Geistiger Amoklauf im Internet – Andreas lebt!


Unglaublich welche geistig-abnorme Amokläufer sich im Internet tummeln. 
Seid gut zwei Wochen kursiert im Internet eine Todesmeldung über Andreas Gabalier – „Andreas Gabalier stirbt mit 30 Jahren an einem schrecklichen Unfall!“ Inzwischen berichten alle Medien über diese Fake-Geschichte hinter der Untitledeine spanische Internetseite steckt, die mit so einer geschmacklosen Meldung nur auf Zugriffs-Klicks aus war. 
Andreas verbringt pumperlgsund zuhause in Graz  seinen Urlaub und arbeitet so nebenbei bereits an neue Lieder für sein kommendes Album. Im Ö24-Interview kommentiert Andreas den Aufreger: „Man muss schon schwer behämmert sein, wenn man solch absurde Stories fabriziert. Bei solchen kranken Leuten bringt eine Klage rein gar nichts!“

Ebenfalls von allen guten Geistern verlassen dürfte auch eine Journalistin in der Presse sein. In einem Kommentar über die  PEGIDA-Bewegung in Deutschland, schlägt die Journalistin eine geistige Brücke zwischen  wertkonservatives Denken vieler Menschen und dem irren Amokläufer bzw. Massenmörder Breivik. Spätestens seit der Hymnen-Diskussion ist für einige Medienvertreter der Name Gabalier auch gleich Synonyme für ein angeblich rückständiges, von diffusen Ängsten gezeichnetes Heimatbewusstsein. Und da, ähnlich wie oben zitierte spanische Internetseite, auch eine Presse-Journalistin auf Leser-Klicks giert, folgt dann ein Leitartikel mit dieser geschmacklosen Überschrift:

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Manche Journalisten brauchen sich wahrlich nicht wundern, dass sie im österreichischen Vertrauensindex das Schlusslicht bilden und den Zeitungen immer mehr Leser entfliehen.

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Kategorien: Pressemeldungen | Schlagwörter: , , | Ein Kommentar

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Ein Gedanke zu „Geistiger Amoklauf im Internet – Andreas lebt!

  1. Theresa Zoitl

    Die Meldung dieser spanischen Seite geistert schon seit 23.12. im Internet herum, aber erst gestern wurden die Medien drauf aufmerksam. Andreas hat die Sache richtig beurteilt, was soll man gegen so kranke Leute ausrichten?!? Ein sinnloses Unterfangen.

    Viel erschütternder finde ich den sogenannten Leitartikel in ‚DIE PRESSE‘, der schon in der Schlagzeile Andreas Gabalier mit einem Massenmörder in Norwegen in Verbindung bringt. Bei so einer bodenlosen Frechheit dieser Redakteurin findet man fast keine Worte mehr. Das ist glatter Rufmord und tausendfach schlimmer als ein Internet-Fake.
    Ich dachte ‚Die Presse‘ wäre eine Elite-Zeitung?
    Und die lässt es zu, dass ein charismatischer junger Musiker, der vielen vielen Menschen aller Altersstufen und quer durch alle sozialen Schichten in unserem Land und weit darüber hinaus so viel Kraft und Freude schenkt, auf so gemeine Weise diffamiert wird? Was soll man davon halten? Was soll man von der Selbstherrlichkeit mancher Journalisten denken, die glauben mit solchen Ergüssen ihrer kranken Phantasie die Welt verbessern zu müssen.
    Andreas ist ein herzensguter, friedliebender junger Mann mit Charakter, er liebt seine Heimat – das wird doch hoffentlich noch erlaubt sein, traurig, wenn Menschen heute nicht mehr wissen, wo sie hingehören – aber er ist auch weltoffen und er verbindet Menschen über den ganzen Kontinent hinweg und darüber hinaus, die sich durch ihn gefunden haben und austauschen und voneinander lernen.
    Angeprangert wird sogar „Gabalier hat kürzlich das Christkind verteidigt“ … ja um Himmels willen in welchem Land leben wir, dass wir nicht mehr zu unserem Glauben stehen dürfen, es gibt eben kein Weihnachten ohne Christkind, wäre Gott nicht für uns Mensch geworden, dann gäbe es keine ‚geweihte Nacht‘, die wir feiern.

    Diese dauernde Hetze gegen Andreas Gabalier in gewissen Medien, dieses ständige ihn in ein Eck drängen wollen, in dem er nicht steht und mit dem er nichts zu tun hat, wird langsam unerträglich. Vielleicht sollten diese sogenannten Redakteure einmal einwenig darüber nachdenken, was sie mit ihren Worten anrichten und vor der eigenen Türe kehren!

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