Andreas Gabalier: „Liebes Österreich“


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Diesen Zeilen schließen wir uns zu 100% an!!!

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Kategorien: Hoamatgfühl | 5 Kommentare

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5 Gedanken zu „Andreas Gabalier: „Liebes Österreich“

  1. Lenadie Verrückte

    Ich Gratuliere!!!!!!!

  2. Alexandra

    Andi du bist der größte!!!

  3. Helmut Pammer

    Im weitesten Sinn könnte man dann die gesammte Weltliteratur in Frage stellen !!!!!!!

  4. Gabi

    Super Andreas, bist der Beste. Dein Konzert gestern in Fulda war der absolute Wahnsinn, wieder mal. Was du machst ist genau und absolut der Richtige. Wir Fans stehen 100 % hinter dir. Schön, dass es dich gibt.

  5. MARie Helene

    Na bumm! Do haut’s di jo echt aus de Socken, wonn ma sich so manche Kommentare (→ zum Glück nur eine verdammt kleine Minderheit!) von Verfechtern der „neuen“ Hymne auf Facebook und Co durchliest.

    Diesen verbal inkontinenten hirnarmen bemitleidenswerten Wesen gehört ja eigentlich keine Beachtung geschenkt, aber bei Ausdrücken wie „Kleiner Bauernnazi“ hört der Spaß echt auf. Hier wird die Staatsanwaltschaft wohl nicht aktiv. Aber wehe eine Frau Minister ist betroffen…
    Die hat sich ja übrigens mit ihrer Aussage „Sie wollen Schiller umtexten?“ wirklich selbst übertroffen. Und von so jemanden muss ich mich als Frau – gezwungener Maßen – vertreten lassen… Über Themen wie „Mehr Kinder- bzw. B a b y betreuungsplätze schaffen“, Quotenregelungen und die Änderung der Bundeshymne scheint dieses Resort scheinbar nicht hinauszukommen. Wie wär’s wenn man diesen Schmarrn abschafft und dafür den Müttern mehr Geld zukommen lässt und sie ermutigt den eigenen Nachwuchs selbst großzuziehen, ihn im eigenen Familienverband aufwachsen zu sehen, ihn mit den eigenen Geschwistern „unbeschwert“ spielen zu lassen und mit den eigenen Werten (statt mit denen des Staates) zu prägen?? Nein, da wird stattdessen die immer frühere Fremdbetreuung gefördert (zum Teil mit so absurden Aktionen wie GRATIS Mittagessen im Kindergarten). Die Frauen sollen gefälligst der Wirtschaft erhalten bleiben und die Kinder auswärts zu regierungstreuen Sklaven erzogen werden.

    Da braucht man sich echt nicht mehr wundern, dass so viele heutzutage psychisch angeschlagen sind, sowohl die Kleinen als auch die Großen – aber die Psychiater und INNEN und Pharmazeutiker und INNEN müssen ja schließlich auch von was leben…

    Lange Rede, kurzer Sinn – bei der aktuellen Hymnendebatte geht’s nicht um ein „banales“ Wort das gesungen oder eben nicht gesungen werden soll, sondern um weit mehr. Im Großteil der Bevölkerung brodelt der Zorn über die ungeheuerliche Arroganz der Regierung gewaltig – der hat sich in den letzten Jahre extrem angestaut und kocht JETZT eben über!

    Der Österreicher (m+w! 😀 ) war viel zu lange viel zu gutmütig!

    Mach ma uns bereit für an Aufstand „Es wär an der Zeit“ 😀 – die Mistgabeln sind poliert! 😛

    PS: Und übrigens – weil ich gerade so in Fahrt bin – meiner Meinung nach soll der Mann nach wie vor „a Eizal“ (d’Höfte von an Bisserl = also a kloans Stückerl hoid) über der Frau stehn – i glaub donn würd a so manche Ehe etwas länger halten. Die Männer haben’s ja echt nimma leicht…

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