Pressemeldungen

Nachtrag Video -Gabalier beim 3. Musikfestival Kitzbühel

Ausnahmezustand in der Gamsstadt. Nicht die Streif, sondern der Auftritt von Andreas Gabalier beim 3. Musikfestival Kitzbühel sorgte für Furore in der legendärsten Sportstadt der Alpen.

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Kitzbühel (TP/OTS) – Mit Kitzbühel verbindet der Volk’s Rock’n Roller Andreas Gabalier längst heimatliche Gefühle, wie er bei der Pressekonferenz kurz vor seinem dritten Kitz-Konzert verriet. Kurz darauf verwandelte Gabalier Kitzbühel in einen wahren Hexenkessel. Die prachtvolle Kulisse der Kitzbüheler Alpen und die familiäre Atmosphäre im Tennisstadion liebt der Hitparadenstürmer.

Überzeugende Bühnenpräsenz und zahlreiche Hits ließen die Herzen der Fans höher schlagen. Bei so viel Liebe zu Kitz verwunderte es nicht, dass sich Gabalier augenzwinkernd als Vorläufer bei der Streif, dem legendärsten Skirennen der Welt, anbot.

Im Kitzbüheler Tennisstadion zeigte sich, dass Kitz und Kultur ein perfektes Doppel sind. Die Auftritte der Musiker wie Andy Borg, VoXXclub, Musikantenstadl-Moderatorin Francine Jordi und die singende Wirtin Rosi Schipflinger begeisterten an drei Tagen tausende Besucher.

Angesichts von kaum enden wollenden Applaus denken Veranstalter und Unterstützer – die Kitzbüheler Event Agentur Kitzmusik, der Tourismusverband und die Stadtgemeinde – bereits an die nächste Auflage. Und Kitz-Fan Gabalier signalisierte schon beim Pressegespräch viel Bereitschaft wieder zu kommen. I sing a Lied für Kitzbühel könnte somit auch das Motto des nächsten Jahres sein. Und auch Gabaliers Hit „Verliebt, verliebt“, scheint perfekt seine Stimmung für Kitz zu beschreiben.

Video unter: http://www.tourismuspresse.at/redirect/gabalier

Foto copyright bei Heiko Bremicker von Schlager.de wo morgen ebenfalls ein ausführlicher Bericht veröffentlicht wird!

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Mountain Man – Platz 1 in den deutschen Charts!!!!!!!!

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Der Mountain-Man bescherte Andreas Gabalier einen neuen Rekord! Unser VolksRocknRoller erreicht auf Anhieb den 1. Platz in den deutschen Musikcharts! (Welcher Österreicher schaffte das überhaupt zuletzt??? 🙂

Ein österreichisches Bunt-blatt schrieb vor ein paar Tagen von einem 3-Kampf (Christl Stürmer, Conchita u. Andreas) um den Chartgipfel. Mit einem 1. Platz im weltweit zweit größten Musik/CD-Markt steht nun der Gipfelsieger fest – Mountain Man, passender könnte der Name wohl nicht sein 🙂

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Natürlich haben wir auch versucht erste Zahlen aus Österreich zu bekommen. Wie wir aber vor kurzem erfuhren, werden erst am Montag  Details über die österreichischen Charts bekannt gegeben. 
Ich persönlich finde das sehr seltsam, da seit heute morgen auf Ö3 der Platin-Status (15.000 verkaufte Alben) von Conchita rauf und runter gefeiert wurde, obwohl beide Alben gleichzeitig veröffentlicht wurden. Vielleicht aus marketing-strategischen Gründen wegen des Song Contests.

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Respekt und Danke dem „Mountain Man“ – Gabaliers neues Album begeistert!

„Mit Abstand mein kraftvollstes und beschwingtestes Album“
Andreas Gabalier

Ich habe im Vorfeld keine Kritiken über Andreas neues Album „Mountain Man“ gelesen. Ich gehöre noch der Plattensammlergeneration an, die sich nichts irgendwo downloadet, sondern schön brav am Erscheinungstermin, sein Album im Handel besorgt. So auch heute – 15. Mai 2015, als endlich Andreas Gabaliers 5. Studioalbum erhältlich ist.

11255545_1616370831910515_6614399485435088497_n (1)Andreas schaffte mal wieder einen breiten musikalischen Spagat zu reißen. Vom Stil her finde ich, dass „Mountain Man“ sich an Andreas  drittes  Album „VRRoller“ annähert. Ein bunter VolksRocknRoller-Mix – rockig, flott, balladenartig und fast keine Country-Einflüsse, wie bei „Home Sweet Home“. Manch beschwingte Elemente erinnern mich an altes Wiener Liedgut, aber auch dem typischen Gabalier Gstanzl blieb sich Andreas, zu meiner Freude,  treu.
Kompliment an dieser Stelle auch an Mathias Roska seinem Produzenten, der es wieder perfekt verstand, Andreas verschiedene Stile zu einer harmonischen Einheit zu verpacken bzw. zu mischen!
Auf Andreas Facebook-Seite regnete es seit heut Morgen nur so an enthusiastischen Kommentaren über „Mountain Man“. Das freut Andreas bestimmt und erlöst das Bauchkribbeln, welches jedem Musiker vor Erscheinen eines neuem Album plagt 🙂

Ich habe es auf unsere Fanseite schon des öfteren gepredigt, dass bei Musik mit Superlativen „das Beste“, „das Geilste“,… herum zu werfen, als relativ zu betrachten ist. Was allerdings die Texte auf Andreas 5. Album betreffen, erlaube ich mir zu behaupten, es sind die ehrlichsten, bodenständigsten, mutigsten Worte von Andreas die er in seinen Liedern je zum Ausdruck brachte.
Von einem herzlichen Tribute an seine Fans (We salute you) über die schönen Dinge des Lebens und unserer Heimat, bis hin zu persönliche Gedanken betreffend seines Privatlebens („Das kleine Haus“ oder „Es wird alles wieder gut“). Zusätzlich bezieht Andreas erstmals in seiner Karriere auch musikalisch Stellung gegenüber seinen Kritikern und den vielen dummen Stimmen der vergangenen Monate, die ihn als Person und seine Meinung verhöhnten. Hierfür gebührt im Respekt – während eine schweigende Mehrheit im Lande seinen Unmut anonym im Internet oder am Stammtisch unter vorgehaltener Hand, freien Lauf lassen, steht unser VolksRocknRoller  oft alleine da oben im Rampenlicht (Amadeus-Verleihung) und erhebt Stimme gegen eine wachsende Meinungsdiktatur!

Andreas im Interview dazu:

In den vergangenen Monaten prasselte auffällig viel Kritik auf Sie ein. Sind Ihre Ansichten zu konservativ?
Gabalier: Seit einem Jahr herrscht große Aufregung. Die Bundeshymne, der Amadeus Award und alles Mögliche. Anscheinend werden meine Worte sehr gut gehört da draußen. Zum Teil wird das dann in einer doch angeblich so sehr toleranten Welt aufs Wildeste verteufelt. Die Toleranz reicht doch nur so weit, bis irgendjemand anderer Meinung ist. Dann wird mit Händen und Füßen darauf losgehackt.

Ist der Song „A Meinung Haben“ Ihre Antwort an all Ihre Kritiker?
Gabalier: Absolut! Er soll ein bisschen Anstoß sein, für jene, die den ganzen Tag von Toleranz reden und eigentlich in meinen Augen nur Heuchelei betreiben. Und es soll auch all jene bestärken im Land, die noch zwei Eier in der Hose haben und auch wirklich hinter dem stehen, was sie sagen.

Auf „Mountain Man“ ist aber auch die Heimat wieder ein großes Thema. Was bedeutet Ihnen diese?
Gabalier: Das ist einfach die Wurzel. Meine Base. Die Quelle meiner Kraft. Dorthin komme ich wieder zurück nach all den Reisen. Dort habe ich meine Freunde, die Nachbarn, die Familie. Daheim kann ich einfach der Andy sein und nicht der Andreas Gabalier oder der Mountain Man oder der Volks-Rock“n“Roller. In der Heimat bekomme ich wieder Abstand von dem Dauergrinser und dem ganzen Hype und Trubel. Da darf ich dann auch in Unterhosen wieder die Wäsche aufhängen oder mal griesgrämig dreinschauen.

Nun aber genug geschrieben, jetzt wird wieder Musik gehört!

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Hörproben aus Gabaliers neuem Album „Mountain Man“

In weniger als 2 Wochen ist es soweit!
Am 15. Mai erscheint das  lang ersehnte 5. Studio-Album von Andreas Gabalier. Als Promotion und um ein wenig  die Wartezeit für seine Fans zu verkürzen, wurde auf Andreas Facebook-Seite Hörproben aller 13 neuen Songs veröffentlicht.

Soviel sei verraten – Andreas deckt mit seinem neuen Album seine ganze musikalische Bandbreite wieder ab, für die ihn seine Fans so feiern und lieben. Vom rockigen, flotten Sound ( wieder mit kurzen Ausflügen ins Englische) bis hin zu den typischen, ruhigen Gabalier-Balladen, ist alles vertreten.
Für neuen Tanz- bzw. Sommerhit tippe ich auf „Hulapalu“!
Auch bei den Texten blieb sich Andreas treu – von lustig, frech und keck besingt er sein VolksRocknRoll-Metier oder regt erneut zum Nachdenken an. Titel Nummer 9 sei hier erwähnt, wo Andreas mit „A Meinung haben“  den Mut aufbringt, so manchen aktuellen Gesellschaftspolitischen „Irrsinn“ zu thematisieren ( eine Minderheit entscheidet über eine Mehrheit was Gut und Böse ist?).
Ehrlich gesagt, schon vor Monaten ahnte ich, dass Andreas in seinem kommenden Album all seine Kritiker, mit ihren heuchlerischen Diskussionen der letzten Monate, gebührend in einer seiner Songs antworten wird :-).
Ja und zum Abschluss folgt wieder einmal Gabalier-Gänsehaut mit einem Tribute an unser heiliges „Edelweiss“ in unseren Alpen
….und mit diesem Gefühl steigerte sich um eine weitere Stufe  die  Vorfreude auf das vollständige Album!

Noch 2 lange Wochen Wartezeit …. 🙂
Über den folgenden Bild-Link gelangt ihr zu den Hörproben:

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4 Amadeus Nominierungen für Andreas Gabalier

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Österreichs (angeblich) wichtigster Musikpreis, der AMADEUS AWARD, steht wieder vor der Tür und seit 2 Tagen stehen auch die Nominierten fest: 
Zur Freude aller Gabalier-Fans – Andreas ist in diesem Jahr gleich 4 x nominiert!!! 
Trotz diesen 4 Nominierungen wird es allerdings für Andreas jedoch nicht leichter tatsächlich einen oder mehr Awards zu gewinnen, denn der „Amadeus 2015“ präsentiert sich in diesem Jahr leicht adaptiert:

Nachdem im Vorjahr einige Künstler Kritik an der Veranstaltung und Medienpartnern äußerten und drei Acts letztlich ihre Nominierungen zurückgezogen haben, soll die 15. Gala am 29. März im Wiener Volkstheater  nun wieder für rein musikalische Schlagzeilen sorgen. So wird es heuer vier neue Kategorien geben.
Herausgekommen sind konkret die neuen Kategorien Band, Künstler und Künstlerin des Jahres (mit jeweils sieben Nominierten) sowie Songwriter des Jahres. Um „die größtmögliche Fairness“ bei diesen genreübergreifenden Bereichen walten zu lassen, wird die Gewinnerermittlung zu gleichen Teilen durch das Onlinevoting des Publikums sowie eine Fachjury erfolgen. Nicht mehr als eigenständige Kategorien scheinen Schlager und Volkstümliche Musik auf, da die hier beheimateten, „kommerziell erfolgreichen“ Künstler ohnehin in den allgemeinen Bereichen Niederschlag finden.

Dass die Kategorien „Schlager“ und „volkstümlich“ entfernt wurden, wird Andreas Gabalier wenig jucken und wir finden es auch fair, wenn sich Österreichs erfolgreichster Musiker mit allen Künstlern messen muss. 

Sehen wir uns die einzelnen Kategorien nun an:

Band des Jahres

  • Bilderbuch
  • Die Seer
  • Klangkarussell
  • Nockalm Quintett
  • Poxrucker Sisters
  • Tagträumer
  • Wanda

Künstler des Jahres

  • Andreas Gabalier
  • Julian Le Play
  • Left Boy
  • Nazar
  • Nik P.
  • Semino Rossi
  • Udo Jürgens

Künstlerin des Jahres

  • Allessa
  • Anna F.
  • Birgit Denk
  • Como
  • Conchita Wurst
  • Petra Mayer
  • Virginia Ernst

Album des Jahres

  • „Amore“ Wanda
  • „Echt Seerisch“ Die Seer
  • „Home Sweet Home (International Special Edition)“ Andreas Gabalier
  • „Melodrom“ Julian Le Play
  • „Mitten im Leben Tribute Album“ Udo Jürgens

Song des Jahres

  • „Amoi seg‘ ma uns wieder“ Andreas Gabalier
  • „Bologna“ Wanda
  • „Rise Like a Phoenix“ Conchita Wurst
  • „Sinn“ Tagträumer
  • „Spliff“ Bilderbuch

Live-Act des Jahres

  • Andreas Gabalier
  • Die Seer
  • Julian Le Play
  • Parov Stelar
  • Rainhard Fendrich

Da  für Medienvertreter in der Jury Conchita (Presse-Liebkind) und der vor kurzem verstorbene Udo Jürgens ein sicherer Tipp sind, und uns zusätzlich die Entscheidungen bei den Live-Acts der letzten beiden Jahre in Erinnerung gerufen wird, benötigt Andreas vollste (gabalierische) Untersützung seiner Fangemeinde um überhaupt einen AWARD gewinnen zu können. 
Daher an alle Gabalier-Fans – fleißig jede Woche bei der Online-Abstimmung teilnehmen und jede Woche auch auf Facebook darauf aufmerksam machen!!!!

Zum Online-Voting:

http://voting.amadeusawards.at/voting

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Geistiger Amoklauf im Internet – Andreas lebt!

Unglaublich welche geistig-abnorme Amokläufer sich im Internet tummeln. 
Seid gut zwei Wochen kursiert im Internet eine Todesmeldung über Andreas Gabalier – „Andreas Gabalier stirbt mit 30 Jahren an einem schrecklichen Unfall!“ Inzwischen berichten alle Medien über diese Fake-Geschichte hinter der Untitledeine spanische Internetseite steckt, die mit so einer geschmacklosen Meldung nur auf Zugriffs-Klicks aus war. 
Andreas verbringt pumperlgsund zuhause in Graz  seinen Urlaub und arbeitet so nebenbei bereits an neue Lieder für sein kommendes Album. Im Ö24-Interview kommentiert Andreas den Aufreger: „Man muss schon schwer behämmert sein, wenn man solch absurde Stories fabriziert. Bei solchen kranken Leuten bringt eine Klage rein gar nichts!“

Ebenfalls von allen guten Geistern verlassen dürfte auch eine Journalistin in der Presse sein. In einem Kommentar über die  PEGIDA-Bewegung in Deutschland, schlägt die Journalistin eine geistige Brücke zwischen  wertkonservatives Denken vieler Menschen und dem irren Amokläufer bzw. Massenmörder Breivik. Spätestens seit der Hymnen-Diskussion ist für einige Medienvertreter der Name Gabalier auch gleich Synonyme für ein angeblich rückständiges, von diffusen Ängsten gezeichnetes Heimatbewusstsein. Und da, ähnlich wie oben zitierte spanische Internetseite, auch eine Presse-Journalistin auf Leser-Klicks giert, folgt dann ein Leitartikel mit dieser geschmacklosen Überschrift:

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Manche Journalisten brauchen sich wahrlich nicht wundern, dass sie im österreichischen Vertrauensindex das Schlusslicht bilden und den Zeitungen immer mehr Leser entfliehen.

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Erneut stürmt „Amoi seg ma uns wieder“ die Charts!!!

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Beinah hätte sich folgende Sensation vor uns vorbei geschlichen, wenn nicht die gute Seele aus Wien uns darauf aufmerksam gemacht hätte.
Amoi-seg--ma-uns-wiederNach dem bereits im Frühjahr dank „Sing mein Song“ Andreas Lied „Amoi seg ma uns wieder“ (aus dem Jahr 2008!!!) unter den Top 10 der deutschen und österreichischen Charts stürmte, katapultierte sich in dieser Woche erneut Andreas „Hoffnungs„-ballade auf den 3. Platz der Ö3-Austrian Charts (D: Platz 9, CH: Platz 10). Grund dafür, und dies lief bei uns bis heute komplett vorbei (kommt von den vielen Winzer- und Oktoberfesten :-), war vor 2 Wochen die RTL-Show „Das Supertalent“ :

In der 2. Show von „Das Supertalent“ 2014 überzeugt Kandidat Andreas Hruska mit einer gefühlvollen Andreas-Gabalier-Song „Amoi seng ma uns wieda“ die Jury. Dieter Bohlen drückt für den 27-Jährigen den „Goldenen Buzzer“ und katapultiert ihn damit direkt in die Live-Show. Vor Begeisterung geht der Poptitan auf die Knie und überreicht Andreas den Sternpokal, das Ticket ins Finale.

Andreas Hruska  kommt ursprünglich aus Niederbayern. Wegen der Liebe ist er nach Österreich gezogen. Der Musiker hat sich bei einem Arbeitsunfall mit der Kreissäge in den Finger geschnitten. Doch das hat den gut gelaunten Kandidaten nicht davon abgehalten, bei „Das Supertalent“  aufzutreten. Andreas  versucht immer das Positive zu sehen und möchte mit seiner Musik durchstarten. Sein gefühlvoller Auftritt in der zweiten Supertalent-Show entpuppt sich jedenfalls als voller Erfolg.

Wer ebenfalls diesen Auftritt versäumt hat, findet diesen im folgenden Link  :
Das Supertalent 2014: Dieter Bohlen schickt Andreas Hrsuka direkt ins Finale – RTL.de

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Vorschau – 25.11. Gabalier als Mozarts kleiner Bruder bei den Rosenheim-Cops!

Zurzeit läuft im TV jeden Donnerstag (ORF2) wieder die coolen Rosenheim-Cops. Wie wir alle wissen, legte Andreas vor genau einem Jahr in dieser TV-Serie sein Schauspieldebüt ab – am 25.11. ist es nun soweit, dass just in der 300. Jubiläumsfolge Andreas als „Mozarts kleiner Bruder“ zu sehen sein wird. 

Andreas im Gespräch über seinen 1. Auftritt als TV-Schauspieler:

380540_513690478656440_389740969_nWas ist Ihre Rolle Fabrizio Frey für ein Charakter?
Gabalier: Ich spiele einen Musiker aus Österreich, der im Stadtarchiv alte Noten findet und sie für ein Festival neu arrangieren möchte. Ich stehe natürlich auch unter Mordverdacht, aber ich habe ein Alibi. Ursprünglich sollte mein Charakter aus Hamburg kommen, aber das wäre nicht besonders authentisch gewesen.

Sind Sie selbst Krimi-Fan?
Gabalier: Absolut, als Kind habe ich sehr gerne „Kommissar Rex“ geschaut. Ich sehe allerdings sehr wenig fern: nur in den seltenen Momenten, in denen ich Zeit finde mich auf der Couch auszuruhen.

Schauspielern oder singen: Was ist anstrengender?
Gabalier: Für den Künstler ist auf jeden Fall der Dreh anstrengender. Ich bin seit sieben Uhr am Set und es geht noch bis zum Abend. Das ist sehr anstrengend. Du sagst zwei Sätze, dann sind wieder fünf Minuten Pause, dann wieder zwei Sätze und so weiter.

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Weihnachtspecial „Sing mein Song“

Wir befinden uns in Ellmau am Fuße des Wilden Kaisers im Tiroler Unterland. Und dort herrscht schon seit einigen Tagen Weihnachtsstimmung pur. Hinter geschlossenen Türen, versteht sich. Denn draußen wird man mit Sonnenschein und Temperaturen bis zu 23 Grad verwöhnt. Der Grund des besinnlichen Beisammenseins: Der Sender VOX dreht das Winter-Special von „Sing meinen Song – Das Weihnachtskonzert“.

10592937_595786580548322_4622606975894162425_nEbenfalls vor Ort:  Sarah Connor, Roger Cicero, Sasha und Sandra Nasic (Guano Apes). „Es wird eine sehr rockige Weihnachtsshow“, verriet Gastgeber Xavier Naidoo bei der Pressekonferenz. Und auf welche musikalischen Ergebnisse können sich die Zuschauer im Advent freuen? Natürlich habe man, so Naidoo, neben traditionellen Weihnachtsliedern wie „Stille Nacht, heilige Nacht“ auch einige besinnliche Songs neueren Datums im Programm. Schmunzelnder Nachsatz: „Aber so richtig knackfrisch sind diese auch nicht!“

Neben den ganz persönlichen Lieblingsliedern erfüllen sich die Stars in der Sendung auch gegenseitig ihre musikalischen Weihnachtswünsche. „Zwischen den Songs werden wir uns auch berührende Weihnachtserlebnisse aus der Kindheit erzählen“, verriet Andreas Gabalier. VOX zeigt „Sing meinen Song – Das Weihnachtskonzert“ mit den Stars der ersten Staffel im Dezember 2014.

Quelle: Kronen Zeitung  (Foto: Xavier Naidoo Facebook)

So viel dürfen wir verraten – Andreas wunderschöne Weihnachtsballade „Es ist die Zeit“ wird auch performt!!!
Nur am Rande bekamen wir in den letzten Tagen mit, wie die VOX-Show „Sing mein Song“ allmögliche Preise gewann. Für die CD zur Sendung wurde allen Künstlern in Ellmau heute auch PLATIN überreicht – Foto von Sarah Connor Facebook:

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Fix ist bereits auch eine 2. Staffel von Sing mein Song. Gleich vorweg – Xavier Naidoo wird NEUE Künstler präsentieren!!!
Und zum Schluss möchten wir an Xavier ausrichten: Lass Dich nicht von den Medien unter kriegen!!!

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Ehrenkreuz für Peter Kraus – Gabalier hielt die Laudatio

Gestern war es soweit – RocknRoll- und Filmlegende Peter Kraus wurde im Bundeskanzleramt mit dem Österreichischen Ehrenkreuz ausgezeichnet – und niemand geringerer als Andreas Gabalier durfte auf Wunsch Peter Kraus seine Laudatio vortragen. Zur selben Zeit wurde 500 Meter Luftlinie entfernt im Wiener Rathaus auch die Conchita geehrt. Warum deshalb einige Medien von einem „Duell“ schreiben entzieht sich wieder einmal unserem gesunden Hausverstand, aber WURST – unser Fokus gilt dem VolksRock`n`Roll….

Ehrenzeichenverleihung an Peter KrausAls Vertreter der heutigen Ungestümen war es dann passenderweise Andreas Gabalier, der es als „Volks-Rock’n’Roller“ als „besondere Ehre“ verstand, die Laudatio auf sein Vorbild zu halten – und mit diesem danach auch sogleich „Rote Lippen“ als Duett anzustimmen. Legendär sei Kraus‘ Auftritt als 15-Jähriger in der Kästner-Verfilmung „Das fliegende Klassenzimmer“ (1954) gewesen, beispiellos seine spätere Rock’n’Roll-Karriere, die mit der deutschen Version von Little Richards „Tutti Frutti“ 1956 ihren Anfang nahm. „Du hast den Rock’n’Roll des Elvis Presley wie kein anderer nach Deutschland importiert“, erinnerte Gabalier an Kraus‘ Karrierestart als Musiker in München. „Es war auch ein neuer Lebensstil, der da mitgeboren worden ist.“ Inmitten der sexuellen Revolution der 50er Jahre habe sich Kraus „als Galionsfigur, als Ikone des deutschen Rock’n’Roll, als Idol einer sehr, sehr kreischenden Jugend“ hervorgetan.

Ohne Kraus würde sich der Rock’n’Roll „nicht schon so lange in unserer Zeit halten“, und auch der Geehrte selbst habe sich erstaunlich gut gehalten. „Ob mir das bei meinem Lebensstil auch gelingen wird oder ob ich eher aussehen werde wie Ozzy Osbourne, wird sich weisen.“ Kraus habe im Gegensatz dazu „das Zeug dazu, den 100er mit links vollzumachen“ – und bis dahin noch mehr Auszeichnungen abzuräumen.

Ehrenzeichenverleihung an Peter Kraus(Kulturminister Josef Ostermayer, Peter Kraus und unser Steirerbua in Tracht)

Gabaliers Idee eines Professorentitels konnte Kraus prompt etwas abgewinnen. „Seit Jahren peile ich schon den Rock’n’Roll-Professor an“, scherzte der 75-Jährige in seinen Dankesworten. „Ich rechne eigentlich schon damit, dass die Republik zu meinem 80er auftrumpft.“ Das Ehrenkreuz indes habe er sich „nie erträumen lassen“. Umso mehr freue er sich – so Kraus womöglich in Anspielung an Gabaliers Bundeshymnen-Aufregung dieses Sommers -, „dass mich die Republik jetzt auch zu den großen Söhnen zählt“.
(Quelle: Kleine Zeitung)

Ehrenzeichenverleihung an Peter KrausEhrenzeichenverleihung an Peter Kraus

Peter Kraus dankte für die Auszeichnung und meinte launig: „Für die Wissenschaft bin ich wohl ein Beispiel dafür, dass Rock ’n‘ Roll ewig jung hält. Und es ist wohl auch eine Kunst, sich so lange in dieser Branche oben zu halten.“ Er werde sich nach seiner Abschiedstournee mit seiner Frau, mit der er demnächst den 45. Hochzeitstag feiern wird, in sein Weingut in die Südsteiermark zurückziehen und Österreich genießen. „Aber ich habe noch so viele Ideen“, beruhigte er in Richtung seiner Fans.

Das Pop-Kabarett-Trio „Dornrosen“ der Schwestern Schicho begleitete den Festakt mit zwei speziell für diesen Anlass arrangierten Stücken musikalisch, ehe Peter Kraus und Andreas Gabalier im Duett „Rote Lippen“ sangen.
Abschließend dankte Ostermayer Peter Kraus und Laudator Andreas Gabalier für die schöne Feierstunde und bat zu einem kleinen Empfang.

Ein DANKE dem Bundeskanzleramt ( Hans Hofer) für alle hier veröffentlichten Fotos!!!

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