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Appell an TV – „Wir sagen ja, zum Musikantenstadl!“

18.4.2009 TULLN: so liab hob i di – 29.5.2010 DAVOS (Schweiz): Mei Herz schlogt nur für di – 19.11.2011 LINZ: VolksRock’n’Roller und I sing a Liad für di und mit Andy „Der steirische Brauch! – 15.6.2013 INGOLSTADT mit Bieranstich und Benefizveranstaltung für Hochwasseropfer: ZUCKERPUPPEN – 8.3.2014 Wr.Neustadt:……

Seit Jahren droht einer der beliebtesten TV-Musikshows, der MUSIKANTENSTADL, das Aus. Trotz gleichbleibenden Top-Quoten und einer der treuesten TV-Zuschauer-Gemeinde, möchten allen voran die ARD den Stadl beerdigen, da angeblich dieses Format nur älteres Publikum anspreche. Diese Begründung muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, denn seit Jahren wurde das Publikum im Stadl vor den Fernsehern sowie live in der Halle immer jünger. Dieser Trend ist natürlich Andy Borgs Konzept zu verdanken, der mit jeder Sendung auch eine Plattform für junge Nachwuchskünstler schuf und nebenbei die absoluten Stars von Beatrice Egli, Helene Fischer, voXXclub und natürlich Andreas Gabalier einlädt. Andreas alleine ist bereits 5 x live im Stadl aufgetreten – sein jüngster Auftritt mit Andy Borg als „Blues Brother“ ist schlicht legendär.

Jetzt platzte Moderator Andy Borg (53) via Facebook ganz offensichtlich der Kragen. Er will dem Schiff nicht tatenlos beim Untergang zusehen und hat sich mit einer emotionalen Botschaft an seine Fans gewandt.
Wir veröffentlichen Andys Offenen Brief ….

Liebe Freunde,

ein herzliches Dankeschön für Eure zahlreichen Briefe,
E-Mails und Postings auf meiner Homepage und der Facebook-Seite. Nicht immer bin ich in der Lage, jede einzelne Zuschrift ausführlich zu beantworten, dafür bitte ich um Nachsicht. Jedenfalls bin ich sehr darum bemüht, all Eure Zuschriften zu lesen und nach Möglichkeit auch zu beantworten.

Ein dominierendes Thema gibt es derzeit, das nicht nur Euch berührt, sondern auch in fast jedem Interview mit Radio oder Presse zur Sprache kommt: Die Zukunft des Musikantenstadls über 2015 hinaus.

Ich habe mich bisher an der Diskussion um eine Fortführung nach 2015 öffentlich nicht beteiligt, weil diese Entscheidung ausschließlich bei den Verantwortlichen der drei Sender ARD/BR, ORF und SRF liegt. Mich hat jedoch persönlich berührt, welch großes Interesse, ich möchte fast sagen, welch große Anteilnahme viele von Euch zeigen, ob, vor allem, wie es mit unserem Musikantenstadl nach 2015 weiter geht.

Es lohnt sich immer, für eine Überzeugung, für eine Sache, erst recht für unseren Stadl zu kämpfen. Darum versichere ich Euch meine Solidarität. Schreibt mir, aber auch den Verantwortlichen bei den Sendern weiterhin, wie Euch der Stadl gefällt, was ihr Euch wünscht, vor allem aber, haltet mit Eurer Meinung nicht hinter dem Berg. Und wenn Ihr wollt, dass es den Stadl noch weitere Jahre geben soll, dann scheut Euch nicht, dies dort zu sagen, wo man Euch nicht überhören kann.

Als Karl Moik am 5. März 1981 zum ersten Mal mit seinem Musikantenstadl auf Sendung gegangen ist, da konnte niemand ahnen, dass diese Show 33 Jahre später mit über vier Millionen Zuschauern pro Sendung noch immer zu den erfolgreichsten und beliebtesten Unterhaltungsshows im deutschsprachigen Fernsehen gehört.

Nun sagt es sich immer so leicht, man solle aufhören, wenn es am Schönsten sei, aber was bringt es den Zuschauern tatsächlich, wenn die die „Mutter aller Volksmusikshows“ !!! – im deutschen Fernsehen ersatzlos gestrichen wird? Für den Stadl spricht, dass er nach wie vor zu den erfolgreichsten und beliebtesten Samstagabend-Unterhaltungsshows zählt. Er ist die letzte große Volksmusikshow im deutschsprachigen Fernsehen und er verfügt über eine Stammseherschaft wie kaum eine andere Samstagabend-Show. Dass der Musikantenstadl die letzte und derzeit einzige Dreiländer-Eurovisionsshow am Samstagabend im deutschsprachigen Fernsehen ist, sei nur am Rande erwähnt. Der Musikantenstadl ist außerdem die einzig verbliebene Volksmusik-Show, in der noch Talente gefördert werden, und somit eine der letzten TV-Plattformen für vielversprechende Musikkarrieren.

Der große Erfolg dieser Sendung – unsere letzte Sendung aus Passau begeisterte immerhin 4,13 Millionen Zuschauer – ist das Ergebnis einer Teamarbeit professioneller Unterhaltungsmacher und Studio-Techniker, die geschlossen hinter mir stehen. Seit vielen Jahren arbeiten wir gemeinsam hart daran, dem volksmusikinteressierten Publikum einen kurzweiligen, unterhaltsamen Samstagabend zu bieten. Ich freue mich immer wieder, wenn mir Zuschauer sagen, dass sie sich schon Tage vor der Sendung auf diesen Abend im Ersten, in ORF 2 und dem Schweizer Fernsehen SRF freuen.

Und insbesondere für diese Menschen ist der Musikantenstadl gemacht! Nur was ist heutzutage „jung“ und was ist „alt“? Das Durchschnittsalter der Zuschauer müsse nach unten korrigiert werden, höre ich immer wieder hinter vorgehaltener Hand. Ich bin aber stolz darauf, sagen zu dürfen, dass unsere Stadl-Zuschauer im Schnitt 68 Jahre jung sind. Manche mögen eine solche Aussage vor dem Hintergrund eines weiter um sich greifenden Jugendwahns in unserer Gesellschaft sehr mutig finden, ist sie aber ganz und gar nicht. Es ist meine feste Überzeugung, dass wir gerade diese Menschen, die aufgrund des demografischen Wandels eine immer größere Gemeinschaft bilden, und wie jeder andere Gebührenzahler, egal welchen Alters, Anspruch auf gute Fernsehunterhaltung haben, nicht vernachlässigen dürfen. Stadl-Zuschauer sind keine „Zapper“, sie sind Menschen, die sich ganz bewusst diese Sendung anschauen und auch dran bleiben.

Gerade sie, also diese älteren Zuschauer genießen meine Hochachtung und meine persönliche Wertschätzung, nicht zuletzt, weil wir dieser Generation – es ist unsere Eltern-Generation – unseren heutigen Lebensstandard, unsere Lebensqualität, verdanken. Ja, wir werden alle älter, aber verwirkt der Mensch mit zunehmenden Alter das Recht, nachdem er jahrzehntelang treu und brav seine monatlichen Rundfunkgebühren zahlen durfte, seinen Wünschen und Vorstellungen entsprechend unterhalten zu werden? Manchmal hat das den Anschein, wenn ich von einer „Verjüngung“ der so genannten Zielgruppe höre. Volksmusik oder volkstümlichen Schlager muss nicht jeder mögen, aber für diese Menschen, die von der Werbung inzwischen als „Best Ager“ und „Silver Ager“ hofiert werden, bedeutet der Musikantenstadl ein Stück „Heimat“, Unterhaltung, die Ihnen so gefällt wie sie ist und bei der sie sich wohl fühlen.

Können vier Millionen Zuschauer am Samstagabend irren? Ja, sagt das deutsche Feuilleton, dem die Haare schon bei Nennung unseres Sendenamens zu Berge steht. Nein, sage ich, weil wir authentisch sind und ein auf die Bedürfnisse unseres Publikums zugeschnittenes professionelles Unterhaltungsangebot präsentieren. Das zum Leidwesen mancher Kritiker und Gegner auch nach über drei Jahrzehnten noch erfolgreich ist.

Wenn ich drei Wünsche frei hätte, würde ich mir 1. mehr Toleranz dem Bedürfnis nach Unterhaltung unserer älteren Mitbürger und Zuschauer gegenüber wünschen, 2. ein klein wenig mehr Toleranz auch für Menschen, die einen anderen Musikgeschmack haben und 3. eine Tonträger-Industrie, die endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen möge und nicht weiter tatenlos zusieht, wie eine TV-Musikbühne nach der anderen vom Bildschirm verschwindet.

Danke an Euch Betreiber der Facebook-Seite „Sag’ JA zum Musikantenstadl“ – Ihr macht einen super Job ;-), bleibt unserem geliebten Musikantenstadl weiterhin treu.

Servus,
Euer Andy

Wir glauben, dass Andys Appell Früchte trägt. Borg erhielt binnen Stunden Tausende „Likes“, außerdem wurden auf Facebook die Seite Wir sagen JA zum Musikantenstadl im TV  und eine Online-Petition  ins Leben gerufen. Bereits unzählige Künstler unterstützen diese Pro-Stadl-Initiative. Wir haben natürlich auch versucht  von Andreas und Willi Gabalier  ein Statement zu bekommen, aber leider sind beide zurzeit beruflich unterwegs. 
Wir trauen uns aber mit 100%iger Sicherheit zu behaupten, dass beide Gabalier-Brüder natürlich Andy Borg und dem Musikantenstadl mit ihren Stimmen unterstützen würden!

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Gratulation zur einzigartigen VolksRock`n`Roll-Show!

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Gute Musik muss entweder das Herz oder die Beine hüpfen lassen. Andreas, Du hast heute beides geschafft! Es hat uns vom Sofa gehaut und wir haben im Wohnzimmer getanzt! Wäre gerne das nächste Mal live dabei! So viel gute Musik und so viel geballte Lebensfreude ist wirklich der Hammer! Kann mich nicht erinnern, jemals ein so gutes Konzert gesehen zu haben. Das war heute WELTKLASSE! Danke für den Mega-Abend! EINFACH GENIAL.

Das war ein sehr schöner Abend, und ich habe schon lange, keine so tolle Show im Fernsehen gesehen, wie diese. Danke

Also mir fehlen grad irgendwie die Worte… „Chapeau“ das war von feinsten!!!!

Hallo lieber Andreas GABALIER – Mein Respekt !!! Gratulation zu deiner Samstag TOP TV- Rockshow …
abwechslungsreich, bunt, interessant, einfach gelungen und Spitze!
Es war mit Abstand die beste TV- Show der letzten Jahre, keine Sekunde Langeweile, keine unnötige Quatscherei, wie in allen anderen Shows üblich.
Durch die Bank nur gute bis beste Musiker, Gruppen, Sänger/innen und Songs. Deine Ambition zum Multitalent bis hin zum Entertainer und Showmaster.
Dein sicheres Auftreten, sattelfest, ruhig, echt und ehrlich. Hast mich als Vollblut-Künstler echt voll überzeugt.
In so kurzer Zeit von null weg zu solch derartigem Erfolg. Das wird einem mit Sicherheit nicht geschenkt,
das bist du, das ist deine Begabung und persönliche Leistung.
Wünsch dir weiterhin so viel Erfolg und bleib wie du bist.
Peter H.

Wenn das der Trend der neuen Abendshows ist… BITTE MEHR DAVON! Eine absolut gelungene Musik Mischung, tolle Einspieler, wunderbare Geschichten, die nur das Leben so schreiben kann. Kurzweilig, unterhaltsam, informativ und … GUTE Laune pur! Ein Dank an die TV Produktion, die wirklich tolle Arbeit geleistet hat!

Das sind nur ein paar Kommentare von Hunderten aus der Gabalier-Internet-Community, die alle ins selbe Horn blasen: Gratulation Andreas zu deiner 1. TV-Show – sie war hammermäßig!!!
Natürlich wurde zugleich auch nach einer weiteren VRRoller-Show gerufen, wer aber die Politik der TV-Sender kennt, weiß, dass hierfür die Quoten das Urteil sprechen.
Daher haben wir heute mit Spannung auf die Veröffentlichung der Zuschauerzahlen gewartet – das Ergebnis kurz und bündig: keine Topzahlen, wie manche Medien im Vorfeld schon vorhersagten und Andreas als „Retter der Samstag-Abend-Shows“ ernannten, aber im Vergleich zum konkurrierenden Programmen ein respektables Ergebnis für die „VolksRocknRoller-Show“!
ORF 2 – 550.000 Zuseher; ARD – 3,3 Millionen (davon 32.000 aus Ö)
Wenn man bedenkt, dass Samstag Abend-Shows a la Stadl, Wenn die Musi spielt, …. seit Jahren das Ende droht, wegen angeblicher schlechter Quoten (mit durchschnittlichen 600.000 Sehern auf ORF), darf man gespannt sein, ob Andreas 1. eigene TV-Show tatsächlich ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis war, wie von  ihm und seinem Team angekündigt.
Die Geschichte des jungen Obersteirers, der aufbrach um den VolksRocknRoll in die weite Welt zu bringen, ist nicht nur einzigartig, sie lässt sich so perfekt wie gestern, auch nur einmal erzählen!

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Der Watschenbaum aus Österreich!

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Bei der am Samstag ausgestrahlten TV-Show „Verstehen Sie Spaß?“ wurde man nicht nur Zeuge wie  Andreas Gabaliers Nervenkostüm strapaziert wurde, sondern man erlebte auch ein wenig den privaten Andreas, abseits der üblichen Scheinwerfer, mit den Standard-Frage-Antwortspielen, die wir eingefleischten Fans schon auswendig mitrezitieren können.
Es mag sein, dass die Geduld des einen oder anderen Fans ebenfalls ein wenig in Mittleidenschaft gezogen wurde, als man mitverfolgte, wie Andreas in dieser Sendung auf die Schaufel genommen wurde. Aber es zeigte auch ein wenig den privaten Andreas. Wir alle kennen Momente und Begegnungen im Leben wo man nur mehr den Kopf schüttelt und sich seinen Teil denkt.  Ähnlich erging es Andreas, und wäre er nicht ein Mensch der Öffentlichkeit, ja dann hätte ein vorgegebener Fahrprüfer aus Frankreich vielleicht Bekanntschaft mit einem steirischen Watschenbaum gemacht 🙂

1269_10201456220268685_2144019245_n.jpgWelcher Mann kennt die Situation nicht – Verkehrskontrolle bei einem kessen Madl oder eine Prüfung als Bergbauernbua und mit dabei a blonde, fesche Frau? Do schaut ma als Mann nur mehr bled durch die Wäsch 🙂

5942_10201456251149457_1415940518_n.jpg„der ist net gaunz dicht in seiner Marille!“

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Andreas Gabalier zum Hinterseer-Aus: ‚Volksmusik stirbt nicht aus!’

Nach 18 Jahren und mehr als 50 Fernsehsendungen ist für Hansi Hinterseer als Moderator Schluss. ARD und ORF werden keine weiteren Musik- und Natursendungen mit dem 59-Jährigen zeigen. Doch nicht nur Volksmusik-Fans gehen jetzt auf die Barrikaden – auch Prominente wie Andreas Gabalier melden sich enttäuscht zu Wort…

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Für Volksmusik-Fans brechen harte Zeiten an: Nach dem Grand Prix der Volksmusik, der ZDF-Hitparade und vorerst der Krone der Volksmusik ist nun auch für Hansi Hinterseers TV-Format Schluss. Der im Herbst 2012 gedrehte TV-Film „Ruf der Pferde“ mit Hinterseer als Hauptdarsteller wird ebenfalls nicht mehr gesendet. Der Grund dafür: Das Erste kämpft vor allem um die junge Zielgruppe und Volksmusik ist nach Auffassung des Senders dafür offenbar nicht förderlich. Prominente sehen dies aber anders…

So bezogen diverse Persönlichkeiten aus dem Schlager- und Volksmusikbereich in der „BILD“ klar Stellung. Stefanie Hertel meint: „Volksmusik ist Musik fürs Volk.“ Auch Heino versteht die Entscheidung von ARD und ORF nicht: „Die Leute wollen die heile Welt der Volksmusik, und die TV-Bosse entscheiden gegen die Interessen des hohe Gebühren zahlenden Publikums.“ Marc Pircher ist der Meinung, dass die öffentlich-rechtlichen Sender auch den Auftrag hätten, die Interessen der Fans von Schlager und volkstümlicher Musik zu vertreten, während Gotthilf Fischer findet: „Die Entwicklung finde ich sehr bedenklich und sie geht gegen die Zuschauer.“

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TV-Tipp: Andrea Berg – Die 20 Jahre Show

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Seit zwei Jahrzehnten begeistert die erfolgreiche Schlagersängerin Fans in Deutschland, Österreich und der Schweiz. ARD widmet Andrea Berg zum Jubiläum eine große Gala und verspricht eine Riesen-Party.
Die große TV-Gala wird  ein unterhaltsamer Abend voller Überraschungen: Die größte dürfte dabei von Schlager-Kollegin Helene Fischer kommen. Die beiden Schlagerdiven kämpfen seit jeher um den Titel der „Schlagerkönigin“, jetzt scheint der Streit beigelegt zu sein: Berichten zufolge ist am kommenden Samstag eine große Versöhnungsgeste geplant – Fischer covert Berg, Berg covert Fischer. (Dieser Streit bzw. Kampf ist ähnlich von den deutschen Medien über die Jahre aufgepusht worden wie in Österreich DJ Ötzi vs. Gabalier!)

„Meine Fans können sich auf Emotionen pur freuen. Es wird eine Riesen-Party, es gibt natürlich ganz viel von meiner Musik, die sich die Fans bei einem Voting selbst ausgesucht haben. Wir haben die Fans ganz intensiv eingebunden. Außerdem habe ich nur Menschen eingeladen, die mir sehr am Herzen liegen – Familie, Freunde, Weggefährten. Lassen Sie sich dieses einmalige Fest nicht entgehen – denn diese Show wird unvergesslich!“ (Andrea Berg)

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Goldenes Rehlein für Andreas!

Der „Lederhosenjodler“ hat in den vergangenen drei Jahren eine unglaubliche Karriere hingelegt. Nach Peter Alexander, Udo Jürgens und Falco ist er der vierte Österreicher überhaupt, der sich bald über einen Bambi freuen darf.

(aus WDR 4)
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Aus der offiziellen Webseite BAMBI:  Andreas Gabalier reiht sich 2012 erstmals neben Preisträgern wie Heinz Rühmann, Peter Alexander, bis hin zu Tom Cruise ein!!!
Alles über diesen begehrten deutschen Filmpreis erfährt man unter folgendem Link:

Einziges Manko – als einen Justin Bieber oder James Dean feiert ihn hierzulande niemand!

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