den Abend, spezielle Lieblingslieder spielten wir auch gleich mehrmals, die Zeit wurde fast zu kurz. Das Navigationssystem leitete uns über das Klippitztörl, eine Passstrasse, die in Serpentinen ganz hoch hinauf führt durch eine herrliche Almlandschaft, wir konnten nur noch staunen – so wunderschön ist unsere Heimat! Später erfuhren wir, dass auch Andreas es liebt, mit seinem Motorrad die Strasse über’s Klippitztörl zu cruisen, weil da oben die Welt einfach so unbeschreiblich schön ist.
Dann ging die Fahrt weiter in unser Quartier, schnell eingecheckt, noch zwei Regengüsse abgewartet und auf nach Teufenbach! Den Rest des Abends blieb das Wetter trocken!

10464061_528439577281510_2315953724392863700_nAls wir am Open Air Gelände, dem Parkareal von Teufenbach, eintrafen, hatten wir schon Einiges versäumt. Das Banner „Wir sind stolz auf unseren Heimatsohn“ war im Blickpunkt des Interesses der Kleinen Zeitung, erste Interviews mit treuen Fans hatten bereits stattgefunden, so nach und nach füllte sich der Platz.

Um 18.00 Uhr startete die Livemusik, zuerst mit kaum bekannten Sängern, dann Alen Brentini mit seinem Trio aus Kroatien. Es folgte noch Como und Piero Esteriore, da war es abschätzbar, dass nun bald Andreas auf die Bühne kommen würde. Er musste nicht mit Musik vom Band singen, zwar nicht seine gesamte Band, aber ein kleines feines Grüppchen von tollen Musikern begleitete ihn, Uwe Schmidt, Alen Brentini und Mathias Roska.

Andreas startete sein Intro mit dem Lied „Auf der Alm“ und textete zwischendurch ein bisserl um, „du mei Oim es ziagt mi aufi, aufi zu dir do muaß i sein und mei Herz fangt an zum schlogn, wenn’s di mei Teufenbach von weitn aus scho siagt.“
Andreas stand ganz vorne am Steg und holte sich tosenden Applaus und lautes Gekreische seiner Fans ab und man hatte das Gefühl, dass er es nach den Wirren der letzten Tage einfach ganz besonders genoss. Das Banner „Wir sind stolz auf unseren Heimatsohn“ tat wahrscheinlich noch ein Übriges, so dass er das Konzert immer und immer wieder als Heimspiel bezeichnete und erlebte. Das tat ihm richtig gut. Dann folgte „Man of VolksRock’n’Roll“ und das erste Mal „I sing a Liad für di“. Nach jedem Lied stand Andreas erwartungsvoll auf der Bühne und ließ sich feiern, legte mit kleinen Handbewegungen noch ein bisserl nach, aber das war gar nicht nötig. Die Stimmung war großartig und ganz klar für ihn. Er musste sich wohlfühlen in diesem Bad in der Menge. Laut Nik P. waren beinahe 10000 gekommen, beim letzten Open Air waren es, glaub ich, zirka 8000 und das war damals schon Rekord.

Nach der Nummer „SIE“ fing er erstmals ein bisserl zu erzählen an. „Es treibt mich jetzt wieder von Open Air zu Open Air, vom Tonstudio bis ins Studio der ZIB 24 …!“ Tosender Applaus brauste auf, „das war relativ einstimmig“ stellte Andreas lächelnd fest, fügte aber dann hinzu, man möge doch bitte so manche Diskussion im Internet ein bisserl niveauvoller führen. (Persönliche Anmerkung: die allzu bösen Kommentare auf manchen Facebookseiten kamen eher nicht von Andi-Fans, sie stammten von Leuten, die einfach über unsere Politiker erzürnt sind!).

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Wir machen Urlaub!

Am Strand des Lebens

Die Ernte wurde eingebracht und eine unvergessliche Woche, die in Österreich Geschichte geschrieben hat, liegt hinter uns.
Nun aber treten  die Bergbauernbuam und natürlich Bergbauerntöchter ihren wohl verdienten Urlaub an.

Der VolksRocknRoll-Fangemeinde wünschen wir liebe Urlaubsgrüße

+++++++++++++++++++++++

P.S. Dank unseren fleißigen Unterstützern im Hintergrund, werden wir  über das morgige Stall-Records-Festival in Teufenbach natürlich trotzdem berichten!
Das sind wir nämlich auch ihm schuldig 🙂

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+++update+++

1. Foto aus Teufenbach – der VolksRocknRoller wartet….

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Liebe Töchter – BZ ladet zum gemeinsamen Frühstück mit Andreas Gabalier

Wo plaudert es sich am Besten? Natürlich bei einem Frühstück. Die bz-Wiener Bezirkszeitung setzt mit dem Leserfrühstück den Startschuss für eine weitere Leser-Aktion. Den Auftakt macht Superstar Andreas Gabalier.

Zehn Leser (und natürlich LeserINNEN)  der BZ haben die einmalige Chance, dem Volks Rock’n’Roller bei Kaffee und Kipferl Fragen zu stellen. „Ich bin schon sehr gespannt“, freut sich Gabalier.

Weitere Informationen und Anmeldung findet ihr hier….

Noch ein Nachtrag zur inzwischen legendär gewordenen ZiB24-Sendung mit Andreas. Während die Ex-Bundesministerin über „Schließmuskel“ philosophierte, versuchte Andreas mit Fakten zu argumentieren auf die bis dato noch keine rot-grünen PolitikerInnen oder ein Herr Kratky vom Ö3 eine Antwort fanden. Andreas führte an, dass die Menschen egal bei welchen Events nach wie vor die originale Hymne singen. 

Liebe Polit-Töchter, es schadet wirklich nicht ein wenig ins Volk rein zu hören! 50.000 Österreicher können nicht irren wie z.B. vor dem Fußball-Ländermatch Österreich:Deutschland am 11. September 2012 (!!!) ….laut und deutlich … „Heimat bist du gr0ßer Söhne“

Auch stehen nun die Ergebnisse der Umfragen von Ö3 und ORF-STMK fest (wo nur einmal abstimmen möglich war) – auf steirisch „a g`sunde Watschn für`s Drübafoahrn über die Menschen“

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Eine klare Aussage und trotzdem nehmen Journalisten a la ORF-Wolf, Kratky, Chmelar,…die öffentliche Meinung anders wahr! 

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Die Mehrheit steht hinter Andreas und der Original-Bundeshymne!

Beinah im Minutentakt berichteten heute wirklich alle Medien über Andreas gestriger TV-Diskussion mit der Ex-Ministerin Rauch Kallat (ÖVP) bzgl. Bundeshymne. In jedem Online-Medium war der nun entfachte Bundeshymnen-Streit nicht nur das Hauptthema mit den meisten Kommentaren, sondern auch überall wurde eine eigene Umfrage gestartet. In allen diesen Abstimmungen gab eine überwältigende Mehrheit den Argumenten Andreas Gabalier Recht oder wünschten die Original-Bundeshymne retour.
UntitledNatürlich haben  sich auch die üblichen kritischen Stimmen (KURIER, STANDARD,..) oder SPÖ-Bundesministerin Heimisch-Hosek (Foto) zu Wort gemeldet (für ihr FB-Posting hagelte es binnen  Stunden über 10.000 Kommentare mit dem selben Tenor den die grünen Frauen ernteten), aber wie wir erst kürzlich  schon erwähnten, es gibt eine veröffentlichte Meinung a la Ö3 und Konsorten und eine öffentliche Meinung der Bevölkerung – beide triften hier wieder einmal weit auseinander.

Unter den tausenden Statements im Internet ist uns heute auf Facebook ein Kommentar besonders aufgefallen, den wir hier veröffentlichen möchten:

Normalerweise unterlasse ich es auf dieser Plattform politische Themen zu kommentieren. Nach dem ich mir jedoch mehrmals die Diskussion in der ZIB24 angesehen habe gibt es nun ein offenen Posting von mir

Ich bin kein Fan von Herrn Andreas Gabalier und seiner Musik spätestens seit Sing meinen Song – Das Tauschkonzert weiß ich jedoch, dass er wirklich singen kann. Er erreicht viele Menschen denen gefällt was er macht und hat ein Lebenswerk geschaffen auf das er stolz sein kann. Seit dieser Diskussion in der ZIB24 hat er auch meinen Respekt verdient.

Für mich ergaben sich aus der Diskussion gestern noch andere Fragen. Wenn ein politischer Vertreter Österreichs feststellen muss, dass Menschen die Hymne ihres Landes nicht singen können, sollte man da nicht auch was unternehmen? Schließlich und endlich geht es ja da um Identifikation mit meinem Land.

Es ist schön zu sehen, dass dieser Schuss einer politischen Partei nach hinten los geht. Und wenn unsere gewählten Vertreter ehrlich sind sollten sie sich überlegen wie sie damit umgehen, nachdem Sie eine Staatsreform, eine Bildungsreform und eine Reform des Pensions- und Steuersystems auf den Weg gebracht haben.

Auch wenn das was hier geschehen ist eine Auflehnung und Provokation gegen den Gesetzgeber ist finde ich persönlich, dass wir hier auch über Meinungsfreiheit sprechen und Herr Gabalier nur das gesagt hat was viel denken und tun. Was ja anscheinend 95, nein 92 nein 91,7% der Österreicher bestätigen.

Abschließend möchte ich noch anmerken, sollte ich irgendwann mal eine Feierlichkeit haben bei der die Hymne gesungen wird und ich kann mir Herrn Andreas Gabalier leisten, wird er von mir den Auftrag bekommen – da brauch ich wenigstens nicht nachzudenken wie diese gesungen werden soll – er hat sich ja klar festgelegt.

Andreas Kapeller

Ähnliche Meinungen wie diese haben wir heute zu Hauf gelesen – zum Ärger so mancher Möchtegern-Intellektuellen 🙂

Weiters hat sich heute auch ein Jurist mit folgenden interessanten Kommentar gemeldet:

Interessante Darstellung des auf Urheberrecht spezialisierten Grazer Rechtsanwalts Rainer Beck:
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Andreas Gabalier als Stimme des Volkes!!!

Ich bin kein Politiker, aber ich finde schon, dass man auf die Leute da draußen hören sollte!
(Andreas Gabalier)

Zur Erinnerung! Am Sonntag um Punkt 13.45 Uhr sang, auf Einladung des Red Bull Rings,  Andreas Gabalier vor einem Millionenpublikum, die alte, traditionelle, österreichische Bundeshymne. Bis zum Brief der Grünen Frauen am Montag Abend regte sich im Land niemand darüber auf. Der losgelöste Entrüstungssturm richtete sich auch nicht gegen Andreas oder der Bundeshymne, sondern gegen die Adressaten der Auslöser.
Egal wie die Medien darüber berichteten, oder in welchem Licht sie Andreas stellten, in den vergangenen Tagen gewann Andreas erneut riesige Sympathien aus dem Volk (auch wenn die Medien dies verschweigen 🙂

VolksRocknRoll in der ORF-Nachrichtensendung ZiB24

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Lieber Andreas Gabalier!

Lieber Andreas Gabalier!

Was habe ich am vergangenen Sonntagnachmittag vor dem Fernseher doch gejubelt, gesungen und mich gefreut. Über den Formel-1-GP? Ja! Auch! Aber vor allem über Ihre gesungene Bundeshymne.
Voll Bangen wartete ich auf die von Gender-Schwachsinnigen verhunzte Stelle des Liedes, sagte noch zu meinen Angehörigen, dass Sie jetzt den veränderten Blödsinn singen würden und ich mir deswegen die Ohren zuhalten würde, was ich dann, Gott sei Dank, doch nicht tat.
Und dann sangen Sie, mein liebster und tollster Andreas, die Hymne so, wie wir sie in der Schule gelernt haben und wie der Text von der großartigen Paula von Preradovi geschrieben wurde. Sie haben damit Ihrem Heimatland Österreich und vor allem den Menschen, die noch einen Funken Menschenverstand haben, einen großen Dienst erwiesen. Sie haben gezeigt, dass es noch Menschen mit Hirn in unserem Land gibt. Und vor allem haben Sie diejenigen peinlichst vorgeführt, die ihren Verstand zugunsten einer vollkommen verblödeten Gender-Ideologie längst abgegeben haben.
Vielen herzlichen Dank dafür, lieber Andreas Gabalier!

Herbert Schlemmer,Mistelbach 
Das freie Wort aus der Kronen Zeitung 25. Juni 2014

Dank der aktuellen Diskussion erlebt unsere Bundeshymne eine wahre Renaissance *

* hierfür gebührt neben Andreas auch Dank den Grünen Frauen 🙂

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Ein DANKE allen VolksRocknRollern!!!

Ich bin wirklich auf meine Fans stolz!
(Andreas Gabalier)

Wir die AG Rundschau sind „nur“ eine Fanseite (von Fans für Fans), trotzdem erlauben wir uns ein großes Dankeschön  allen VRRollern und Gabalier-Freunden für ihre Unterstützung in den letzten Stunden auszusprechen! RESPEKT!
Den vereinzelten Stimmen die Andreas eine Art Gesetzesbruch vorwerfen, möchten wir mitteilen: Wir sind keine Juristen aber mit etwas Hausverstand doch gesegnet. Die Bundeshymne wurde per Beschluss im Nationalrat mit 1. Jänner 2012 textlich verändert (gegendert), es wurde allerdings kein Gesetz beschlossen das verbietet, die alte Nationalhymne nach wie vor zu singen!!!

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kerzen

Licht in der Dunkelheit

Im Lichterschein der Kerze glüht sie verborgen
und wartet darauf, erweckt zu werden.
Sinnvoll träumt sie sich durch die Zeit,
gedrängt davon, das Ihre zu leben.

Unbeirrt verfolgt sie ihr klares Ziel.
Im Lichterschein der Kerze glüht sie verborgen
und wartet darauf, erweckt zu werden.

Die Hoffnung!

(Huberta Gabalier)

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Danke Didi! – Andreas meldet sich zu Wort….

Danke Didi, danke Andreas !!!

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***update zur Bundeshymne-Diskussion ***

Soeben hat sich via DiePresse Andreas Gabalier persönlich zu Wort gemeldet:

„Wer sich mit mir und meinen Liedern schon einmal auseinandergesetzt hat, dem dürfte es nicht entgangen sein, dass ich vor Frauen den allerhöchsten Respekt habe.

Den Text der Hymne habe ich im Alter von acht Jahren in der Schule gelernt. Ich sehe keine Veranlassung, ihn anders zu singen, außerdem glaube ich das Österreich ganz andere, viel wichtigere und dringendere Probleme hat, mit welchen sich die Politik beschäftigen und im besten Fall auch lösen sollte“

Quelle….

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1:O für den VolksRocknRoll!!!

Passend zum aktuellen Fußballhype rund um unseren Globus und passend zur aktuellen Empörung mancher Grünen Frauen….

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10437463_10154297647460599_4837793646610403238_nNoch nie haben die Grünen Frauen Wiens auf ein eigenes Facebook-Posting  über 2000 Kommentare „geerntet“ – angeblich nennt man das heutzutage einen „shitstorm“ 🙂 
Tausende weitere Kommentare liest man in zahlreichen anderen FB-Seiten (z.B. DANKE Andreas Gabalier für die Originalhymne !!!) – der Grundtenor all dieser Stimmen lautet: “ Grüne Frauen kümmert euch um wichtigere Dinge!“

Besonders bemerkenswert, dass  sehr viele Töchter unserer Heimat die originale Bundeshymne verteidigen und Andreas Gabalier gratulieren. 

Das müsste wohl Antwort genug sein, oder nicht? 🙂

(Leserbriefe aus der aktuellen HEUTE-Ausgabe)

(In den letzten 24 Stunden verzeichnete unsere Fanseite über 15.000 !!! Besucher)

Anmerkung: Auf der Ö3-Seite findet zurzeit eine Abstimmung über unsere Hymne ohne Töchter statt!!!
Aktueller Zwischenstand:

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