Beiträge mit dem Schlagwort: Bundeshymne

Zuseher bei der Ski-WM pfeifen auf Gabalier???

Dass die Grünen Frauen Wiens und Andreas Gabalier keine besten Freunde mehr werden, ist zumindest in Österreich seit der Diskussion um unsere Bundeshymne kein Geheimnis mehr. 

Während Andreas so manche Seitenhiebe gegenüber seiner Person mit einem Lächeln zur Kenntnis nimmt, bekommen einige Politikerinnen bei der originalen Hymne, oder schon beim Namen Gabalier, wohl Schaum vorm Mund. Anders ist folgendes Facebook-Posting einer grünen Landtagspolitikerin aus Wien nicht zu erklären:

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Über das „genieren“ möchten wir uns just  bei dieser Dame nicht äußern, aber wenn wer auf was pfeift, dann wir – und eine satte Mehrheit der Österreicher – über dieses dumme große „I“! 🙂

Übrigens – seit 2 Wochen dominieren die Ski-WM-Übertragungen die ORF-Quoten – und weil es so schön ist, eine kleine Zugabe von uns….

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5 x Go for Gold!!! – Heidi – Opernball

Aus zeitlichen Gründen fassen wir einige VolksRocknRoller-Meldungen in Kurzfassung zusammen:

1485081_785243358212325_986007896056634130_nSeit knapp 2 Wochen findet bekanntlich die SKI-WM in den USA statt. Zur Freude aller Österreicher regnet es bei dieser WM regelrecht GO FOR GOLD für unser rotweißrotes Team. Andreas fieberte und feierte dabei inmitten unserer Ski-Stars vorort in Colorado mit. Dabei nahm er und wohl auch eine überwältigende Mehrheit der Österreicher wohlwollend zur Kenntnis, dass die Amis bei den Siegesfeiern auf die gegenderte, neue Hymne pfiffen und die originale österreichische Bundeshymne zum Besten gaben!!! 🙂
(Sehr zum Ärger der Grünen Frauen – siehe hier… 🙂

Unseren VRRoller-Musikern Thomas Eder und Uwe Schmidt, die mit Andreas erstmals live in den USA auftraten, verdanken wir folgende Video-Impressionen….

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Schon Udo Jürgens oder Karel Gott wurde die Ehre zuteil, die Titelmelodie einer beliebten Zeichentrick-Serie zu singen. Nun reiht sich auch Andreas Gabalier zu diesen legendären Künstlern ein.

Das ZDF präsentiert die bekannte Kinderserie“Heidi“ im diesjährigen Osterprogramm erstmals in einem neuen, modernen 3D-Look, sowie mit neu-aufgenommenen Titelsong – gesungen – von niemand Geringerem als Andreas Gabalier!

Zur Titelheldin hat Gabalier eine ganz spezielle Beziehung, wie er in der ZDF-Aussendung zitiert wird: „Die Serie ‚Heidi‘ war ein Wegbegleiter meiner Kindheit. So war es für mich eine Ehre, für die Neuauflage des Titelsongs angefragt zu werden.“

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Beim gestrigen Wiener Opernball waren (Gott sei Dank) nicht nur schrille und schreckliche Botox-Gesichter zu sehen – auch die beiden Gabalier-Brüder mit ihren bezaubernden Damen Christiana und Silvia gaben sich die Ehre...

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Foto: Facebook Willi Gabalier

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Dank der VolksRocknRoll-Bewegung – AUS FÜR BINNEN-I !!!

Andreas Gabalier bezeichnete schon mehrmals seine Fans als eine Art „Bewegung“ – und ab sofort darf er das auch zu Recht sagen. Abgesehen, dass zu Andreas Konzerten Massen strömen, hat seine VRRoller-Fangemeinde nach seinem Bundeshymnen-Auftritt beim Formel 1 Grand Prix in Österreich, eine Lawine ausgelöst, die nun zur aktuellen Meldung führte:

Endgültiges Aus für umstrittenes Binnen-I – oder Sieg für den Hausverstand!

Liebe LeserInnen (?) die Vernunft hat gesiegt! Das Normungsinstitut „Austrian Standards“ hat gleichsam das Ende der Gender-Regelung bekannt gegeben. Somit kann man von einer Rückkehr zur Normalität ohne Binnen-I und einem Sieg sprachlicher Vernunft sprechen.

Das heißt, der falsch verstandene „geschlechtersensible Umgang mit Sprache“ wird auch künftig nicht per ÖNORM geregelt. Bedeutete dasBinnen-I für die einen den Inbegriff der Emanzipation, war es für die anderen nichts als ein sprachlicher Stolperstein. Zudem würde das „I“ mitten im Wort weder der Verständlichkeit dienen noch vorlesbar sein. Absurditäten wie die weibliche Form von Lehrling (LehrlingIn?) sind somit vom Tisch.

………….

Debatte durch Gabalier angeheizt

0Eisern und wie meist an den Menschen vorbei agierte einmal mehr Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek, die sich für die „sprachliche Gleichbehandlung“ aussprach. Angeheizt wurde die Debatte bekanntlich noch durch den Auftritt des Austro-Rock’n’Rollers Andreas Gabalier . Beim Formel-1-Rennen in Spielberg hatte er die Bundeshymne in ihrer alten Form, also ohne „Töchter“, gesungen.

(Quelle: Kronen-Zeitung)

Manchmal siegt ja doch der  g`sunde Hausverstand  gegenüber so mancher linker Polit-Schnapsideen! 🙂

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Zum österreichischen Nationalfeiertag……

Als Anlass zum österreichischen Nationalfeiertag unsere Bundeshymne….

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Servas die Madln griaß eich die Buam…

10150637_761733060534449_8221500849456091966_nEs ist zum verrückt werden!!!
Statt über die ausverkauften Open Airs in Deutschland zu berichten, halten die einheimischen Medien bewusst den ausgelösten Hymnenstreit am köcheln. An vorderster Front dieser Berichterstattung stehen die Fellner-Blätter – vor 2 Tagen lautete z.B. die Schlagzeile „Christl Stürmer rügt Andreas Gabalier“, heute folgt der Aufmacher „Shitstorm gegen Stürmer!“ wegen lächerliche ca. 20 Kommentare auf ihrer FB-Seite. 

Parallel zur Diskussion über unsere Bundeshymne, melden sich auch immer wieder Stimmen, die mit aus den Haaren herbei gezogenen Argumenten versuchen, Andreas in ein Nazi-Eck zu stellen. 
In seinem offenen Brief an alle Österreicher wehrt sich Andreas gegen diese üble Rufschädigung die aus dem üblichen Nestbeschmutzer-Eck stammt. Ebenfalls weist Andreas in seinem Brief auf den rechtlichen Hintergrund hin, dass die gegenderte oder veränderte neue Bundeshymne nur der Republik Österreich gestattet ist zu singen. Abgesehen davon, dass wir von der Rundschau bereits vor 2 Wochen auf diesen gesetzlichen Aspekt aufmerksam machten (aber seltsamerweise keine Medien davon Notiz nahmen), möchten wir hinweisen, dass Christl Stürmer im Jahr 2011, also 1 Jahr vor der gesetzlich beschlossenen Neuverfassung, die gegenderte Töchter-Hymne, im Auftrag des Ministeriums öffentlich aufführte. Sozusagen mit vorauseilendem Gehorsam, obwohl der Ausgang der Verhandlungen über das Urheberrecht noch offen war.

Dass der ganze Gender-Wahnsinn bereits verrückte Dimensionen annimmt, erkennt bereits jeder Mensch mit einem gesunden Hausverstand. Und auch jenen mit mäßig gesegnetem Hausverstand, reichen wohl die offengelegten Widersprüche der Gender-Befürworter:

„Krone“: Und die Europahymne? „Alle Menschen werden Brüder“. Das wollen Sie nicht ändern?
Heinisch-Hosek: Sie wollen Schiller umtexten?

„Krone“: Paula von Preradovic hat man ja auch umgetextet. Traut man sich bei einer Frau mehr?
Heinisch-Hosek: Egal ob Mann oder Frau. Darum geht es dabei nicht. Es geht um unsere Hymne. Und wie ich gesagt habe: Ich will, dass sich auch die Frauen darin wiederfinden.
Quelle…..

„ICH WILL“ – so lautet das Credo einer Politikerin!!! Da zieht es einem die Schuhe aus – dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen – wir VolksRocknRoller sind ja Gott sei Dank mit einem Hausverstand gesegnet!!! 🙂

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Liebe Töchter – BZ ladet zum gemeinsamen Frühstück mit Andreas Gabalier

Wo plaudert es sich am Besten? Natürlich bei einem Frühstück. Die bz-Wiener Bezirkszeitung setzt mit dem Leserfrühstück den Startschuss für eine weitere Leser-Aktion. Den Auftakt macht Superstar Andreas Gabalier.

Zehn Leser (und natürlich LeserINNEN)  der BZ haben die einmalige Chance, dem Volks Rock’n’Roller bei Kaffee und Kipferl Fragen zu stellen. „Ich bin schon sehr gespannt“, freut sich Gabalier.

Weitere Informationen und Anmeldung findet ihr hier….

Noch ein Nachtrag zur inzwischen legendär gewordenen ZiB24-Sendung mit Andreas. Während die Ex-Bundesministerin über „Schließmuskel“ philosophierte, versuchte Andreas mit Fakten zu argumentieren auf die bis dato noch keine rot-grünen PolitikerInnen oder ein Herr Kratky vom Ö3 eine Antwort fanden. Andreas führte an, dass die Menschen egal bei welchen Events nach wie vor die originale Hymne singen. 

Liebe Polit-Töchter, es schadet wirklich nicht ein wenig ins Volk rein zu hören! 50.000 Österreicher können nicht irren wie z.B. vor dem Fußball-Ländermatch Österreich:Deutschland am 11. September 2012 (!!!) ….laut und deutlich … „Heimat bist du gr0ßer Söhne“

Auch stehen nun die Ergebnisse der Umfragen von Ö3 und ORF-STMK fest (wo nur einmal abstimmen möglich war) – auf steirisch „a g`sunde Watschn für`s Drübafoahrn über die Menschen“

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Eine klare Aussage und trotzdem nehmen Journalisten a la ORF-Wolf, Kratky, Chmelar,…die öffentliche Meinung anders wahr! 

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Die Mehrheit steht hinter Andreas und der Original-Bundeshymne!

Beinah im Minutentakt berichteten heute wirklich alle Medien über Andreas gestriger TV-Diskussion mit der Ex-Ministerin Rauch Kallat (ÖVP) bzgl. Bundeshymne. In jedem Online-Medium war der nun entfachte Bundeshymnen-Streit nicht nur das Hauptthema mit den meisten Kommentaren, sondern auch überall wurde eine eigene Umfrage gestartet. In allen diesen Abstimmungen gab eine überwältigende Mehrheit den Argumenten Andreas Gabalier Recht oder wünschten die Original-Bundeshymne retour.
UntitledNatürlich haben  sich auch die üblichen kritischen Stimmen (KURIER, STANDARD,..) oder SPÖ-Bundesministerin Heimisch-Hosek (Foto) zu Wort gemeldet (für ihr FB-Posting hagelte es binnen  Stunden über 10.000 Kommentare mit dem selben Tenor den die grünen Frauen ernteten), aber wie wir erst kürzlich  schon erwähnten, es gibt eine veröffentlichte Meinung a la Ö3 und Konsorten und eine öffentliche Meinung der Bevölkerung – beide triften hier wieder einmal weit auseinander.

Unter den tausenden Statements im Internet ist uns heute auf Facebook ein Kommentar besonders aufgefallen, den wir hier veröffentlichen möchten:

Normalerweise unterlasse ich es auf dieser Plattform politische Themen zu kommentieren. Nach dem ich mir jedoch mehrmals die Diskussion in der ZIB24 angesehen habe gibt es nun ein offenen Posting von mir

Ich bin kein Fan von Herrn Andreas Gabalier und seiner Musik spätestens seit Sing meinen Song – Das Tauschkonzert weiß ich jedoch, dass er wirklich singen kann. Er erreicht viele Menschen denen gefällt was er macht und hat ein Lebenswerk geschaffen auf das er stolz sein kann. Seit dieser Diskussion in der ZIB24 hat er auch meinen Respekt verdient.

Für mich ergaben sich aus der Diskussion gestern noch andere Fragen. Wenn ein politischer Vertreter Österreichs feststellen muss, dass Menschen die Hymne ihres Landes nicht singen können, sollte man da nicht auch was unternehmen? Schließlich und endlich geht es ja da um Identifikation mit meinem Land.

Es ist schön zu sehen, dass dieser Schuss einer politischen Partei nach hinten los geht. Und wenn unsere gewählten Vertreter ehrlich sind sollten sie sich überlegen wie sie damit umgehen, nachdem Sie eine Staatsreform, eine Bildungsreform und eine Reform des Pensions- und Steuersystems auf den Weg gebracht haben.

Auch wenn das was hier geschehen ist eine Auflehnung und Provokation gegen den Gesetzgeber ist finde ich persönlich, dass wir hier auch über Meinungsfreiheit sprechen und Herr Gabalier nur das gesagt hat was viel denken und tun. Was ja anscheinend 95, nein 92 nein 91,7% der Österreicher bestätigen.

Abschließend möchte ich noch anmerken, sollte ich irgendwann mal eine Feierlichkeit haben bei der die Hymne gesungen wird und ich kann mir Herrn Andreas Gabalier leisten, wird er von mir den Auftrag bekommen – da brauch ich wenigstens nicht nachzudenken wie diese gesungen werden soll – er hat sich ja klar festgelegt.

Andreas Kapeller

Ähnliche Meinungen wie diese haben wir heute zu Hauf gelesen – zum Ärger so mancher Möchtegern-Intellektuellen 🙂

Weiters hat sich heute auch ein Jurist mit folgenden interessanten Kommentar gemeldet:

Interessante Darstellung des auf Urheberrecht spezialisierten Grazer Rechtsanwalts Rainer Beck:
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Andreas Gabalier als Stimme des Volkes!!!

Ich bin kein Politiker, aber ich finde schon, dass man auf die Leute da draußen hören sollte!
(Andreas Gabalier)

Zur Erinnerung! Am Sonntag um Punkt 13.45 Uhr sang, auf Einladung des Red Bull Rings,  Andreas Gabalier vor einem Millionenpublikum, die alte, traditionelle, österreichische Bundeshymne. Bis zum Brief der Grünen Frauen am Montag Abend regte sich im Land niemand darüber auf. Der losgelöste Entrüstungssturm richtete sich auch nicht gegen Andreas oder der Bundeshymne, sondern gegen die Adressaten der Auslöser.
Egal wie die Medien darüber berichteten, oder in welchem Licht sie Andreas stellten, in den vergangenen Tagen gewann Andreas erneut riesige Sympathien aus dem Volk (auch wenn die Medien dies verschweigen 🙂

VolksRocknRoll in der ORF-Nachrichtensendung ZiB24

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Lieber Andreas Gabalier!

Lieber Andreas Gabalier!

Was habe ich am vergangenen Sonntagnachmittag vor dem Fernseher doch gejubelt, gesungen und mich gefreut. Über den Formel-1-GP? Ja! Auch! Aber vor allem über Ihre gesungene Bundeshymne.
Voll Bangen wartete ich auf die von Gender-Schwachsinnigen verhunzte Stelle des Liedes, sagte noch zu meinen Angehörigen, dass Sie jetzt den veränderten Blödsinn singen würden und ich mir deswegen die Ohren zuhalten würde, was ich dann, Gott sei Dank, doch nicht tat.
Und dann sangen Sie, mein liebster und tollster Andreas, die Hymne so, wie wir sie in der Schule gelernt haben und wie der Text von der großartigen Paula von Preradovi geschrieben wurde. Sie haben damit Ihrem Heimatland Österreich und vor allem den Menschen, die noch einen Funken Menschenverstand haben, einen großen Dienst erwiesen. Sie haben gezeigt, dass es noch Menschen mit Hirn in unserem Land gibt. Und vor allem haben Sie diejenigen peinlichst vorgeführt, die ihren Verstand zugunsten einer vollkommen verblödeten Gender-Ideologie längst abgegeben haben.
Vielen herzlichen Dank dafür, lieber Andreas Gabalier!

Herbert Schlemmer,Mistelbach 
Das freie Wort aus der Kronen Zeitung 25. Juni 2014

Dank der aktuellen Diskussion erlebt unsere Bundeshymne eine wahre Renaissance *

* hierfür gebührt neben Andreas auch Dank den Grünen Frauen 🙂

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Ein DANKE allen VolksRocknRollern!!!

Ich bin wirklich auf meine Fans stolz!
(Andreas Gabalier)

Wir die AG Rundschau sind „nur“ eine Fanseite (von Fans für Fans), trotzdem erlauben wir uns ein großes Dankeschön  allen VRRollern und Gabalier-Freunden für ihre Unterstützung in den letzten Stunden auszusprechen! RESPEKT!
Den vereinzelten Stimmen die Andreas eine Art Gesetzesbruch vorwerfen, möchten wir mitteilen: Wir sind keine Juristen aber mit etwas Hausverstand doch gesegnet. Die Bundeshymne wurde per Beschluss im Nationalrat mit 1. Jänner 2012 textlich verändert (gegendert), es wurde allerdings kein Gesetz beschlossen das verbietet, die alte Nationalhymne nach wie vor zu singen!!!

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kerzen

Licht in der Dunkelheit

Im Lichterschein der Kerze glüht sie verborgen
und wartet darauf, erweckt zu werden.
Sinnvoll träumt sie sich durch die Zeit,
gedrängt davon, das Ihre zu leben.

Unbeirrt verfolgt sie ihr klares Ziel.
Im Lichterschein der Kerze glüht sie verborgen
und wartet darauf, erweckt zu werden.

Die Hoffnung!

(Huberta Gabalier)

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