Tagesarchiv: 27. Oktober 2014

Huberta Gabalier über ihre Söhne und Schwiegertöchter…

Vergangenen Donnerstag gastierte in der restlos ausverkauften Wiener Stadthalle HELENE FISCHER. Die Medien 10628112_10203060860627995_411156281775593183_nberichteten in den letzten Tagen bereits ausführlich über ihre „atemlose“ Show und dabei wurde auch überall erwähnt, dass Andreas Gabalier mit seiner Familie mitten im begeisterten Publikum anwesend war (siehe Privatfoto von VRRollerin Daniela).
Für eine Person war dieser Konzertbesuch ein ganz besonderes Event – für HUBERTA GABALIER.
Dieser „Fischer-Ausflug“ nach Wien war ein Geburtstagsgeschenk (25. 11.) ihrer 3 Söhne Andreas, Willi und Toni. Für „Hubsi“ ein unvergessliches Erlebnis, denn abgesehen von Helenes fulminanter Show, war sie so glücklich darüber, dass all ihre Buben mit Freundinnen gemeinsam mit ihr das Konzert, sowie Geburtstag feierten. Diese Momente wurden für die Gabaliers in den letzten Jahren immer rarer, wo sich wirklich ALLE gemeinsam zusammenfinden und ausgelassen feiern können. (Nach dem Konzert ging es für Andreas gleich weiter nach Zürich!)

Ebenfalls letzte Woche veröffentlichte das Frauen-Magazin WOMAN ein Interview mit Huberta Gabalier. Hierin spricht Hubsi u.a. über Kindererziehung und traditionelle Rollenverteilung. Allgemein werden in unserer Medienwelt heutzutage nur die klassischen Karrierefrauen gewürdigt. Entweder die 10 Top-Frauen aus Österreich oder gleich Managerinnen, Alleinerzieherinnen aus freien Willen, etc. – Nie hebt  ein Journalist einmal eine klassische Familie auf ein Podest. Dieses Bild passt nicht in die veröffentlichten Meinung, nicht selten ernten sie nur Spott und Seitenhiebe. Für diese Frauen spricht Huberta und bricht hierfür gerne auch eine Lanze: 

IMG(Foto: privat)

Ich akzeptiere jede Frau, die meine Söhne mit nach Hause bringen, auch wenn sie nicht ganz meinen Vorstellungen entsprechen sollte. Was meine Buben betrifft: Ich denke, sie hätten gerne eine Frau die sich um die Erziehung der Kinder kümmert und auch was kochen kann. Da sind sie durch mich verwöhnt. Ich habe immer alles frisch gemacht, weil`s mir ein Anliegen war, sie gesund zu ernähren.

(Soviel dürfen wir verraten – über Silvias Kochkünste ist nicht nur Andreas sondern auch „Hubsi“ begeistert 🙂
Weiter zum Interview….

Was würden Sie rückblickend in ihrer Erziehung anders machen?
GABALIER: Ich würde meinen Beruf ganz aufgeben. Weil ich heute weiß, dass die Zeit, die man mit den Kleinen verbringt, nie wieder zurückkommt, und mir die Karenz zu kurz war.

Zu welchen Männern sollten ihre Söhne heranwachsen?
GABALIER: Manieren waren mir immer wichtig. Ich habe sie zu Gentlemen erzogen – dass sie einer Frau die Tür aufhalten oder ihr in den Mantel helfen. In Schubladen wollte ich sie aber nie drängen. Jeder Mensch ist ein Individuum, mit ganz persönlichen Stärken, Schwächen und einem eigenen Charakter.

Das vollständige Interview findet ihr in der aktuellen Ausgabe der WOMAN.

Anmerkung: Auch wenn TV + Medien gerne ein verzerrtes Familienbild darstellen – immer wieder belegen Studien, dass auch junge Menschen vom idealen Familienbild träumen und es erwünschen!
Abschließen möchten wir diesen Artikel ATEMLOS…..

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Kategorien: Gabalier Privat | Schlagwörter: , | 2 Kommentare

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