Beiträge mit dem Schlagwort: Andreas Gabalier

Fotos vom „Hulapalu“ Videodreh!!!

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Nach Andreas Aufruf im Internet pilgerten gestern Abend ca. 300 (zu 99% weibliche) Fans ins PraterDome um live beim Videodreh von „Hulapalu“  mit dabei zu sein. Tolle, fetzige Stimmung und wohl ein unvergessliches Erlebnis für alle beteiligten VRRoller-Fans. 
Anfang Oktober präsentiert Universal Music dann das Ergebnis auf ihrer Seite! 
Sicherlich haben sich schon mehrere Fans die Frage gestellt was eigentlich „Hulapalu“ bedeutet?
In einem Ö24-Interview erklärt Andreas dazu:

„Ein Mädchen hat mir vor langer Zeit einmal ‚Hulapalu‘ ins Ohr gesagt und gemeint ‚So schnell geht das nicht mit dem Hulapalu‘. Anständig bin ich wieder nach Hause gefahren und hab mir gedacht ‚Was ist Hulapalu?‘ und weiß es bis heute nicht“!

Folgende beide Fotos stammen von dem uns bekannten Andreas Tischler – insgesamt findet man auf seiner Seite 79 Fotos von diesem „irren Videodreh“: http://diskothek.at/album.php?id=17460

Musikvideodreh zu ´Hula Palu´ mit Andreas Gabalier, Praterdome Diskothek, Wien, 9.9.2015, Andreas GABALIER mit Publikum, Fans beim Videodreh

Musikvideodreh zu ´Hula Palu´ mit Andreas Gabalier,
Praterdome Diskothek, Wien, 9.9.2015,
Andreas GABALIER mit Publikum, Fans beim Videodreh

Musikvideodreh zu ´Hula Palu´ mit Andreas Gabalier, Praterdome Diskothek, Wien, 9.9.2015, Andreas GABALIER mit Publikum, Fans beim Videodreh

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Sei dabei!!! Hulapalu im Prater Dome Wien!

 Andreas Gabalier braucht keine Modelagentur für einen Videodreh – er hat genug fesche, kesse Models unter seinen Fans! 🙂
Nächste Woche am Mittwoch dem 9. September findet im Prater Dome Wien zum Hit HULAPALU wieder ein Videodreh inkl. Party statt. Der Prater Dome öffnet an diesem Tag extra für dieses Event seine Pforten – also Platz genug für 1000 VolksRocknRoller die feiern und beim Dreh mitmachen können:

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8.000 Fans feiern 3. Gabalier Konzert in Kitzbühel

Alle Jahre wieder – das 2-tägige Kitzbühler Musikfestival mit Andreas Gabalier als Highlight wird zur Tradition. „Nichts spricht dagegen, dass ich auch 2016 mit dabei bin“ meinte Andreas nach seiner gestrigen viel-umjubelten Show!
Für Andreas passt dieses Festival auch perfekt in seinen Terminkalender, denn wie 2013 steht er und seine Band im 11898616_1075563872454994_5056129302611119506_nAugust mitten in den Vorbereitungen zur Herbsttournee und so gilt dieser Gig auch als 1. Generalprobe für alle Beteiligten. Allerdings gab es gestern auch eine wehmütige Überraschung, als Andreas den Abschied von seinem obersteirischen Bandleader Uwe seinen Fans mitteilte. 4 Jahre leitete Uwe live Andreas Band bzw. den VolksRocknRoll – wir sagen an dieser Stelle:

DANKE, UWE!!!
Alles Gute für deine neue musikalische Zukunft!

Wir vermuten, dass für die Herbst-Tour VRRoller-Produzent Matze die Leitung der Band übernehmen wird, er kennt  bekanntlich jeden Ton aller Gabalier-Songs und war auch gestern wieder mit dabei auf der Bühne 🙂

Mit seinem neuen Album wird natürlich auch das Live-repertoire breiter. Andreas wählte gestern „Verliebt, verliebt“, „Mountain Man“, „Hulapalu“, „Das kleine Haus“ und „Es wird alles wieder gut“ – mit „Schmetterling“ schlug er eine emotionale Brücke zu früheren Zeiten und mit „Amoi seg ma …“ beendete Andreas seine fulminanten Gig. 
Gerade nach all den „verrückten“ Schlagzeilen der letzten Monate tat es Andreas im Herzen gut wieder live vor seinen Fans zu stehen.

Folgende Fotos verdanken wir unserer Nadja …

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Und schon unzählige-male erwähnt – irgendein VRRoller versorgt uns auch immer wieder mit Videos. Diesmal gilt Udo aus Regensburg unser Dank ….

Andreas neuer Hit erstmals live….

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Bauernschläue?? – Gabalier, der Bauernbund und das Sommerloch!!!

Auch wenn endlich die Tropenhitze vorbei ist und mit Sicherheit viele Landwirte über den Regen der letzten Tage aufatmen, das alljährliche mediale Sommerloch ist scheinbar noch nicht vorüber. Es hat schon in Österreich Tradition, dass  diese erwähnte „Lücke“ auch gerne mit Andreas Gabalier gestopft wird.
Ohne nochmals näher auf das Statement des Bauernbundes (war es die Meinung eines einzelnen Funktionärs?) gegenüber Andreas Werbe-Deal mit der deutschen Müller-Milch einzugehen, finden wir den Vorwurf sowas von lächerlich, in Anbetracht, dass just der Bauernbund am 8. Juli im EU-Parlament FÜR die TTIP-Resolution stimmte. 

11899986_886258741444119_4956999869359765657_nWer also hat mehr die Arbeit unserer fleißigen Landwirte verraten?  Andreas Gabalier, der den deutschen Musikmarkt eroberte und fleißig seine Steuern in Österreich bezahlt, oder Funktionäre die still und heimlich die Interessen unserer Bauern für Wirtschaftslobbyisten über Bord werfen? 

Wir sind der Meinung, dass hiermit jede weitere Diskussion nur dem „Stopfen des… (siehe oben)“ dient. Natürlich wollen wir aber auch Andreas Antwort zu diesem Thema veröffentlichen – siehe Bildlink links!

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11828808_10200988192424089_8259547219026191849_nUnsere VRRoller-Facebook-Freunde haben vielleicht auch mitbekommen, dass im Fall unserer Urheberrechtsverletzung und der daraus entstandenen Geldstrafe, unsere Elke einen Spendenaufruf tätigte und dadurch ein Fünftel der Strafe bereits gesammelt wurde.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei jedem einzelnen Unterstützer recht herzlich bedanken. So eine Solidarität zeigt auf, wie sehr Gabalier-Fans wahrlich eine VRRoller-Familie sind
Das Spendenkonto wird von Andreas größtem Fan, unserer guten Seele aus Wien, verwaltet!

DANKE !!!

 

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„A Meinung haben“

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Andreas Gabalier in einem offenen und ehrlichen Interview über seine Meinung zu Homosexualität, Gendern und Emanzipation, für die  er immer wieder in die Kritik kommt. Außerdem spricht er über Familie und Werte, manches davon ist, als ob es aus meiner Seele käme… 😉

Einige Zitate:

„Natürlich bin ich für Gleichberechtigung, aber gewisse Dinge von früher waren nicht immer nur schlecht. Aber dass man in unserer genderverseuchten Zeit bald auf Ideen kommt, wie man im Privatleben vielleicht noch rechtlich festlegen könnte, dass der Mann einmal die Woche den Geschirrspüler ausräumt und die Wäsche aufhängt, das geht irgendwann zu weit.“

„Unsere Mama hatte das Glück, relativ lange bei mir und meinen drei Geschwistern zu Hause zu sein. Wir haben diese Mutterliebe im Übermaß genießen dürfen“

Über Homosexuelle: „Ich finde nur, dass man diese Sexualität nicht ganz so breit in der Öffentlichkeit austreten muss. Aus Respekt unseren kleinen Kindern gegenüber“

„A Meinung haben“ ist sein Song, der die Antwort auf die Kritiker ist. Das Lied soll ein bisschen Anstoß sein, für jene, die den ganzen Tag von Toleranz reden und eigentlich nur Heuchelei betreiben. Und er soll auch all jene bestärken, die wirklich hinter dem stehen, was sie sagen.

Das ganze Interview

Meine Meinung dazu:

Andreas Gabalier hat Mut und lässt sich nicht verbiegen. Er steht dazu, wie er ist und das finde ich gut so!
Und noch etwas zeigt sich immer wieder: Diejenigen, die Toleranz von ALLEN verlangen – können damit selbst am wenigsten anfangen! Sei es nun beim Song Contest, wo eine Teilnehmerin von all den Gutmenschen im Publikum ausgebuht wird, weil sie aus Rußland kommt, oder eben bei einem beliebten Volkssänger, der (s)eine Meinung hat.

Quelle: http://www.edithmuehlberghuber.at/a-meinung-haben/

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Schon wieder – Macho-Vorwürfe gegen Gabalier?

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Muss Andreas Gabalier erneut wieder das alljährliche mediale Sommerloch stopfen, oder fällt so einigen Medien nicht Wichtigeres ein, über das sie berichten können? Während z.B. bewusst viele Journalisten über dass derzeit laufende EU-Austritt-Volksbegehren in Österreich schweigen, schlachten diese lieber eine eigene Meinung von Andreas Gabalier wochenlang aus. „Macho-Vorwürfe“, „Schwulenfeind?“,… sind nur zwei Schlagwörter der letzten Stunden, mit denen man versucht nicht nur Schlagzeilen zu verkaufen, sondern versucht den VolksRocknRoller gezielt in ein staubiges, konservatives Eck zu stellen. 

Jüngster Auslöser war ein Interview in einer deutschen Provinz-Zeitung die Andreas zum hunderttausendsten-male auf seine Meinung über Familie bzw. Frauen-Gleichberechtigung ansprach:

„Aber dass man in unserer genderverseuchten Zeit bald auf Ideen kommt, wie man im Privatleben vielleicht noch rechtlich festlegen könnte, dass der Mann einmal die Woche den Geschirrspüler ausräumt und die Wäsche aufhängt, das geht irgendwann zu weit.“

„Natürlich bin ich für Gleichberechtigung“, sagte Andreas dem „Münchner Merkur“. Kritik an seinen konservativen Vorstellungen vom Familienleben wies Gabalier zurück: „Gewisse Dinge von früher waren nicht immer nur schlecht.“ Er hoffe, „dass es noch ein Grundbedürfnis für Frauen ist, sich ein bissel um die kleinen Kinder zu kümmern, die ersten Schritte mit ihnen zu gehen, im ersten, auch zweiten Jahr, sofern es finanziell und familientechnisch möglich ist.“

Diese Meinung reicht, dass gleich im minutentakt alle Zeitungs-Schreiberlinge von Hamburg bis Graz darüber berichten – natürlich meist mit einem schon üblichen -linksorientierten U-ton. Ja kruzitürken, in welcher bevormundeten Welt leben wir?
Andreas Aussage richtet sich gegen gesetzliche Vorschriften die tief in das Privat-Leben einer Familie gehen. Ihm ist es sowas von egal, wer tatsächlich die Waschmaschine bedient oder die Autoreifen wechselt. Seine Kritik richtete sich einzig und alleine an so gewisse Schnapsideen mancher pseudo-toleranten, gendergesteuerten Irrköpfe, die ja jeden Schritt zwischen Mann/Frau geregelt sehen möchten. 

Liebe JournalistInnen (Das große I schenken wir euch!), euer alljährlich stattfindendes Sommerloch-Spiel durchschauen die Bürger und mit Schlagzeilen wie oben erwähnt, gewinnt man nicht mal einen neuen Leser hinzu. 
Umso mehr man krampfhaft versucht,  die öffentliche Meinung mit einer veröffentlichten Meinung auszublenden, umso mehr verlieren Medien an Glaubwürdigkeit (siehe jüngste Studien darüber).

In diesem Sinne nette Grüße aus der VolksRocknRoller-Fangemeinde…. 🙂
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Andy Borgs «Stadl»-Abschied: Selbst der Himmel weinte

Nun ist es also tatsächlich geschehen: Andy Borgs letzter Stadl ging über die Bühne. Wer bei seinem Abgang noch eine boshafte Meldung in Richtung der Sendungsverantwortlichen vermutete, wurde enttäuscht. Das ist nicht der Stil von Andy Borg. Bei seiner letzten Show lässt er lieber Lieder von Abschied und Schmerz singen. Ein paar ironische Spitzen kann sich Andy dann aber dennoch nicht ganz sparen: Etwa bei der Begrüßung, als er im Amphitheater von Pula meint: „Wir alle gehören zum Weltkulturerbe.“ Seine Fans begrüßten Andy Borg daraufhin mit tosendem Applaus. „Sehr lieb, ich weiß, was ihr meint“, sagt er. „Ich hab‘ euch auch lieb.“

11018311_10153365121253818_2477195934300248219_nMusikalisch war der Stadl phantastsisch – mit Johnny Logan & Umberto Tozzi; mit einer Welturaufführung von Logan und Olaf Berger im Duett zu „The Way She Looks at You“, mit den Amigos  und natürlich Andreas Gabalier, der als derzeitige Nummer 1 der Szene, seinem liebenswerten Kollegen Andy Borg Rosen streute: „Der Andy hat den Stadl hervorragend gemacht. Die Fussstapfen, die er für seine Nachfolger hinterlassen hat, sind verdammt groß!“

Als dann im letzten Drittel der Show sogar der kroatische Himmel über Pula zu weinen begann, brauchte es noch einmal Andreas Gabalier und sein „Liad für Di“ – um die Stimmung vor der Bühne auf das gewohnte Stadl-Live-Niveau zu heben. Dabei kam es zu einer Schrecksekunde – mit seiner bekannten Lausbuben-Lässigkeit kraxelte Gabalier nämlich über ein Sicherheitsgeländer im antiken Amphitheater von Pula. Fast mannshoch ging es in die Tiefe, Gabalier sprang – und stürzte. Doch offenbar verletzte er sich nicht ernsthaft. Er rollte sich zur Seite ab, rappelte sich wieder hoch und setzte seinen Song – und den Gang durch die «Stadl»-Fangemeinde – fort.

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Und dann ist er da, der Moment, vor dem Andy Borg in den letzten Wochen „Respekt hatte“. Andy sagt, dass er stolz ist, Moderator dieser „legendären Show“ gewesen zu sein: „Sans net traurig, meinetwegen“, meint er in Richtung SEINES Publikums. „Am Ende soll das Lied stehen, das für mich der Anfang war“, sagt Borg zum Abschied. Es erklingt „Adios Amor“, das Lied, mit dem er 1982 bekannt wurde.
(Textauszüge aus Stadlpost)

Folgendes tolles Foto stammt von VRRollerin Cornelia:
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Letzter Stadl mit Andy Borg – wir sagen DANKE!!!

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Diese Wochenende ist es also soweit -ANDY BORGs letzter Stadl – und viele ganz große Kollegen sind gerne gekommen um ihm den Abschied vom Stadl-Publikum leichter zu machen.
Über die Gefühle bei der Abschiedsvorstellung mit der Traumkulisse im kroatischen Pula ist sich der scheidende „Stadl“-Moderator noch nicht im Klaren. „In Wahrheit komme ich gar nicht dazu, mir darüber Gedanken zu machen in der stressigen Vorbereitungsphase. Ich hab‘ gar keine Zeit, traurig zu sein!“, so Borg.
Andy Borg ist bekannt, dass er sich kein Blatt vor dem Mund nimmt und so darf man gespannt sein, ob er  bei der Live-Show ein paar deftige Bemerkungen über die TV-Verantwortlichen über den Bildschirm schicken wird.
Als Ehrensache sehen es die zahlreiche namhaften Stars an, bei der Abschiedsgala für das musikalische Rahmenprogramm zu sorgen –  Umberto Tozzi, Amigos, Maxi Arland, Monique, Fantasy, Sigrid & Marina, Johnny Logan und zur Freude der kompletten VolksRocknRoller-Fangemeinde, Andreas Gabalier. Uns allen sind die Bilder von Andreas 1. Stadl-Auftritt in bester Erinnerung – umso mehr zeichnet es Andreas aus, dass er am Zenit seiner Karriere nicht nur dem Stadl, sondern auch Andy Borg die Treue hielt – „Adios Amor, Andy“

Natürlich sind auch in Pula einige Gabalier-Fans vorort – ihnen verdanken wir die ersten Fotos von den heutigen Proben ..

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Wir Bergbauernbuam werden über Andys letzten Stadl ausführlich berichten 🙂

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Andreas Gabalier bei Media Markt Wien-Vösendorf

Ausnahmezustand im Media Markt Wien-Vösendorf wenn Andreas Gabalier zur Autogrammstunde ladet! 

Wie wir kurz vor halb fünf zum MediaMarkt gekommen sind, dachten wir die Autogrammstunde würde ganz oben sein im 2. Stock, denn die ganze Treppe war mit Postern von Mountain Man zugehängt. Wir sind dann rauf gestapft und da war niemand, eigenartig.
Beim Runtergehen haben wir dann schon eine ganze Schlange Leute angestellt gesehen und dann auch den Tisch und 2 Sessel für Andreas zum Schreiben. Aus der Box hörten wir schon spielen „Das kleine Haus“, Supersache.
Wir haben dann das Ende der Menschenreihe gesucht und auch gleich unseren Berg Bauer getroffen, der mit seinem kleinen Sohn Dorian zirka 5 Reihen vor uns gestanden ist.
11403350_856770274412663_6867330356327943731_nPünktlich um 17.00 Uhr kam dann vorne Bewegung auf und eine junge Dame griff zum Mikrofon und sagte als Erstes, dass sie Andreas erst beim „AMADEUS“ getroffen hat – mir ist gleich alles runtergefallen, oweh, was soll diese Ansage, aber sie redete weiter und meinte, er habe da eine Auszeichnung bekommen und sie durfte die Laudatio für ihn halten.
Sie sagte noch, dass Andreas schon 2 Mill. CDs verkauft hat und sehr sehr erfolgreich ist, dass er heute aber nicht singen wird, nur Autogramme geben wohin jeder sie haben will, aber keine Fotos machen, weil er hat nur eine Stunde Zeit … und dann kam er schon herein, dankte für die liebe Anmoderation, sagte, dass er sich die Finger wund schreiben werde und sich freut, dass so viele gekommen sind, aber er müsse nach einer Stunde weg, weil nach 20.00 Uhr bereits sein Flieger in Schwechat Richtung PULA zum Musikantenstadl geht. Dann legte er auch gleich los mit Autogrammen, aber nicht hinter dem Tisch der vorbereitet war sitzend, sondern davor stehend, also den Fans ganz nahe. Im Hintergrund lief die CD „Mountain Man“.
In der Schlange warteten alle sehr friedlich, viele Kinder waren dabei in Lederhosen und Dirdln bunt gemischt und es ging ziemlich flott voran, weil die Security scheinbar wirklich keine Fotos zuließen. Ein bisserl später haben wir dann aber von hinten doch schon gesehn, dass manche fotografierten. Knapp vor der Stelle wo Andreas stand, war mit einem Seil abgesperrt und es wurden immer nur wenige vor gelassen, dadurch war auch überhaupt kein Gedränge.
Als ich dran war, begrüßte mich Andreas sehr lieb, die genauen Worte weiß ich leider nicht mehr, unterschrieb meine 4 CDs, die ich mit hatte … Adlmann lachte mich auch so lieb an und fragte mit einem freundlichen Lächeln wie es mir geht … ich sagte zu Andi, dass ich ihm Grüße von seiner Oma ausrichten soll, ich hab am Vormittag mir ihr telefoniert. Er sagte, dass er gestern mit ihr telefoniert hat … dann sagte ich ihm Grüße von allen in seiner treuen Votinggruppe, inzwischen war er mit den Autogrammen schon fertig und stellte sich so hin, als wollte er, dass ein Foto von uns gemacht werden könnte … aber es war kein Fotograf weit und breit, der Berg Bauer hatte es vorgehabt, er war aber irgendwie verschwunden, ich konnte ihn nicht sehen. In diesem Moment war ich unsagbar traurig, da stand ich nun mit Andreas und niemand war weit und breit, der ein Foto machen könnte, mein I-Phone war in der Tasche, das hätte alles viel zu lang gedauert, das jetzt heraus zu nehmen.
Die Security wies uns dann nach rechts, da war wieder ein Seil und dahinter stand der Berg Bauer und hatte einfach nicht mehr zurück dürfen. Ich hatte mit keinem Foto gerechnet, aber weil Andreas es von sich aus scheinbar wollte, tat das echt weh, so weg zu gehn. Wir blieben dann einfach etwas rechts seitwärts stehen, da kamen dann alle die wir kannten, zuerst Astrid, Adelheid, Renate Passuth, Johann Robida, Christine Robida und Renate Voda, dann unsere Bianca, Carina Brettenthaler, dann noch Jasmin mit ihrer Freundin. Magdalena vom Zuckerpuppen-Video … wir haben uns alle begrüßt, die meisten sind nach ein paar Worten wieder weggegangen. Der Berg Bauer hat gesagt, er glaubt, dass Andreas da vorbei muss, er ist von da gekommen und er wird noch ein Foto von uns machen. P1040044Zwischendurch wurde uns ein bisserl bang, ob er doch nicht rasch irgendwo anders weghuschen würde, der MediaMarkt ist ja riesig … dann ging der Berg Bauer ein Stück näher und deutete Sepp Adlmann, dass er Andreas noch für ein Foto brauchen würde.
Ziemlich genau um 18.00 Uhr hatte er alle Autogramme gegeben und Adlmann sagte ihm, dass der Berg Bauer ihn noch brauchte. Er kam tatsächlich zu uns herüber und stellte sich zu uns wegen eines Fotos. Ich sagte ihm, komm in unsere Mitte, weil ja auch Edith (Amelie Kopf) mit mir dort war und Dorian stellte sich vor uns.

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VIDEO: Amokfahrt – Trauerminute bei Gabaliers Spielberg-Konzert

Mit einer ausgiebigen Trauerminute und einem Lichtermeer hat Andreas Gabalier am Samstagabend sein Konzert beim Formel-1-Grand Prix in Spielberg beendet. Nach einer eineinhalbstündigen Unterhaltungs-Show bat Österreichs Volks-Rock‘n‘Roller um Gedenken an die Opfer der Amokfahrt im nahegelegenen Graz und sang zum Schluss „Amoi seg‘ ma uns wieder“ gemeinsam mit tausenden Konzertgästen.

„Das ist der wahrscheinlich schönste Moment, den ich je auf der Bühne erlebt habe“, sagte Gabalier während des Liedes. Zuvor hatte der Musiker die Schwierigkeit der Situation angesprochen und dass es natürlich die Debatte gegeben habe, ob es richtig sei, an einem solchen Tag überhaupt aufzutreten. Gemeinsam sei man aber zur Erkenntnis gekommen, dass es „nicht unsere Schuld“ sei, es weitergehen müsse und man die vielen Fans nicht enttäuschen habe wollen, erzählte der gebürtige Grazer, der trotz der kühlen Temperaturen in kurzer Hose und ärmelloser Jacke aufgetreten war.

Man habe sich aber auch vorgenommen, Anteilnahme zu zeigen und es zu schaffen, einige Minuten mucksmäuschenstill zu werden, sagte der Künstler vor dem Schlusslied. „Wir möchten Anteil nehmen an dem unglaublichen Unglück und dem Wahnsinn, der da passiert ist. Deshalb wollen wir für die Angehörigen ein Feeling nach Graz hinunterschicken. Ein Bild, dass wir in Spielberg zwar gespielt haben, aber auch, dass es mucksmäuschenstill war.“

Die Situation sei „unheimlich traurig“, sagte Gabalier während die vielen Zuschauer mit ihren Mobiltelefonen für das riesige Lichtermeer sorgten. Nach dem Schlusslied meinte der 30-jährige Steirer: „Irgendwann müssen wir alle gehen. Jetzt ist es Zeit für mich, von der Bühne zu gehen und euch ausnahmsweise ein bissl ruhiger von einem Konzert zu entlassen.“ Am Ende bedankte sich Gabalier bei Red-Bull Boss Dietrich Mateschitz, „dass er dieses Konzert ermöglicht hat“.

Ein aktueller Kommentar auf Andreas FB-Seite den wir 100% zustimmen:

Danke für ein einmal mehr unglaubliches Konzert gestern Abend am Red Bull Ring!
Ich kenn dich inzwischen seit einem deiner ersten Auftritte 2010 am Brucker Stadtfest, wo du bereits auf einer Mini-Bühne bei strömendem Regen die Meute begeistern konntest… was du mit deiner Musik, Lebensart und Leidenschaft bis dato erschaffen hast, ist einfach immer wieder aufs Neue unglaublich für mich! Die gestrigen Schweigeminuten für die Amokfahrt und deren Opfer/Hinterbliebene in Graz und rund 20.000 Lichter im Rahmen von „amoi seng ma uns wieder“ rufen heute noch Gänsehaut bei mir hervor! Ein gänzlich ungewohnter „Abgang“ für eines deiner Konzerte der die Botschaft jedoch gekonnt weiterträgt!
Hut Ab, und Danke, dass du trotz diverser medialer Shitstorms deinen Mann stehst – weiter so!

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