Beiträge mit dem Schlagwort: Gender-Mainstreaming

Schon wieder – Macho-Vorwürfe gegen Gabalier?

zitat-ein-macho-ist-ein-mann-der-die-frauen-besonders-liebt-und-verehrt-und-versucht-sie-zu-beschutzen-hans-joachim-kulenkampff-118145

Muss Andreas Gabalier erneut wieder das alljährliche mediale Sommerloch stopfen, oder fällt so einigen Medien nicht Wichtigeres ein, über das sie berichten können? Während z.B. bewusst viele Journalisten über dass derzeit laufende EU-Austritt-Volksbegehren in Österreich schweigen, schlachten diese lieber eine eigene Meinung von Andreas Gabalier wochenlang aus. „Macho-Vorwürfe“, „Schwulenfeind?“,… sind nur zwei Schlagwörter der letzten Stunden, mit denen man versucht nicht nur Schlagzeilen zu verkaufen, sondern versucht den VolksRocknRoller gezielt in ein staubiges, konservatives Eck zu stellen. 

Jüngster Auslöser war ein Interview in einer deutschen Provinz-Zeitung die Andreas zum hunderttausendsten-male auf seine Meinung über Familie bzw. Frauen-Gleichberechtigung ansprach:

„Aber dass man in unserer genderverseuchten Zeit bald auf Ideen kommt, wie man im Privatleben vielleicht noch rechtlich festlegen könnte, dass der Mann einmal die Woche den Geschirrspüler ausräumt und die Wäsche aufhängt, das geht irgendwann zu weit.“

„Natürlich bin ich für Gleichberechtigung“, sagte Andreas dem „Münchner Merkur“. Kritik an seinen konservativen Vorstellungen vom Familienleben wies Gabalier zurück: „Gewisse Dinge von früher waren nicht immer nur schlecht.“ Er hoffe, „dass es noch ein Grundbedürfnis für Frauen ist, sich ein bissel um die kleinen Kinder zu kümmern, die ersten Schritte mit ihnen zu gehen, im ersten, auch zweiten Jahr, sofern es finanziell und familientechnisch möglich ist.“

Diese Meinung reicht, dass gleich im minutentakt alle Zeitungs-Schreiberlinge von Hamburg bis Graz darüber berichten – natürlich meist mit einem schon üblichen -linksorientierten U-ton. Ja kruzitürken, in welcher bevormundeten Welt leben wir?
Andreas Aussage richtet sich gegen gesetzliche Vorschriften die tief in das Privat-Leben einer Familie gehen. Ihm ist es sowas von egal, wer tatsächlich die Waschmaschine bedient oder die Autoreifen wechselt. Seine Kritik richtete sich einzig und alleine an so gewisse Schnapsideen mancher pseudo-toleranten, gendergesteuerten Irrköpfe, die ja jeden Schritt zwischen Mann/Frau geregelt sehen möchten. 

Liebe JournalistInnen (Das große I schenken wir euch!), euer alljährlich stattfindendes Sommerloch-Spiel durchschauen die Bürger und mit Schlagzeilen wie oben erwähnt, gewinnt man nicht mal einen neuen Leser hinzu. 
Umso mehr man krampfhaft versucht,  die öffentliche Meinung mit einer veröffentlichten Meinung auszublenden, umso mehr verlieren Medien an Glaubwürdigkeit (siehe jüngste Studien darüber).

In diesem Sinne nette Grüße aus der VolksRocknRoller-Fangemeinde…. 🙂
11010998_1040871722590876_2583510268448329440_n1

zitat-wie-wechselt-ein-macho-eine-gluhbirne-aus-gar-nicht-soll-die-alte-doch-im-dunkeln-putzen-harald-schmidt-198612

Werbeanzeigen
Kategorien: Hoamatgfühl | Schlagwörter: , , , | 2 Kommentare

Dank der VolksRocknRoll-Bewegung – AUS FÜR BINNEN-I !!!

Andreas Gabalier bezeichnete schon mehrmals seine Fans als eine Art „Bewegung“ – und ab sofort darf er das auch zu Recht sagen. Abgesehen, dass zu Andreas Konzerten Massen strömen, hat seine VRRoller-Fangemeinde nach seinem Bundeshymnen-Auftritt beim Formel 1 Grand Prix in Österreich, eine Lawine ausgelöst, die nun zur aktuellen Meldung führte:

Endgültiges Aus für umstrittenes Binnen-I – oder Sieg für den Hausverstand!

Liebe LeserInnen (?) die Vernunft hat gesiegt! Das Normungsinstitut „Austrian Standards“ hat gleichsam das Ende der Gender-Regelung bekannt gegeben. Somit kann man von einer Rückkehr zur Normalität ohne Binnen-I und einem Sieg sprachlicher Vernunft sprechen.

Das heißt, der falsch verstandene „geschlechtersensible Umgang mit Sprache“ wird auch künftig nicht per ÖNORM geregelt. Bedeutete dasBinnen-I für die einen den Inbegriff der Emanzipation, war es für die anderen nichts als ein sprachlicher Stolperstein. Zudem würde das „I“ mitten im Wort weder der Verständlichkeit dienen noch vorlesbar sein. Absurditäten wie die weibliche Form von Lehrling (LehrlingIn?) sind somit vom Tisch.

………….

Debatte durch Gabalier angeheizt

0Eisern und wie meist an den Menschen vorbei agierte einmal mehr Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek, die sich für die „sprachliche Gleichbehandlung“ aussprach. Angeheizt wurde die Debatte bekanntlich noch durch den Auftritt des Austro-Rock’n’Rollers Andreas Gabalier . Beim Formel-1-Rennen in Spielberg hatte er die Bundeshymne in ihrer alten Form, also ohne „Töchter“, gesungen.

(Quelle: Kronen-Zeitung)

Manchmal siegt ja doch der  g`sunde Hausverstand  gegenüber so mancher linker Polit-Schnapsideen! 🙂

Kategorien: Hoamatgfühl | Schlagwörter: , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Gabalier, Gender-Schwachsinn und das Binnen-I!!!

Ein Standard-Kommentar zum Binnen-I-Streit in Österreich:

Aber Forderungen wie die Rückkehr zur sprachlichen Normalität haben einen besonderen Stallgeruch, wenn ausgespart bleibt, um wessen sprachliche Normalität es sich handelt und wer sich anmaßen darf, festzulegen, was normal ist. Einem Volksmusik-Star, der nur noch verkrampften Gender-Wahnsinn wittert, wenn das Wort Töchter in die Bundeshymne rutscht, möchte man das lieber nicht zumuten, …. Da lebt es sich noch immer viel besser mit der „phallischen Form“ des Binnen-I.

Wir wissen nicht aus welchem Stall der Autor dieser Zeilen entlaufen ist, aber jemand der am liebsten die Geschlechter abschaffen möchte, empfehlen wir dringend seinen eigenen Stall zu entmisten — mit viiiieeelll Frischluft 🙂

*************************

Zur Erinnerung:
Andreas Gabalier singt beim Formel 1 Lauf am Spielberg die originale Bundeshymne. Trotz zahlreicher Spitzenpolitiker vorort gab es wegen Andreas Fauxpas gegen die neue, gegenderte Hymne keinen medialen Aufschrei. Es vergehen mehr als 24 Stunden da entdeckte eine deutsche VolksRocknRollerin den offenen Brief der grünen Frauen gegen Gabalier. Schnell macht dieser Feministen-Schrei im Internet die Runde, wir veröffentlichten dieses Schreiben ebenfalls auf der Rundschau und nachdem hunderte Gabalier-Fans ihren Unmut auf der FB-Seite der Grünen ihren freien Lauf ließen, wurden die Medien darauf aufmerksam und berichteten über einen „Shitstorm“ gegen diese politische Frauen.  0

Es folgte der inzwischen legender gewordene ZiB-24 Auftritt von Andreas und Ex-Ministerin Rauch-Kallat, wo die Argumente der Politikerin nicht über den Schließmuskel hinaus reichten. Die nächste Peinlichkeit lieferte tags darauf die derzeitige Bildungsministerin mit einem oberschlauen Taferl, das wiederum einen noch breiteren Shitstorm gegen ihre Person selbst auslöste. 
Seitdem (4 Wochen) wissen die Medien ihr Sommerloch zu füllen und es vergeht kein Tag wo nicht über Binnen-I, Gender-Blödsinn und Bundeshymne diskutiert wird. Obwohl Medien a la Kurier, Standard,… beinah täglich Stimmen zu Wort kommen lassen, die predigen wie wichtig es sei, dass FRAU in Sprache und Schrift hörbar/sichtbar wäre, findet nach wie vor eine überwältigende Mehrheit, dass dieser bevormundete GenderMainstreaming schon längst alle Grenzen eines logischen Verstandes überschritten hat.
Ja, selbst die Mehrheit der Frauen lehnen diese gegenderte Sprachregelung kategorisch ab und würden es lieber begrüßen, dass z.B. Lohnunterschiede auf Gehaltszetteln nicht mehr sichtbar wären. Inzwischen finden aber, Gott sei Dank, auch immer mehr prominente Leute aus Bildung, Akademie, Show,….den Mut und äußern sich kritisch gegenüber den gesteuerten Gender-Wildwuchs im Alltag – zur Erinnerung – alles begann nach Andreas bodenständigen Auftritt am Formel 1 GP 🙂

Zu den vielen Stimmen mit gsunden Hausverstand zählt auch die steirische Austro-Pop-Ikone Stefanie Werger. (Unsere deutschen VRR-Fans kennen sie vielleicht dank der Puls 4-Show „Herz von Österreich“). Vor ein paar Tagen meldete auch sie sich auf ihrer Facebook-Seite  zum Binnen-I-Streit  zu Wort. Wir finden, dass ihre Zeilen sich mehr Leser verdienen….   972078_495131740552197_349806551_n

Liebe Facebook Freunde und „Innen“!

Nachdem der überhitzte-, für mich schwer nachvollziehbare Medienaufreger über die fehlenden „Töchter“ in Andreas Gabalies vorgetragener Bundeshymne endlich etwas abgeklungen ist, hat man gerade noch den Schlusspfiff der Fußball – WM abgewartet, um das drohende Sommerloch der Medienlandschaft mit dem so genannten „Binnen I“ zu füllen.
Da scheinen selbst die erschreckend blutigen Aufstände im nahen Osten nicht zu genügen. Ich bin mit Leib und Seele eine Frau, genauer noch: – ein Vollblutweib, dem es stets absolut wurscht war, ob allgemein von „Künstlern“ ohne das anhängliche /Innen die Rede war, denn ich fühlte mich gleichsam angesprochen, weil ich weiß wer ich bin, was ich kann und was mir wichtig erscheint.
Selbst in Zeiten, da ich noch eine Suchende war, mich erst häuten und behaupten musste und manchmal an mir gezweifelt habe, hat mich die Nichtnennung meiner Weiblichkeit in diversen Schriftstücken weder gekränkt noch in Rage gebracht. Da mussten schon bedeutendere Themen an meinem Ego kratzen. Weiterlesen

Kategorien: Hoamatgfühl | Schlagwörter: , , , | 3 Kommentare

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.