Monatsarchiv: Oktober 2014

Appell an TV – „Wir sagen ja, zum Musikantenstadl!“

18.4.2009 TULLN: so liab hob i di – 29.5.2010 DAVOS (Schweiz): Mei Herz schlogt nur für di – 19.11.2011 LINZ: VolksRock’n’Roller und I sing a Liad für di und mit Andy „Der steirische Brauch! – 15.6.2013 INGOLSTADT mit Bieranstich und Benefizveranstaltung für Hochwasseropfer: ZUCKERPUPPEN – 8.3.2014 Wr.Neustadt:……

Seit Jahren droht einer der beliebtesten TV-Musikshows, der MUSIKANTENSTADL, das Aus. Trotz gleichbleibenden Top-Quoten und einer der treuesten TV-Zuschauer-Gemeinde, möchten allen voran die ARD den Stadl beerdigen, da angeblich dieses Format nur älteres Publikum anspreche. Diese Begründung muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, denn seit Jahren wurde das Publikum im Stadl vor den Fernsehern sowie live in der Halle immer jünger. Dieser Trend ist natürlich Andy Borgs Konzept zu verdanken, der mit jeder Sendung auch eine Plattform für junge Nachwuchskünstler schuf und nebenbei die absoluten Stars von Beatrice Egli, Helene Fischer, voXXclub und natürlich Andreas Gabalier einlädt. Andreas alleine ist bereits 5 x live im Stadl aufgetreten – sein jüngster Auftritt mit Andy Borg als „Blues Brother“ ist schlicht legendär.

Jetzt platzte Moderator Andy Borg (53) via Facebook ganz offensichtlich der Kragen. Er will dem Schiff nicht tatenlos beim Untergang zusehen und hat sich mit einer emotionalen Botschaft an seine Fans gewandt.
Wir veröffentlichen Andys Offenen Brief ….

Liebe Freunde,

ein herzliches Dankeschön für Eure zahlreichen Briefe,
E-Mails und Postings auf meiner Homepage und der Facebook-Seite. Nicht immer bin ich in der Lage, jede einzelne Zuschrift ausführlich zu beantworten, dafür bitte ich um Nachsicht. Jedenfalls bin ich sehr darum bemüht, all Eure Zuschriften zu lesen und nach Möglichkeit auch zu beantworten.

Ein dominierendes Thema gibt es derzeit, das nicht nur Euch berührt, sondern auch in fast jedem Interview mit Radio oder Presse zur Sprache kommt: Die Zukunft des Musikantenstadls über 2015 hinaus.

Ich habe mich bisher an der Diskussion um eine Fortführung nach 2015 öffentlich nicht beteiligt, weil diese Entscheidung ausschließlich bei den Verantwortlichen der drei Sender ARD/BR, ORF und SRF liegt. Mich hat jedoch persönlich berührt, welch großes Interesse, ich möchte fast sagen, welch große Anteilnahme viele von Euch zeigen, ob, vor allem, wie es mit unserem Musikantenstadl nach 2015 weiter geht.

Es lohnt sich immer, für eine Überzeugung, für eine Sache, erst recht für unseren Stadl zu kämpfen. Darum versichere ich Euch meine Solidarität. Schreibt mir, aber auch den Verantwortlichen bei den Sendern weiterhin, wie Euch der Stadl gefällt, was ihr Euch wünscht, vor allem aber, haltet mit Eurer Meinung nicht hinter dem Berg. Und wenn Ihr wollt, dass es den Stadl noch weitere Jahre geben soll, dann scheut Euch nicht, dies dort zu sagen, wo man Euch nicht überhören kann.

Als Karl Moik am 5. März 1981 zum ersten Mal mit seinem Musikantenstadl auf Sendung gegangen ist, da konnte niemand ahnen, dass diese Show 33 Jahre später mit über vier Millionen Zuschauern pro Sendung noch immer zu den erfolgreichsten und beliebtesten Unterhaltungsshows im deutschsprachigen Fernsehen gehört.

Nun sagt es sich immer so leicht, man solle aufhören, wenn es am Schönsten sei, aber was bringt es den Zuschauern tatsächlich, wenn die die „Mutter aller Volksmusikshows“ !!! – im deutschen Fernsehen ersatzlos gestrichen wird? Für den Stadl spricht, dass er nach wie vor zu den erfolgreichsten und beliebtesten Samstagabend-Unterhaltungsshows zählt. Er ist die letzte große Volksmusikshow im deutschsprachigen Fernsehen und er verfügt über eine Stammseherschaft wie kaum eine andere Samstagabend-Show. Dass der Musikantenstadl die letzte und derzeit einzige Dreiländer-Eurovisionsshow am Samstagabend im deutschsprachigen Fernsehen ist, sei nur am Rande erwähnt. Der Musikantenstadl ist außerdem die einzig verbliebene Volksmusik-Show, in der noch Talente gefördert werden, und somit eine der letzten TV-Plattformen für vielversprechende Musikkarrieren.

Der große Erfolg dieser Sendung – unsere letzte Sendung aus Passau begeisterte immerhin 4,13 Millionen Zuschauer – ist das Ergebnis einer Teamarbeit professioneller Unterhaltungsmacher und Studio-Techniker, die geschlossen hinter mir stehen. Seit vielen Jahren arbeiten wir gemeinsam hart daran, dem volksmusikinteressierten Publikum einen kurzweiligen, unterhaltsamen Samstagabend zu bieten. Ich freue mich immer wieder, wenn mir Zuschauer sagen, dass sie sich schon Tage vor der Sendung auf diesen Abend im Ersten, in ORF 2 und dem Schweizer Fernsehen SRF freuen.

Und insbesondere für diese Menschen ist der Musikantenstadl gemacht! Nur was ist heutzutage „jung“ und was ist „alt“? Das Durchschnittsalter der Zuschauer müsse nach unten korrigiert werden, höre ich immer wieder hinter vorgehaltener Hand. Ich bin aber stolz darauf, sagen zu dürfen, dass unsere Stadl-Zuschauer im Schnitt 68 Jahre jung sind. Manche mögen eine solche Aussage vor dem Hintergrund eines weiter um sich greifenden Jugendwahns in unserer Gesellschaft sehr mutig finden, ist sie aber ganz und gar nicht. Es ist meine feste Überzeugung, dass wir gerade diese Menschen, die aufgrund des demografischen Wandels eine immer größere Gemeinschaft bilden, und wie jeder andere Gebührenzahler, egal welchen Alters, Anspruch auf gute Fernsehunterhaltung haben, nicht vernachlässigen dürfen. Stadl-Zuschauer sind keine „Zapper“, sie sind Menschen, die sich ganz bewusst diese Sendung anschauen und auch dran bleiben.

Gerade sie, also diese älteren Zuschauer genießen meine Hochachtung und meine persönliche Wertschätzung, nicht zuletzt, weil wir dieser Generation – es ist unsere Eltern-Generation – unseren heutigen Lebensstandard, unsere Lebensqualität, verdanken. Ja, wir werden alle älter, aber verwirkt der Mensch mit zunehmenden Alter das Recht, nachdem er jahrzehntelang treu und brav seine monatlichen Rundfunkgebühren zahlen durfte, seinen Wünschen und Vorstellungen entsprechend unterhalten zu werden? Manchmal hat das den Anschein, wenn ich von einer „Verjüngung“ der so genannten Zielgruppe höre. Volksmusik oder volkstümlichen Schlager muss nicht jeder mögen, aber für diese Menschen, die von der Werbung inzwischen als „Best Ager“ und „Silver Ager“ hofiert werden, bedeutet der Musikantenstadl ein Stück „Heimat“, Unterhaltung, die Ihnen so gefällt wie sie ist und bei der sie sich wohl fühlen.

Können vier Millionen Zuschauer am Samstagabend irren? Ja, sagt das deutsche Feuilleton, dem die Haare schon bei Nennung unseres Sendenamens zu Berge steht. Nein, sage ich, weil wir authentisch sind und ein auf die Bedürfnisse unseres Publikums zugeschnittenes professionelles Unterhaltungsangebot präsentieren. Das zum Leidwesen mancher Kritiker und Gegner auch nach über drei Jahrzehnten noch erfolgreich ist.

Wenn ich drei Wünsche frei hätte, würde ich mir 1. mehr Toleranz dem Bedürfnis nach Unterhaltung unserer älteren Mitbürger und Zuschauer gegenüber wünschen, 2. ein klein wenig mehr Toleranz auch für Menschen, die einen anderen Musikgeschmack haben und 3. eine Tonträger-Industrie, die endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen möge und nicht weiter tatenlos zusieht, wie eine TV-Musikbühne nach der anderen vom Bildschirm verschwindet.

Danke an Euch Betreiber der Facebook-Seite „Sag’ JA zum Musikantenstadl“ – Ihr macht einen super Job ;-), bleibt unserem geliebten Musikantenstadl weiterhin treu.

Servus,
Euer Andy

Wir glauben, dass Andys Appell Früchte trägt. Borg erhielt binnen Stunden Tausende „Likes“, außerdem wurden auf Facebook die Seite Wir sagen JA zum Musikantenstadl im TV  und eine Online-Petition  ins Leben gerufen. Bereits unzählige Künstler unterstützen diese Pro-Stadl-Initiative. Wir haben natürlich auch versucht  von Andreas und Willi Gabalier  ein Statement zu bekommen, aber leider sind beide zurzeit beruflich unterwegs. 
Wir trauen uns aber mit 100%iger Sicherheit zu behaupten, dass beide Gabalier-Brüder natürlich Andy Borg und dem Musikantenstadl mit ihren Stimmen unterstützen würden!

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Dank der VolksRocknRoll-Bewegung – AUS FÜR BINNEN-I !!!

Andreas Gabalier bezeichnete schon mehrmals seine Fans als eine Art „Bewegung“ – und ab sofort darf er das auch zu Recht sagen. Abgesehen, dass zu Andreas Konzerten Massen strömen, hat seine VRRoller-Fangemeinde nach seinem Bundeshymnen-Auftritt beim Formel 1 Grand Prix in Österreich, eine Lawine ausgelöst, die nun zur aktuellen Meldung führte:

Endgültiges Aus für umstrittenes Binnen-I – oder Sieg für den Hausverstand!

Liebe LeserInnen (?) die Vernunft hat gesiegt! Das Normungsinstitut „Austrian Standards“ hat gleichsam das Ende der Gender-Regelung bekannt gegeben. Somit kann man von einer Rückkehr zur Normalität ohne Binnen-I und einem Sieg sprachlicher Vernunft sprechen.

Das heißt, der falsch verstandene „geschlechtersensible Umgang mit Sprache“ wird auch künftig nicht per ÖNORM geregelt. Bedeutete dasBinnen-I für die einen den Inbegriff der Emanzipation, war es für die anderen nichts als ein sprachlicher Stolperstein. Zudem würde das „I“ mitten im Wort weder der Verständlichkeit dienen noch vorlesbar sein. Absurditäten wie die weibliche Form von Lehrling (LehrlingIn?) sind somit vom Tisch.

………….

Debatte durch Gabalier angeheizt

0Eisern und wie meist an den Menschen vorbei agierte einmal mehr Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek, die sich für die „sprachliche Gleichbehandlung“ aussprach. Angeheizt wurde die Debatte bekanntlich noch durch den Auftritt des Austro-Rock’n’Rollers Andreas Gabalier . Beim Formel-1-Rennen in Spielberg hatte er die Bundeshymne in ihrer alten Form, also ohne „Töchter“, gesungen.

(Quelle: Kronen-Zeitung)

Manchmal siegt ja doch der  g`sunde Hausverstand  gegenüber so mancher linker Polit-Schnapsideen! 🙂

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Huberta Gabalier über ihre Söhne und Schwiegertöchter…

Vergangenen Donnerstag gastierte in der restlos ausverkauften Wiener Stadthalle HELENE FISCHER. Die Medien 10628112_10203060860627995_411156281775593183_nberichteten in den letzten Tagen bereits ausführlich über ihre „atemlose“ Show und dabei wurde auch überall erwähnt, dass Andreas Gabalier mit seiner Familie mitten im begeisterten Publikum anwesend war (siehe Privatfoto von VRRollerin Daniela).
Für eine Person war dieser Konzertbesuch ein ganz besonderes Event – für HUBERTA GABALIER.
Dieser „Fischer-Ausflug“ nach Wien war ein Geburtstagsgeschenk (25. 11.) ihrer 3 Söhne Andreas, Willi und Toni. Für „Hubsi“ ein unvergessliches Erlebnis, denn abgesehen von Helenes fulminanter Show, war sie so glücklich darüber, dass all ihre Buben mit Freundinnen gemeinsam mit ihr das Konzert, sowie Geburtstag feierten. Diese Momente wurden für die Gabaliers in den letzten Jahren immer rarer, wo sich wirklich ALLE gemeinsam zusammenfinden und ausgelassen feiern können. (Nach dem Konzert ging es für Andreas gleich weiter nach Zürich!)

Ebenfalls letzte Woche veröffentlichte das Frauen-Magazin WOMAN ein Interview mit Huberta Gabalier. Hierin spricht Hubsi u.a. über Kindererziehung und traditionelle Rollenverteilung. Allgemein werden in unserer Medienwelt heutzutage nur die klassischen Karrierefrauen gewürdigt. Entweder die 10 Top-Frauen aus Österreich oder gleich Managerinnen, Alleinerzieherinnen aus freien Willen, etc. – Nie hebt  ein Journalist einmal eine klassische Familie auf ein Podest. Dieses Bild passt nicht in die veröffentlichten Meinung, nicht selten ernten sie nur Spott und Seitenhiebe. Für diese Frauen spricht Huberta und bricht hierfür gerne auch eine Lanze: 

IMG(Foto: privat)

Ich akzeptiere jede Frau, die meine Söhne mit nach Hause bringen, auch wenn sie nicht ganz meinen Vorstellungen entsprechen sollte. Was meine Buben betrifft: Ich denke, sie hätten gerne eine Frau die sich um die Erziehung der Kinder kümmert und auch was kochen kann. Da sind sie durch mich verwöhnt. Ich habe immer alles frisch gemacht, weil`s mir ein Anliegen war, sie gesund zu ernähren.

(Soviel dürfen wir verraten – über Silvias Kochkünste ist nicht nur Andreas sondern auch „Hubsi“ begeistert 🙂
Weiter zum Interview….

Was würden Sie rückblickend in ihrer Erziehung anders machen?
GABALIER: Ich würde meinen Beruf ganz aufgeben. Weil ich heute weiß, dass die Zeit, die man mit den Kleinen verbringt, nie wieder zurückkommt, und mir die Karenz zu kurz war.

Zu welchen Männern sollten ihre Söhne heranwachsen?
GABALIER: Manieren waren mir immer wichtig. Ich habe sie zu Gentlemen erzogen – dass sie einer Frau die Tür aufhalten oder ihr in den Mantel helfen. In Schubladen wollte ich sie aber nie drängen. Jeder Mensch ist ein Individuum, mit ganz persönlichen Stärken, Schwächen und einem eigenen Charakter.

Das vollständige Interview findet ihr in der aktuellen Ausgabe der WOMAN.

Anmerkung: Auch wenn TV + Medien gerne ein verzerrtes Familienbild darstellen – immer wieder belegen Studien, dass auch junge Menschen vom idealen Familienbild träumen und es erwünschen!
Abschließen möchten wir diesen Artikel ATEMLOS…..

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Zum österreichischen Nationalfeiertag……

Als Anlass zum österreichischen Nationalfeiertag unsere Bundeshymne….

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VolksRock`n`Roller Kurzmeldungen

Bald nehmen 33 Jahre Fernsehgeschichte sein Ende: Zum vorletzten Mal begrüßt nun Markus Lanz prominente Gäste in „Wetten, dass..?“ – am 8. November um 20.15 Uhr live aus Graz. 
bild5Viele VRRoller-Fans denken natürlich bei jeder TV-Show, die in Graz aufgezeichnet wird, sofort an Andreas Gabalier als Stargast. So ist es auch bei der kommenden und letzten „Wetten, dass….?“-Show auf österreichischen Boden – Andreas fungiert als Pate für die Stadtwette.

Ein weiteres TV-Highlight für alle Gabalier-Fans präsentiert GoldStar TV  am 21. November! Genau, dass ist Andys Geburtstag – und GoldStar TV hat diesen Tag zum Anlass genommen eine Dokumentation über den steirischen Ausnahmekünstler zu drehen. Der Sender beleuchtet die Frage was das Phänomen Volksrock’n’ Roller ausmacht.
ABSOLUTER PFLICHTTERMIN – auch wenn wir zurzeit noch gar nicht wissen, wo dieser Sender empfangbar ist 🙂

Nach dieser Vorschau nun ein Rückblick mit folgenden Videos:

„des hots no nie geben!“ – Eine Gänsehaut-Premiere gab es beim Live-Konzert vergangenen Samstag in Oberwart. Erstmals bat Andreas bei „Amoi seg ma uns wieder“ nicht um Stille, sondern dass seine Fans den Refrain mitsingen sollen. 
Zum Glück hat eine treue VRRollerin diesen Moment auf Video festgehalten:

Während in Österreich bereits der Winter einkehrte, fand in den vergangenen Tagen im holländischen Sittard das legendäre Oktoberfest statt. Wie bereits von uns angekündigt trat auch in diesem Jahr Andreas dort live auf – wieder mit Begleitung, diesmal mit Thomas Eder an der Gitarre sowie Uwe am Keyboard. 
DANKE für folgenden Videomitschnitt von „Auf der Alm“ (speziell für alle holländischen Flachländer 🙂

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Uwe, Matze und Gabalier live in Oberwart

„… vielleicht gibt`s ja in Zukunft wieder öfters so kleinere Auftritte oder Zeltfestln“
(A. Gabalier in Oberwart)

Es gibt sie noch – die Live-Auftritte Andreas Gabaliers, abseits der großen Hallen und Open-Airs. Rund 3000 VRRoller-Fans pilgerten gestern zu einer Geburtstagsfeier eines Einkaufszentrums nach Oberwart (Burgenland), die als Höhepunkt niemand geringeren als Österreichs zurzeit erfolgreichsten Musiker Andreas Gabalier engagierten. 
Im Vergleich zu „früher“  tritt inzwischen Andreas auch bei seinen „kleineren“ Konzerten mit Verstärkung auf. Gestern am Keyboard mit Uwe Schmidt, sowie sein Produzent Mathias Roska an der Gitarre (Matze hält sich zurzeit in der Steiermark auf – er und Andreas arbeiten bereits am neuen Album)

Natürlich war auch die Hardcore-Fraktion (siehe Foto unten) der Gabalier-Fangemeinde live dabei – und ihnen (Christoph und Gertraud)  sind folgende Fotos zu verdanken:

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bild2Die Freude und gute Laune in Bildern:
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1011278_783736175000847_4001681682653821930_nAls Vorband traten neben „13pluxx“ auch die junge steirische Band „Die Draufgänger“ (ebenfalls aus dem Hause Adlmann) auf – über die wir einma
l hier berichteten ….

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Erneut stürmt „Amoi seg ma uns wieder“ die Charts!!!

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Beinah hätte sich folgende Sensation vor uns vorbei geschlichen, wenn nicht die gute Seele aus Wien uns darauf aufmerksam gemacht hätte.
Amoi-seg--ma-uns-wiederNach dem bereits im Frühjahr dank „Sing mein Song“ Andreas Lied „Amoi seg ma uns wieder“ (aus dem Jahr 2008!!!) unter den Top 10 der deutschen und österreichischen Charts stürmte, katapultierte sich in dieser Woche erneut Andreas „Hoffnungs„-ballade auf den 3. Platz der Ö3-Austrian Charts (D: Platz 9, CH: Platz 10). Grund dafür, und dies lief bei uns bis heute komplett vorbei (kommt von den vielen Winzer- und Oktoberfesten :-), war vor 2 Wochen die RTL-Show „Das Supertalent“ :

In der 2. Show von „Das Supertalent“ 2014 überzeugt Kandidat Andreas Hruska mit einer gefühlvollen Andreas-Gabalier-Song „Amoi seng ma uns wieda“ die Jury. Dieter Bohlen drückt für den 27-Jährigen den „Goldenen Buzzer“ und katapultiert ihn damit direkt in die Live-Show. Vor Begeisterung geht der Poptitan auf die Knie und überreicht Andreas den Sternpokal, das Ticket ins Finale.

Andreas Hruska  kommt ursprünglich aus Niederbayern. Wegen der Liebe ist er nach Österreich gezogen. Der Musiker hat sich bei einem Arbeitsunfall mit der Kreissäge in den Finger geschnitten. Doch das hat den gut gelaunten Kandidaten nicht davon abgehalten, bei „Das Supertalent“  aufzutreten. Andreas  versucht immer das Positive zu sehen und möchte mit seiner Musik durchstarten. Sein gefühlvoller Auftritt in der zweiten Supertalent-Show entpuppt sich jedenfalls als voller Erfolg.

Wer ebenfalls diesen Auftritt versäumt hat, findet diesen im folgenden Link  :
Das Supertalent 2014: Dieter Bohlen schickt Andreas Hrsuka direkt ins Finale – RTL.de

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Muss dieser Auftritt sein?

Wenn man sich die eine oder andere Schlagzeile in Erinnerung ruft – z.B. Donauinselfest 2013, Bundeshyhmnenstreit,.., kann der eine oder andere Fan die Beweggründe zu Andreas heutigem Live-Auftritt in Wien, schwer nachvollziehen. 
Bei uns Bergbauernbuam löst dies einfach Kopfschütteln aus….

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Vorschau – 25.11. Gabalier als Mozarts kleiner Bruder bei den Rosenheim-Cops!

Zurzeit läuft im TV jeden Donnerstag (ORF2) wieder die coolen Rosenheim-Cops. Wie wir alle wissen, legte Andreas vor genau einem Jahr in dieser TV-Serie sein Schauspieldebüt ab – am 25.11. ist es nun soweit, dass just in der 300. Jubiläumsfolge Andreas als „Mozarts kleiner Bruder“ zu sehen sein wird. 

Andreas im Gespräch über seinen 1. Auftritt als TV-Schauspieler:

380540_513690478656440_389740969_nWas ist Ihre Rolle Fabrizio Frey für ein Charakter?
Gabalier: Ich spiele einen Musiker aus Österreich, der im Stadtarchiv alte Noten findet und sie für ein Festival neu arrangieren möchte. Ich stehe natürlich auch unter Mordverdacht, aber ich habe ein Alibi. Ursprünglich sollte mein Charakter aus Hamburg kommen, aber das wäre nicht besonders authentisch gewesen.

Sind Sie selbst Krimi-Fan?
Gabalier: Absolut, als Kind habe ich sehr gerne „Kommissar Rex“ geschaut. Ich sehe allerdings sehr wenig fern: nur in den seltenen Momenten, in denen ich Zeit finde mich auf der Couch auszuruhen.

Schauspielern oder singen: Was ist anstrengender?
Gabalier: Für den Künstler ist auf jeden Fall der Dreh anstrengender. Ich bin seit sieben Uhr am Set und es geht noch bis zum Abend. Das ist sehr anstrengend. Du sagst zwei Sätze, dann sind wieder fünf Minuten Pause, dann wieder zwei Sätze und so weiter.

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Weihnachtspecial „Sing mein Song“

Wir befinden uns in Ellmau am Fuße des Wilden Kaisers im Tiroler Unterland. Und dort herrscht schon seit einigen Tagen Weihnachtsstimmung pur. Hinter geschlossenen Türen, versteht sich. Denn draußen wird man mit Sonnenschein und Temperaturen bis zu 23 Grad verwöhnt. Der Grund des besinnlichen Beisammenseins: Der Sender VOX dreht das Winter-Special von „Sing meinen Song – Das Weihnachtskonzert“.

10592937_595786580548322_4622606975894162425_nEbenfalls vor Ort:  Sarah Connor, Roger Cicero, Sasha und Sandra Nasic (Guano Apes). „Es wird eine sehr rockige Weihnachtsshow“, verriet Gastgeber Xavier Naidoo bei der Pressekonferenz. Und auf welche musikalischen Ergebnisse können sich die Zuschauer im Advent freuen? Natürlich habe man, so Naidoo, neben traditionellen Weihnachtsliedern wie „Stille Nacht, heilige Nacht“ auch einige besinnliche Songs neueren Datums im Programm. Schmunzelnder Nachsatz: „Aber so richtig knackfrisch sind diese auch nicht!“

Neben den ganz persönlichen Lieblingsliedern erfüllen sich die Stars in der Sendung auch gegenseitig ihre musikalischen Weihnachtswünsche. „Zwischen den Songs werden wir uns auch berührende Weihnachtserlebnisse aus der Kindheit erzählen“, verriet Andreas Gabalier. VOX zeigt „Sing meinen Song – Das Weihnachtskonzert“ mit den Stars der ersten Staffel im Dezember 2014.

Quelle: Kronen Zeitung  (Foto: Xavier Naidoo Facebook)

So viel dürfen wir verraten – Andreas wunderschöne Weihnachtsballade „Es ist die Zeit“ wird auch performt!!!
Nur am Rande bekamen wir in den letzten Tagen mit, wie die VOX-Show „Sing mein Song“ allmögliche Preise gewann. Für die CD zur Sendung wurde allen Künstlern in Ellmau heute auch PLATIN überreicht – Foto von Sarah Connor Facebook:

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Fix ist bereits auch eine 2. Staffel von Sing mein Song. Gleich vorweg – Xavier Naidoo wird NEUE Künstler präsentieren!!!
Und zum Schluss möchten wir an Xavier ausrichten: Lass Dich nicht von den Medien unter kriegen!!!

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