Servas die Madln griaß eich die Buam…


10150637_761733060534449_8221500849456091966_nEs ist zum verrückt werden!!!
Statt über die ausverkauften Open Airs in Deutschland zu berichten, halten die einheimischen Medien bewusst den ausgelösten Hymnenstreit am köcheln. An vorderster Front dieser Berichterstattung stehen die Fellner-Blätter – vor 2 Tagen lautete z.B. die Schlagzeile „Christl Stürmer rügt Andreas Gabalier“, heute folgt der Aufmacher „Shitstorm gegen Stürmer!“ wegen lächerliche ca. 20 Kommentare auf ihrer FB-Seite. 

Parallel zur Diskussion über unsere Bundeshymne, melden sich auch immer wieder Stimmen, die mit aus den Haaren herbei gezogenen Argumenten versuchen, Andreas in ein Nazi-Eck zu stellen. 
In seinem offenen Brief an alle Österreicher wehrt sich Andreas gegen diese üble Rufschädigung die aus dem üblichen Nestbeschmutzer-Eck stammt. Ebenfalls weist Andreas in seinem Brief auf den rechtlichen Hintergrund hin, dass die gegenderte oder veränderte neue Bundeshymne nur der Republik Österreich gestattet ist zu singen. Abgesehen davon, dass wir von der Rundschau bereits vor 2 Wochen auf diesen gesetzlichen Aspekt aufmerksam machten (aber seltsamerweise keine Medien davon Notiz nahmen), möchten wir hinweisen, dass Christl Stürmer im Jahr 2011, also 1 Jahr vor der gesetzlich beschlossenen Neuverfassung, die gegenderte Töchter-Hymne, im Auftrag des Ministeriums öffentlich aufführte. Sozusagen mit vorauseilendem Gehorsam, obwohl der Ausgang der Verhandlungen über das Urheberrecht noch offen war.

Dass der ganze Gender-Wahnsinn bereits verrückte Dimensionen annimmt, erkennt bereits jeder Mensch mit einem gesunden Hausverstand. Und auch jenen mit mäßig gesegnetem Hausverstand, reichen wohl die offengelegten Widersprüche der Gender-Befürworter:

„Krone“: Und die Europahymne? „Alle Menschen werden Brüder“. Das wollen Sie nicht ändern?
Heinisch-Hosek: Sie wollen Schiller umtexten?

„Krone“: Paula von Preradovic hat man ja auch umgetextet. Traut man sich bei einer Frau mehr?
Heinisch-Hosek: Egal ob Mann oder Frau. Darum geht es dabei nicht. Es geht um unsere Hymne. Und wie ich gesagt habe: Ich will, dass sich auch die Frauen darin wiederfinden.
Quelle…..

„ICH WILL“ – so lautet das Credo einer Politikerin!!! Da zieht es einem die Schuhe aus – dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen – wir VolksRocknRoller sind ja Gott sei Dank mit einem Hausverstand gesegnet!!! 🙂

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Kategorien: Hoamatgfühl | Schlagwörter: , , , | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „Servas die Madln griaß eich die Buam…

  1. Annelie Kleinert

    Ich schließe mich dem Andreas an. Wir haben die Hymne in der Schule gelernt und gesungen. Die Original-Version sollte beibehalten bleiben. Wir Frauen wurden nicht gefragt, ob wir mit der Textänderung einverstanden sind. Gibt es denn keine wichtigeren Themen?

  2. Theresa Zoitl

    Lieber Berg Bauer!

    Du hast es auf den Punkt gebracht! Im Grunde sind es gewisse Medien, die immer und immer wieder schüren und schreiben, was kein Mensch mehr lesen mag! 😦

    Solche Meldungen würden wir gerne einmal in einer österr. Zeitung lesen, leider suchen wir danach vergebens, da müssen wir schon zu unserem Nachbarland schauen, um diese Informationen zu erhalten, in diesem Fall zu den Osthessen.News:

    „Andreas Gabalier hat es geschafft. Was viele Leute, darunter sicher auch der ein oder andere Besucher seines Konzertes am Freitagabend auf dem Domplatz in Fulda noch vor ein paar Monaten für unmöglich gehalten haben, ist wahr geworden. Volksmusik ist wieder massentauglich. Bereits drei Wochen vor dem Konzert waren alle der über 9000 Eintrittskarten restlos ausverkauft. Nicht einmal Weltstar Elton John, der einen Tag vor Gabalier auf dem Fuldaer Domplatz auftrat, konnte so viele Zuschauer für sich gewinnen.“

    und am Ende des Artikels:

    „Mit lausbubenhaftem Charme flirtete er, riss Witze, rockte auf der Bühne oder war in der Lage, eine ruhige und besinnliche Atmosphäre zu schaffen. Über den gesamten Abend hinweg verlor er nicht den Kontakt zu seinen Fans … Der Volksmusiker hat einen bleibenden Eindruck in der Domstadt hinterlassen.“

    ob wir so eine Berichterstattung wohl auch in Österreich einmal erleben dürfen?!??

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