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VRR-Bandleader Uwe Schmidt: „ja klar „tscheppert der Goarn“!“

Nach Andreas viel-umjubelter Herbsttournee erntete er besonders viel Lob für den mitreisenden Livesound der mit schnellen rockigen Elementen Kritiker und Fans zu begeistern wusste. Andreas Konzerte mit Band unterscheiden sich von seinen Solo-Auftritten (z.B. bei diversen TV-Shows) gewaltig – live mit Band gewinnt der Sound noch mehr Breite, Lieder wie „I sing a Liad..“, „Sie“, …. hören und fühlen sich monumentaler an als auf CD. Das unterscheidet Gabalier von vielen Schlagerstars. Andreas ist sich dessen bewusst, daher bedankt sich er bei jedem Konzert mehrmals bei den Verantwortlichen für dieses „Geschenk“ – seiner Band!

1426737_10151975118638463_1172847549_nEs sind 2 Paar Schuhe, das Einspielen neuer Lieder im Studio für ein Album und das arrangieren fertiger Songs für Liveauftritte. Für letzteres gebührt großen Dank dem Mann der live meist im Hintergrund am Keyboard steht, aber bei den Proben die Fäden zieht – Bandleader Uwe Schmidt!
Für uns als Fanseite war es spätestens nach der letzten Tour höchste Zeit endlich auch ein Interview mit Uwe, dem Kopf der VRRoll-Band, zu führen. Kurz vor Weihnachten war es endlich soweit…..

Ich habe gelesen, dass Du zu Andreas Gabalier „zufällig“ gestoßen bist. Wie konkret war dieser Zufall?
Es wurden im Juni 2011 für die Fertigstellung der CD „VRR“ noch Chorsänger aus dem Raum Steiermark (wegen dem Dialekt) gesucht – man hat sich für Katharina Schicho („Die Dornrosen“) und für mich entschieden (das Management hat mich schon gekannt, weil ich auch schon bei Nik P. als Keyboarder ausgeholfen hab) . Als wir schließlich die CD fertig eingesungen haben, ist Klaus Bartelmuss das erste mal an mich herangetreten und hat mich gefragt ob ich Interesse hätte am Job des Keyboarders und Bandleaders in der Andreas Gabalier Band (zu diesem Zeitpunkt hat nur die Idee einer Band existiert). Das war sozusagen der „Erstkontakt“. Ein paar Monate später, als es konkret wurde, hat Klaus mich angerufen und ich hab zugesagt… 

Als Chef der Band bist Du für die Live-Umsetzung der Songs verantwortlich. Wie sieht die Arbeit hier aus – wann beginnt ihr mit der Arbeit vor einer Tour und in welchem Studio trefft ihr euch?
Diese Arbeit hat sich im Laufe der Zeit natürlich sehr verändert – am Anfang war es wichtig, sich gegenseitig kennen zu lernen, persönlich und musikalisch. Allmählich kennt man dann die Stärken (und auch die Schwächen) eines jeden einzelnen und man beginnt sich aufeinander einzulassen – wie gesagt, persönlich und musikalisch, das geht immer einher. In der Anfangszeit haben wir im Tonstudio in Teufenbach geprobt, hatten immer wieder mehrtägige Blöcke, und das Einstudieren der Songs hat noch recht lange gedauert. Wir wussten auch noch nicht genau, in welche Richtung die Arrangements gehen sollten. Auch der Sound war entscheidend – wollten wir eher wie eine Schlagerband klingen, oder doch eher wie eine Rockband. Das „goldene Mittelmaß“ entstand erst im Laufe der Zeit. Außerdem hatten wir eine recht klare Vorgabe seitens des Managements: „Die Band sollte nicht nach Schlager klingen!!!“  Ganz im Sinne des VRR’s… 😉 Die Aufgaben des Bandleaders bestehen eben darin, das Ganze in eine bestimmte Richtung zu lenken und die musikalische Endverantwortung zu übernehmen!

Mittlerweile proben wir immer in der Mehrzweckhalle Sinabelkirchen, inkl. PA und InEar-Monitoring, das heißt dass die Jungs von der Technik (allen voran „Wope“ Wolfgang Peschmann und Stefan Kainz) hier auch „mitproben“. Das Einstudieren der Songs verläuft mittlerweile auch schon relativ schnell – man kennt sich schon sehr gut, und jeder weiß genau was er zu tun hat… Für die „Home Sweet Home –Tour“ haben wir zuerst 3 Tage in Sinabelkirchen und dann noch 3 Tage in der Konzerthalle in Passau geprobt.

Wurdest DU bei der Entscheidung  der Auswahl der anderen Bandmitglieder miteinbezogen?
Nur teilweise, nach Absprache mit dem Management…

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Dein Resümee zur vielumjubelten vergangenen Herbsttournee – unvergessliche Momente würden uns interessieren…
Ich möchte mich hier gar nicht auf „bestimmte Momente“ reduzieren – die Tour war als Ganzes einfach unvergesslich, unpackbar, beeindruckend, berührend, ereignisreich, und vieles mehr… einfach ein fantastisches Erlebnis! Man muss das als Musiker einmal erleben, vor so unfassbar vielen Menschen spielen zu dürfen und diese überwältigende Stimmung erleben zu dürfen – und DAS Abend für Abend, immer vor ausverkauften Häusern!!! Das muss man einfach in aller Demut schätzen und dankbar annehmen…..

Mit welchen Worten würdest Du kurz die Stimmung in der Band beschreiben.
Die Band hat sich vor allem im Laufe der Tour richtig „zusammengerauft“ – in jeder Hinsicht, musikalisch und freundschaftlich.  Ich würd mal sagen, die Band hat noch nie so gut gespielt wie momentan, wir alle haben die gemeinsame Zeit sehr genossen…..

Deine persönlichen Zukunftspläne – bist Du mit der Band bei den geplanten Übersee-Auftritten 2014 mit dabei?
Ich geh davon aus dass ich dabei bin! Ich hoffe es zumindest… 😉

Als einziger Obersteirer in der Band interessiert uns natürlich „tscheppart wirklich der Goarn“ wenn die Obersteierer kommen?
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Ha ha….. ja klar „tscheppert der Goarn“!!!!! Ich kann hier aber keine obersteirischen Geheimnisse verraten, sonst würde ja bei den Kärtnern, Oberösterreichern, Salzburgern usw. auch bald mal der Goarn tscheppern, oder?!? Und das wollen wir ja nicht… 😉 Nein, nein, da muss man sich schon die Mühe machen, das selbst herauszufinden…..

Wie würdest Du dein Hoamatgfühl beschreiben?
Hoamatgfühl….hmm…..gute Frage….. Grundsätzlich teile ich sehr viele Dinge (bezüglich Hoamatgfühl) mit dem Andreas, weil wir beide ja aus derselben Ecke des Murtales kommen. „Zirbitzkogel – Umgebung“ quasi…..

Ganz allgemein würd ich mal sagen, Hoamat ist dort wo Dein Herz ist. Ich bin mal von ganzem Herzen ein Murtaler, genauer gesagt ein Spielberger, der Ort in dem ich aufgewachsen bin. Da steht mein Elternhaus, da sind meine Wurzeln, dahin reichen meine Kindheitserinnerungen zurück – und ich fühle mich allem sehr verbunden, dem Ort, der Landschaft, den Menschen…und vielem mehr….. Spielberg wird immer meine „eigentliche Hoamat“ bleiben!

Aber sollte ich mich vielleicht unter Umständen in eine hübsche Spanierin verlieben, dann würd ich vielleicht auch Spanien als meine neue Heimat akzeptieren… ha ha….. 🙂

Ich wünsche allen Fans und Freunden von ganzem Herzen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und viel Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit für 2014!!! Ich freue mich auf ein Wiederhören und Wiedersehen…..  Euer, Uwe 🙂

Wir sagen DANKE für deine offenen Worte, die für uns Fans einen Blick „backstage“ gewähren – und im Namen aller unserer Leser wünschen wir Dir und Deiner Familie ebenfalls viel Glück und Erfolg für 2014 – und weitere unvergessliche VolksRocknRoll-Live-Erlebnisse!!!

Fotos von den VRRollern A. Vogel und Gerald Lobenwein http://www.foto-art-more.at

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Grandioses Finale – die Wiener Stadthalle am Steirerland-Olymp!

……….1474556_10200160719461171_520948124_n1457651_10201142962561742_142579307_n

Seit dem 10. Mai 2012, als Andreas Gabalier mit Band, sein auf DVD verewigtes, legendäres Konzert in der Wiener Stadthalle zum Besten gab, gilt diese Halle am Wiener Vogelweideplatz nicht nur für  Fans, sondern auch speziell für Andreas, als ein „heiliger Boden“.

Nach 28 Konzerten vor über 150.000 Fans, von Hamburg bis Bozen, ging gestern Abend an diesem „heiligen Boden“ eine unvergessliche Tour vor knapp 13.000 VRRollern zu Ende.
Wir von der Rundschau haben bereits über  zahlreiche Höhepunkte der vergangenen 3 Monate berichtet – Andreas als Seemann in Hamburg, unbeschreibliche Stimmung in Köln, über 14.000 Schweizer rocken in Zürich den VRRoll…. – und gestern erlebte Wien die Krönung dieser Tournee.
Dank der einzigartigen Innenarchitektur  der Wiener Stadthalle – keine Halle die in die Breite geht, sondern steile Tribünen seitwärts – wirkt der Sound in der Halle und auf der Bühne noch bombastischer und sorgt für eine einzigartige Stimmung. Diese gipfelte sich gestern ins Unermessliche, als Andreas am Klavier immer wieder und wieder sein „Steirerland“ anstimmte, und die ganze Wiener Arena lautstark und textsicher die Halle beben ließ. Beim anschließend, minutenlangem „standig ovation“ war Andreas so ergriffen, dass er später zugab, er hatte in diesen Moment Tränen in den Augen! Das just das Publikum in der sonst urban-geprägten Bundeshauptstadt sich bei der neuen steirischen Hymne so euphorisch gab, machte selbst bei uns Bergbauernbuam einen Ganslhaut-Effekt – erstaunt und sprachlos wussten wir in diesen Moment nur eines, das dies unvergesslich für die Ewigkeit bleiben wird.
Und unvergesslich sollten auch die Stunden nach dem Konzert noch werden!
Erwähnen möchten wir zuvor eine Aussage Andreas – „wenn so viele Maderln und Buam in Tracht ausgehen, dann ist die Welt doch noch in Ordnung!“ Seine stil-überschreitende Musik, gepaart mit seiner Treue zur viel zitierten Bodenständigkeit, schenken Jung und Alt ein Hoamtgefühl das schlicht einfach nur glücklich macht!

Über das Konzert werden wir in kürze wieder einen ausführlichen Bericht unserer guten Seele aus Wien veröffentlichen.

Nach über 3 Stunden leidenschaftlichen VolksRocknRoll fanden sich in der anschließenden Puls4-AftershowParty zahlreiche Gabalier-Fans aus nah und fern ein –  für viele Maderln und Buam die in den letzten Wochen Zeit und Reisestrapazen auf sich nahmen und  zahlreiche Konzerte live beiwohnten, ein letztes Wiedersehen und Zusammentreffen für dieses Jahr. Das Resümee war einhellig – Wahnsinn aber die Füße oder des Kreuz tut weh 🙂
Es war für uns vorhersehbar, dass bei dieser TV-Sender Aftershowparty mit 1000 Gästen, Andreas nicht vorbei schauen wird. Wie es sich für jeden Bandleader oder Musikerstar gehört, hat Andreas nach monatelanger, gemeinsamer Tour, seine Bandmitglieder, seine komplette Crew von der Bühnen-, Sound- bzw. Lichttechnik, seine Familie (Mama, Willi, Cousins, Tante und Onkel), sowie auch seine Grazer Freunde, zu einer privaten Party geladen. Wir hatten das Glück und durften hier dabei sein!
Zahlreiche interessante Gespräche waren uns vergönnt – endlich mit Mathias „LeMatrix“ Matze, der extra aus Berlin anreiste, mit den Bandmitgliedern, die uns ihre Eindrücke der letzten Wochen schilderten (und alle kannten die Rundschau :-), mit Universal-Chef Hannes Eder (der ein Bekannter aus den wilden 80ern mit dem Autor dieser Zeilen ist 🙂 und natürlich mit Hubsi die extra für diesen Moment eine Flasche Rotwein kredenzte – die Buam blieben beim Bier :-).
DSC_0188Höhepunkt dieser intimen Tourabschlussfeier war ein Liveauftritt der aus Vorarlberg stammenden Band „The Monroes“ (Foto)- eine Lieblingsband seit längerer Zeit von uns, da  diese 4 Herren mit ihrer Musik die wilden 50er wiederauferstehen lassen.
Andreas hat extra für diese Feier die Band engagiert, weil er ebenfalls ihre Musik schätzt – Johnny Cash und Elvis werden bei Monroes wieder lebendig. Auf der Tanzfläche wurde heftig gerockt und gefegt, die Stimmung war lustig und ausgelassen und inmitten Andreas Gabalier der u.a. auch einen perfekten RocknRoll mit seiner Mutter auf das Parkett legte (natürlich auch mit seiner Silvia) :-).

Für uns von der Rundschau, die in den vergangenen Monaten über jedes einzelne Konzert dieser Herbsttournee 2013 berichteten, aber auch für Andreas und all seinen ungenannten Helfern im Hintergrund, ein unvergesslicher und verdienter Ausklang!

In den nächsten Tagen werden wir natürlich weitere Fotos und Videos aus der Wiener Stadthalle, inkl. Aftershow-Party präsentieren – hier unsere ersten Impressionen:

1469892_10201141712970503_1688152675_nmehrmals, auf Wunsch von Andreas verwandelte sich der heilige Boden in ein beeindruckendes Lichtermeer!

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VRRoller-Konzertbericht aus Villach!

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Nach dem Open-Air-Konzert Ende Mai in Wels (bei strömendem Regen) und dem Konzert letzte Woche in Salzburg (dort war die Stimmung nicht so toll) war dies mein drittes Live-Konzert von Andreas Gabalier und mit Abstand das Beste!
Ich komme ja aus dem südlichen OÖ, deshalb wollte ich eigentlich heute nach Linz fahren, aber meine Freundin hat 2 Karten für das Konzert in Villach gewonnen und so haben wir uns am Donnerstag auf den Weg ins ca. 3 Stunden entfernte Kärnten gemacht! 🙂

Und diese 3 Stunden waren es allemal wert: Schon beim Anstellen vor der Halle war die Stimmung trotz der Kälte sehr gut, immer wieder wurden auch Lieder von Andreas angestimmt.
Vom WDR war ein Kamerateam samt Moderator da, der Interviews machte und einen Bericht über das Konzert macht (wird übrigens am 25. März 2014 am WDR ausgestrahlt). Da mussten wir uns wieder mal ein bisschen ärgern, vom ORF war keiner vertreten, aber deutsche Sender machen nach 20 Konzerten in Deutschland auch Berichte von Österreich-Konzerten… Aber das wissen wir Fans ja eh schon, dass das so ist! 😉

Was ganz lustig war: Während des Wartens guckte Andreas auch mal kurz durch das runde Fenster der Eingangstür – was natürlich lautes Gekreische der wartenden Menge auslöste! 🙂

Wie auch auf der Andreas-Gabalier-Rundschau bereits beschrieben, kann man dieses Konzert als 2. Heimspiel nach dem Konzert in Graz bezeichnen, da Andreas ja quasi „halber Kärntner“ ist, und das hat er während des Konzert auch mehrmals erwähnt!
Das Programm kannte ich ja bereits vom Konzert in Salzburg, allerdings war die Stimmung viel, viel besser und die Leute gingen gleich voll mit, Andreas musste nicht alles ein paar mal sagen, bis die Menge mitmachte – sobald er die Hände schwenkte, schwenkte das Publikum auch die Hände usw.!

Einlass war bereits um ca. 18:30 Uhr und wir ergatterten einen super-tollen Platz ganz vorne am Steg. Langsam füllte sich die Halle und um 20:00 Uhr startete dann wie immer Piero Esteriore mit dem Vorprogramm.
Um 20:30 Uhr startete dann Andreas mit seinem Programm….

Den vollständigen Artikel inkl. Fotos und Videos findet ihr auf „Elisabth`s bunte Welt“……

Ein junger und ganz treuer Gabalier-Fan aus Kärnten hat vom Intro folgendes Super-Video gemacht – DANKE!!!

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Wenn der VolksRocknRoller zu Hause rockt….

Wenn der VolksRocknRoller zu Hause in Graz vor tausenden Fans gastiert…..

….. dann rocken Mama Hubsi, die Brüder Toni und Willi, Onkel, Tanten und Cousins mit.
….. dann feiern die treuesten Fans der 1. Stunde mit, dann gewinnen Lieder wie Steirerland, Obersteirer, Vergiss die Heimat nie,….an noch mehr Bedeutung.
Sage und schreibe 3 x gab Andreas das Steirerland  gestern Abend zum Besten und vor Rührung lies sich die eine oder andere Träne in Andreas Augen nicht verbergen.

Andreas Gabalier hat all seine musikalischen Ziele in den letzten Wochen bei seiner Deutschlandtour bei weitem übertroffen, aber ein Auftritt in seiner Heimat bleibt für ihn etwas Besonders und unterstreicht damit seine so oft zitierte Bodenständigkeit. Wie sehr daran auch Andreas Familie mit Freude teilnimmt zeigt, dass kurz vor Andreas Intro auch Willi mit seiner Christiane mit einem Tanzauftritt über die Bühne fegte oder auch, dass seine Familie sich nicht irgendwo in einem VIP-Bereich versteckt, sondern sich unter seine Fans mischt.
Wir haben heute früh „Hubsi“ nach ihrer Eindrücken zum gestrigen Heimspiel gefragt –

„Es war gigantisch – mich hat es im Herzen berührt, als Andreas am Klavier saß, da werden Kindheitserinnerung wieder lebendig. Und besonders hat mich auch „euer“ Banner gefallen – sowas ist keine Selbstverständlichkeit, dass sich Fans so ins Zeug legen und so einen großen Dankesspruch anfertigen, ich war echt begeistert!
Die Aftershowparty im Kirscherl war wie eine große Familienfeier, ein unvergesslicher Abend für uns alle!“
(Nur der viele Rauch machte ihre Stimmbänder heute ein wenig zu schaffen 🙂

Fotoimpressionen vom gestrigen Heimspiel:

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Foto links: fesche Maderln aus dem Video „Zuckerpuppen“ – Foto rechts: der Frühwirt gut gelaunt
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Foto li: Willi als Vorprogramm – Foto re: VRRoller aus der Schweiz + Deutschland
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Andreas Gabalier rockt die Salzburgarena

Vor seinem heutigen „Heimspiel“ war für Andreas Gabalier noch gestern Zwischenstation in Salzburg. Am Nachmittag Autogrammstunde in einem Einkaufszentrum und am Abend wurde in der Salzburgarena gerockt…

Andreas Gabalier hat mit seiner Musik viele Herzen berührt, bei seinem Konzert in der ausverkauften Salzburgarena verzauberte er mit seinen Songs mehr als 5.000 Fans. Mit Liedern wie „I sing a Liad für di“, „Zuckerpuppen“ oder „Sweet Little Rehlein“ brachte der 29-jährige Steirer die Arena zum Kochen und bewies wieder, dass er der einzig wahre Volks-Rock’n’Roller ist, der mit seiner Musik die Massen mitreißt.
Quelle….

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Zahlreiche weitere Fotos findetihr hier……

„Ich will mit der Klatschpresse nichts zu tun haben“

Natürlich suchen unsere einheimischen Medien krampfhaft nach weiteren Stories über Andreas geoutete Beziehung mit Silvia – dazu Andreas:
„Mit den Tragödien in meiner Familie ist man so respektlos umgegangen, dass ich da komplett abblocke. Ich will mit der Klatschpresse nichts zu tun haben, von mir gibt’s dazu kein Statement. Sie schreiben eh, was sie wollen.“ So könne er sich auch nicht an sein angebliches „Liebes-Outing“ bei „Wetten dass …?“ erinnern. „Und die schreiben schon von Hochzeitsplänen und dem Liebesnest, das ich baue.“

Statt in Andreas Privatleben herum zu stöbern, wäre ein gscheiter Stimmungsbericht über seine Konzerte sinnvoller!

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Bereit für Andreas Gabaliers Heimspiel in Graz!!!

Es ist soweit!
bildNach unzähligen Höhepunkten auf seiner Herbsttour 2013 – begeisterte Stimmung bei 20 ausverkauften Konzerten in Deutschland, über 14.000 VRRoller-Fans in Zürich und dem Geburtstagskonzert in Wiener Neustadt – kehrt am Samstag Andreas Gabalier heim in seine Heimatstadt Graz! 

Erwartet werden 7.000 Fans in der neuen Grazer Stadthalle –
Andreas Familie (Mama, Brüder, Onkel, Tanten und Cousins…) sowie seine engsten Freunde finden sich ebenfalls ein und werden nachträglich Andreas 29. Geburtstag feiern. 

Freitag abends strahlte Puls4 seine Reportage über Andreas Live-Auftritt in Wiener Neustadt aus. Dabei interviewte Silvia Schneider ihren Andreas – köstlich Andreas Antworten rund um seinen 29. Geburtstag:

Inzwischen ist auch ein Video online mit der Überraschung seitens der Gabalier-Band:

Zum Abschluss noch ein paar Zeilen  von einem 19-jährigen Maderl aus NÖ  – sie unterstreichen einmal mehr das Gefühl VolksRocknRoll, dass Andreas vielen jungen Menschen vermittelt:

Ich bin auch als Kind in der Lederhosen herum gelaufen, egal ob Taufe, Kommunion, Firmung – a Dirndl muss her!
Deswegen freut es mich so, dass der Andi unsere Wurzeln heraus holt und sooo viele Leute beweget! Da hat er echt was großes geschafft

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VIDEO aus dem VolksRocknRoller Hexenkessel Zürich!

Nach der grenzenlos begeisterten Deutschland-Tournee setzten am vergangenen Freitag die Schweizer VRRoll-Fans das absolute Sahnehäubchen drauf. Über 14.000 Besucher sorgten im Züricher Hallenstadion für eine Wahnsinns-Stimmung mit einer enthusiastischen Begeisterung – laut Andreas „GÄNSEHAUT PUR“.

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Und just von diesem Konzert ist seit kurzem das beste Live-Video dieser Tour online – über 30 Minuten Eindrücke aus Zürich….

Kompliment an die steirische Kleine Zeitung, die just bei diesem Konzert live dabei war und folgenden Bericht veröffentlichte:

 Das Stadion ist ausverkauft, was sonst nur Pop-Kaliber wie Lady Gaga schaffen. Fans aller Generationen sind mit rot-weiß karierten Schnäuztücherln und den Gabalier-Sonnenbrillen ausgestattet, schon vor dem Konzert herrscht Volksfeststimmung.
936010_10153460189475207_1101245307_nVor allem die „Schweizer Madln“ haben scheinbar lange auf den „Steirerbuam“ gewartet: „Er sieht einfach Hammer us, und die Musi is a guate Mischung“, sagen Vivian (18) und Katja (20) aus Zürich. Sabine (34) und Tobias (37) aus Frauenfeld schätzen „seine lockere Art und dass er ist, wie er ist. Einfach ein cooler Typ.“ Sie haben sich schon vor der Show mit VRR-Fanshirts für ihre beiden kleinen Söhne eingedeckt. Ganz direkt im Dialekt drücken es die Schwestern Hedi (56) und Esther (61) aus, die vom Bodensee angereist sind: „Er isch einfach en geile Siech, ein guter Typ!“ „Wir lieben ihn einfach“, sagen Herr und Frau Heidenreich, 59 und 55, aus Schwenningen in Baden-Württemberg.

………………………

Tour-Projektleiterin Gabi Nerat (Showfactory) berichtet von den vielen Briefen, die sie täglich nach den Konzerten vom Tourbus klaubt. „Das hat Robbie-Williams-Dimensionen“, sagt auch Entdecker Klaus Bartelmuss, der bei allen großen Konzerten der Tour dabei war – natürlich nicht nur, um im Erfolg zu baden: „Ich habe die Reaktionen der Fans immer genau beobachtet.“ Nachsatz: „Und mir ist aufgefallen, dass es kaum mehr etwas zu verbessern gibt.“ Der Andreas habe „das Zeug, ein ganz, ganz Großer zu werden – und zwar langfristig“. Dafür wälzt er auch schon Pläne abseits der Musikkarriere für den VRR: „Film, TV, mal sehen.“ Was der Gabalier besser als andere macht? „Er hat die Gabe, jedem einzelnen unter Zigtausend Menschen das Gefühl zu geben, dass er ihn anspricht“, so der Teufenbacher Unternehmer.

Und das von der ersten Sekunde an: Als im Saal um 20.30 Uhr das Licht angeht und Gabalier mit seiner Harmonika die „Volks-Rock ’n‘ Roller“-Hymne anstimmt, gibt es kein Halten mehr, bei seinen Hüftschwüngen wird laut gekreischt, und als er ins Hirschgeweih-Mikrofon schreit, „Zürich, i fühl mi wie dahoam“, brandet Applaus aus 29.000 Händen auf. Videoeinspielungen, riesige Wasserbälle, Konfettiregen – Volksmusik trifft Rockshow von internationalem Format. „Ich werde die Gänsehaut nicht mehr los“, teilt Gabalier dem Publikum mit. Und diesem geht es ähnlich: Bei „Dahoam bin i nur bei dir“ fallen sich Menschen in die Arme, bei „Steirerland“ vergießen auch ein paar Schweizer Tränen. Die Fahne auf Gabaliers Brust hat sich längst in Schweiß aufgelöst.

Ganzer Artikel…..

Jetzt startet das Finale dieser 1. großen Gabalier & Band Tour in Andreas und unserem Heimatland. Die Deutschen und Schweizer Fans haben die Latte sehr hoch gelegt, jetzt heißt es für uns einheimische Madln und Buam kräftig die Stimmbänder zu schmieren.

In den nächsten Tagen fleißig Kernöl und Bratlfettn schmausen – und dann tscheppart da Goarn!!!!!!!!!

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Gabalier: „Heut geht in der Schweiz die Post ab!“

Bevor Andreas mit seiner Band LIVE heimkehrt, folgt heute sein einziges Schweiz-Konzert im 13.000 Zuschauer fassenden Hallenstadion! (Auch Zürich vermeldet AUSVERKAUFT!!!)

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Via Telefon gab Andreas zuvor dem Schweizer Internetportal „bluewin“ folgendes Interview:

Was dürfen Ihre Fans vom Konzert in Zürich erwarten?
GABALIER: Ich spiele Songs von meinem neuen Album, das ich in Nashville aufgenommen habe. Dazu ein Mix aus alten und neuen Songs, und dann setze ich mich auf noch ans Klavier. Das kennt man von mir ja bisher noch nicht so. Es ist ein buntes Programm: grosse Show, viel Licht, super Stimmung. Bisher hat es voll gepasst.

Müssen Sie sich manchmal kneifen, wenn Sie vor 13’000 Zuschauern auftreten?
Ja, logisch. Zürich ist das grösste Konzert der ganzen Tournee, so weit ich weiss. Ein bisschen Herzklopfen hat man da schon. Aber es kann auch Vorfreude sein.

Piero-Esteriore-Andreas-GabalierSie haben mit Piero Esteriore einen Schweizer Support Act auf Ihrer Tournee. Wie kommen Sie mit ihm klar?
Sehr gut. Wir Steirer sind ja starke Männer und halten einiges aus.(lacht) Nein, der Piero ist ein ganz herzlicher Typ, der mir die Menge wirklich mega-mässig anheizt. Das ist vom Feinsten, die Stimmung ist echt am Kochen.

Sind Schweizer Fans anders als bei Ihnen zuhause?
Man hat mir immer erzählt, dass die Schweizer so diszipliniert und zurückhaltend seien, aber das stimmt nicht. Im Gegenteil: Bei mir ist die Post in der Schweiz erst so richtig abgegangen. Ich bin gespannt, ob das am Freitag wieder so sein wird.

Haben Sie eine Erklärung für Ihren Erfolg?
Nein. Ich denke, das kann man auch nicht erklären. Entweder man hat das Glück, dass etwas so funktioniert, und dann sollte man es geniessen. Oder man hat es nicht.

Wie kommen Sie mit dem Klatsch klar? Eben erst wurde ja vermeldet, es gäbe in Ihrem Leben eine geheimnisvolle Freundin…
Damit komme ich sehr gut klar. Über mich wird schon seit so vielen Monaten immer so viel geschrieben, ohne dass ich dazu etwas gesagt hätte. Inzwischen lässt mich das alles kalt. Auch bei der Familiengeschichte mit meinem Vater und meiner Schwester wurde so viel einfach geschrieben, dass ich mir sagte: Mein Gott, offenbar gehört das einfach dazu, wenn man in der Öffentlichkeit steht. Man darf sich auch nicht so wichtig nehmen und sich immer gleich ärgern. Ausserdem wird zu neunzig Prozent positiv geschrieben. Ich kann mich also nicht beklagen.

Stimmt denn das mit der Freundin? Bleibt der Name geheim?
Ich versteh Sie nicht mehr… hallo? Ich glaube, die Verbindung wird schlechter.

Wegen der Freundin?
Ja, meine Lieben, ein bisschen Privatsphäre muss schon sein. Ich habe auch nicht vor, Florian Silbereisen und Helene Fischer in den Medien zu spielen. Ich glaube es funktioniert besser, wenn man solche Sachen aus der Öffentlichkeit raushält.

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Gabalier live im Kitzbühler-Hexenkessel!

Bevor wir weitere Fotos bzw. Videos vom gestrigen VolksRocknRoll-Open-Air in Kitzbühel sowie Andreas Kurzauftritt am Freitag in Chemitz veröffentlichen, möchten wir unseren Leser einen aktuellen Artikel der Tiroler Tageszeitung inklusive Interview mit Andreas präsentieren:

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Hitparadenstar Andreas Gabalier ließ gestern Kitzbühel erbeben. Rund 6000 Fans kamen zum Konzert – die Bergkulisse ist auch für ihn etwas Besonderes.

Entspannt lächelnd – so betritt am Samstagnachmittag Andreas Gabalier das Tennisstadion in Kitzbühel. Und hat da schon einen Begrüßungsmarathon hinter sich. Zahlreiche Fans warteten schon Stunden vor dem Beginn des großen Konzerts vor den Toren auf ihr Idol. Andreas Gabalier schüttelt viele Hände, hat für jeden ein freundliches Wort. Starallüren sind dem steirischen Hitparadenstürmer offenbar fremd. „Ich habe die letzten drei Tage kaum Schlaf bekommen. Von einem Auftritt in der Schweiz ging es am Freitag nach Chemnitz und von dort aus bin ich heute nach Kitzbühel geflogen“,  ist bei Gabalier trotzdem von Müdigkeit nichts zu spüren.
Rund zwei Stunden vor seinem Auftritt vor fast 6000 Fans ist von Lampenfieber nichts zu bemerken. „Natürlich ist man vor seinem Auftritt immer nervös und das Herz klopft ein bisserl, aber Lampenfieber habe ich eigentlich nicht“, sagt der 28-Jährige. Im Gegenteil: Er freut sich auf den Auftritt vor ausverkauften Rängen. Das große Open Air in Kitzbühel ist für den Sänger, der in den letzten Jahren alle großen Musikpreise abgeräumt hat, dann doch etwas Besonderes. „Es ist halt schon eine ganz eigene Atmosphäre mit den Bergen rundherum, ähnlich dem großen Open Air bei der Ski-WM in Schladming. In Kitzbühel war ich bisher nur vor ein paar Jahren für einen kurzen Auftritt mit zwei, drei Liedern. Es ist ein schönes Gefühl, hier vor Tausenden Fans zu spielen. Es hat was von einem Hexenkessel“, findet Gabalier, „wirklich ein Hammer.“
Mit Tirol verbindet den 28-Jährigen überhaupt viel: „Schon in meiner Jugend habe ich mit vielen Tirolern meine Sommer am Wörthersee verbracht und habe dort als Kellner und vieles mehr mein erstes Geld verdient“, erinnert sich Gabalier. Und außerdem sei ja Tirol als Bundesland der Steiermark doch sehr ähnlich, was die bodenständige Mentalität angehe. Nein, zum Skifahren sei er noch nie in Kitzbühel gewesen. „Wir haben in der Steiermark ja auch schöne Berge“, schmunzelt Gabalier. Fixpunkt in seinem ausgebuchten Terminkalender ist aber das Hahnenkammrennen. „Beim nächsten Mal möchte ich unbedingt mit dabei sein.“ Jetzt ein paar Tage Urlaub in Kitzbühel zu verbringen, „geht sich leider nicht aus“, bedauert der Sänger. Er freue sich allerdings, nach dem Konzert einen entspannten Abend mit Freunden aus der Steiermark zu haben.

1173813_534890496584134_803377505_nDer VRRoller-Hexenkessel von Kitz

Als auf der Bühne sein Superhit „I sing a Liad für di“ erklingt, verwandelt sich das ausverkaufte Stadion tatsächlich in einen Hexenkessel, Tausende singen mit. Übrigens ist auch das nächste Konzert in Tirol bereits fixiert – am 16. November 2013 wird Andreas Gabalier dann mit Sicherheit auch in der Innsbrucker Olympiahalle für Stimmung sorgen.

Quelle….

Eine weitere Meldung über Andreas Kitz-Open-Air gab es in der Tageszeitung Österreich – aber dieses Medium ist wirklich nicht mehr ernst zunehmen. Dieses Propagandablatt bezeichnete das gestrige Konzert als „intimen Rahmen“ da Andreas angeblich Stadien-Konzerte gewohnt sei vor 50.000 Fans (!?!).
Scheinbar nimmt man es mit den Zahlen in dieser Redaktion nicht so genau, man denke nur an die 65.000 Euro Gage oder die wöchentlich veröffentlichen Wahlumfragen mit dummen Zahlen fernab jeder Realität!

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Ein Fan erzählt: „Trotz Sauwetter – die Stimmung war am Siedepunkt!“

Wieder einmal verdanken wir der liebsten VolksRock`n`Rollerin aus Wien einen enthusiastischen und authentischen Bericht über Andreas unvergessliches Heimspiel am Schwarzlsee:

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25.05.2013 Andreas Gabalier beim Heim Open Air am Schwarzlsee bei Graz

Wenn sechs nicht mehr ganz so junge, aber im Herzen jung gebliebene „Mädels“  aus Wien in der Steiermark unterwegs sind, da gibt’s schon Einiges zu berichten!

So viel vorweg. Wer sich erwartet, dass da jemand darüber jammert, weil uns nach so weiter Fahrt dann so ein „Sauwetter“ am Schwarzlsee erwartet hat, der sollte nicht weiter lesen, er könnte sonst enttäuscht werden!

Wir halten’s mit Andreas und – angelehnt an das Interview über seinen Mikrofonständer – sagen wir, ein Open Air bei strahlend schönem Wetter kann jeder machen … langweilig!!! J Wenn der Himmel alle Schleusen öffnet, dann wird’s erst richtig interessant!!! Doch alles schön der Reihe nach.

Weite Fahrten vergehen wie im Flug, wenn Andis CDs im Autorekorder stecken und man so richtig hingebungsvoll ein Lied nach dem andern mitinterpretieren darf. Kurz eingecheckt im Hotel und schon ging’s ab Richtung See. Fein, wenn man da schon von weitem durch Andreas’ Stimme empfangen wird, der gerade seinen Soundcheck absolvierte. Vor dem Eingang hatte sich schon eine Menschentraube gebildet, aber es war doch noch viel zu früh, noch 2 Stunden bis zum Einlass. Also links an der Bühne vorbei Richtung „Papa Joe“, wo ein kleines europäisches Fantreffen eingeplant war. Schön, wenn man so manche Facebookfreunde endlich auch einmal persönlich in die Arme schließen darf – denn auch das bewirkt Andreas, er verbindet Menschen quer durch’s Land bis in den hohen Norden von Deutschland! Kleine Erlebnisse bei Konzerten austauschen und nebenbei noch eine kräftige Stärkung zu sich nehmen, das war die perfekte Einstimmung auf einen langen turbulenten aber auch berührenden Abend!

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Kategorien: Live-Auftritte | Schlagwörter: , , | 5 Kommentare

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