Warum Andreas Gabalier schlecht für meine Zehennägel ist


Mit über 18.000(!!!) Leseraufrufen hat unser Artikel, mit dem nicht schlauen Posting einer Wiener Politikerin, für einen kleinen medialen Wirbel in der Gabalier-Fangemeinde gesorgt. 
Um ein wenig das Weltbild (inkl. ihren Blick auf Andreas Gabalier) einiger Feministinnen zu verstehen, möchten wir heute hier einen Kommentar veröffentlichen, den wir gestern zufällig entdeckten. Wir haben im Vorfeld diese Zeilen bereits einigen Frauen lesen lassen – die Reaktionen reichten vom „Kopfschütteln“ bis hin zu Lachkrämpfen. Unglaublich wie so manche „Töchter“ über Frauen denken:

Warum Andreas Gabalier schlecht für meine Zehennägel ist

Ich habe keinen blassen Schimmer, was mich gerade antreibt, aber ich höre gerade Andreas Gabalier. Warum? Weil der Typ mir allein schon durch seine Medienauftritte das Geimpfte hochkommen lässt, und ich mir jetzt mal anhören wollte, was der in seinen Songs so vermittelt. Fehler. Mir ist jetzt wirklich schlecht. Immer wieder muss ich an das berühmte ZiB24-Interview mit ihm bezüglich der Hymne denken, als er meinte, er verehre die Madln, jeder der seine Songs hört, wisse das.

Nicht die Frauen. Immer die „Madln“. Und die „Dirndln“. Mit denen er im Arm an den See will, die sollen ihren sexy Body ins Badegwand schwingen, unwiderstehlich wie Himbeereis sind sie, wenn sie mit dem Schulterblattl zucken, muss man sie „zuwadruckn“, der Lidschattenblick verzückt Männer, und – mein „Favorit“ – „so manche flinke Hand hat sich die Finger verbrannt beim Schenkelinnenseiten auf- und niedergleiten“. Das sind Zitate aus ganzen zwei Songs von Gabalier, mehr hab ich dann leider doch nicht geschafft. Es rollt mir die Zehennägel hoch, ich empfinde fast schon körperlichen Schmerz, wenn ich so etwas höre. Und wie deppert diese Texte sind, ganz abgesehen von diesem fürchterlichen Frauenbild, das er vermittelt! „Unser Verlangen ist ein anderes als das der Damen, weil wenns einmal passt, ja dann gemma halt an heben“.

Aber mir geht es gar nicht um ein allgemeines Gabalier-Bashing, sondern eigentlich mehr um seine weiblichen Fans. Liebe Frauen, die ihr Gabalier mögt: Bitte warum?!? Was genau reizt euch an dieser Lederhosen-Romantik? Ich finde es zwar leider in den heutigen, sehr unsicher gewordenen Zeiten verständlich, aber unglaublich traurig, dass sich so viele Frauen wieder nach den alten Rollenbildern zurücksehnen. Damals, als die Welt noch heil, die Bettwäsche rotkariert und gebügelt war und der Schweinsbraten ohne der Zutat „schlechtes Gewissen“ auf den Tisch kam. Es ist ein trügerisches Bild von Sicherheit, diese Vorstellung von Buam, die die Madln „zuwadruckn“ können. Es ist auch völlig ok, sich nach Einfachheit und Unkompliziertheit im Leben zu sehnen!

Aber leider, liebe Frauen, die ihr gern den kernigen Buam hättet, der sich nach einem harten Arbeitstag in der Lederhose breitbeinig an den Tisch setzt, an den ihr ihm sein Abendessen serviert: So einfach ist das nicht. Denn dieses Sicherheitsgefühl, nach dem ihr euch sehnt (und das Gabalier in seinen Songs vermittelt), geht Hand in Hand mit einem Ausliefern. Wenn sie sich zuhause den ganzen Tag um die saubere Bettwäsche, den herzhaften Braten und den zuckersüßen Lidschattenblick kümmert, ist er derjenige, der für finanzielle Sicherheit zu sorgen hat. Oder sie ist Superwoman und bekommt mit links einen Job und gleichzeitig ohne seine Hilfe Haushalt für zwei und Alltag geschaukelt. Respekt vor diesen Frauen – ich würd das nicht hinkriegen (wollen). 

Frauen können heutzutage unabhängig sein, auf eigenen Beinen stehen. Gerade wir Frauen hier in Österreich haben unglaubliches Glück: Wir leben in keinem Weltbild, in dem Frauen sich grundsätzlich unterzuordnen haben. Wir müssen uns nicht mehr abhängig machen von einem Mann, eine Ehe ist schon lange keine wirtschaftliche 383505_381583215243626_509356770_nZweckgemeinschaft mehr – und das, meine lieben Frauen, ist nämlich die andere Seite dieser guten alten, ach so einfachen Zeiten, von denen Gabalier singt. In seinen Liedern schwingt in meinen Ohren auch ein richtig hässliches Machtspiel mit: Nein, lieber Herr Gabalier, das ist kein Respekt, den sie Frauen da entgegenbringen in ihren Liedern. Das ist ein sexistisches Herabschauen, ein Runterkürzen von Frauen auf ihre Optik und ihr liebes, im Optimalfall harmloses Wesen. Es macht mich völlig wuggi, dass so unglaublich viele Frauen das auch noch gerne anhören, und freiwillig in diese Weibchen-Rolle reinschlupfen wollen! 

Ich weiß, ich male gerade mit schwarz und weiß und unterstelle Gabalier, die (wirtschaftliche) Unterdrückung von Frauen zu propagieren, aber: Ich kannte mal eine kinderlose Hausfrau. Ich respektierte ihre Entscheidung für diese Lebensweise komplett, aber verstanden hab ich sie nie so wirklich. Mich würde es wahnsinnig machen, mich beruflich nicht ausleben zu können und dann auch noch finanziell von meinem Mann abhängig zu sein – und dabei bin ich meilenweit vom klasssischen Typus Karrierefrau, wie wir ihn im Kopf haben, wenn wir das Wort hören, entfernt! Hin und wieder beneidete ich sie sogar, wollte mit ihr tauschen. Doch mir war auch klar: Das hätte ich genau drei Wochen durchgehalten, dann hätte ich komplett am Rad gedreht. Warum komm ich grad auf sie? Weil sie glühender Gabalier-Fan war (und wohl auch noch ist) und ihn mir gegenüber mal fast schon aggressiv verteidigt hat …

Weibliche Unabhängigkeit bringt natürlich auch Verantwortung fürs eigene Leben mit sich. Verantwortung, die ich sehr gerne trage, weil ich emotionale Entscheidungen, wie ich leben will, nicht auf der wirtschaftlichen Situation oder einfach nur Meinung anderer aufbauen will. Und weil ich ehrlich gesagt auch lieber einen Mann an meiner Seite habe, der mich um meiner selbst will, und nicht nur, weil ich so schön mit den Schulterblattln zucken kann.

https://www.fischundfleisch.at/blogs/jetzt-ich/warum-andreas-gabalier-schlecht-fuer-meine-zehennaegel-ist.html

Ehrlich gesagt –  als Mann bin ich nach diesem Kommentar beinah sprachlos.
…. Ich blicke zu meinem feschen Maderl (Mutter, Hausfrau und mit beiden Beinen im Beruf) und frage mich, blicke ich respektlos auf sie herab und unterdrücke ich womöglich mein Maderl? Unsere Blicke treffen sich – ein zufriedenes, glückliches Lächeln ziert unsere Gesichter und mein zweiter Gedanke stellte die Frage – welchen Ziegelstein im Gehirn trägt die Autorin der obigen Zeilen mit sich spazieren?

Ausnahmsweise bitten wir diesmal um ein paar (weibliche) Kommentare – wir möchten ja etwas für den „wuggi“-Zustand dieser Dame beitragen 🙂

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19 Gedanken zu „Warum Andreas Gabalier schlecht für meine Zehennägel ist

  1. Eine Österreicherin

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich sogenannte Damen, die so stolz darauf sind unabhängig und selbständig zu sein, so echauffieren können über Frauen, die sich gerne in der so verurteilten „alten“ Lebensweise wohl fühlen. Sich gerne von einem Mann ein Kompliment machen lassen, sich gerne an Lidstrich und Lippenstift bedienen um zu gefallen – vor allem sich selbst. Warum, stelle ich hier die Gegenfrage, regt euch das so auf? Lasst uns doch unseren Weg gehen, seid tolerant, wenn ihr eh so super aufgeklärt seid und frei, müsst ihr doch nicht über uns spotten und unsere Freude am klassischen Frausein lächerlich machen! Oder was habt ihr für ein Problem???

    Sie fragen, warum so viele auf den Charme von Andreas Gabalier reinfallen? Warum wir uns gerne Maderl und Dirndln nennen lassen und das auch noch toll finden? Ich denke, gerade deshalb – weil es verloren geht, das Schöne und weil Frauen wie Sie schuld sind daran, dass wir uns dafür rechtfertigen müssen. Es ist nämlich schön, wenn man nicht ununterbrochen unseren Mann stehen müssen u. das auch der ganzen Welt zu beweisen haben. Es ist schön, wenn man auch mal Hausfrau sein darf, um seiner Familie Geborgenheit zu geben, die in dieser Welt immer mehr verloren geht. Es ist schön, wenn wir uns mal aufputzen können und uns ja, uns ab und an, als verführerisches Geschlecht, die Männerwelt auf den Kopf stellen können. Glauben Sie mir, wir haben trotzdem die Oberhand und wir wissen genau, dass dies alles in unserer weiblichen Raffinesse steckt, um das zu bekommen, was wir gerade brauchen. Ist das jetzt sexistisch?

    Damen wie Sie würden wir niemals angreifen, wozu auch? In uns Frauen steckt ja bekanntlich vieles, wir sind mal Heilige, mal Sünderinnen, Mütter und Amazonen. Wir sind in Wahrheit das starke Geschlecht. Jede soll doch seinen Sinn im Leben finden und wenn Sie und viele andere auch, diesen humorlosen und langweiligen Weg gehen wollen, nur zu …. hört sich nur a bisserl einsam an!

    • Lisi K. aus O.

      An alle Kommentare: SUBBA! 😉

      I sog nur: Oh Himmevadda schmeiß bitte a Hirn vom Himme, bei manchn hosts leida vergessen….

      Traurige Geschichte dieser Verfasserin… Man, achso sorry, Frau muss wohl sehr depremiert sein im Leben um solche Äußerungen zu tätigen.

      Jeder ähhh sorry jede (wenn ich so weiter mach, dann werd ich nicht mehr fertig… 😀 und das alles wegen der EMANZIPATION) hat einen anderen Geschmack und andere Vorlieben.
      Das fängt schon beim anderen Geschlecht an, beim Auto, beim Fußballverein, bei der Musik usw…

      Apropo Musik…
      Mein persönlicher Geschmack ist quer Beet.
      Von A wie ABBA bis Z wie Ziehharmonika 😀

      Ich kannte bis letzten Sommer nur zwei Lieder des VRR 🙂 und dann schaute ich mal im WWW nach was es denn mit diesem Burschen/Buam auf sich hat…
      Wer ist der Typ, aus welcher Ecke Österreichs (das es ein Österreicher sein muss hörte man am Dialekt der Lieder :)) kommt er und was hat er noch so auf dem Kasten…

      Tja… Ende vom Lied war, dass ich auf Weihnachten alle CDs und DVDs bekam und ich muss sagen, EIN WAHNSINN diese Stimme und Vielfalt an Texten und Melodien) (Das wahre Leben eben; sehr heimatverbunden und sehr ehrlich!)
      Die Lieder laufen bei mir zu Hause, in meinem Bus oder beim Motorrad fahren… fast immer… weil sie einfach TOP sind! Und jedes Lied zu einer anderen Lebenssituation passt. Und genau das ist das was er macht! Er schreibt und singt für uns und wir hören an, was uns gerade gut tut und schon ist die Welt wieder gut 🙂

      Das Lied „Der Frühwirth“ z. B. stimmt doch genau.
      Wir Madln (äh Frauen :-D) gehen auch mal ins Kaffeehaus oder sonst wo hin und die Buam (äh Männer :D) gehen halt mal einen Heben (im Wirthaus, am Volksfest oder ähnlichem) Sei den Buam 🙂 doch auch gegönnt.

      Jeder braucht doch noch seinen Freiraum und wenn wir das alle nicht mehr machen würden, hätten wir bald keine Beiserl mehr und das Wirthaussterben würde fortschreiten.

      Auch das Lied „Biker“ ist genau so wie er es singt…
      Ich als leidenschaftliche Bikerin muss sagen, der Andi hats genau getroffen.
      So ist es… So ist Leben eben!! 🙂

      Ein Leben ohne Familie, Freunde, Lachen, Liebe, Zufriedenheit, Toleranz usw. ist doch voll fürn Allerwertesten…
      Wer kann denn da glücklich sein… ? Diese Frau nicht… weil zufrieden fällt bei ihr definitiv schon mal weg dann muss sie Toleranz streichen usw…. 😀 zum Schluss bleibt nix 😀
      Nicht mal ein Tropfen Pitz Buin 😀 Was sie wahrscheinlich schon gerne hätte… vielleicht aber noch nie erlebt hat und deshalb frustriert ist und auf dem Textauszug rumhackt…

      Ich glaube alle VRR sind glückliche und zufriedene Menschen, die genau wissen, wie der Andi das meint in seinen Texten und fühlen sich nicht durch Liedtexte und einzelne Wörter in ihrem Wert herabgesetzt.
      Ich fühle mich jedenfalls nicht so. Wer sich so fühlt braucht die Lieder ja nicht zu hören, ihn nicht gut zu finden und soll sich eine andere Musik-Richtung suchen welche zu einem passt und einfach keinen Senf zur Sache geben und gut ist… dann wäre die Welt glücklicher! Eine Welt ohne Neider? – Leider immer noch ein Traum!

      In diesem Sinne:
      Es lebe der VRR und ich hoffe dass unseren VRRer genau diese Mischung seiner Musik und seiner eigenen!!, ehrlichen und aus dem Leben geschriebenen Texte noch weitere Jahre vorantreibt und uns erhält! So wie er das macht ist es gut und man spürt das er genau so ist, wie er ist und nicht gekünstelt wie manch anderer Star… UND er brauchte keine Casting-Show um groß raus zu kommen 😉 W A R U M wohl?

      Herzliche Grüße aus dem schönen Bayern und eine gute Nacht ihr Buam und Madln 😉 in traditional Clothing 😉

    • Liebe Österreicherin, treffender hätte man nicht antworten können, Du sprichst mir aus der Seele. Chapeau!

  2. MARie Helene

    Soll ich wirklich anfangen…?? Nein, ich denk, das kann ich diesem armen Wesen unmöglich zumuten.

    Ich kann es doch nicht verantworten, dass dieser weibliche Autor wegen mir vor lauter „WUGGI WUGGI“ kollabiert! Außerdem hab ich wie gesagt nicht wirklich Bock und Zeit mich vor solchen „MÖCHTEGERN MÄNNERN“ zu rechtfertigen warum und wieso ich unseren Andi mag!

    Ich sag nur ich mag ihn sehr! 😉 Und das genügt…

    MANNSWEIBER ja DAS sind solche Frauen in meinen Augen! Ohne Übertreibung! Sie verdienen die Bezeichnung FRAU gar nicht, weil sie vor lauter EMANZIPATIONSWAHN gar nicht mehr wissen was eine Frau wirklich und ehrlich und eigentlich ausmacht…

    Hättets ihr, ja IHR, die sich angesprochen fühlen, bevor ihr auf diese Welt geschickt wurdets, beim Herrgott nicht einen Antrag auf Abschaffung des Geschlechts, stellen können?? Verdammt noch mal!! Dann wärt’s IHR wohl glücklicher mit euch und der Welt und würdets uns „Ewiggestrigen“ nicht mit euren Zehennägeln, Mageninhalten und weiß der Himmel was noch alles, auf den Leim gehen – dann wär ma alle gleich und solche belämmerten Diskussionen somit beendet. FINITO!

    Das Wunder der LIEBE zwischen Mann und Frau wär uns dann halt verwehrt, aber das wär euch wohl eh Blunzn, weil’s eh den ganzen lieben langen Tag mit SUPERWICHTIGEN anderen Dingen beschäftigt seids!

    Tja, soviel zum Thema warum und wieso – da Andi is halt no a RICHTIGER Mann und a RICHTIGE Frau findet so was halt toll…

    Kreuzigts mich dafür und ich stell für euch den ANTRAG beim HERRGOTT…

    Einen schönen Rosenmontag noch! ❤

  3. Brigitte camenzind

    Das verschlägt auch mir die Sprache!! Die arme Frau hat gar nichts begriffen, ist ist wohl zu sehr mit ihrem „Frau sein“ beschäftigt und außerdem einfach nur dumm! Liebe normale Frauen und modis, wie wir in in Bern SChweiz sagen, genießen wir unser selbständiges, freies und spannendes leben mit unseren Männern! Wir brauchen KEINE Hilfe von Feministinnen!! Und wir werden unseren Andy weiterhin lieben genauso wie er ist!!

  4. Maria Zant

    Ich bin 51 Jahre. Ich habe zwei Ehen hinter mir. Der Eine wollte ein Heimchen am Herd. War ich (eine Zeitlang). Er hat mich dafür fertig gemacht! Warum? Weil er, Dank seiner Mutter, ein Frauenfeind war. Ist er noch immer. Der Zweite wollte eine Karrierefrau. War ich. Er hat mich dafür fertig gemacht! Warum? Er war, Dank seiner Mutter, ein Frauenfeind. Ist er noch immer. Warum hatte ich solche Männer? Dank meiner Mutter!! Mein Vater war ein Frauenfeind! Bis zu seinem Tod. Ganz egal, ob wir arbeiten oder nicht. Jeder hat es verdient, das geliebte Madl oder der geliebte Bursch eines anderen zu sein!! Ob wir uns selbst achten, oder auch nicht, liegt an uns selbst und nicht an anderen Menschen. Dann haben wir auch die Achtung von unseren Mitmenschen!! Man kann sich nur dann über Andreas so aufregen, wenn man sich innerlich total klein fühlt! Dann braucht man irgend ein I oder verunstaltete Hymnen, nur um sich gesehen zu fühlen. Sie sollte sich schleunigst helfen lassen! Dann kann sie endlich Frieden mit der Welt schließen! ich wünsche es ihr
    Ich arbeite als Energetikerin und habe viel mit diesem Thema zu tun.
    Eure Maria

  5. Gerhild Hauschild

    Es ist traurig wie diese Frau über den Andreas herzieht sie sollte Ihre Zehennägel abschneiden. Ich konnte den Artikel nicht mal zu ende lesen so übel wurde mir bei diesen geschmacklosen Äußerungen. Wer sich einmal mit seinem Leben beschäftigt hat, weiß dass seine Oma,seine Mutter und auch seine Silvia gestandene Frauen sind und er sie respektiert wie auch alle Frauen. Ich nehme an dass die Dame sehr schlimme Erfahrungen mit Männern gemacht hat sonst würde sie nicht so einen Unsinn schreiben.Wir mögen Andreas weil er eine tolle Stimme hat, sehr herzlich ist und seine Lieder uns den Alltag etwas schöner machen.

  6. Claudia Brandl

    Ich finde es ja immer schön, wenn Politikerinnen oder E“frau“zen meinen mir als Frau sagen zu müssen, wie ich zu leben und worüber ich mich aufzuregen habe. Wäre mir ja auch nicht zu zumuten, dass ich womöglich selber denke und mir eine eigene Meinung bilde

  7. Gabi

    Wer so was schreibt, ist sicherllich mit dem eigenen Leben so was von unzufrieden und eigentlich ein armer Mensch. Trotzdem krieg‘ ich beim Lesen dieser Zeilen richtig Wut. Ich jedenfalls bin aus Überzeugung Andi-Fan; es lebe der VRR!!!!!

  8. Gertraud Bauer

    „Man wird nicht gross indem man Andere klein macht“

    Wir möchten nicht tauschen mit der traurigen, humorlosen Lebenseinstellung der Schreiberin obigen Artikels, denn die Lebensfreude, die uns Andreas Gabalier und seine Musik geschenkt hat, die möchten wir nicht missen.
    Wie frustriert muss man doch sein, dass man so diffamierend über andere herzieht, ohne sie wirklich zu kennen??? Oder maßt sich Frau Nunu Kaller an, dass sie von zwei aus 48 herausgepickten Liedern einen jungen Menschen in seiner ganzen Vielfalt beurteilen kann?!?
    Ganz schön hochmütig, finden wir!

    Aber die Welt gehört nicht ein paar überheblichen Feministinnen, sondern den vielen, ganz normalen Frauen und Müttern, die täglich ihr Leben meistern und ihnen vermag Andreas Gabalier unendlich viel zu geben, Kraft, Hoffnung und Lebensfreude.
    Wie schon gesagt, tauschen möchten wir nicht!
    Andreas Gabalier ist ein moderner junger Mann und dennoch versteht er es sinnvolle Traditionen zu wahren und zu schätzen. Nicht er ist eine Gefahr, sondern jene, für die wichtigen Werte des Zusammenlebens keine Bedeutung mehr haben, Familie, Freundschaft, Treue.
    Es ist gut, sehr gut, dass es noch junge Männer gibt wie ihn und noch besser, dass viele Menschen von ganz jung bis ins hohe Alter ihn als Vorbild sehen.
    G&G

  9. Christopher Dolmetsch

    Hat diese Frau niemals die Lieder der Beatles, Rolling Stones, des Bruce Springsteens, Michael Jacksons, usw. gehoert??? Anscheind nicht! LIEBESLIEDER sind LIEBESLIEDER! „Dein ist mein ganzes Herz“ schrieb Franz Lehar. „Oh, du suessestes Maedchen!“ schrieb Puccini. Was will sie? „I Kissed A Girl“? Come On, Lady: Get A Life! sagen wir hier. Danke Manfred! Du hast auch viel gesagt mit „Ehrlich gesagt – als Mann bin ich nach diesem Kommentar beinah sprachlos.“ ICH AUCH!

    • Theresa Zoitl

      Danke, Christopher, für Deine Worte!
      Das habe ich mir schon lange gedacht!
      Wenn man so manche Texte englischer Lieder bewusst übersetzt, Songs von hochgeschätzten und hochgejubelten Stars und Gruppen, dann kann man sich nur wundern … aber bei Andreas wird jedes Wort zerpflückt und ins Lächerliche gezogen, das nicht ganz den ach so „gescheiten“ Leuten in den Kram passt.
      Da musste ein amerikanischer Deutschprofessor kommen, um uns darauf aufmerksam zu machen! Super gemacht, danke!

      Nebenbei erwähnt, Andreas Gabalier hat es möglich gemacht, dass wir hier mit Dir schreiben dürfen, dass Du ein Fan bist wie wir alle, Prof. Christopher Dolmetsch. Andreas verbindet weit über Europa hinaus Menschen aller Altersgruppen und sozialen Schichten, das muss ihm erst Einer nachmachen!

  10. beate

    bei SOLCHEN aussagen weiss ich,warum ich stolz bin,sagen zu können,dass ich eine FRAU bin und zwar eine frau,die weder eine änderung in der hymne braucht,noch eine genderwahnsinnige anrede in irgendwelchen briefen und schon gar nicht eine politische hetzerei gegen jemanden,der hunderttausende frauen so sieht,wie frauen eben sein sollten …. als *madln – dirndln – weiberln* – FRAUEN!!!
    wems ned passt,soll sich a pudlhaubn über de augn ziagn, an eisenring auf de haxn steckn und sich in an keller setzen und rean!
    emanzipation ist auch – sich selbst gern haben können und DAS meine lieben KAMPFemanzen können nur FRAUEN!!!

  11. Anke

    So zum einem sollten die Frauen selber entscheiden was sie wollen.
    Ich denke bei Andi das er Frauen liebt und sie umschwärmt und Madln und Dirndln hört sich besser an als nur das Wort „Frau“.
    Ich habe nicht das Gefühl das er die Frau an den Herd oder Staubsauger fesseln will.
    Ich finde als Frau sehr schmeichelnd wie er singt, weil er kein Frauentyp besingt sondern alle Frauen.
    Ist wahrscheinlich ein frustrierte Fregatte die Reporterin, sorry für das Wort.

  12. astridVRR84

    Die Gute Frau weiß wahrscheinlich nicht wie FRAU sich heutzutage im Leben fortbewegt…nämlich SELBSTBEWUSST und STARK und wenn sie die Textzeile von ab zum See „sexistisch“ findet dann frisst sie womöglich der Neid dass sie das nicht haben kann …. ein hilfreicher Tip an die nette Dame beim Billa ( der hat ja im Gegensatz zu ihr Hausverstand ) sind die Salatgurken in Aktion. und Karotten in allen Größen kosten von „clever“ 89 cent pro kg vielleicht hilft s ja !!!

  13. Oberösterreicherin

    Wo soll man da anfangen???! Das kann ja nur das Weltbild der Grünen sein!! Ich bin 20 Jahre habe einen Beruf der mir Spaß macht nebenbei engagiere ich mich in der Gemeinde und höre in der Freizeit gerne Musik von Andreas Gabalier, was ist so schlimm daran?? Er hält unsere Tradition, unsere Tracht und unsere Werte hoch, und das ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich! Nicht mal unsere Politiker stehen teilweise (es gibt zum Glück Ausnahmen) zu unserer Kultur und Tradition, verhunzen die Bundeshymne weil sie glauben das nutzt den Frauen, was vollkommener Blödsinn ist! Besser wäre gleicher Lohn für gleiche Arbeit!

  14. Baby Fritzen

    Also MIR hat es die Fußnägel hochgeklappt, aber gewaltig …beim Lesen dieser gequirlten (zugegeben rhetorisch gut verpackten ) Schei….e. Die weiß mit Sicherheit nicht, ob sie a „Mandl oda a Weibl“ is…..?!…Wenn mir jemand z.B.eine gesungene Liebeserklärung macht…. „daham bin i nur bei dir“..dann pfeiff ich auf jegliche Emanzipation, dann genieße ich es und weiß, dass ich alles richtig gemacht hab und zwar als Tochter, Mutter und Frau ! Außerdem imponiert mir Andreas Gabalier mit seiner bodenständigen, frechen und ehrlichen Art! …. er steht zu seinen Texten und zu seiner Musik und ich wünsche ihm noch weiterhin viel Erfolg….. auch wenn dann die Schuhindustrie umdenken muss und den Platz für hochgeklappte Fußnägel berücksichtigen muss!

  15. Anika

    Also liebe Männer und Frauen die es nicht verstehen wir fäns sind fäns die unterstützen was er tut wir ziehen uns auch Dirndl an und tanzen und springen auf seinen Konzerten aber jede Frau traumt vor einer heilen Welt .aber jeder weis das nie so sein wird aber wenn da ein gut aus sehender Mann kommt der auch noch super singen kann warum sollte man nicht auf seine Seite stehen also ich finde in Klasse und er soll weiter machen

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