Auch die Schweiz im VRRoller-Fieber!


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Natürlich lieben auch die bodenständigen Schweizer unseren VolksRocknRoller, sowie  auch Andreas Gabalier  unser westliches Nachbarland sehr schätzt wo er gerne  mit seinem Motorrad inkognito unterwegs ist.
Am 5. August findet das einzige Open Air von Gabalier mit Band in der Schweiz statt – Zofingen AG!
Im Vorfeld der Berichterstattung hat die BLICK Andreas zum Interview geladen:

Sie mischen Rock mit Volksmusik, treten mit Elvis-Tolle und Lederhosen auf. Jetzt hat das Volks-Rock ’n’ Roll-Fieber die Schweiz erreicht. Was bedeutet Ihnen das?
Andreas Gabalier: 
Das ist der Wahnsinn! Besonders weil die Schweiz ein tolles Land ist. Als Motorradfahrer bin ich von den Passrouten begeistert. Zudem bewundere ich euch, weil ihr politisch so eigenständig geblieben seid. (Um das Brüssel-frei beneiden wir die Eidgenossen sehr 🙂

Dabei hatten Sie vor den Schweizer Fans zuerst etwas Bammel.
Das stimmt. Mir wurde immer gesagt, ich dürfe hier nicht zu viel erwarten. Die Schwiizer seien halt nicht so emotional. Doch das ist völlig falsch. Mein «Arschwackler» kommt auch hier gut an.

Vor allem bei den weiblichen Fans.
Ja, Schweizer Madln stehen auf mich und haben ein Herz für meine Musik. Da habe ich auch schon den einen oder anderen Heiratsantrag bekommen. Ich kann es kaum erwarten, in Zofingen aufzutreten.

Die Lederhose war von Beginn an Ihr Markenzeichen. Was trägt man eigentlich da­runter?
(Lacht) Bei Konzerten mindestens zwei Boxershorts. Da renn ich rum und schwitze. Ohne Unterhosen würde das doch sehr kneifen. Sonst sind Lederhosen aber total bequem, fast wie eine zweite Haut.

Dank Ihnen ist Volkstümliches wieder in. Wie machen Sie das?
Ich bin echt, das überzeugt offenbar. Aber warum sollte Volkstümliches nicht cool sein? Das gehört in Österreich, der Schweiz und Deutschland zur Kultur. Es freut mich, wenn Jugendliche zu diesen Traditionen und damit zu einem Stückchen Heimat zurückfinden.

Sie verbreiten stets Gaudi. Dabei ist Ihr Leben von Schicksalsschlägen geprägt. Vater und Schwester nahmen sich das Leben. Wie gehen Sie damit um?
Die Zeit heilt eben doch alle Wunden. Der Tod meines Vaters und der meiner Schwester sind Teil meines Lebens und ich verdränge das nicht. Aber es passiert grad so viel Schönes, deshalb schaue ich ganz bewusst in die Zukunft.

Und die macht Sie zum TV-Star. Sie bekommen Ihre eigene Fernsehsendung.
Darauf bin ich richtig stolz. Die Eurovisions-Sendung wird am 6. September in der Schweiz, Deutschland und Österreich ausgestrahlt. Da­rin wird musikalisch meine Geschichte erzählt, wie ich von den steirischen Bergen herab die Welt erobere. Es ist die erste Volks-Rock ’n’ Roll-Show der Welt.

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Kategorien: Live-Auftritte | Schlagwörter: , | Hinterlasse einen Kommentar

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