Zuseher bei der Ski-WM pfeifen auf Gabalier???


Dass die Grünen Frauen Wiens und Andreas Gabalier keine besten Freunde mehr werden, ist zumindest in Österreich seit der Diskussion um unsere Bundeshymne kein Geheimnis mehr. 

Während Andreas so manche Seitenhiebe gegenüber seiner Person mit einem Lächeln zur Kenntnis nimmt, bekommen einige Politikerinnen bei der originalen Hymne, oder schon beim Namen Gabalier, wohl Schaum vorm Mund. Anders ist folgendes Facebook-Posting einer grünen Landtagspolitikerin aus Wien nicht zu erklären:

Untitled

 

Über das „genieren“ möchten wir uns just  bei dieser Dame nicht äußern, aber wenn wer auf was pfeift, dann wir – und eine satte Mehrheit der Österreicher – über dieses dumme große „I“! 🙂

Übrigens – seit 2 Wochen dominieren die Ski-WM-Übertragungen die ORF-Quoten – und weil es so schön ist, eine kleine Zugabe von uns….

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22 Gedanken zu „Zuseher bei der Ski-WM pfeifen auf Gabalier???

  1. andy

    grün hinter den ohren hat bedeutung

  2. Gerd

    Die einzige und wahre Hymne lautet Land der Berge , Land am strome … Und weiter bist du groSser söhne… Und wärs nicht begriffen hat das sind metaffen im Lied das umzuschreiben ist ein Verbrechen an einem Kulturgut und bringt benachteiligte Frauen und Männer gar nix

    • Erwin

      blödsinn! Das Gesagte konstruiert die Welt,… also muss man wohl auch die Töchter nennen! und irgendwas die „einzig wahre Hymne“ zu nennen, und weiterentwicklung auch noch als ein „Verbrechen an einem Kulturgut“ zu nennen, ist einfach nur dumm, unreflektiert und letztes Jahrtausend.

      • Günter

        So ein Blödsinn – dann sollen wir also unsere ganze Vergangenheit umschreiben wo keine Frauen erwähnt werden ? Kein Wunder das die Welt nur mehr Problrme hat …

      • Wolfi Posch

        eine irrige Ansicht, dass Worte etwas bewegen 😉
        Taten bewegen etwas…Worte reden nur davon!

      • Gerhard

        einen liedtext umzuschreiben nennst du weiterentwicklung? es wäre besser sich um andere sachen zu kümmern wo es um wichtigeres geht. aber so ist die politik, nur sich aufzuregen über sachen die vollkommen sinnlos sind. wahre probleme damit werden vertuscht.

    • laimer susanne

      genau so schaut s aus, und ich bin eine FRAU , aber ich sehe das genauso, dieser feminismus ist ja schon krankhaft, und wiederspiegelt auch nur denen ihre eigene person, mich zumindest nicht !!

      • Christa

        Ja genau! Ich bin auch eine Frau und fühle mich in keiner Weise diskriminiert weil „Töchter“ nicht in der Bundeshymne vorkommen!!! Mal ganz ehrlich: gibts eigentlich nix wichtigeres als über so etwas sich den Kopf zu zerbrechen?
        Geht mal zur Zentralmatura! Da gäbs einiges zu bekritteln! Oder keine Noten in der Volksschule bis zur 4.Klasse! Hallo???
        Wie soll das ein Kind zwischen 6 und 10 Jahren verstehen wenn es nicht einmal ein Erwachsener versteht! Diese Notendebatte gab es schon einmal zu Zeiten wo meine Kinder zur Schule gingen! Und – Gott sei Dank – wurde das damals nicht eingeführt!
        Ich finde Andreas macht das ganz supertoll!!!!!! Er ist ein Naturbursche aus den Bergen der es nicht leicht hatte – nehme ich an – der aber vielen Menschen – auch wenn sie es nicht zugeben weil sie gerne mit dem Strom schwimmen – aus dem Herzen spricht!

  3. Mag. Ingmar Peitl

    Hallo Andreas Gabalier,

    Ich habe eine Lösung: Sie singen ganz einfach die Österreich-Version dieser Hymne und nicht die „Republik Österreich“-Version.
    Ich lade ganz allgemein dazu ein.
    Begründung davon liegt in der Hauptgrundlage der „BVerfGe“ der sog. „Republik Österreich“.
    Im sog. „Gesetz über die Staat(!, I. P.) sform“ ist als Hauptparagraph der „§1“ interessant. Dieses „Gesetz“ ist im sog. „Staat(!)sgesetzblatt für Deutschösterreich(!)“ vom 21.10./23.10. (geplante Rechtskraft) 1919 publiziert.
    Mit jenem „Gesetz“ wurde am 21.10.1919 „Republik Österreich“ überhaupt erst in Wien beschlossen (d.h. als Dr. Karl Renner in St Germain en-Laye am 10.9.1919 für „Republik Österreich“ unterschrieben haben soll, hat diese überhaupt nicht existiert. Dr. Karl Renner kann nur als Privatmann unterschrieben haben. Im Original nicht nachweisbar: http://wiev1.orf.at/stories/321225 ).
    In jenem „§1“ steht:
    „Deutschösterreich ist eine Republik mit dem Namen Republik Österreich“,
    und: k e i n Rechtenachfolger von Österreich. Österreich war und ist die Monarchie. Diese besteht lt. gerichtlich beaufragtem Gutachten eines Grazer Univ. Prof. und Beschluss des LG für Zivilrechtssachen Graz aus meiner noch (d.h. ich bin seit 1994 der Gefolgte, habe auf Einladung des Parlaments in Wien und des Außenministeriums in Budapest und auch gegenüber den anderen Ländern die jeweiligen Ansprüche auf die Rechte der Kaiserkönigswürde bzw. hl. ungarischen Andreas Krone (Szt. Andras Korona) erhoben, Kaiserkönig Karl hat sich am 11.11.1918 nämlich nur freiwillig personbezogen amtsunfähig gemacht, k.k. Kronprinz Otto hat ebenfalls am 11.11.1918 auch nur freiwillig personbezogen auf die Thronfolge verzichtet, umständehalber konnte damals kein Habsburg-Verwandter folgen, wegen datierbarer Funktionsuntauglichkeit der zuvor Höherrangigen, die bei den Letzten mit Karls personbezogenem Verzicht eintrat, folgte mein Urgroßonkel Viktor Weber Edler von Webenau, dann, weil man en forme sein musste und bereit, zu übernehmen, ausforschbar etc etc mein Opa und bei dessen Ableben 1994 ich).
    „Republik Österreich“ ist also nur ein anderer, weiterer Name für „Republik Staat Deutschösterreich“.
    Wenn man prüft, kommt man aber darauf, dass „Republik Staat Deutschösterreich“ im Frühjahr 1919 von den Repräsentierenden der alliierten und assoziierten Staaten bei den Friedensverhandlungen in St Germain en-Laye als Staat international/völkerrechtlich als Name und im Gesamtkonzept untersagt worden ist.
    Für Österreich aber habe ich die alte, ursprüngliche Version der Hymne „Land am Berge, Land am Strome“ beibehalten. Begründung:
    Urheberrecht und Wissenschaftlichkeit.
    Man würde beim Abändern des Textes weiterhin vorgeben, dieser stamme in geänderter Form von Frau (die Hymne stammt ohnehin von einer Frau, das könnte man im Gegenzug freundlich betonend dazusagen) Paula von Preradovic. Von Preradovic, bitte. Denn der Adel war und ist ein österreichischer, und das Haus Habsburg war ein Herrschergeschlecht von Österreich. Jeweils nicht von sog. „Republik Österreich“. Da also sog. „Republik Österreich“ nicht Rechtenachfolgerin Österreichs ist, kann sie auch gar nicht den Adel oder Habsburgs als Monarchengeschlecht Österreichs verbieten. Genau genommen bedeuten unser aller EU Reisepässe der sog. „Republik Österreich“ sogar Folgendes: Es wird jenen, die wir einen solchen erhalten, von der EU und der sog. „Republik Österreich“ vor aller Welt attestiert, dass wir alle nicht „Staatsbürgerschaft Republik Österreich“ haben, sondern „Staatsbürgerschaft Österreich“ und d.h der Monarchie Österreich.
    Als Hymne der Monarchie habe ich den Walzer „An der schönen blauen Donau“ von Herrn Johann „Schani“ Strauß Sohn ausgewählt, welcher schon lange die heimliche Hymne unseres Volkes ist und auch von unseren anderen Völkern gerne intoniert wird, weil er gut gespielt, gesungen und getanzt werden kann.

    Und „die grünen Frauen Wiens“ schäumen? Gestern habe ich das über „die ÖVP“ gelesen. Sagt einmal, geht in Wien so grassierend die Tollwut um?

    Mit besten Grüßen

    Ingmar
    von/aus Cisleithanien-Transleithanien/Österreich-Ungarn
    Mag. Ingmar Peitl

    • andrea

      sg. hr. mag. peitl,
      ich bin begeistert über ihren comment – echt endlich einmal wirklich interessant und vor allem klärend und aufschlussreich!
      sowieso irre, was da alles so aufgeführt wird – …
      natürlich ist normalverbrauchsbürger nicht über diese „Spitzfindigkeiten“ informiert, unsere Politiker aber sollten es sehr wohl sein!
      außerdem find ich es sowieso unmöglich, dass ein einheimischer Liedermacher, dessen „werke“ natürlich geschmackssache sind wie eigentlich so ziemlich alles, was „Kunst“ (oder was sich heutzutage als solche bezeichnet) betrifft, von „oben“ derart niederzumachen versucht wird – DAFÜR sollten sich die grünen mal vielleicht so was von schämen!
      was für ein unglaublich schwaches ego müssen diese „Damen“ haben, mit dem sie in unserer Politik gleich wie die anderen vorhandenen mit-miss-wirtschaften, wo wir dort wirklich endlich einmal starke Persönlichkeiten benötigen!
      lassts doch endlich mal ganz einfache Liedersänger, die ein bissl erfolg verbuchen können, in ruhe und gönnt ihnen den ganz einfach – oder verkraftet euer verkorkstes Selbstvertrauen nicht einmal das???

  4. mario paizoni

    Wenn Du ein Problem mit Deinem Leben , Deiner Umwelt , und vor Allem mit der Bundeshymne hast , dann bewirb Dich bei den Grünen , Die sind Vollidioten gegenüber sehr aufgeschlossen !!!!

  5. Hannes Wagner

    Gut so, wir brauchen uns von den Grünen nicht am Schädel machen lassen und werden künftig die Bundeshymne so singen wie wir es in der Schule gelernt haben… Ende der Diskussion.

    • Erwin

      wie oft singen sie die Bundeshymne? klingt so als würden sie das täglich machen. Und seltsamer weise hat sich doch einiges weiterentwickelt seid sie in der schule waren. Da gabs mal eine Mondlandung, die Sowejtunion ist zusammen gebrochen, der Euro wurde eingeführt, ein Schwarzer wurde US Präsident und China ist bald Wirtschaftsweltmacht Nr. 1. Die Dinge ändern sich, und das ihr männliches Ego wegen dem Hinzufügen der Töchter in die Bundeshymne zusammenbricht ist erstaunlich.

      • Wolfi Posch

        Grundlegend sollte eigentlich jeder geschnallt haben, dass Werke eines Künstlers UNANTASTBAR sind, und „die grossen Söhne“ ohnehin eine dichterisch heroische Methapher für alle Österreicher ist!!!
        Banausen, die so etwas auf Grund eines komplexbeladenen Genderwahns ändern, noch dazu auf eine derart undemokratische Art und Weise, sind Verbrecher an der Kultur, und führen das Land der Dichter und Denker ad absurdum….

    • Christa

      Oh welch wahres Wort! Manche Politiker glauben sie müßen die Vergangenheit ändern! Wär besser sie würden sich was für die Zukunft überlegen. Für mich bleibt die Bundeshymne so wie ich sie gelernt habe-ohne Töchter. Ich wäre auch dafür die Maturaprüfung so zu belassen wie sie war. Man sieht ja was rauskommt. Die Frau Heinisch-Hosek lebt glaub ich irgendwo…..

  6. Clothilde Höpperger-Schelling

    Oje, schon wieder eine frustrierte Grünin, die sich über Tänzerinnen und Gabalier aufregt :-(. 😦

  7. Pepi Bognar

    Ich genier mich : für so mache GRÜNE !!

  8. Helene Swoboda

    Es liegt noch ein weites, wichtiges Aufgabenfeld vor den grünen Damen: schreibt doch sämtliche Oden, Gedichte usw., die eurer Meinung nach Frauen benachteiligen, einfach um – Frau Heinisch-Hossek hilft sicherlich gerne dabei. Mit dieser Beschäftigung könnt ihr wenigstens sonst keinen Schaden anrichten. Belächelt werden wir wegen dieser Schnapsidee ohnehin weltweit,

  9. Ihr seits alle so kindisch wie kleinkinder. Sie ein sich mit Veränderungen auch immer schwer. Merkt ihr nicht, dass die Zeit voranschreitet? Die Dinge verändern sich. Frauen leiten Konzerne und spielen Fussball. Die fossilen Brennstoffe sind bald vorüber und wenn wir nicht alle gegenlenken wird uns die Klimaerwärmung umbringen. Dafür bin ich mittlerweile mit dem Handy mit der ganzen Welt vernetzt. Nein, in meiner Volkschulzeit war das alles noch nicht so, aber dennoch muss ich mich damit befassen und mein leben entsprechend einstellen. Liebe Gabalier Freunde: Denkt nicht immer nur an gestern, doch doch auch einmal an morgen. Fur uns alle! Danke!

    • MARie Helene

      Liebe Christiane!

      Lieber so kindisch wie ein Kleinkind, als so egoistisch wie eine Emanze! Umbringen wird uns eine Zukunft ohne Werte und Traditionen – nicht eine nichtgegenderte Sprache! Rund jedes 3. Kind in Österreich kann nicht richtig lesen und die Politik zerbricht sich den Kopf über eine geschlechtsneutrale Rechtschreibung??? Also das ist wohl UNÜBERBIETBARE LÄCHERLICHKEIT !!!

      Eine ausgepowerte „Konzernleitende“ Mutter wird ihrem Sprössling am Abend wohl mit nicht ganz so viel Geduld und Enthusiasmus das Lieblingsbuch von vorne nach hinten und wieder zurück vorlesen und in ihm die Freude am Lesen wecken! Auch die Vermittlung der Schönheit und Wichtigkeit der Natur und des Glaubens (gerade in der heutigen globalisierten Zeit) bleibt dabei nur allzu oft auf der Strecke…

      Und vor einer Zukunft voller Analphabeten, Egoisten und Gottlosen hab ICH Angst – sehr sogar!

      Und apropos Handy – ja genau – die „Konzernleitenden“ Frauen haben ihre Aufmerksamkeit mehr auf ihren Handys als auf ihren (oftmals leider nicht vorhandenen) Kindern, damit sie diesen ein Aufwachsen in materiellem Überfluss ermöglichen können und um sie jedes Jahr mit dem neuesten Mobiltelefon und Co und den prächtigsten Urlauben ausstatten zu können…und hmm genau – die fossilen Brennstoffe sind bald vorüber und die Klimaerwärmung wird uns umbringen… jaja das wäre eine Endlosdiskussion für die mir gerade schlichtweg die Zeit und Lust fehlt!

      Die Zeit verändert sich, das kann man schlecht verleugnen und es ist auch positiv seine Einstellung immer wieder zu hinterfragen und zu überdenken – ABER es gibt schlichtweg Dinge, deren Veränderung mit Sicherheit KEINE Verbesserung unserer Welt und unserer ZUKUNFT sprich UNSERE KINDER!!! mit sich bringt…

      Mit besten ungegenderten Grüßen

    • MARie Helene

      Und noch eine Frage:

      Warum wird Ihr Name mit einer nicht (mehr?) existenten „Zurück an den Herd“ Webpage verknüpft…

      ???

      hmm wäre doch eine Idee sie wieder aufleben zu lassen… 😀 😀

      Ich würd sie wieder reaktivieren… 😀 😀

  10. A Weana

    was denn nur für so manche Grünen ich Gernier mich für die ganze Regierung die dem Töchterblödsinn zu gestimmt haben

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