Hoamatgfühl

Traumhochzeit – Willi und Christiana haben geheiratet!

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Nicht zu kalt, nicht zu heiß, blauer Himmel mit Sonnenschein – kurz ein Traumwetter als sich gestern Willi Gabalier  und seine Christiana das Ja-Wort im steirischen Stift Rein gaben. Als Trauzeugen hatten die Brautleute jeweils ihre Brüder an der Seite – bei Christiana Thomas, bei Willi  Andreas.

11995533_1060427070701852_2047901634_nUnter den gut 200 Gästen lud Willi Gabalier auch vier seiner treuesten Fans ein. Dieses Frauen-Power-Quartett (Bild links) unterstützten in den vergangenen Jahren Willi bei jedem Voting-Entscheid. Mit seiner Einladung bedankte sich Willi für all die Mühen und Zeit, die sie aufbrachten. Respekt Willi für diese  Geste, nicht jeder Star würde diese Fan-Nähe zulassen.

In den vergangenen Tagen wurde in den Medien auch viel spekuliert, ob Oma Knauder auch anwesend sein wird. Auch darüber können wir Erfreuliches berichten: Obersteirer sind aus einem „anderen“ Holz geschnitzt!
Herrgott sei Dank, Oma ging es gesundheitlich besser und mit Freude und guter Laune konnte sie bei diesem besonderen Familienfest teilhaben.

Es war eine sehr traditionelle Hochzeit.  Christiana fuhr in weiße Kutsche vor, gekleidet in einem Traumkleid aus weißen Seidenspitzen.  Willi Gabalier trug einen selbst entworfenen Erzherzog-Johann-Rock, den er in einer Woche auch im Rahmen des Aufsteirern-Festivals zeigen wird. Willis Verwandschaft war ebenfalls in fescher Tracht gekleidet.

Folgende Privat-Fotos verdanken wir unserem oben erwähntem Quartett: Elke, Tanja, Monika und Gertraud. Sie verfügen auch über die Urheberrechte aller hier veröffentlichten Bilder!

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Monika mit Silvia und Gertraud beim Brautpaar

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Willi mit seiner Oma – Hubsi ganz rechts

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Hochzeitsführer Onkel mit Brautpaar und Tanja

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Ohne Maut ka Braut! Andreas beim Einsammeln

Wir wünschen dem Brautpaar für ihre gemeinsame Zukunft Glück und alles Liebe dieser Erde!

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„A Meinung haben“

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Andreas Gabalier in einem offenen und ehrlichen Interview über seine Meinung zu Homosexualität, Gendern und Emanzipation, für die  er immer wieder in die Kritik kommt. Außerdem spricht er über Familie und Werte, manches davon ist, als ob es aus meiner Seele käme… 😉

Einige Zitate:

„Natürlich bin ich für Gleichberechtigung, aber gewisse Dinge von früher waren nicht immer nur schlecht. Aber dass man in unserer genderverseuchten Zeit bald auf Ideen kommt, wie man im Privatleben vielleicht noch rechtlich festlegen könnte, dass der Mann einmal die Woche den Geschirrspüler ausräumt und die Wäsche aufhängt, das geht irgendwann zu weit.“

„Unsere Mama hatte das Glück, relativ lange bei mir und meinen drei Geschwistern zu Hause zu sein. Wir haben diese Mutterliebe im Übermaß genießen dürfen“

Über Homosexuelle: „Ich finde nur, dass man diese Sexualität nicht ganz so breit in der Öffentlichkeit austreten muss. Aus Respekt unseren kleinen Kindern gegenüber“

„A Meinung haben“ ist sein Song, der die Antwort auf die Kritiker ist. Das Lied soll ein bisschen Anstoß sein, für jene, die den ganzen Tag von Toleranz reden und eigentlich nur Heuchelei betreiben. Und er soll auch all jene bestärken, die wirklich hinter dem stehen, was sie sagen.

Das ganze Interview

Meine Meinung dazu:

Andreas Gabalier hat Mut und lässt sich nicht verbiegen. Er steht dazu, wie er ist und das finde ich gut so!
Und noch etwas zeigt sich immer wieder: Diejenigen, die Toleranz von ALLEN verlangen – können damit selbst am wenigsten anfangen! Sei es nun beim Song Contest, wo eine Teilnehmerin von all den Gutmenschen im Publikum ausgebuht wird, weil sie aus Rußland kommt, oder eben bei einem beliebten Volkssänger, der (s)eine Meinung hat.

Quelle: http://www.edithmuehlberghuber.at/a-meinung-haben/

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Schon wieder – Macho-Vorwürfe gegen Gabalier?

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Muss Andreas Gabalier erneut wieder das alljährliche mediale Sommerloch stopfen, oder fällt so einigen Medien nicht Wichtigeres ein, über das sie berichten können? Während z.B. bewusst viele Journalisten über dass derzeit laufende EU-Austritt-Volksbegehren in Österreich schweigen, schlachten diese lieber eine eigene Meinung von Andreas Gabalier wochenlang aus. „Macho-Vorwürfe“, „Schwulenfeind?“,… sind nur zwei Schlagwörter der letzten Stunden, mit denen man versucht nicht nur Schlagzeilen zu verkaufen, sondern versucht den VolksRocknRoller gezielt in ein staubiges, konservatives Eck zu stellen. 

Jüngster Auslöser war ein Interview in einer deutschen Provinz-Zeitung die Andreas zum hunderttausendsten-male auf seine Meinung über Familie bzw. Frauen-Gleichberechtigung ansprach:

„Aber dass man in unserer genderverseuchten Zeit bald auf Ideen kommt, wie man im Privatleben vielleicht noch rechtlich festlegen könnte, dass der Mann einmal die Woche den Geschirrspüler ausräumt und die Wäsche aufhängt, das geht irgendwann zu weit.“

„Natürlich bin ich für Gleichberechtigung“, sagte Andreas dem „Münchner Merkur“. Kritik an seinen konservativen Vorstellungen vom Familienleben wies Gabalier zurück: „Gewisse Dinge von früher waren nicht immer nur schlecht.“ Er hoffe, „dass es noch ein Grundbedürfnis für Frauen ist, sich ein bissel um die kleinen Kinder zu kümmern, die ersten Schritte mit ihnen zu gehen, im ersten, auch zweiten Jahr, sofern es finanziell und familientechnisch möglich ist.“

Diese Meinung reicht, dass gleich im minutentakt alle Zeitungs-Schreiberlinge von Hamburg bis Graz darüber berichten – natürlich meist mit einem schon üblichen -linksorientierten U-ton. Ja kruzitürken, in welcher bevormundeten Welt leben wir?
Andreas Aussage richtet sich gegen gesetzliche Vorschriften die tief in das Privat-Leben einer Familie gehen. Ihm ist es sowas von egal, wer tatsächlich die Waschmaschine bedient oder die Autoreifen wechselt. Seine Kritik richtete sich einzig und alleine an so gewisse Schnapsideen mancher pseudo-toleranten, gendergesteuerten Irrköpfe, die ja jeden Schritt zwischen Mann/Frau geregelt sehen möchten. 

Liebe JournalistInnen (Das große I schenken wir euch!), euer alljährlich stattfindendes Sommerloch-Spiel durchschauen die Bürger und mit Schlagzeilen wie oben erwähnt, gewinnt man nicht mal einen neuen Leser hinzu. 
Umso mehr man krampfhaft versucht,  die öffentliche Meinung mit einer veröffentlichten Meinung auszublenden, umso mehr verlieren Medien an Glaubwürdigkeit (siehe jüngste Studien darüber).

In diesem Sinne nette Grüße aus der VolksRocknRoller-Fangemeinde…. 🙂
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Huberta Gabalier online ….

In den vergangenen Jahren erzählte  Huberta Gabalier uns immer wieder, dass sie  mit ihren (Herzens-)Botschaften viel mehr Menschen erreichen möchte. Ein Weg hierfür waren ihre laufenden Lesungen in ganz Österreich, heute folgte Schritt 2 – Huberta Gabalier präsentiert ihre 1. eigene Homepage und hiermit ist sie zumindest in der virtuellen Welt für Menschen aus der ganzen Welt erreichbar 🙂

Auf ihrer Seite werden zukünftig auch alle Termine ihrer Lesungen aktualisiert – wir freuen uns schon auf die Tour mit Marc Pirchner 🙂

Zur Homepage gelangt ihr über folgenden Link im Bild……

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„Eine Mutti wie du“

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Eine Mutti wie du weiß ganz genau,
wie`s um die Kinder bestellt,
welche Freuden und Sorgen ihr Leben lenkt,
sie lebt niemals für sich ganz allein,
eine Mutti wie du – so müsste man sein!

Bist Wurzel und Stamm, auch Blatt und Blüte,
was auszeichnet dich, ist herzerwärmende Güte!
Bist mitten im Leiden immer noch Kraft,
dies lässt uns oft staunen,
wie gut du das machst.

Ein Vorbild im Glauben,
das Hoffnung ins Leben trägt –
davon, liebste Mutti, bist stark du geprägt.

(Huberta Gabalier – aus ihrem 1. Gedichtband „Herzleben“ der wieder erhältlich ist)

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„Mountain Man meets Müllermilch“

Seit einigen Tagen heißt es „Mountain Man meets Müllermilch“ – Andreas Gabalier ist das neue Milchgesicht der Molkerei Alois Müller GmbH & Co. KG. Am Sonntag stellte er im Rahmen der beliebten „Schlager-Starparade“ in München sein neues Baby vor und beantwortete fleißig auch alle weiteren Fragen rund um den Mountain Man, seine Heldentaten und wie man die Bodenhaftung behält.

andreas-gabalier-mueller-buttermilch_n10338Für Andreas passt diese Kooperation perfekt: „Die Buttermilch hat einfach wie die Faust aufs Auge gepasst, weil ich selber auf dem Bauernhof bei meinen Großeltern groß geworden bin. Ich habe immer gesagt, ich möchte mich eigentlich mehr meiner Musik widmen, es gibt ja eh so viele Absatzprojekte rund um die Musik. Ich habe gesagt, wir warten eigentlich auf den ersten tollen wirklich authentischen und großen Werbedeal, der sich gemeinsam mit der Firma Müller aus Sympathiegründen ergeben hat.“

Einen entscheidenden Vorteil hat die Buttermilch, die mit dem Motto „Wenn’s schee macht“ vermarktet wird: „Die macht ja noch schöner, grad jetzt, wo der Dreißiger überschritten ist. Die ersten Falten kommen. Ich hab mir gestern mit der Pinzette das erste weiße Haar ausgerissen.“

….

Vor fünf Jahren rechnete selbst Andreas Gabalier nicht mit dem Hype um seine Person, wie sie heute existiert. So beliebt und umworben zu werden kann einen schon einmal abheben lassen – das ist dem Musiker bewusst: „Ansonsten kann man diesen Weg auf zwei Art und Weisen gehen – es kann einem das Heu heraushauen, muss es aber nicht. Ich glaube, man kann es auch genießen, diese Zeit einfach schätzen, viel Freude darin sehen, seine Freunde, Familie und so weiter auch ein bisschen daran teilhaben lassen. Man muss nicht in der Einsamkeit versinken, wenn man am Abend allein ins Hotelzimmer wandert, so wie man es von vielen Seiten hört. Manchmal, wenn man den Kalender zurzeit anschaut, mit Tonstudio unter der Woche und Live-Shows und TV-Shows an den Wochenenden, freut man sich oft einmal auch auf solche Momente. Ich schaue, dass ich die nötige Portion Sport konsumiere unter der Woche, dass ich auf meine Bewegungsstunden komme. Und so kann man diesen Weg eigentlich auch ohne große Flügel durchwandern.“

Diesen Artikel inkl. Interview verdanken wir der netten VRRollerin bei SchlagerPlanet Jenny – siehe Link….

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Huberta Gabalier – Neuauflage von „Herzleben“

„Es ist Zeit auch auf mich selbst zu schauen.“

11136723_453625028135923_6521846678390768331_nDieses Zitat stammt aus Huberta Gabaliers erstem Gedichtband „Herzleben“, der vor über drei Jahren in limitierter Auflage erschien, danach relativ schnell vergriffen war und demnächst wieder erhältlich sein wird.

Das Schicksal der Familie Gabalier wurde mit der Berichterstattung rund um Andreas Gabalier in den letzen Jahren wohl bereits in allen Facetten medial ausgeschlachtet. Es bedarf darüber keiner weiteren Worte!
Als ich „Herzleben“ erstmals in meinen Händen hielt, war ich darauf eingestellt, Zeilen des Schmerzes und der Trauer zu finden. Dem war aber nicht so – ich begegnete in diesem Gedichtband eine berührende Stimme, die Einblick in ihren Gedanken über das Leben draußen in der Natur gewährte. Natürlich erzählt diese Stimme dem Leser auch seine Gedanken in der Einsamkeit, über ihre Träume, Sehnsüchte, Schmerz und sie macht auch kein Geheimnis  über ihren Glauben. Die Stimme beklagt sich in keiner Zeile.  Kein Wort über  finstere, dunkle oder depressive Stunden. Nein – die Stimme in Herzleben erzählt von kleinen Details aus einem Leben, dass sein eigenes ICH  erst selbst neu gefunden hat.
Das macht Mut!

Hubsi´s  Gedichteband „Herzleben“ erscheint am 22. April 2015 als zweite überarbeitete Neuauflage im Eigenverlag.
Bestellungen nimmt Huberta persönlich gerne an. Ab Erstverkaustag werden dann die Bücher verschickt!

Anschrift: huberta.gabalier@gmx.at 

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„LASST ANDREAS GABALIER IN FRIEDEN!“

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Hallo liebe Freunde!

Nach dem sogenannten “Eklat” beim Amadeus Award, wollte ich mich eigentlich zurückhalten. Obwohl ich die unhöflichen Kommentare des Publikums im Wiener Volkstheater für mehr als entbehrlich hielt und als die Kameras so über die Gesichter der saturierten, gelangweilten Besucher schwenkte, dacht ich schon: Mein Gott, warum tut sich der Gabalier das an!?Er hat Erfolg! (Für manche scheinbar zu viel) Er getraut sich zu sagen: Hey, ich bin HETERO – nein, eigentlich hat er nur erwähnt, dass er auf “MADLN” steht (schlimm genug, dass man das mittlerweile schon als Entschuldigung vorbringen muss!!)  – und was geschieht seitdem. Sie schütten ihn an mit Spott und Hohn und die sogenannten TOLERANTEN und LIBERALEN (leider auch schon im Ausland) ergehen sich in einer Hetzkampagne gegen den Steirer, dass einem die Haare zu Berge stehen.
Ich und meine Familie leben mit dem Hype um Conchita Wurst – auch wenn er mich teilweise ankotzt! weil man nirgends mehr an dieser Kunstfigur vorbeikommt – jetzt muss auch noch der geniale Klimt (rotiert dabei sicher im Grab!) herhalten um die WURST-HAUT zu verschönern. Aber darum geht es hier ursächlich eigentlich nicht  – Andreas hat gesagt was er sich denkt, was er fühlt und vor allem was er von seinem Publikum an Vibes bekommt – dafür nagelt man ihn (kurz vor Ostern auch medial sehr passend ) ans “Kreuz”! ERSCHÜTTERND – der Zustand unserer Gesellschaft!!
Die KünstlerIN des Jahres, die den AMADEUS erhalten hat (ohne eigene Albumproduktion, dafür mit grenzenlos geschmacklosen Fast-Nacktbildern!) heisst TOM NEUWIRTH. Wie krank samma!?? Hat man in der Musik-und Showbranche nur noch Erfolg, wenn man homo-trans/sexuell oder lesbisch ist? Darf man sich nicht einen andersgeschlechtlichen Partner wünschen, mit dem man gerne Kinder haben möchte, die dann Worte wie Heimat und Papa & Mama verwenden dürfen, OHNE dass sie gleich als “Xeno-und Homophob” beschimpft werden… ANDREAS – bitte, lass Dich nicht verbiegen – allerdings, bitte. lass Dich auch nicht (unfreiwillig) vor den “rechten Karren” spannen – und wir wollen bitte noch viele Konzerte und Lieder mit MADLN, KNACKIGEN BUAM, ZWÖLFENDERN, REHLEINS, ZUCKERPUPPEN und von mir aus auch “Mountainmen” hören – vielleicht ist in den nächsten Wochen für Dich ein “bissl Weniger MEHR“.
Die, die Dich nicht mögen, die sollen Dich auch nicht bekommen!! Die, denen Du wertvoll bist und die Deine Musik und Dein Rückgrat lieben, die finden Dich – auch ausserhalb der in sich fragwürdigen Amadeus Award-Show und den Medien, die schon längst den Kontakt zu den echten Menschen in diesem Land verloren haben!

STAY TUNED: VOLKS ROCK´N ROLLER  

Dankend übernommen von https://stadlmadl.wordpress.com/

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Feiertage als hohes Gut

Heute, am Gründonnerstag, musste ich zufälligerweise zweimal an eine Aussage von Andreas Gabalier denken, die er in einem Interview irgendwann vor 2 Jahren machte. Sinngemäß bedauerte Andreas damals, dass immer mehr Menschen die Bedeutung und Hintergründe der kirchlichen Feiertage nicht mehr kennen.
278679581813Heute morgen präsentierte irgend  eine Frühstücks-TV-Sendung hierfür einen Beweis. Es wurden Leute auf der Straße befragt ob sie wissen was am Karfreitag geschah. Man glaubt es kaum, von 4 Antworten war nur eine richtig.
Für Christen ist der Tag des Kreuzestod Jesus der strengste Fast- und Abstinenztag des Jahres, nicht nur kulinarisch auch Feierlichkeiten a la Parties, Tanzveranstaltungen,… sind tabu. 
Der eine oder andere eingefleischte Gabalier-Fan der ersten Stunde wird sich vielleicht noch an Andreas Live-Auftritt am Karfreitag 2011 in einem Wiener Discoclub erinnern  und sich dabei die Frage gestellt haben, wie ist das für einen gläubigen Menschen wie Andreas vereinbar? Diese Frage bekam Andreas auch zuhause gestellt, als er im Kreis seiner Familie Ostern feierte und er konnte wahrheitsgetreu seiner gläubigen Mutter und Oma versichern, dass sein Konzert nach Mitternacht, also am nächsten Tag, stattfand. 
Andreas ist sich dem Sinn der österlichen Feiertage mehr als bewusst und vielleicht  gibt er auch hier für viele junge Menschen ein Vorbild ab. 

Das unsere christlichen Feiertage auch für Andersgläubige oder Atheisten als ein hohes Gut unserer Kultur betrachtet werden sollte, erfuhr ich heute in einem Kommentar in der Presse:

Ostern steht vor der Tür, Pfingsten – und jene Feiertage, die stets auf einen Donnerstag fallen und vielen zusätzlich einen freien Fenstertag bescheren. Wie hießen diese Feiertage nochmal? Und was wird da eigentlich gefeiert? Egal, es sind arbeitsfreie Tage, noch dazu in der schönsten Jahreszeit.

Heute stellt sich die Situation etwas anders dar als zu der Zeit, als das Konkordat geschlossen wurde: Die Zahl der Christen schrumpft, jene von Menschen ohne religiöses Bekenntnis steigt. Der Anteil der Katholiken an der Bevölkerung beträgt in Österreich derzeit 65 Prozent, in Wien sind es nur mehr 39 Prozent…..

Der Wirtschaft sind die vielen gesetzlichen Feiertage in Österreich schon lange ein Dorn im Auge, ebenso die Sonntagsruhe. Die Produktion stehe zu oft still, es müssten hohe Zuschläge bezahlt werden. In seltenem Einvernehmen mit der Kirche verteidigt die Gewerkschaft seit je die katholischen Feiertage und den arbeitsfreien Sonntag. Selbst jene, die sonst heftig gegen „Kirchenprivilegien“ auftreten und am liebsten alles, was an Religion erinnert, aus dem öffentlichen Leben entfernen wollen, sind für die Beibehaltung dieser Feiertage.

Denkt man die Sache zu Ende, stellt sich die Frage, wieso Menschen, die aus der Kirche ausgetreten sind oder nie einer Religionsgemeinschaft angehört haben, an einem kirchlichen Feiertag frei haben sollen?

Da bin ich bei einem Stichwort, warum die Sonn- und Feiertagsruhe nicht nur für religiöse Menschen von großer Bedeutung ist: Diese Tage sind Inseln inmitten von Hektik und dem Mangel an gemeinsam mit der Familie oder Freunden verbrachter Zeit. Sie zeugen von einem anderen, ganzheitlichen Menschenbild, das den Menschen nicht nur auf den Zweck, auf das Materielle reduziert. Vor allem zu Weihnachten und Ostern besuchen viele Menschen Gottesdienste, die sonst keine Kirche betreten.

Die religiösen Feste erinnern daran, dass das Leben nicht allein auf Arbeit und Konsum ausgerichtet sein sollte. Die kirchlichen Feiertage sind kostbar und sie sind Gelegenheiten, in unserer immer rasender werdenden Welt zur Besinnung zu kommen. Sie aufzugeben, wäre ein immenser kultureller Rückschritt.

Nach diesem Kommentar musste ich das zweitemal an Andreas Aussage denken – Grund genug für einen Artikel zum Nachdenken auf unserer Rundschau!

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Gabalier: „Aus Respekt NEIN zum Musikantenstadl!“

Wirklich – über manche Zeitungsblätter kann man nur mehr Kopfschütteln. 
Keine 24 Stunden nach Bekanntwerden, dass Andy Borg ab Sommer bei einem „Musikantenstadl NEU“ für die TV-Verantwortlichen unerwünscht ist, liest man schon Namen von möglichen Nachfolgern. 
Z.B. nannte die deutsche BILD gestern Andreas Gabalier bereits als einen möglichen Nachfolger und dutzende Zeitungen übernahmen blindlings diese Meldungen – zu einem Zeitpunkt wo Andreas noch nicht mal wusste, dass der Stadl ab Herbst 2015 reformiert (oder besser zu Grabe getragen) werden wird.

Andreas bedauert nicht nur Andy Borgs Ausscheiden aus dem Stadl, sondern auch die generelle Entwicklung bei den TV-Sendern gegenüber erfolgreiche und beliebte Volksmusik/Schlager-Sendungen.

In einem Interview mit der GALA findet Andreas offene Worte dazu:

bild8„Mit dem Stadl hat es für mich begonnen, das vergesse ich auch nicht“
„Falls Andy Borg wirklich gehen muss und das nicht selbst will, tut es mir Leid für ihn. Auch aus Respekt ihm gegenüber würde ich die Show dann nicht übernehmen“.

Wie es in einer Pressemitteilung hieß, wollen die verantwortlichen Sender (ORF, BR, SRF) das Konzept der Volksmusik-Show zukunftsfit machen, um ein jüngeres Publikum zu erreichen. Davon hält Gabalier generell nicht so viel: „Ich weiß nicht, ob man die Sendung verjüngen kann. Ich bin aber auch generell jemand, der sich ganz gerne dagegen wehrt, krampfhaft alles neu machen zu müssen.“

Konkret auf den „Musikantenstadl“ bezogen bezweifelt er sogar, dass es „wirklich so klug ist“, weil die Sendung nach wie vor ihr Publikum habe und „das vermutlich in der breiten Masse keine Teenager sind“. Außerdem findet der Musiker, dass man auch so stets „ein bisschen“ mit der Zeit gegangen sei, es sei „nicht mehr die Volksmusik wie vor 40 Jahren“.

Abgesehen aus Loyalität kommt für Andreas auch ein klares NEIN,  weil er „sehr viel Freude am Musiker-Dasein“ habe und er sich nicht sechsmal im Jahr als Moderator ins Fernsehen stellen wolle. Außerdem habe er ja seine „Volks-Rock“n“Roll Show“  wo für Mai 2016 eine 2. Show bereits fixiert wurde!!! 

Zum Abschluss ein toller Kommentar aus Facebook:

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