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Allen VolksRocknRollern einen erholsamen Urlaub!

Pack die Badehose ein, schwing dein sexy body rein
in der summertime so könnts immer sein
Die Sunn scheint schee also nix wie ab zum See

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Andreas Gabalier zieht in seinem Urlaub wieder einmal einen Trip mit dem  Motorrad durch die Alpen vor. Erst kürzlich erzählte er, dass er nicht der Typ sei, der auf Urlaub weit wegfliegt und eine Woche am Strand liegt.
Wir Bergbauernbuam sehnen uns allerdings nach der großen weiten See – flotte Maderl in sexy Bikinis, Sonne, Strand und a kühle Blonde zur Abkühlung ….  🙂

Wir wünschen der gesamten treuen Gabalier-Fangemeinde einen erholsamen Sommerurlaub!!!

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Gabalier: „Geht`s wählen!“

In Andreas Heimat, in der Steiermark, finden am kommenden Sonntag die Landtagswahlen statt. Typisch für Österreich ist, dass in Vorwahlzeiten gerne Meinungen Prominenter über Politik eingeholt werden, besonders wenn diese kontrovers sind wie manchmal bei Andreas Gabalier. Bei seiner derzeit laufenden Promotour in TV bzw. Radio war heute früh Andreas  bei Radio Antenne Stmk zu Gast, Thema: seine Meinung über die Politik 🙂
Unsere gute Seele aus Wien scheute wieder einmal keine Zeit und Müh und hat für uns den vollständigen Beitrag mitgeschrieben:

RADIO ANTENNE STEIERMARK:
ANDREAS GABALIER BEI DEN ANTENNE MUNTERMACHERN

18997_10153356175736779_8194033228722768213_nMeinung 1: Juhu super, ich mag seine Musik und ich liebe seine Aussagen, auch wenn sie sehr kontrovers sind und
Meinung 2: zipft mich voll an der Typ, aber i will trotzdem wissen, was sagt er denn jetzt schon wieder?
Es geht nach zwei Hits mit Andreas Gabalier um die steirische Landespolitik und egal, ob Sie ihn hassen oder lieben, ich weiß, wir hören uns in 6 Minuten wieder!

Gestern nach unserer Sendung war der steirische VolksRock’n’Roller Andreas Gabalier bei uns für ein Interview. Wir haben ihn natürlich gefragt, ob er seine Aussagen aus der Vergangenheit über Homosexualität oder die G’schicht, dass Frauen doch länger bei ihren Kindern bleiben sollen, heute vielleicht anders sagen würde.

ANDREAS: „Vielleicht, natürlich passiert Gewisses aufgrund manchmal auch von Emotionen, aber ich nehme es mir heraus, ab und zu einfach noch des zu sagen, was i ma denk!“

Und 2 Tage vor der steirischen Landtagswahl hat Andreas Gabalier auch eine Meinung zur steirischen Politik und wir haben ihn gefragt, welche Eigenschaften, denn ein guter Politiker haben sollte?

ANDREAS: „Da lehn‘ i mi jetzt lieber net hinaus, weil ich weiß, i weiß, dass es irgendeinen Redakteur beim STANDARD geben wird der aus jedem Sager, der jetzt kommt mir wieder an Strick draht. Aus der Politik versucht ma sich so gut es geht als Musiker fern zu halten.“ (Standard = linksorientierte Gutmensch-Zeitung)

So gut es geht? Das heißt, haben schon Politiker dich gefragt ‚könntest du net, würdest du vielleicht, könntest du unter Umständen uns ein bisserl unterstützen‘?

ANDREAS: „sehr viele, sehr viele Parteien von Anfang an, wo man von Anfang an einfach auch abgelehnt hat.“

Bist du so allgemein zufrieden mit der Politik in Österreich und in der Steiermark?

ANDREAS: „im Großen und Ganzen nicht, nein! (lacht!) Ja, das liegt einfach a daran, dass viele Angst haben irgendwo anzuecken, dass ma dann so seicht oft, nicht alle, aber sehr viele viel reden und eigentlich nix damit sagen!

Was sollt si ändern?

ANDREAS: „Was sollt si ändern? I glaub, da häng i mi jetzt a net raus, weil egal was i jetzt sag, wird irgendeine Partei in ihrem Wahlprogramm haben und dann heißt’s wieder ‚der Gabalier macht sich stark für den und den!‘ Politik bin i froh, dass i net drin bin, sondern Musik mach und dabei belassen ma’s jetzt glaub i a!“

Und bei der Musik is er nach wie vor sehr erfolgreich und auch mit seinen Aussagen zu was auch immer und auch das Thema Politik ist eines, wo er sagt, da eck ich nicht an, da sag ich etwas dazu, wollen wir für diesen einen Standard-Redakteur noch einmal die Aussagen wiederholen, damit er net noch einmal anrufen muss und das Ganze nachhören muss, okay: Andreas Gabalier sagt, viele Politiker haben Angst irgendwo anzuecken, sie sind einfach zu seicht, ‚vü reden und nix damit sagen‘. Am Sonntag ist Landtagswahl, gehen sie wählen, ER macht’s auch!

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Auch in der Schweiz Platz 1 für Mountain Man, aber in Ö……

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Vor kurzem erhielten wir folgende brandaktuelle Nachricht:

Nach dem Gipfelsieg in den deutschen Alben-Charts erklomm der „Mountain Man“ von Andreas Gabalier in Woche Eins auch den 1. Platz in den Schweizer Musikcharts!!!

In Österreich ging die Rechnung von ORF/ESC-Hype auf. Im Stundentakt wurde bekanntlich täglich Conchitas 1. Album promotet und so reichte für Andreas, dessen Ö-Promo-Tour erst heute beginnt, es vorerst nur für den 2. Platz. Dieses „vorerst“ möchte ich doppelt unterstreichen, denn spätestens nächste oder übernächste Woche, wird auch der Mountain Man in seiner Heimat auf den Platz stehen, der ihm gebührt 🙂

Erwähnen möchte ich an dieser Stelle, dass für die Wertung der Charts in den ersten Wochen immer die Bestellungen des Handel zum Tragen kommen und nicht die tatsächlichen CDs die über den Ladentisch gehen. Andreas Gabalier ist mit seinen bisherigen Alben z.B. über Jahre durchgehend in den Top 100-Charts vertreten. (Z.B. Home Sweet Home 95 Wochen seit Juni 2013!!!)
So einen Erfolg schafft man nur, wenn die Menschen auch tatsächlich die Alben (über die Jahre) kaufen. 

Für alle Interessierten möchte ich abschließend folgende Aufstellung mit allen Erfolgen Andreas in Österreich bzw. Deutschland präsentieren:

ÖSTERREICH:

11349856_701064010019065_1422875983_nSeit 1.1.2013 benötigte man in Ö für Platin 15.000 verkaufte Alben. Für alle Alben die davor veröffentlicht wurden, zählen noch 20.000 verkaufte Exemplare!

DEUTSCHLAND:

11287330_701555513303248_1619215982_n100.000 für Gold – 200.000 für Platin

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Andreas Gabalier – Making of Mountain Man

Wir freuen uns riesig euch ein klein wenig an der Produktion teilhaben zu lassen, und hoffen dass ihr uns jetzt nicht für völlig VERRÜCKT haltet 🙂
Andreas Gabalier

So a Verrücktheit lieben wir feschen Maderln und Buam mit 2 Eiern in der Hose 🙂

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Und wieder suchen Medien bei Gabalier einen vermeintlichen Skandal

Es ist schon zum Schmunzeln, aber auch zum Haare raufen, wie manche Medien blutleckend in Andreas Gabaliers „Meinung“ den einen oder anderen „politisch-inkorrekten Skandal“ suchen. Hinter diesen Medien verstecken sich in der Regel einzelne Journalisten, die im Glauben sind, mit ihrer persönlichen (meist linksorientierter) Einstellung über 11126722_818163314920329_1306691688173265766_ndie Meinungen der Mehrheitsbevölkerung zu urteilen. Für diese Medien-„Manderl bzw. Weiberl“ ist natürlich ein Andreas Gabalier, der zurzeit die Scheinwerferlichter aus allen Richtungen nur so anzieht, mit seiner „eigenen Meinung“ (die sich mit der hinterwäldlerischen aber breiten Volksseele auch noch deckt), wie ein rotes Tuch, das sich nicht wie üblich bei so manch anderen Künstlern bügeln lässt.

Aufreger-Thema dieser Stunden sind wieder Schwule und Kindeserziehung….Pro 7 schreibt:

Gabalier hat zwar laut eigener Aussage rein gar nichts gegen Homosexuelle – gleichgeschlechtliche Liebe sollte in seinen Augen allerdings auch nicht verherrlicht werden. Die konservativen Ansichten des Österreichers provozieren.

Was genau meint  Gabalier, wenn er von einer Verherrlichung der Homosexualität spricht? In Wien habe er vor einigen Jahren ein Plakat eines Charity-Events gesehen, auf dem „ein pudelnackerter Transvestit“ zu sehen war, „komplett mit Busen und Pimperl“. Das hätten seine Freunde dann erst einmal ihren kleinen Kindern erklären müssen, dabei sollten die erst ab dem Grundschulalter mit so etwas konfrontiert werden, findet Andreas Gabalier.

Und überhaupt: Es bestehe ein deutliches Ungleichgewicht: „Denn eine nackte Frau mit einem nackten Mann zeigt man ihnen auch nicht. Das wäre dann gleich grauslich, würde verboten werden und gälte als Pornografie.“ Dass Homosexuelle heute auch heiraten und Kinder kriegen können, befürwortet  Gabalier jedoch: „Warum sollten sie nicht? Wenn sich zwei Menschen lieben, kann das doch nur gut für ein gemeinsames Kind sein. Ich finde es schlimm, dass Homosexuelle in anderen Ländern noch unterdrückt und bestraft werden für ein Grundbedürfnis, das ihnen die Natur so mitgegeben hat.“

Aber wer passt auf das Kind auf, wenn beide Eltern gleichen Geschlechts sind? Zumindest bei heterosexuellen Paaren hat Andreas Gabalier dazu eine ganz deutliche Meinung: „Ich finde, Mütter sollten nach der Geburt ihres Kindes nicht gleich wieder zurück in den Job gehen, sondern ihre Zeit dem Kind schenken. Das ist von der Natur so vorgesehen. So würde meine Freundin das auch machen“, ist er sich sicher. Für die Kinder sei es schlichtweg besser, wenn die Mutter erst einmal zu Hause bleibt: „Die breite Masse sieht das zum Glück genauso. Es sind nur gewisse Frauenrechtlerinnen, die diese Einstellung in den Dreck ziehen. Die stellen Frauen, die sich noch der Familie widmen, als Menschen zweiter Klasse dar. Damit habe ich ein Riesen-Problem.“

Mehr logischen und gesunden Hausverstand in  4-5 Sätzen zu verpacken wie Andreas es tat, geht meiner Meinung schon gar nicht mehr. Wo darin die Provokation oder gar ein Skandal versteckt sein sollte, erklären all die Medien, die diese Aussagen wieder ausschlachten, nicht. Im Gegenteil – wieder einmal gibt die Mehrheit der Online-Umfragen zu diesem Thema Andreas recht 🙂

Man wundert sich wirklich nur mehr über die scheinheilige Toleranz so mancher Köpfe. Während an allen Ecken und Enden Geld fehlt, werden in Wien sündteure „Toleranzampeln“ mit schwulen Pärchen installiert. Ob die Bevölkerung es will oder nicht, juckt den verantwortlichen Politikern nicht, denn „Manderl mit Weiberl“ sind ja in deren Köpfen „von gestern“!

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In 3 Tagen ist es soweit ……………… 🙂
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Neues Projekt von VRRollerin Marlene

Bei jedem Gabalier-Konzert sprüht sie ihre pure Energie als Background-Sängerin aus – die Rede ist von Marlene Mairinger.  Neben ihrer Familie (2 Kinder) ist die Musik das Lebenselixier der sympathischen Oberösterreicherin und daher liegt es auf der Hand, dass sie mit voller stolz nun als Marlen Billii uns ihr neues Musikpojekt präsentiert:

11152691_640242402773669_4501265016063882773_nDa bebt die Bude. Geige, House-Musik, Stroboskop, Lichtblitze und… Schlager! Wie, Schlager? Ja doch, da steckt auch Schlager mit drin und das klappt sogar richtig gut. Wobei Schlager nicht gleich Schlager ist. ‚Ich nenne es Schlouse‘, sagt Marlen und legt als Visitenkarte die erste Schlouse-Single der Musikgeschichte vor: ‚Taunz im Regn‘. Ah, ja.

An die Bezeichnung ‚Schlouse‘ muss man sich vielleicht erst gewöhnen, nicht aber an das, was Marlen  da kreiert hat. Ihr oberösterreichischer Zungenschlag, der Text in Mundart. Ganz harmlos geht’s mit einem Piano ins Intro, dann die Geige und Marlens Stimme. Glockenhell und klar. Dann kommt von unten der Beat und alles wird anders. Very schlousig! Das Teil nimmt Fahrt auf, der Groove klopft an, die Stimme wird rauer und der Song setzt sich wie ein Dampfhammer in Bewegung. 
Hört selbst….

Alle Informationen über Marlen Billii erfährt ihr auf ihrer Homepage: http://www.marlenbillii.com/#news

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Das Wort zum Sonntag: Gabalier und die Toleranz der Medien!

Während Andreas Gabalier nach wie vor die Massen bei seinen Live- und TV-Auftritten anzieht, geht die Feminismus- bzw. Gender-Debatte weiter und das eine oder andere mal als „negativ“ Beispiel der Name Gabalier angeführt wird.
Daher möchten wir als „Wort zum Sonntag“ folgenden lesenswerten Kommentar aus einer Bezirkszeitung hier veröffentlichen:

11058706_808453532557974_8518438085041626378_nPapier ist geduldig, könnte „ES“ schreien müssten wir uns den ganzen Tag die Ohren zu halten!
Was soll noch alles in die Zeitung?

Ist das nicht schon eine „Hetzkampagne“ gegen Gabalier, um die Auflagen zu steigern?

In einigen Tagen ist Muttertag, was ist so falsch daran HAUSFRAU und Mutter zu sein? Sind Hausfrauen und Mütter nichts wert? Und sollte es einmal eine Frau Gabalier geben? Bin ich mir ganz sicher, wird es eine private Entscheidung sein, was der „Beruf“ von ihr sein wird!

Ist es nötig, österreichische Hausfrauen so beschreiben und gleichzeitig die Hymne der Österreicherinnen in den 7.Himmel zu loben. Sind Hausfrauen minderwertige Menschen in Österreich?

Wo bleibt die Toleranz gegenüber allen Menschen in Österreich?
Ich würde mir auch nicht den Mund verbieten lassen.

Mir ist die Bundeshymne in „alt“ auch lieber. Ich bin „Mann“ genug um darüber zu stehen!

Andreas Gabalier Fans können sicher zwischen einer Hetzkampagne und der Tatsache unterscheiden, daß der beliebte Volks-Rock`nRoller noch nie einen Menschen persönlich angefeindet hat.

Und ob aus einem beliebten Volks-Rock`n`Roller ein „Mountain Man des billigen Beifalls“ wird? Werden „Gott sei Dank“ immer noch die Fans entscheiden und nicht eine Hetzkampagne.

Muß sich ein ganz normaler Mensch, wegen dieser Hetzkampagne schon verteidigen?
Eine Gegendastellung, für NICHTS und nur BLABLA.
Sollten die Medien nicht über POSITIVES berichen?
Was Andreas Gabalier gewonnen und erreicht hat!

Quelle: meinbezirk

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Auch Nik P. rechnet mit dem Amadeus „Gockelwerk“ ab!

Wer unsere Artikel der letzten Jahren über den Amadeus Award stets verfolgte, dem dürfte unsere Meinung über Österreichs Musikpreis Amadeus Award bereits bekannt sein. Eine reine politisch-gesteuerte Preisschieberei fern aller objektiven Kriterien a la Verkaufszahlen oder Fanzuspruch. 
10428557_808265109253647_7896532113074834670_nNach Andreas Gabalier spricht nun auch sein Musikkollege Nik P. offene Worte über die scheinheilige Veranstaltung:

„Obwohl ich immer wieder nominiert bin, und auch immer wieder eingeladen werde, gehe ich seit Jahren nicht mehr zum Amadeus. Diese Veranstaltung ist scheinheilig. Da vergibt eine sogenannte Österreichische Musikwirtschaft Preise und lässt die Kategorie Schlager einfach weg“

„Als ich das letzte Mal dort war, wurden die Kategorien Schlager und Volksmusik einfach im Vorfeld abgehandelt, damit man im Hauptteil der Show damit nichts mehr zu tun hat. Damals habe ich mir gedacht, ,was soll ich hier überhaupt?!’’ Es geht dabei gar nicht darum, dass ich mich als Sänger nicht respektiert fühle. Es geht darum, dass man ein ganzes Publikum nicht respektiert.“

Fazit des 53-Jährigen: „Diesen Scheiß habe ich satt. Ich möchte ich dort nicht mal mehr nominiert werden. Bei einem Branchenpreis die kommerziell erfolgreichste Sparte zu ignorieren ist nicht nur verlogen, sondern auch eine Verarsche. Das finde ich einfach nur schäbig.“

Quelle: http://www.seitenblicke.at/top-stories/nik-p-ist-mit-dem-amadeus-fertig

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Gabalier: „Der Amadeus ist für mich gestorben!“

11128168_816202421783085_8653030029803804303_nRespekt für Österreichs auflagenstärkste Tageszeitung, die KRONE, die sich nicht nur nicht an der unfairen und falschen Berichterstattung über Andreas Gabalier in den letzten Tagen nicht  beteiligte, sondern die auch ihre Stimme gegen den verlogenen, politisch korrekten „Wind“ erhob. (Michael Jeannee).  Und ein Danke der KRONE für folgendes ausführliches Interview mit unserem Steirer-Buam wo Andreas Klartext spricht – z.B. beim Thema AMADEUS, der für ihn wohl in nächster Zukunft gestorben sein dürfte. (So bleiben die eingerauchten Ar…loch-Rufer schön high unter sich :–)

Krone: Man hatte ein bisschen den Eindruck, Sie seien neidisch auf Conchita Wurst, die Ihnen beim „Amadeus“ die Preise weggeschnappt hat… Gabalier: Ich muss Ihnen ganz ehrlich sagen: Neid ist überhaupt nicht mein Thema. Ich vergönne es ihm von Herzen.

„Krone“: Ihm? Die Kunstfigur Wurst ist eine Frau… Gabalier: Nein. Die Frau Wurst ist für mich noch immer ein Mann. Den Erfolg vergönne ich ihm, ihr, wie auch immer. Mir hat auch ihr Auftritt beim Song Contest enorm gut gefallen, und sie hat eine großartige Stimme. „Krone“: Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen Andreas Gabalier und Conchita Wurst? Gabalier: (Denkt lange nach.) Vielleicht dieser unbedingte Wille, seinen Weg zu gehen, egal was die Leute sagen. Und wir sind beide Steirer. Aber sonst sind wir natürlich zwei Paar Schuhe und das ist auch gut so. Es ist genug Platz für jeden von uns, und ich wünsche mir einfach ein bisschen Toleranz. Für jeden von uns. „Krone“: Würden Sie sich selbst als tolerant bezeichnen? Gabalier: Ich bin sehr tolerant. Ich bin so tolerant, dass ich das, was mir persönlich vielleicht nicht gefällt, links liegen lasse. Mir würde es niemals einfallen, im Internet über andere so zu schimpfen, wie derzeit manche über mich herziehen. Ich habe auch vollstes Verständnis, wenn meine Musik, diese ländliche Idylle, meine heile Welt, die ich besinge, nicht jedem gefällt. …… „Krone“: Werden Sie nächstes Jahr wieder zum „Amadeus“ gehen? Gabalier: Nein. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich war schockiert darüber, wie politisch dieses Event geworden ist! „Krone“: Warum politisch? Gabalier: Weil da in meinen Augen linksradikale Hetzerei gegen die FPÖ betrieben worden ist. Man kann zu dieser Partei und zu H.C. stehen, wie man will, aber was dort passiert ist, im Namen eines nationalen Musikpreises, das war nicht okay (Anm.: Der Rapper Nazar, der FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache einen „Hurensohn“ genannt hatte, dankte in seiner Rede dafür, dass man in Österreich seine Meinung über einen Zahntechniker sagen dürfe, und sprach von „kleinen Hurenkindern“ in der Politik). Diese ordinären und beleidigende Worte ernteten noch Applaus und Andreas Gabalier für seine offenen Worte über Toleranz -Buhrufe. Das sagt wohl alles über die geistige Einstellung des Amadeus-Publikums aus! Und das alles sagt leider auch viel über unsere Gesellschaft aus, die anscheinend durch die Medien angeregt wird sich zu spalten. „Krone“: Der FPÖ-Chef wird sich jetzt bei Ihnen bedanken… Gabalier: Ich möchte nicht, dass das so rüberkommt, als würde ich für H.C. Strache sprechen. Mir geht es auch hier um Toleranz. Dass man mich deswegen gleich wieder braun anmalt, das ist mir klar. „Krone“: Stört es Sie nicht, dass Strache Ihre Facebook-Einträge toll findet? Gabalier: Wenn ihm das so wie mehr als einer halben Million Fans gefällt, dann steht es mir nicht zu, darüber zu urteilen. Ich kann mir doch nicht aussuchen, welchen Leuten meine Seite gefällt und welchen nicht! Das vollständige Interview findet ihr in der Sonntagsausgabe der Kronen Zeitung oder online hier…. Foto: Andreas privat mit Matze
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Andreas Gabalier: „Toleranz ist….“

Da nicht jeder VolksRocknRoller und Mensch mit g`sundem Hausverstand auf Facebook seine sozialen Kontakte pflegt, und wir auch wissen, dass der eine oder andere verantwortliche Medienvertreter für die „dummen“ Schlagzeilen der letzten Stunden bei uns mitliest, veröffentlichen wir Andreas heutiges Statement an alle bunten Toleranzheuchler, natürlich auch auf unsere Seite:

Willkommen Österreich, wer den Toleranzbefürwortern nicht gefällt der schleiche sich gleich !!!

TOLERANZ ist …

…Jemanden sofort mit Kraftausdrücken zu bewerfen und als Ewiggestrigen Hinterweltler in so manchen Medien hinzustellen, weil er anderer Meinung ist als man es selbst ist und es sich, … welch Fauxpas herausnimmt zu sagen dass man als Bua noch auf A Dirndl steht !!!

Das ist Toleranz ???
Das ist Toleranzheuchelei, ihr denen Toleranz ja auch so wichtig ist!!!

Nur gut dass die Leute da draußen ihre Meinung immer noch selbst bilden!

Ich wünsche gesegnete und vor allem friedliche Ostern,
und VIEL LIEBE egal mit wem 🙂

Und allen ach so toleranten Kommentaren auf Twitter widmen wir etwas zum Schmunzeln…

nazikeule

P.S. Wir Bergbauernbuam bedanken uns bei über 18.000 Lesern in den letzten 24 Stunden!

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