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„A Meinung haben“

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Andreas Gabalier in einem offenen und ehrlichen Interview über seine Meinung zu Homosexualität, Gendern und Emanzipation, für die  er immer wieder in die Kritik kommt. Außerdem spricht er über Familie und Werte, manches davon ist, als ob es aus meiner Seele käme… 😉

Einige Zitate:

„Natürlich bin ich für Gleichberechtigung, aber gewisse Dinge von früher waren nicht immer nur schlecht. Aber dass man in unserer genderverseuchten Zeit bald auf Ideen kommt, wie man im Privatleben vielleicht noch rechtlich festlegen könnte, dass der Mann einmal die Woche den Geschirrspüler ausräumt und die Wäsche aufhängt, das geht irgendwann zu weit.“

„Unsere Mama hatte das Glück, relativ lange bei mir und meinen drei Geschwistern zu Hause zu sein. Wir haben diese Mutterliebe im Übermaß genießen dürfen“

Über Homosexuelle: „Ich finde nur, dass man diese Sexualität nicht ganz so breit in der Öffentlichkeit austreten muss. Aus Respekt unseren kleinen Kindern gegenüber“

„A Meinung haben“ ist sein Song, der die Antwort auf die Kritiker ist. Das Lied soll ein bisschen Anstoß sein, für jene, die den ganzen Tag von Toleranz reden und eigentlich nur Heuchelei betreiben. Und er soll auch all jene bestärken, die wirklich hinter dem stehen, was sie sagen.

Das ganze Interview

Meine Meinung dazu:

Andreas Gabalier hat Mut und lässt sich nicht verbiegen. Er steht dazu, wie er ist und das finde ich gut so!
Und noch etwas zeigt sich immer wieder: Diejenigen, die Toleranz von ALLEN verlangen – können damit selbst am wenigsten anfangen! Sei es nun beim Song Contest, wo eine Teilnehmerin von all den Gutmenschen im Publikum ausgebuht wird, weil sie aus Rußland kommt, oder eben bei einem beliebten Volkssänger, der (s)eine Meinung hat.

Quelle: http://www.edithmuehlberghuber.at/a-meinung-haben/

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Schon wieder – Macho-Vorwürfe gegen Gabalier?

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Muss Andreas Gabalier erneut wieder das alljährliche mediale Sommerloch stopfen, oder fällt so einigen Medien nicht Wichtigeres ein, über das sie berichten können? Während z.B. bewusst viele Journalisten über dass derzeit laufende EU-Austritt-Volksbegehren in Österreich schweigen, schlachten diese lieber eine eigene Meinung von Andreas Gabalier wochenlang aus. „Macho-Vorwürfe“, „Schwulenfeind?“,… sind nur zwei Schlagwörter der letzten Stunden, mit denen man versucht nicht nur Schlagzeilen zu verkaufen, sondern versucht den VolksRocknRoller gezielt in ein staubiges, konservatives Eck zu stellen. 

Jüngster Auslöser war ein Interview in einer deutschen Provinz-Zeitung die Andreas zum hunderttausendsten-male auf seine Meinung über Familie bzw. Frauen-Gleichberechtigung ansprach:

„Aber dass man in unserer genderverseuchten Zeit bald auf Ideen kommt, wie man im Privatleben vielleicht noch rechtlich festlegen könnte, dass der Mann einmal die Woche den Geschirrspüler ausräumt und die Wäsche aufhängt, das geht irgendwann zu weit.“

„Natürlich bin ich für Gleichberechtigung“, sagte Andreas dem „Münchner Merkur“. Kritik an seinen konservativen Vorstellungen vom Familienleben wies Gabalier zurück: „Gewisse Dinge von früher waren nicht immer nur schlecht.“ Er hoffe, „dass es noch ein Grundbedürfnis für Frauen ist, sich ein bissel um die kleinen Kinder zu kümmern, die ersten Schritte mit ihnen zu gehen, im ersten, auch zweiten Jahr, sofern es finanziell und familientechnisch möglich ist.“

Diese Meinung reicht, dass gleich im minutentakt alle Zeitungs-Schreiberlinge von Hamburg bis Graz darüber berichten – natürlich meist mit einem schon üblichen -linksorientierten U-ton. Ja kruzitürken, in welcher bevormundeten Welt leben wir?
Andreas Aussage richtet sich gegen gesetzliche Vorschriften die tief in das Privat-Leben einer Familie gehen. Ihm ist es sowas von egal, wer tatsächlich die Waschmaschine bedient oder die Autoreifen wechselt. Seine Kritik richtete sich einzig und alleine an so gewisse Schnapsideen mancher pseudo-toleranten, gendergesteuerten Irrköpfe, die ja jeden Schritt zwischen Mann/Frau geregelt sehen möchten. 

Liebe JournalistInnen (Das große I schenken wir euch!), euer alljährlich stattfindendes Sommerloch-Spiel durchschauen die Bürger und mit Schlagzeilen wie oben erwähnt, gewinnt man nicht mal einen neuen Leser hinzu. 
Umso mehr man krampfhaft versucht,  die öffentliche Meinung mit einer veröffentlichten Meinung auszublenden, umso mehr verlieren Medien an Glaubwürdigkeit (siehe jüngste Studien darüber).

In diesem Sinne nette Grüße aus der VolksRocknRoller-Fangemeinde…. 🙂
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