Beiträge mit dem Schlagwort: Huberta Gabalier

Huberta Gabalier online ….

In den vergangenen Jahren erzählte  Huberta Gabalier uns immer wieder, dass sie  mit ihren (Herzens-)Botschaften viel mehr Menschen erreichen möchte. Ein Weg hierfür waren ihre laufenden Lesungen in ganz Österreich, heute folgte Schritt 2 – Huberta Gabalier präsentiert ihre 1. eigene Homepage und hiermit ist sie zumindest in der virtuellen Welt für Menschen aus der ganzen Welt erreichbar 🙂

Auf ihrer Seite werden zukünftig auch alle Termine ihrer Lesungen aktualisiert – wir freuen uns schon auf die Tour mit Marc Pirchner 🙂

Zur Homepage gelangt ihr über folgenden Link im Bild……

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Huberta Gabalier – Neuauflage von „Herzleben“

„Es ist Zeit auch auf mich selbst zu schauen.“

11136723_453625028135923_6521846678390768331_nDieses Zitat stammt aus Huberta Gabaliers erstem Gedichtband „Herzleben“, der vor über drei Jahren in limitierter Auflage erschien, danach relativ schnell vergriffen war und demnächst wieder erhältlich sein wird.

Das Schicksal der Familie Gabalier wurde mit der Berichterstattung rund um Andreas Gabalier in den letzen Jahren wohl bereits in allen Facetten medial ausgeschlachtet. Es bedarf darüber keiner weiteren Worte!
Als ich „Herzleben“ erstmals in meinen Händen hielt, war ich darauf eingestellt, Zeilen des Schmerzes und der Trauer zu finden. Dem war aber nicht so – ich begegnete in diesem Gedichtband eine berührende Stimme, die Einblick in ihren Gedanken über das Leben draußen in der Natur gewährte. Natürlich erzählt diese Stimme dem Leser auch seine Gedanken in der Einsamkeit, über ihre Träume, Sehnsüchte, Schmerz und sie macht auch kein Geheimnis  über ihren Glauben. Die Stimme beklagt sich in keiner Zeile.  Kein Wort über  finstere, dunkle oder depressive Stunden. Nein – die Stimme in Herzleben erzählt von kleinen Details aus einem Leben, dass sein eigenes ICH  erst selbst neu gefunden hat.
Das macht Mut!

Hubsi´s  Gedichteband „Herzleben“ erscheint am 22. April 2015 als zweite überarbeitete Neuauflage im Eigenverlag.
Bestellungen nimmt Huberta persönlich gerne an. Ab Erstverkaustag werden dann die Bücher verschickt!

Anschrift: huberta.gabalier@gmx.at 

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Einstimmung auf Weihnachten

Einkaufsstress, Schulveranstaltungen, Firmenfeiern, …. und die Arbeit lassen heutzutage leider nur wenige besinnliche Momente in der Vorweihnachtszeit aufkommen. Aber zwischendurch, am Abend oder an einem der Adventsonntage, wenn man seine Herzen öffnet, kehrt sie ein…. die Zeit für Besinnung, das Aufkommen der Vorfreude ….

Fröhlicher Engel

Ein fröhlich`Engel tut Verheißung kund,
ist wolkengleich und kugelrund.
Er bringt dir eine Botschaft mit.
Sei selig, sing ein Weihnachtslied!
So lacht er dir mit Herz entgegen,
bürgt für des Christkinds reichsten Segen.
(Huberta Gabalier – aus Herzweihnacht)

Gerne singen wir ein Weihnachtslied….. Andreas bei der Carmen Nebel Show 2014 mit „Es ist die Zeit“

 

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Huberta Gabalier – Herzweihnacht

Liebes Christkind!

Ich danke dir für meine Gedanken,
Durch die ich einen Teil dessen zum Ausdruck
bringen darf, wer ich bin.
…aber immer nur ist es ein Teil von mir….

10343498_385976461567447_1276510609649850574_nMit diesen Zeilen eröffnet Huberta Gabalier ihren 3. Gedichtband „Herzweihnacht“.
Just in einer Zeit, wo der wahre Sinn von Weihnachten zwischen Alltags-Hektik und Termin-Stress immer mehr entschwindet, lässt „Hubsi“ wieder ihr Herz für uns sprechen.
Leider hat sich bei vielen Menschen eine Kruste über ihr Herz gebildet, aber Weihnachten wäre eine Gelegenheit diese zumindest teilweise wieder loszuwerden. Wir können neu über das Leben nachdenken, und uns neu über die vielen Geschenke Gottes freuen – die Schönheit der Natur, von Lichter am Himmel, Musik, Weihnachtsdüften, gutem Essen, ein Lächeln,….

„Weihnachten ist die Zeit, in der die Sehnsucht nach Geborgenheit und Frieden unendlich groß ist“ schreibt Hubsi in ihrem Gedichtband. Ihre Verse schaffen es, Krusten im Inneren des Lesers zu lösen, sich zu besinnen auf die wahren Werte des Lebens.
Gibt es ein schöneres Geschenk für seine Lieben zu Weihnachten?

Zu beziehen ist „Herzweihnacht“ in auserwählten Buchhandlungen oder direkt bei huberta.gabalier@gmx.at – aber natürlich auch bei ihrer folgenden Lese-tour in:

5.12. Präsentation ihres neuen Gedichtbandes in Citypark Graz – Beginn 18.00 Uhr
6.12. Literaturfrühstück Buchhandlung Moser in Graz – Beginn 10.00 Uhr
8.12. Zillertaler Weihnacht in Bad Tatzmannsdorf/Bgld um 15.30 Uhr
10.10. Zillertaler Weihnacht in Rohrbach/OÖ – Beginn 20.00 Uhr
12.12 Lesung „Herzweihnacht“ in Casino Seefeld in Seefeld/Tirol – Beginn: 20.00 Uhr

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Anmerkung: Zurzeit sind auch wir Bergbauernbuam der oben erwähnten Hektik verfallen und daher ist es uns nicht möglich all unzählige Meldungen rund um unseren „Volks-Helden“ Andreas zu folgen bzw. hier auf unsere Rundschau zu kommentieren. 

 

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Wenn Engel weisen

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Weil du die Seele bist,
die schweigend sich im Halm des Lebens biegt,
erlebend göttliches Gestalten,
lasse Erkenntnis und den Frieden walten,
weil dann dein Leben leichter fließt.

Weil du die Hüterin in deinem Raum,
weil du die Geister spürst in jedem Raum,
sieh gnädig auf die Menschen hin,
erfülle sie mit deinem Sinn und trage mit ein Stück von deren Traum.

Weil du die Zeit kannst ahnen,
lenke dein Leben hin in gute Bahnen,
sieh mit Verstand und voll von Liebe auf alles Leben in dem Weltgetriebe,
dann kannst du heilend mahnen.

Weil dir die Engel weisen im lauten Sein,
erst recht im weisen, gib dich gelassen der Bestimmung hin,
erhoffend Trost bei ihnen und IHM,
so darfst dich freun in ihren Kreisen!

(Huberta Gabalier aus „Herzleben“)

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Huberta Gabalier über ihre Söhne und Schwiegertöchter…

Vergangenen Donnerstag gastierte in der restlos ausverkauften Wiener Stadthalle HELENE FISCHER. Die Medien 10628112_10203060860627995_411156281775593183_nberichteten in den letzten Tagen bereits ausführlich über ihre „atemlose“ Show und dabei wurde auch überall erwähnt, dass Andreas Gabalier mit seiner Familie mitten im begeisterten Publikum anwesend war (siehe Privatfoto von VRRollerin Daniela).
Für eine Person war dieser Konzertbesuch ein ganz besonderes Event – für HUBERTA GABALIER.
Dieser „Fischer-Ausflug“ nach Wien war ein Geburtstagsgeschenk (25. 11.) ihrer 3 Söhne Andreas, Willi und Toni. Für „Hubsi“ ein unvergessliches Erlebnis, denn abgesehen von Helenes fulminanter Show, war sie so glücklich darüber, dass all ihre Buben mit Freundinnen gemeinsam mit ihr das Konzert, sowie Geburtstag feierten. Diese Momente wurden für die Gabaliers in den letzten Jahren immer rarer, wo sich wirklich ALLE gemeinsam zusammenfinden und ausgelassen feiern können. (Nach dem Konzert ging es für Andreas gleich weiter nach Zürich!)

Ebenfalls letzte Woche veröffentlichte das Frauen-Magazin WOMAN ein Interview mit Huberta Gabalier. Hierin spricht Hubsi u.a. über Kindererziehung und traditionelle Rollenverteilung. Allgemein werden in unserer Medienwelt heutzutage nur die klassischen Karrierefrauen gewürdigt. Entweder die 10 Top-Frauen aus Österreich oder gleich Managerinnen, Alleinerzieherinnen aus freien Willen, etc. – Nie hebt  ein Journalist einmal eine klassische Familie auf ein Podest. Dieses Bild passt nicht in die veröffentlichten Meinung, nicht selten ernten sie nur Spott und Seitenhiebe. Für diese Frauen spricht Huberta und bricht hierfür gerne auch eine Lanze: 

IMG(Foto: privat)

Ich akzeptiere jede Frau, die meine Söhne mit nach Hause bringen, auch wenn sie nicht ganz meinen Vorstellungen entsprechen sollte. Was meine Buben betrifft: Ich denke, sie hätten gerne eine Frau die sich um die Erziehung der Kinder kümmert und auch was kochen kann. Da sind sie durch mich verwöhnt. Ich habe immer alles frisch gemacht, weil`s mir ein Anliegen war, sie gesund zu ernähren.

(Soviel dürfen wir verraten – über Silvias Kochkünste ist nicht nur Andreas sondern auch „Hubsi“ begeistert 🙂
Weiter zum Interview….

Was würden Sie rückblickend in ihrer Erziehung anders machen?
GABALIER: Ich würde meinen Beruf ganz aufgeben. Weil ich heute weiß, dass die Zeit, die man mit den Kleinen verbringt, nie wieder zurückkommt, und mir die Karenz zu kurz war.

Zu welchen Männern sollten ihre Söhne heranwachsen?
GABALIER: Manieren waren mir immer wichtig. Ich habe sie zu Gentlemen erzogen – dass sie einer Frau die Tür aufhalten oder ihr in den Mantel helfen. In Schubladen wollte ich sie aber nie drängen. Jeder Mensch ist ein Individuum, mit ganz persönlichen Stärken, Schwächen und einem eigenen Charakter.

Das vollständige Interview findet ihr in der aktuellen Ausgabe der WOMAN.

Anmerkung: Auch wenn TV + Medien gerne ein verzerrtes Familienbild darstellen – immer wieder belegen Studien, dass auch junge Menschen vom idealen Familienbild träumen und es erwünschen!
Abschließen möchten wir diesen Artikel ATEMLOS…..

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Erlöse mich!

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Sei mein Begleiter, lieber Gott,
erlöse mich aus meiner Not.
Befreie mich von meinem Schmerz,
auch schenke mir ein leichtes Herz
und führe mich zu neuen Tagen.

Hilf, Herr, mir, dieses Leben neu zu wagen!

(Huberta Gabalier – aus Herzleben)

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Ein Frühlingsgruß

Zum heutigen Frühlingsbeginn ein Gedicht von Huberta Gabalier aus HERZLEBEN:

Das Wunderbare

Wie viele Male Wunder geschehen,
hab oft am Himmel ich gesehen.
Da mischt sich Rosenzartes mit hellem Blau,
im Hintergrund steht Wolkengrau.
Das Licht der Sonne zaubert Herzen
ins Wolkenfeld wie tausend Kerzen.

Sag DANK an alle Kreatur,
in stiller Demut DANKE nur –
du wunderbares Stück Natur!

Und irgendwie passen zu diesen Zeilen die Bilder eines neuen Fanvideos mit Andreas Gabaliers „Vergiss die Heimat nie“ dazu:

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Huberta Gabalier im Dreiländereck!

Gestern Abend fand im oberösterreichischen Dreiländereck (D, Ö, CZ) ein Leseabend mit Huberta Gabalier statt. Für den Autor dieser Zeilen war der Weg dorthin zu weit, wohnt er selber in einem Dreiländereck – allerdings an einem anderen Ende von Österreich.
ABER – und dieses ABER schreibe ich bewusst groß – unsere gute Seele aus Wien nahm sich Zeit und reiste hinauf ins oberösterreichische Mühlviertel  um Hubsis Lesung beizuwohnen. (Da ihre familiären Wurzeln in diesem nördlichen Eck Österreichs liegen, verband sie natürlich die Reise gleich mit einem Familienbesuch in ihrem Elternhaus.)
Ihr verdanken wir wieder einmal einen authentischen Bericht – diesmal kein Gabalier-Konzert sondern ein Leseabend von Huberta Gabalier in Aigen im Mühlkreis:

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Kurz nach 18.00 Uhr fuhren wir los Richtung Aigen. Ich war noch nie in diesem Vereinshaus, drum fuhren wir zuerst auch daran vorbei, aber dann sahen wir 2 Grazer Autos geparkt, das passte.
Die Musiker waren gerade beim Soundcheck und das hörte sich richtig gut an, eine wunderschöne fröhliche Musik. Das erste Mal, dass ich ein Hackbrett in natura spielen sah und Eva, machte das sehr gut. Eva ist übrigens die Tochter jener Lehrerin und gleichzeitig Nachbarin von Hubsi in Graz, die sie nach Aigen chauffiert hatte und diese Eva und ihre drei Geschwister haben schon immer gerne mit den Gabalier-Kindern musiziert und auch gemeinsam Hl.Messen gestaltet in ihrer Pfarrkirche, wie Hubsi uns später erzählte. Willi hat sie extra erwähnt, der sich immer freute, weil sie nicht lange proben mussten, sie waren so gut, dass sie gleich miteinander los spielen konnten.
Die Lesung hatte die Schwester dieser Lehrerin organisiert, die schon länger in Aigen lebt. Eva, die das Hackbrett spielte und ihr Mann (Baßgeige) haben erst vor kurzem da oben eine neue Firma eröffnet. Ihnen gehörte das 2. Grazer Auto, sie haben das Kennzeichen noch nicht gewechselt.
Diese musikalische Umrahmung passte so gut! Der Saal war bummvoll gefüllt, schätzungsweise 120 Personen haben da reingepasst, aber man hätte wirklich eine Stecknadel fallen hören können, so still war es, wenn Hubsi vorlas oder erzählte.
Da die Lesung im Rahmen der Katholischen Frauenbewegung veranstaltet wurde, startete Hubsi einleitend mit den Worten „Was uns alle hier verbindet, das ist unser Glaube“. Sie sprach zwischen ihren Gedichten viel von diesem Glauben, der hoffen läßt, auch wenn man durch eine ganz dunkle Zeit gehen muss, von den Umwegen, die wir oft in unserem Leben machen müssen, bis wir zu dem finden, was wirklich Unseres ist, da erwähnte sie Andreas, der erst auf Umwegen zur Musik fand, obwohl sie schon immer gespürt hatte, wie sehr die Musik Seines war.

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Eine Weihnachtsgeschichte aus dem Hause Gabalier

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S´Christkindl

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Sag, bist du`s oder bist du`s nit, i kriag jetzt gor nix mehr so richtig mit. I tua di schon so sehr vermissn, jetzt möchat i es endli wissn, werst bist und wirst di zagst. Die Welt is kloanvadraht, a jeder schon sei eig´ne Gottheit hat! Da wär der Weihnachtsmann, der guate alte, der is vom Nachbarn nur der Volte!
Wer bist denn nun, liabs Christkind, an wen sollt i no glaubn?- Wer tuat mir denn die schönen Kindheitsträume raubn? I weiß jo gar nit mehr, werst wirkli bist!   Vielleicht a Englhaar, das unterm Tisch her leuchtet oder a roter Klettermax am Haus?- O, welcher Graus! Wo bleibt denn da die Fantasie?- Bei so viel Kitsch find i di nie! I bin scho ganz verwirrt, mei Denkn is verschrenkt, wenns überall nur leuchtet, glänzt!…
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Liabs Christkindl, bist du am End a Kerzerl, das am Christbam brennt?- Mei Herz is hin und hergerissn. Als Kind, do durft is gwiss no wissn, wer du schon immer gwesn bist! I bitt di heut, zag mir in all dem Weihnachtsrummel dei wahres Gsicht, lass es mi spürn und mi in Liebe hin zum Kripperl führn!-
Bestimmt zagst du di jeden Tag in allen Menschen, di i mag!- Hiaz sag, was willst denn du dafür von mir? – I glaub, i habs! –
I sollt die Freud heut lebn und mi als Mensch, als wahrer Mensch dir gebn!
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(Eine Exklusiv-Geschichte von Hubsi Gabalier für unsere Leser und allen Freunden der Familie Gabalier!)
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Mit dieser Weihnachtsgeschichte möchte sich Hubsi auch bei allen Fans und Freunden bedanken, die sie und ihre Familie mit Begeisterung und Freude immer wieder unterstützen. Allen ein gesegnetes Weihnachtsfest in Liebe – 
und natürlich schließen wir Bergbauernbuam uns diesen Wünschen an und allen unseren Lesern:
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Frohe Weihnachten

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