„Mountain Man meets Müllermilch“


Seit einigen Tagen heißt es „Mountain Man meets Müllermilch“ – Andreas Gabalier ist das neue Milchgesicht der Molkerei Alois Müller GmbH & Co. KG. Am Sonntag stellte er im Rahmen der beliebten „Schlager-Starparade“ in München sein neues Baby vor und beantwortete fleißig auch alle weiteren Fragen rund um den Mountain Man, seine Heldentaten und wie man die Bodenhaftung behält.

andreas-gabalier-mueller-buttermilch_n10338Für Andreas passt diese Kooperation perfekt: „Die Buttermilch hat einfach wie die Faust aufs Auge gepasst, weil ich selber auf dem Bauernhof bei meinen Großeltern groß geworden bin. Ich habe immer gesagt, ich möchte mich eigentlich mehr meiner Musik widmen, es gibt ja eh so viele Absatzprojekte rund um die Musik. Ich habe gesagt, wir warten eigentlich auf den ersten tollen wirklich authentischen und großen Werbedeal, der sich gemeinsam mit der Firma Müller aus Sympathiegründen ergeben hat.“

Einen entscheidenden Vorteil hat die Buttermilch, die mit dem Motto „Wenn’s schee macht“ vermarktet wird: „Die macht ja noch schöner, grad jetzt, wo der Dreißiger überschritten ist. Die ersten Falten kommen. Ich hab mir gestern mit der Pinzette das erste weiße Haar ausgerissen.“

….

Vor fünf Jahren rechnete selbst Andreas Gabalier nicht mit dem Hype um seine Person, wie sie heute existiert. So beliebt und umworben zu werden kann einen schon einmal abheben lassen – das ist dem Musiker bewusst: „Ansonsten kann man diesen Weg auf zwei Art und Weisen gehen – es kann einem das Heu heraushauen, muss es aber nicht. Ich glaube, man kann es auch genießen, diese Zeit einfach schätzen, viel Freude darin sehen, seine Freunde, Familie und so weiter auch ein bisschen daran teilhaben lassen. Man muss nicht in der Einsamkeit versinken, wenn man am Abend allein ins Hotelzimmer wandert, so wie man es von vielen Seiten hört. Manchmal, wenn man den Kalender zurzeit anschaut, mit Tonstudio unter der Woche und Live-Shows und TV-Shows an den Wochenenden, freut man sich oft einmal auch auf solche Momente. Ich schaue, dass ich die nötige Portion Sport konsumiere unter der Woche, dass ich auf meine Bewegungsstunden komme. Und so kann man diesen Weg eigentlich auch ohne große Flügel durchwandern.“

Diesen Artikel inkl. Interview verdanken wir der netten VRRollerin bei SchlagerPlanet Jenny – siehe Link….

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