Beiträge mit dem Schlagwort: Amoi seg ma uns wieder

Erneut stürmt „Amoi seg ma uns wieder“ die Charts!!!

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Beinah hätte sich folgende Sensation vor uns vorbei geschlichen, wenn nicht die gute Seele aus Wien uns darauf aufmerksam gemacht hätte.
Amoi-seg--ma-uns-wiederNach dem bereits im Frühjahr dank „Sing mein Song“ Andreas Lied „Amoi seg ma uns wieder“ (aus dem Jahr 2008!!!) unter den Top 10 der deutschen und österreichischen Charts stürmte, katapultierte sich in dieser Woche erneut Andreas „Hoffnungs„-ballade auf den 3. Platz der Ö3-Austrian Charts (D: Platz 9, CH: Platz 10). Grund dafür, und dies lief bei uns bis heute komplett vorbei (kommt von den vielen Winzer- und Oktoberfesten :-), war vor 2 Wochen die RTL-Show „Das Supertalent“ :

In der 2. Show von „Das Supertalent“ 2014 überzeugt Kandidat Andreas Hruska mit einer gefühlvollen Andreas-Gabalier-Song „Amoi seng ma uns wieda“ die Jury. Dieter Bohlen drückt für den 27-Jährigen den „Goldenen Buzzer“ und katapultiert ihn damit direkt in die Live-Show. Vor Begeisterung geht der Poptitan auf die Knie und überreicht Andreas den Sternpokal, das Ticket ins Finale.

Andreas Hruska  kommt ursprünglich aus Niederbayern. Wegen der Liebe ist er nach Österreich gezogen. Der Musiker hat sich bei einem Arbeitsunfall mit der Kreissäge in den Finger geschnitten. Doch das hat den gut gelaunten Kandidaten nicht davon abgehalten, bei „Das Supertalent“  aufzutreten. Andreas  versucht immer das Positive zu sehen und möchte mit seiner Musik durchstarten. Sein gefühlvoller Auftritt in der zweiten Supertalent-Show entpuppt sich jedenfalls als voller Erfolg.

Wer ebenfalls diesen Auftritt versäumt hat, findet diesen im folgenden Link  :
Das Supertalent 2014: Dieter Bohlen schickt Andreas Hrsuka direkt ins Finale – RTL.de

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„Vorhang auf“ für’s Finale Tauschkonzert „Sing mein Song“

Heute Abend ist es soweit!
Der deutsche TV-Sender VOX ladet zum Finale seiner viel umjubelten, neuen Musikshow „Sing mein Song“:

Xavier Naidoo, Sarah Connor, Sasha, Andreas Gabalier, Roger Cicero, Sandra Nasic und Gregor Meyle werfen im Finale nicht einfach nur einen Blick zurück auf die zahlreichen Highlight-Songs der vergangenen Wochen, sie stellen sich auch gleich einer ganz neuen Herausforderung. Denn dieses Mal performen sie erstmals in Duetten auf der Bühne: „Jetzt kommen die Highlights. Wir gucken uns an, was wir Tolles gemacht haben. Aber, wir haben auch noch die Freude, nicht allein, sondern miteinander zu singen – endlich!“, bringt es Gastgeber Xavier Naidoo auf den Punkt.

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Ein Höhepunkt der heutigen Abschluss-Show wird u.a.  der gemeinsame Auftritt von Xavier und Andreas mit „Amoi seg ma uns wieder“ sein.
Es ist wirklich unglaublich welchen erneuten Popularitätsschub dieses Lied (dank dieser TV-Show) Andreas Gabalier in den letzten Wochen beschert hatte. Top-Chartplatzierungen, Schlagzeilen am laufenden Band, die den Vorverkauf für die kommenden Open Airs sicher erneut ankurbelten, Wertschätzungen von denen Andreas bis vor kurzem nur träumen durfte, …..
Wie bei jedem kommerziellen Erfolg wurden natürlich auch hier Diskussionen ausgelöst. Die erneute mediale Ausschlachtung des tragischen Familienschicksals Hand in Hand mit einem nicht vorhersehbaren Erfolg, dank einer Show und einer Neu-Interpretation von diesem so persönlichen Liad „Amoi seg ma…“, sorgt für Gesprächsstoff und unzähligen Stories in den Blättern.  

Wie wir in letzter Zeit aus dem Internet und in persönlichen Gesprächen  erfahren haben, gehen die Meinungen darüber weit auseinander. Natürlich und wie üblich verbirgt sich in vielen kritischen Kommentaren auch wieder eine Portion Neid, aber dass z. B. dieses besondere Lied, wo bei jedem Konzert speziell um Ruhe gebeten wird, als Handyklingelton angeboten wird, finden wir ebenfalls nicht ast-rein, denn niemand hat so eine kommerzielle Ausschlachtung notwendig.

„Amoi seg ma uns wieder“ ist nicht nur für Andreas ein so spezielles Lied, sondern für jedem Zuhörer, der dabei an seine Verstorbenen denkt oder sich seinem eigenen Schicksal besinnt. All jene, die diese  persönlichen Besinnung oder Traueraufarbeit bei diesem Lied erleben, sind hierfür Andreas unbezahlbaren Dank verpflichtet (auf Andreas FB-Seite liest man diesbzgl. immer wieder Kommentare!) – auch ein Xavier Naidoo, dem Gastgeber des Auslöser-Hype von „Sing mein Song“, der ebenfalls erst mit 21 Jahren seinen Vater verlor.
Neben ihrer Musik verbindet  Xavier und Andreas  weiters ihr offenes Bekenntnis zum christlichen Glauben (der sich in verschiedenen Liedtexten widerspiegelt), oder auch ihrer Liebe zur Heimat. Unabhängig von einander predigten beide immer wieder ihre Heimat niemals verlassen zu wollen – keine Selbstverständlichkeit im Show-Business.
Im Mix all dieser Eigenschaften liegt vielleicht die Wurzel, warum Xavier seit ihrem Kennenlernen in Südafrika,  Andreas so zu schätzen gelernt hat und ihn als  „Seelenverwandten“ betrachtet, und Andreas sich zu Recht geehrt fühlte, als dieser großartiger Sänger aus Deutschland sein persönliches Lied in seinem Repertoire  aufnahm. 

Foto: VOX

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„Amoi seg ma uns wieder“ stürmt die Charts!

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Das Leben schreibt immer wieder unglaubliche Geschichten!
Vor knapp 6 Jahren (am Begräbnis seiner jüngeren Schwester) stellte Andreas Gabalier  mit seiner Harmonika sein Lied „Amoi seg ma uns wieder“ erstmals seiner Familie vor. Gedanken darüber, dass ein paar Jahre später diese Ballade die deutsch-österreichischen Charts stürmt, wären wohl als unvorstellbar beiseite geschoben worden.

Die offizielle Single gilt seit Jahren als ausverkauft, aber dank der TV-Show „Sing mein Song“ und dem „Download-Zeitalter“ klettert „Amoi seg ma uns wieder“ gleich zweifach die Charts empor (ja selbst beim viel gescholtenen Radiosender Ö3 wird er nun gespielt 🙂

In Österreich: Xavier Naidoo mit „Amoi seg ma …“ Platz 3 gefolgt auf Platz 4 die Originalversion von Andreas. Beide nur als Download erhältlich!!!
In Deutschland: Platz 12 für  Xavier, Platz 18 für Andreas in den Singlecharts!

Mit diesem Erfolg verbreitete sich in den letzten Wochen erneut auch der Bekanntheitsgrad des VRRoller – denn in den Albencharts beider Länder ist Andreas erneut mit allen seinen 5 Werken vertreten.
Deutschland: die Plätze 4, 19, 33, 53 und 83  belegt Gabalier
Österreich: die Plätze 4, 16, 26, 48 und 59 – auf Platz 16 liegt z.B. das Album „Da komm ich her“ und ist dadurch bereits seit 202 Wochen in den Ö3-Albencharts vertreten! (den Rekord hält Andrea Berg mit ihrem „Best-Of-Album – sage und schreibe 595 Wochen!!!)

Ja, wer hätte vor 6 Jahren gewagt diesen Erfolg vorauszusehen? Gibt es einen Fan der ersten Stunde, der  nun als Prophet bezeichnet werden darf??? Wenn ja – bitte meldet Euch bei uns 🙂

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