Monatsarchiv: Juli 2014

Traditional Clothing

Traditionen und Brauchtum sind in der älteren Generation im Allgemeinen weit verbreitet, in Österreich ist das Brauchtum aber ein wesentlicher Teil der Alltagskultur und hat daher in der gesamten Bevölkerung einen hohen Stellenwert.

Die traditionelle Kleidung, auf die Menschen zumindest zu besonderen Anlässen noch vielerorts großen Wert legen, ist ein wesentliches Merkmal des tiefverwurzelten Brauchtums, die zum Teil bereits seit Jahrhunderten gepflegt werden.
Die Herren der Schöpfung greifen in diesem Zusammenhang auf Lederhosen und Lodenjanker zurück, während sich die Damen in Dirndlkleidern zeigen. Im Gegensatz zu anderen Ländern werden diese Trachten in Österreich für gewöhnlich nicht als altmodisch und verstaubt betrachtet. Mitunter dienen diese sogar noch mehr oder weniger als Alltagskleidung, wobei dies in urbanen Gebieten eher weniger der Fall ist. Trachten sind in Österreich demnach eine Ausdrucksform des Brauchtums und erfreuen sich in der ganzen Bevölkerung großer Beliebtheit. Zudem statten auch viele Urlauber während ihres Aufenthaltes in der Alpenrepublik einem entsprechenden Fachgeschäft einen Besuch ab und kleiden sich hier traditionell ein. Eine typisch österreichische Tracht ist schließlich ein ideales Souvenir.
Quelle….. 

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Mit Andreas Gabalier wurde nicht nur Österreichs Musiklandschaft um ein neues Genre bereichert, sondern  mit seinem VRRoller-Modelabel auch unsere Trachtenwelt! 🙂

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VIDEO: Elvis-Heimat Memphis im Gabalier-Fieber

Andreas Gabalier bekommt seine erste eigene Samstagabendshow! Dafür ist der beliebte Volks-Rock´n´Roller u.a. nach Memphis gereist. Für die Bewohner von Elvis Heimatstadt eine besondere Herausforderung: Sie durften sich an Gabaliers Hit „I sing a Liad für di“ versuchen – im Original-Text! USA goes Steiermark – für die Amerikaner nicht wirklich einfach 😉

„Gabalier – Die Volks-Rock’n’Roll-Show“: Das neue Musik-Event feiert am 6. September mit großem Staraufgebot Premiere. Zu sehen ab 20.15 Uhr vom BR im Ersten sowie auf SRF 1 und ORF 2.

Schon letztes Jahr war auch von einem geplanten Gabalier Konzert in New York die Rede. Wie wir heute erfuhren, ist dieses besondere  Konzert für Frühjahr 2015 geplant!!! Nähere Details folgen im Herbst!

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Silvia Schneider über Heimat und unsere Berge

1075662_747378521947425_842140451_nKeine Ahnung welcher Frust diese Journalistin geplagt hat, als sie Silvia Schneider zu einem Interview bat und danach die Frage aufwirft, ob  Silvia die passende Frau für Andreas Gabalier sei. Einzig und allein der Fakt, dass Andreas und Silvia ihre Beziehung PRIVAT halten möchten, sorgt in diesem Blatt für Rätsel und Verwunderung. Soviel sei  unseren Lesern verraten: Andreas und Silvia führen eine liebevolle, glückliche Beziehung – auch wenn manchmal ihr Terminkalender nervt 🙂

Zurück zum erwähnten Interview in dem Silvia u.a. offen über ihre Liebe zur Heimat, Familie und den Bergen spricht…

Silvia: Wohl und daheim fühle ich mich in Österreich und auch in Polen wo meine Mutter herkommt. Als ich in Hamburg lebt fehlte mir meine Heimat sehr. Alles was mit Wiesen und Wälder zu tun hat, macht mir Spass, am liebsten arbeite ich zuhause in meinem Garten.

Untitled2Was genau gefällt Ihnen an den Alpen?
Silvia: Ich glaube, dahinter steckt der Wunsch nach Entschleunigung. Wir leben in einer sehr hektischen Welt. In den Bergen erlebe ich Ruhe und Freiheit. Ich liebe es, die gute Luft zu atmen. Es ist toll auf einen Berg zu steigen und in die Ferne zu schauen. Nichts bringt einem so runter, wie irgendwo raufzusteigen (lacht).

Sind Sie ein Familienmensch?
Silvia: Ja, total. Deswegen finde ich es auch sehr wichtig, for meine Familie da zu sein. Zusammenhalt ist wichtig. Familie ist etwas ganz besonderes.

Zurzeit geht es auf unserer Erde verrückt, ja teilweise geisteskrank zu, aber oben auf einem Berggipfel ist die Welt Gott sei Dank noch in Ordnung – wie zum Beispiel am Zirbitzkogel….

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Vorsicht Playback – „Atemlos durch die Nacht“

Ein bißchen Spaß muss sein!
2 österreichische Polizisten singen Helene Fischers Hit „Atemlos durch die Nacht“ – und sollte  es auch wieder  einen Herrn Rene Berto frustrieren, die Beiden singen Playback, aber trotzdem genial 🙂

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Journalistisches Sommerloch trifft Neidkomplex!

Auwehhhh! Ein journalistisches Sommerloch trifft auf einen Künstler-Manager, dem scheinbar der Erfolg seines Künstlers zu Kopf gestiegen ist……

Untitled2Als sich René Berto ( Bild: Manager von Conchita Wurst) nach erfolgreichem Abschluss der „Starnacht am Wörthersee“ zunächst über das Playback von Helene Fischer echauffierte, hatte er sein absolutes Stichwort gefunden: Playback. Sofort holte er zu einem weiteren Schlag aus, diesmal gegen Andreas Gabalier, der bei der Starnacht 2014 nicht einmal anwesend war. „Vor zwei Jahren, als er hier auf der Bühne stand, hat Gabalier ja auch noch Playback gesungen. Das ist aber kein Wunder, er trifft sowieso keinen Ton richtig“, so der scheinbar frustrierte Berto gegenüber News.

Auch den Bundeshymnen-Streit spricht er an – …. Allein schon das „wie“ war seiner Ansicht nach grauenhaft. „Ein peinlicher Auftritt, bei dem man Gabalier kaum hörte. Außerdem war die Hymne schlecht gesungen“.

Welchen Frust Herrn Berto plagt, geht aus der Schlagzeile nicht hervor, aber vom Musikgeschäft dürfte er nicht viel Ahnung haben. Es sollte doch bekannt sein, dass bei TV-Live-Shows die TV-Techniker fast immer auf Playback der Musiker bestehen und Andreas Gabalier niemals den Anspruch stellte jeden Ton richtig zu treffen. RocknRoll, Country, Rockmusik oder Volksmusik stellen eigentlich generell niemals den Anspruch die Töne richtig zu treffen (alle miteinander sind ja keine Sängerknaben).
Sehr viele VRRoller-Fans bejubelten Conchitas Sieg beim diesjährigen ESC. Nach diesem peinlichen Rundum-Schlag stellt sich wohl der Eine oder Andere berechtigt die Frage, ob Herr Berto der richtige Ratgeber auf Seiten einer Toleranz-Ikone ist. (Den ESC-Sieg verdanken wir einzig und allein der Stimme Thomas Neuwirth und sicher nicht Herrn Berto, der bis dato nur als Eventmanager für Klamaukkünstler unterwegs war.)
All das aber interessiert dem Medien-Sommerloch nicht – Hauptsache die Blätter sind wieder mit Schlagzeilen gefüllt 🙂

Zur Beruhigung für strapazierte Nerven Andreas gemeinsamer Auftritt mit Peter Kraus bei der Starnacht vor 2 Jahren…..

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Auch die Schweiz im VRRoller-Fieber!

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Natürlich lieben auch die bodenständigen Schweizer unseren VolksRocknRoller, sowie  auch Andreas Gabalier  unser westliches Nachbarland sehr schätzt wo er gerne  mit seinem Motorrad inkognito unterwegs ist.
Am 5. August findet das einzige Open Air von Gabalier mit Band in der Schweiz statt – Zofingen AG!
Im Vorfeld der Berichterstattung hat die BLICK Andreas zum Interview geladen:

Sie mischen Rock mit Volksmusik, treten mit Elvis-Tolle und Lederhosen auf. Jetzt hat das Volks-Rock ’n’ Roll-Fieber die Schweiz erreicht. Was bedeutet Ihnen das?
Andreas Gabalier: 
Das ist der Wahnsinn! Besonders weil die Schweiz ein tolles Land ist. Als Motorradfahrer bin ich von den Passrouten begeistert. Zudem bewundere ich euch, weil ihr politisch so eigenständig geblieben seid. (Um das Brüssel-frei beneiden wir die Eidgenossen sehr 🙂

Dabei hatten Sie vor den Schweizer Fans zuerst etwas Bammel.
Das stimmt. Mir wurde immer gesagt, ich dürfe hier nicht zu viel erwarten. Die Schwiizer seien halt nicht so emotional. Doch das ist völlig falsch. Mein «Arschwackler» kommt auch hier gut an.

Vor allem bei den weiblichen Fans.
Ja, Schweizer Madln stehen auf mich und haben ein Herz für meine Musik. Da habe ich auch schon den einen oder anderen Heiratsantrag bekommen. Ich kann es kaum erwarten, in Zofingen aufzutreten.

Die Lederhose war von Beginn an Ihr Markenzeichen. Was trägt man eigentlich da­runter?
(Lacht) Bei Konzerten mindestens zwei Boxershorts. Da renn ich rum und schwitze. Ohne Unterhosen würde das doch sehr kneifen. Sonst sind Lederhosen aber total bequem, fast wie eine zweite Haut.

Dank Ihnen ist Volkstümliches wieder in. Wie machen Sie das?
Ich bin echt, das überzeugt offenbar. Aber warum sollte Volkstümliches nicht cool sein? Das gehört in Österreich, der Schweiz und Deutschland zur Kultur. Es freut mich, wenn Jugendliche zu diesen Traditionen und damit zu einem Stückchen Heimat zurückfinden.

Sie verbreiten stets Gaudi. Dabei ist Ihr Leben von Schicksalsschlägen geprägt. Vater und Schwester nahmen sich das Leben. Wie gehen Sie damit um?
Die Zeit heilt eben doch alle Wunden. Der Tod meines Vaters und der meiner Schwester sind Teil meines Lebens und ich verdränge das nicht. Aber es passiert grad so viel Schönes, deshalb schaue ich ganz bewusst in die Zukunft.

Und die macht Sie zum TV-Star. Sie bekommen Ihre eigene Fernsehsendung.
Darauf bin ich richtig stolz. Die Eurovisions-Sendung wird am 6. September in der Schweiz, Deutschland und Österreich ausgestrahlt. Da­rin wird musikalisch meine Geschichte erzählt, wie ich von den steirischen Bergen herab die Welt erobere. Es ist die erste Volks-Rock ’n’ Roll-Show der Welt.

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Gabalier, Gender-Schwachsinn und das Binnen-I!!!

Ein Standard-Kommentar zum Binnen-I-Streit in Österreich:

Aber Forderungen wie die Rückkehr zur sprachlichen Normalität haben einen besonderen Stallgeruch, wenn ausgespart bleibt, um wessen sprachliche Normalität es sich handelt und wer sich anmaßen darf, festzulegen, was normal ist. Einem Volksmusik-Star, der nur noch verkrampften Gender-Wahnsinn wittert, wenn das Wort Töchter in die Bundeshymne rutscht, möchte man das lieber nicht zumuten, …. Da lebt es sich noch immer viel besser mit der „phallischen Form“ des Binnen-I.

Wir wissen nicht aus welchem Stall der Autor dieser Zeilen entlaufen ist, aber jemand der am liebsten die Geschlechter abschaffen möchte, empfehlen wir dringend seinen eigenen Stall zu entmisten — mit viiiieeelll Frischluft 🙂

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Zur Erinnerung:
Andreas Gabalier singt beim Formel 1 Lauf am Spielberg die originale Bundeshymne. Trotz zahlreicher Spitzenpolitiker vorort gab es wegen Andreas Fauxpas gegen die neue, gegenderte Hymne keinen medialen Aufschrei. Es vergehen mehr als 24 Stunden da entdeckte eine deutsche VolksRocknRollerin den offenen Brief der grünen Frauen gegen Gabalier. Schnell macht dieser Feministen-Schrei im Internet die Runde, wir veröffentlichten dieses Schreiben ebenfalls auf der Rundschau und nachdem hunderte Gabalier-Fans ihren Unmut auf der FB-Seite der Grünen ihren freien Lauf ließen, wurden die Medien darauf aufmerksam und berichteten über einen „Shitstorm“ gegen diese politische Frauen.  0

Es folgte der inzwischen legender gewordene ZiB-24 Auftritt von Andreas und Ex-Ministerin Rauch-Kallat, wo die Argumente der Politikerin nicht über den Schließmuskel hinaus reichten. Die nächste Peinlichkeit lieferte tags darauf die derzeitige Bildungsministerin mit einem oberschlauen Taferl, das wiederum einen noch breiteren Shitstorm gegen ihre Person selbst auslöste. 
Seitdem (4 Wochen) wissen die Medien ihr Sommerloch zu füllen und es vergeht kein Tag wo nicht über Binnen-I, Gender-Blödsinn und Bundeshymne diskutiert wird. Obwohl Medien a la Kurier, Standard,… beinah täglich Stimmen zu Wort kommen lassen, die predigen wie wichtig es sei, dass FRAU in Sprache und Schrift hörbar/sichtbar wäre, findet nach wie vor eine überwältigende Mehrheit, dass dieser bevormundete GenderMainstreaming schon längst alle Grenzen eines logischen Verstandes überschritten hat.
Ja, selbst die Mehrheit der Frauen lehnen diese gegenderte Sprachregelung kategorisch ab und würden es lieber begrüßen, dass z.B. Lohnunterschiede auf Gehaltszetteln nicht mehr sichtbar wären. Inzwischen finden aber, Gott sei Dank, auch immer mehr prominente Leute aus Bildung, Akademie, Show,….den Mut und äußern sich kritisch gegenüber den gesteuerten Gender-Wildwuchs im Alltag – zur Erinnerung – alles begann nach Andreas bodenständigen Auftritt am Formel 1 GP 🙂

Zu den vielen Stimmen mit gsunden Hausverstand zählt auch die steirische Austro-Pop-Ikone Stefanie Werger. (Unsere deutschen VRR-Fans kennen sie vielleicht dank der Puls 4-Show „Herz von Österreich“). Vor ein paar Tagen meldete auch sie sich auf ihrer Facebook-Seite  zum Binnen-I-Streit  zu Wort. Wir finden, dass ihre Zeilen sich mehr Leser verdienen….   972078_495131740552197_349806551_n

Liebe Facebook Freunde und „Innen“!

Nachdem der überhitzte-, für mich schwer nachvollziehbare Medienaufreger über die fehlenden „Töchter“ in Andreas Gabalies vorgetragener Bundeshymne endlich etwas abgeklungen ist, hat man gerade noch den Schlusspfiff der Fußball – WM abgewartet, um das drohende Sommerloch der Medienlandschaft mit dem so genannten „Binnen I“ zu füllen.
Da scheinen selbst die erschreckend blutigen Aufstände im nahen Osten nicht zu genügen. Ich bin mit Leib und Seele eine Frau, genauer noch: – ein Vollblutweib, dem es stets absolut wurscht war, ob allgemein von „Künstlern“ ohne das anhängliche /Innen die Rede war, denn ich fühlte mich gleichsam angesprochen, weil ich weiß wer ich bin, was ich kann und was mir wichtig erscheint.
Selbst in Zeiten, da ich noch eine Suchende war, mich erst häuten und behaupten musste und manchmal an mir gezweifelt habe, hat mich die Nichtnennung meiner Weiblichkeit in diversen Schriftstücken weder gekränkt noch in Rage gebracht. Da mussten schon bedeutendere Themen an meinem Ego kratzen. Weiterlesen

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Rückblick – Gabalier Open Air Dresden

Während unseres Urlaubes rockte Andreas mit seiner VRRoller-Band vor 7.000 Fans in der sächsische Hauptstadt Dresden. Da wir bis dato von diesem Gabalier-Spektakel  in Ost-Deutschland noch keine Bilder veröffentlichten, freute uns gestern umso mehr, dass eine begeisterte VRRollerin aus Sachsen uns folgende Fotocollage zukommen ließ:

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Zeichen setzen am 15. August in der Wiener Krieau!!!

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Nach wie vor vergeht kein Tag wo unsere oberschlauen Medien irgend einen Pseudoexperten oder Möchtegern-Promi (z.B. ein Dieter Chmelar) zu Wort komme lassen und dabei Partei ergreifen für eine neue Schnapsidee des Genderwahnsinns oder für die Töchter-Bundeshymne. Eine überwältigende Mehrheit der Österreicher beeindruckt  diese Stimmen so gut wie gar nicht, aber das interessiert bekanntlich diverse Politiker, sowie Journalisten, nicht, denn es ist ja nicht entscheidend was das Volk möchte, sondern was SIE WOLLEN!
Wer unsere Fanseite regelmäßig verfolgt wird festgestellt haben, dass wir Bergbauernbuam seit je her gänzlich auf die Gender-Schreibweise verzichteten – und so wird es auch in Zukunft bleiben 🙂

Sehr zum Ärger der Obengenannten (natürlich würden sie es nie zugeben) erfreut sich nach den letzten Wochen Andreas 10518638_670006489740572_3703313180820588964_nGabalier eine noch breitere Popularität. Unzählige Kommentare in den Foren bezeugen, dass viele Menschen die bis dato mit Andreas Musik nichts am Hut hatten, ihm Respekt zollen und moralisch unterstützen. 
Und genau an diese möchten wir einen Appell richten – setzt ein Zeichen, legt eure möglichen musikalischen Vorurteile einmal beiseite und stürmt am 15. August die Wiener Krieau. Es erwartet Euch ein unvergessliches Mega-Spektakel….

Am 15.08.2014 wird Andreas Gabalier die Wiener Krieau zum Beben bringen.
So etwas hat Wien noch nicht gesehen! Die Mega Open Air Tour von Andreas Gabalier wird EINZIGARTIG! Mit speziellen Lichteffekten, Pyrotechnik, verschiedenen Showelementen, einem Laufsteg und einer Show, die es bis dato noch nicht gegeben hat wird Andreas Gabalier seine Fans begeistern.

Alle weitern Infos und Tickets findet ihr hier….

 

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Backstage mit Alen Brentini

Laut diesem Artikel besuchten über 55.000 Fans die Gabalier-Open-Airs in Deutschland! (Laut unseren Recherchen waren es weit über 60.000 Fans, denn diese Quelle hat das Open Air in Dresden vergessen)
Der absolute Höhepunkt war wohl München mit über 22.000 begeisterten Fans am Münchner Königsplatz – ein unvergessenes Erlebnis für Andreas und natürlich auch für seine Band.
VolksRocknRoller Gitaristen Alen Brentini gewährt uns mit folgendem Video einen Blick „Backstage“ ….

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